Kategoriearchiv: Jahresrückblick

Mein persönlicher Jahresrückblick/Ausblick – es waren die Prinzessinnen, der Umzug und meine Bücher

Auch in diesem Jahr 2019 als letztes Posting des Jahres für meine Freunde/Community/Follower ???? denkurzen privaten Jahresrückblick. Den Jahresrückblick der Wochenspiegel 2019 hatten wir ja gestern schon, der Rückblick auf meine 20 Top-Beiträge 2018 kommt dann morgen.

Heute also zunächst privat/persönlich.

An der Spitze stehen unsere beiden Prinzessinnen, wobei die „Große“ ja schon gar nicht mehr so klein ist. Sie kommt im kommenden Jahr schon in die Schule. Und die kleine „Kleine“ ist ja auch schon im Kindergarten. Es macht einfach nach wie vor Spaß, ihnen beim Aufwachsen zusehen zu dürfen und zu erleben, wie sie größer werden und ihre/unsere Welt entdecken.

Privat hatte ich dann in 2019 ein besonderes Ereignis, unser Umzug nach Leer. Nach fast 70 Jahren haben wir Münster verlassen und sind nach Leer gezogen, näher zu den Prinzessinnen. Das war eine gute Entscheidung. Denn man wird nicht jünger, das nächste Lebensjahrzehnt steht vor der Tür 🙂 und so haben wir die Enkelkinder und die Kinder näher bei uns. Die Wege sind einfach kürzer. Und Leer ist eine schöne Stadt.

Beruflich war das ablaufende Jahr ein Jahr mit nur zwei Werken – Gott sei Dank, das war neben dem Umzug zu schaffen, und zwar die „Messungen“ in der 5. Auflage und der „Gerold/Schmidt“ in der 24. Auflage. War mal ein kleineres Programm, was aber nicht schlimm ist/war, denn man wird ja nicht jünger 🙂 und das Programm musste ja neben den Reisen 🙂 und dem Umzug gestemmt werden. Hat aber geklappt.

Im kommenden Jahr wird es etwas mehr. In der 1. Jahreshälfte kommt der RVG-Kommentar neu – immerhin schon in der 6. Auflage -, das Owi-Handbuch – auch in der 6. Auflage – und dann noch das Rechtsmittelhandbuch in der 3. Auflage. Zum Glück mache ich alles nicht allein, sondern mit einer Mannschaft, die das stemmen kann/wird. Daneben sind privat einige Reisen geplant – und und und …..

So, das war er dann der Rückblick 2019 und der kurzen Ausblick auf 2020.

Abschließend – wie jedes Jahr – herzlichen Dank an alle Freunde, Bekannte, Leser, Abonnenten, Follower usw., die mich auch im  Jahr 2019 bei meinen Aktivitäten mit Rat, Tat und Hilfe unterstützt haben. Danke für das Interesse am BOB und an meiner Homepage Burhoff-Online. Ich bedanke mich bei allen Lesern meiner Beiträge, bei allen Lieferanten von Entscheidungen und Anregungen von und für Beiträge und auch bei allen Kommentatoren, wenn ich auch nicht unbedingt jeden Kommentar „unterschrieben“ hätte. Ihnen allen einen guten Jahreswechsel, wo immer Sie ihn auch verbringen.

Ich bin – wie in den Vorjahren – wieder bei Fenna ???? und bei Leni ???? – und ihren Eltern 🙂 . Wir feiern dort, bis sie müde sind und fahren dann nach Leer, um das erste Mal dann dort zu feiern. Und morgen geht es dann nach Borkum 🙂 .

Jahresrückblicksong 2019 – auch in diesem Jahr (noch einmal?) von den “Zwergpisnchern”

Auch in diesem Jahr an Silvester-High-Noon den Jahresrückblicksong der “Zwergpisncher”. Wie immer eine gute Gelegenheit, das alte Jahr zu verabschieden, bevor man dann das neue Jahr begrüßen kann.

Also dann auch in diesem Jahr der Link auf die „Zwergpisncher“ auf You-Tube, die auch in diesem Jahr mit einem „Jahresrückblicksong“ „Frohes Fest 2019“ aufgewartet haben. Und verbunden ist der das Posting natürlich mit allen guten Wünschen für 2019 an alle Leser/Follower/Freunde und Bekannten.

