Kategoriearchiv: Sonntagswitz

Sonntagswitz, heute zum Uhrumstellung auf Winter

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Und hier kommt dann der Sonntagswitz. Heute natürlich mit dem Thema „Sommerzeit/Winterzeit“, weil heute Nacht die Uhren zurückgestellt worden sind. Ich schreibe jetzt nicht wieder: So lange es noch geht, es tut sich ja doch nichts 🙂 .

Hier kommen dann die Witze, die ich, wenn ich es richtig sehe, alle schon mal vorgestellt habe:

„Wenn Sie noch eine Zeit lang leben wollen, müssen Sie aufhören zu rauchen!“

„Dazu ist es jetzt zu spät.“

„Zum Aufhören ist es nie zu spät!“

„Na, dann hat’s ja noch Zeit …“


„Ich schlafe sehr schlecht ein.“

„Kenne ich. Ich zähle dann immer bis drei.“

„Ach, und das hilft?“

„Na ja, manchmal zähle ich auch bis halb vier …“


In der Deutschstunde werden Zeitformen wiederholt. “

“Du wirst schwimmen, er wird schwimmen, sie wird schwimmen – welche Zeit ist das?”

“Klarer Fall”, antwortet ein Schüler, “Sommerzeit”.


“Mist, diese Sommerzeit!”

“Aber warum denn?”

“Dieses blöde Uhren verstellen, ich musste 300 EUR Strafe zahlen.”

“Hä? Wieso Strafe?”

“Na ja, hatte die Gas- und Wasseruhr auch zurückgestellt!”

Sonntagswitz: Zum Gallimarktssonntag noch einmal Kirmes- und Jahrmarktswitze

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Und da heute der 518. Gallimarkt endet, gibt es hier noch einmal Jahrmarkt-/Kirmeswitze, und zwar:

Ein Catcher presst vor seinem Publikum eine Zitrone aus und bietet 500 EUR, wer noch einen Tropfen herausholt.

Ein schmächtiger älterer Herr meldet sich und schafft tatsächlich noch zwei Tropfen.

Auf die erstaunte Frage nach seinem Beruf antwortet er: „Ich bin Finanzbeamter!“


Die drei Stufen des Jahrmarktbesuches:

1. Wie schön, endlich wieder ein Jahrmarkt!

2. Ernsthaft? 4 EUR für eine Bratwurst?

3. Wenn mich noch einer hier anrempelt, hau ich ihm eine rein!


Auf dem Jahrmarkt bietet ein Mann einen Papagei an: “Wenn Sie am linken Bein ziehen, dann sagt er „Guten Morgen!“. Wenn Sie am rechten Bein ziehen, dann sagt er „Guten Abend!”

Ein Passant fragt: “Und wenn ich an beiden Beinen ziehe?”

Der Papagei krächzt: “Dann kippe ich von der Stange, du Dummkopf!”


Und dann noch:

Schneewittchen, Superman und Pinocchio gehen auf den Jahrmarkt.

Sie kommen zu einem Zelt mit einem Poster „Wettbewerb für die schönste Frau der Welt“. Schneewittchen geht rein und kommt bald freudestrahlend wieder raus: „Erster Preis.“

Als nächstes kommen sie zu einem Zelt „Wettbewerb für den stärksten Mann der Welt“. Superman geht rein und ist bald wieder draußen: „Kein Problem, erster Preis.“

Schließlich kommen sie zu einem Zelt „Wettbewerb für den größten Lügner auf der Welt“. „Das ist für mich“, sagt Pinocchio und geht rein. Nach einer Weile kommt er raus, sichtlich enttäuscht: „Verdammt, wer ist Donald Trump?“

Wahrscheinlich bekomme ich jetzt ein Einreiseverbot in die USA. 🙂

Sonntagswitz, zum Auftakt der 518. Gallimarkt-Woche, Kirmeswitze

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Und am Sonntagnachmittag natürlich der Sonntagswitz. Und da hier in Leer die „Galli-Markt-Woche“ beginnt, bringe ich Witze zur Kirmes. Denn bei dem Galli-Markt, der in diesem Jahr zum 518. Mal in Leer stattfindet, handelt es sich um das größte Volksfest/die größte Kirmes in Ostfriesland. Ab Dienstagabend geht es los und dann bis nächsten Sonntag. Daher bieten sich Kirmeswitze an.

Hier sind dann – sorry, hatte ich alles schon mal, aber sind immer wieder schön 🙂 :

Letztens auf der Kirmes rief ein Chinese vor einem Zelt:

„Leute kommt alle hel! Liiieeesen Attlaktion hiel. Nul 5 Eulo Eintlitt! Leute kommt alle helein! Liieeesen Attlaktion hiel! Einmalig auf del Welt!“

Nunja, ich zahlte die 5 EUR und trat ein. Dort war eine Bühne, der Vorhang war noch heruntergelassen. Man wartete noch auf weitere Zuschauer.

Draussen hörte man den Chinesen weiter die Leute anlocken: „Heleinspazielt, heleinspazielt!“ Dann war es soweit, das Licht ging aus. Der Vorhang wurde langsam nach oben gezogen.