Mal sehen, ob es die 2020 auch noch gibt. Wäre schade, wenn nicht mehr

 

Sonntagswitzranking 2019, oder: Häschen schlägt sie alle, auch die Kinder, Frauen und Oma und Opa

Am letzten Sonntag des Jahres dann hier wieder kein eigenständiger Sonntagswitz, sondern ein “Sonntagswitzranking 2018”. Enthalten sind die 10 besten Sonntagswitze aus dem ablaufenden Jahr. Ganz interessant, wie sich die Klicks verteilen und was läuft. Einige mögen die Witze gar nicht. Kann ich aber auch nicht ändern. Man muss es ja nicht lesen.

Im Ranking findet man:

  1. Sonntagswitz: Zu Ostern heute natürlich mal wieder Häschenwitze,

  2. Sonntagswitz: Heute mal wieder mit/von/über Kinder,

  3. Sonntagswitz: Anlässlich des Weltfrauentages zu Frauen…. ich bin mal so mutig,

  4. Sonntagswitz, wegen des Großelterntages zu Oma und Opa,

  5. Sonntagswitz: Heute zu den Ostfriesen, denn, ja, ich bin auf Borkum

  6. Sonntagswitz, heute: Zu Spanien und den Spaniern,

  7. Sonntagswitz: Heute wegen des Endes der Saison 2018/2019 zum Fußball,
  8. Sonntagswitz: An Pfingsten zum Hl. Geist und zu Pfingsten,

  9. Sonntagswitz: Noch läuft das Oktoberfest, also Oktoberfestwitze,

  10. Sonntagswitz: Zum “50. Mondlandungstag” Witze zum/um/mit dem Mond

Jahreswochenspiegel 2019, oder: Das waren die Themen, die die Blogs bewegt haben

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Das Jahresende rückt näher. Und damit nimmt die Zahl der Rückblicke zu. Im öffentlichen rechtlichen Fernsehen werden wir schon seit Wochen damit zugeschmissen, aber: Man kann sich dem nicht verschließen. Warum auch? Denn es macht ja schon Sinn, mal kurz inne zu halten und zu überlegen: Wie war das eigentlich in 2019? Was waren die Themen, die uns im ablaufenden Jahr bewegt haben?

Und das mache ich dann auch hier, zumal die ablaufende 52. KW des Jahres 2019 ja keine „richtige“ Woche war. Viele haben nicht gearbeitet mit der Folge, dass es auch nicht so viele Blogthemen gegeben hat, über die man berichten bzw. aus denen man auswählen könnte. Die zwei „Rumpfarbeitstage“ kann ich bequem in der 1/2020 erledigen.

Hier also dann der Jahreswochenspiegel 2018, oder: Was hat die Blogs bewegt bzw. was waren die Themen in 2019:

  1. Wochenspiegel für die 41. KW., das war “Verratsanwalt”, Section Control, Originalvollmacht und Rechteabbau,

  2. Wochenspiegel für die 18. KW., das war 3 Jahre auf Bewährung, Spielstraße, beA und der Reichsadler,

  3. Wochenspiegel für die 28. KW., das war Klarnamenpflicht, Kleidung vor Gericht, Streckenradar und das VerfG Saarland,
  4. Wochenspiegel für die 40 KW., das war eine Wachtmeisterin mit Röntenaugen, EV gegen Axel Springer in der Causa C.M, Facebook und der A…. der Radfahrerin,
  5. Wochenspiegel für die 10. KW., das war der Fall Rebecca, Aussage-gegen-Aussage, BGH zur Vermögensabschöpfung und sittenwidrige Zinsen,

  6. Wochenspiegel für die 15. KW., das war Passwort/Beugehaft, Cannabis am Steuer, ACAB und 1. Hilfe von Sportlehrern

  7. Wochenspiegel für die 34. KW., das war Rassismus, das zornige Volk, Provida und Richterbesoldung,

  8. Wochenspiegel für die 20 KW., das war StPO-Reform, Unfälle mit Tieren, WhatsApp und die Telekom,
  9. Wochenspiegel für die 14. KW., das war Erste Hilfe, Filmen von Polizisten, Böhmermann versus Merkel und Selbstüberschätzung,

  10. Wochenspiegel für die 31. KW., das war(en) dünnhäutige Richter, sexuelle Belästigung, Like-Button von FB, der Mops und das AG Minden

 

Meine Top-Twenty-Beiträge 2018 – fauler Richter/Pflichtverteidiger vor Fall Susanna/Wendt, Gebühren und AfD-Gesetzesänderungen

© kikkerdirk Fotolia.com

Das ist dann das erste Posting des Neuen Jahres 2019. In dem wünsche ich zunächst allen Lesern und Followern meines Blogs ein frohes und erfolgreiches Neues Jahr. Und wenn man schon so lange bloggt – am 01.12.2018 waren es immerhin 10 Jahre -, dann kann man auf alte Beiträge zurückgreifen und das wiederholen, was man früher schon mal geschrieben hat – das Rad wird eben nicht jedes Jahr neu erfunden:

Ich verspreche auch in diesem Jahr: Den „BOB“ wird es auch 2019 geben – wenn man mich lässt. Es wird sicherlich viele interessante Entscheidungen geben, die zu vielen interessanten Postings führen werden. Die Justiz wird das schon schaffen. ????

Im ersten Posting des neuen Jahres dann – wie auch in den vergangenen Jahren – der Rückblick auf das gerade abgelaufene Jahr. Es bleibt dabei – und ich wiederhole jetzt das, was ich schon in den vergangegen Jahren geschieben habe: „Das Jahresende und/oderder Jahresanfang ist die Zeit der Rückblicke, privat und auch beruflich. Und daher auch in Blogs, in denen in diesen Tagen an vielen Stellen Rückschau gehalten wird. So daher dann heute auch bei mir und da bietet sich eben der Neujahrstag an. So ganz ist man ja aus dem alten Jahr noch nicht raus und so ganz noch nicht im neuen Jahr drin. Und man weiß ja nicht, was das neue Jahr bringt, da schaut man vielleicht lieber noch mal zurück. Da weiß man ja, was man hatte“.

Daher dann jetzt die Top-Twenty der Postings aus dem Jahr 2018, meinen privaten Rückblick hatten ich ja gestern schon schon unter Mein persönlicher Jahresrückblick/Ausblick – es waren wieder die Prinzessinnen und meine Bücher. Wenn ich alles richtig (aus)gelesen habe, ergibt sich folgendes Ranking:

  1. Amtsrichter und Pflichtverteidigerin 6 Monate untätig ==> Entschädigung nach dem StrEG, oder: Unfassbar.
  2. Anfängerurteil, oder: Wenn bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung aber auch gar nichts stimmt
  3. Ich habe da mal eine Frage: Kann ich die ersparten Fahrtkosten gegen Grund-/Verfahrensgebühr gegenrechnen?
  4. Fall Susanna: “Ali B. wollte bei Anhörungen keinen Anwalt”
  5. OWi II: Handy im Straßenverkehr, oder: Kein Verstoß bei “manueller Motorabschaltung”
  6. Paukenschlag beim (Akten)Einsichtsrecht, oder: Der Rechtsstaat lebt…
  7. Selbstleseverfahren, oder: Wie geht man damit um – zwei Anfänger?
  8. Laptop in der Hauptverhandlung, erlaubt, oder: Jetzt hoffentlich auch beim AG Cottbus
  9. Einziehung/Verfall, oder: Wertgebühr über 80.000 EUR Gegenstandswert oder Rahmengebühr?
  10. “Staatsanwalt als Zeuge, oder: Fleißkärtchen
  11. Der Vorsitzende der DPolG Rainer Wendt äußert sich zum “Fall Susanna”, oder: Unfassbar
  12. Traffistar S 350, oder: Keine Urteilsgrundlage
  13. “Trunkenheitsfahrt” mit 0,88 Promille, oder: Wenn die Ausfallerscheinungen “nicht reichen”
  14. Im Bußgeldverfahren immer die Mittelgebühr, oder: Burhoff sagt das auch
  15. Die befangene Vorsitzende der Berufungskammer, oder: Druck auf den Angeklagten ist nicht erlaubt.
  16. Die Sitzordnung in der Hauptverhandlung, oder: Wenn der Angeklagte der Zeugin ins Gesicht sehen will
  17. In eigener Sache: Bitte verschont mich, oder: “Wohl den letzten Schuß nicht gehört?”
  18. Gesetzesvorhaben I: Die AfD und “ihr” Gesetz zur Verbesserung der Inneren Sicherheit, oder: Kahlschlag in der StPO?
  19. NSU, NSU, NSU – ein paar Gedanken/Anmerkungen am Ende des Verfahrens
  20. Durchgang im Berliner-Kudamm-Raser-Fall vorerst geplatzt, oder: Besorgnis der Befangenheit der Kammer begründet

Eine hoffentlich nicht nur für mich interessante Mischung. Für mich ist es schon erstaunlich, welche Beiträge es geschafft haben., und vor allem, dass auch Gebührenbeiträge ihren Weg ins Ranking gefunden haben. Manches ist allerdings auch keine Überraschung, so z.B. der Fall Susanna und Herr Wendt oder der „faule Amtsrichter/Pflichtverteidiger.