Nach einem kurzen Augenblick erschien ein kleiner Chinese, musterte das Publikum, holte tief Luft und sagte: „Rrrrrrrrr….“


Ein Besoffener kommt auf einer Kirmes zu einer Schießbude und sagt: „Gib mir einen Schuss!“ Er schießt und trifft. Als Gewinn bekommt er eine kleine lebende Schildkröte.

Eine halbe Stunde später kommt er nochmal, schießt wieder, trifft und gewinnt wieder eine kleine lebendige Schildkröte.

Danach kommt er wieder, noch besoffener, schießt wieder, trifft, aber diesmal bekommt er einen kleinen blauen Plüschteddy. Darauf schaut er den Schießbudenbesitzer an und sagt: „Nein, den will ich nicht, gib mir lieber noch so ’n Fischbrötchen.“


Auf der Kirmes.

Der Catcher zerquetscht vor den Augen des begeisterten Publikums im Kirmeszelt eine Zitrone, bis er keinen Tropfen mehr herausbekommt. Und er ruft:

„Damen und Herren, hoch verehrtes Publikum. Wenn es jetzt noch jemand schafft, aus dieser Zitrone nur noch einen einzigen Tropfen herauszubekommen, dann zahle ich demjenigen sofort 500 EUR bar auf die Hand!“

In der letzten Reihe meldet sich ein schmächtiger älterer Herr, wird auf die Bühne gebeten und fängt an, die zerquetschte Zitrone zu bearbeiten. Tatsächlich gelingt es ihm, noch zwei Tropfen herauszubekommen. Fragt der Catcher sichtlich irritiert und verblüfft das schmächtige Kerlchen: „Donnerwetter, was machen Sie denn von Beruf?“

„Ich bin Finanzbeamter!“


Und dann war da noch die Frage:

Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit.

Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du.

Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als dein Auto, und du kannst nicht vorbei.

Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe.

Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit.

Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen?

Ganz klar: Vom Kinderkarussell absteigen und weniger Alkohol trinken!

Sonntagswitz, heute dann noch einmal zu Reisen

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Und ich bin noch unterwegs, daher heute: Reisewitze (mal nicht Kreuzfahrt 🙂 ).

Da sind:

Im Reisebüro klingelt das Telefon.

„Haben Sie Reisen nach Ägypten?“

„Ja.“

„Welche Ferienorte bieten Sie an?“

„Alexandria, Dumanhur, Kairo …“

„Dumanhur passt.“

„Und wann möchten Sie da hinreisen?“

„Gar nicht. Ich brauche nur den Ortsnamen fürs Kreuzworträtsel.“


Wer waren die ersten drei Politiker?

Die Heiligen Drei Könige!

Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.


Ein Schotte will verreisen.

Auf halbem Wege zum Bahnhof kehrt er noch einmal um und stürzt ins Zimmer.

„Was ich noch sagen wollte, vergesst nicht, während meiner Abwesenheit im Wohnzimmer für eine Person weniger zu heizen!“


„Ich habe beschlossen zu kündigen und um die Welt zu reisen, bis all mein Erspartes aufgebraucht ist. Nach meinen Berechnungen müsste ich morgen gegen 18 Uhr wieder zu Hause sein“

Sonntagswitz: Welttourismustag und Reisen, da liegt das Thema auf der Hand

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Heute „feiern“ wird der „Welttourismustag“. Daher gibt es heute hier wieder Witze zu Tourismus und/oder zu Reise(n), und: Ich bin ja auch noch unterwegs 🙂

Das Paar checkt im Hotel ein. Der Page bringt sie zum Zimmer

Der Page fragt: „Wünscht der Herr noch etwas?“

Der Herr antwortet: „Nein, danke.“

Der Page fragt dann den „Herrn“: „Kann ich eventuell noch etwas für die Frau Gemahlin tun?“

Anwortet der Herr: „Gute Frage, ja. Sie können mir gelegentlich eine Ansichtskarte bringen, die ich der Frau Gemahlin schicken kann.“


Eine Frau kommt zum Hausarzt, bedeckt mit Platzwunden und Blutergüssen. Sie erzählt, dass ihre Verletzungen von ihrem Mann stammen.

Wundert sich der Doktor: „Ich dachte, der sei verreist?“

Sie: „Das dachte ich auch!“


Ein Vertreter kommt vorzeitig von der Reise zurück und klingelt übermütig an der Wohnungstür. Seine Frau öffnet ihm nackt.

„Nanu“, ruft sie überrascht und taumelt ein Stück zurück, „du klingelst ja wie der Briefträger!“


Der Papst unternimmt wieder einmal eine seiner Reisen, diesmal nach Südamerika. In einem der dortigen Länder müssen die Wege zwischen den einzelnen Reisestationen mit dem Auto zurückgelegt werden. Sie fahren mit einem riesigen amerikanischen Straßenkreuzer. Unterwegs bittet der Papst, der bisher auf der Beifahrerseite saß, selbst einmal ans Steuer zu dürfen.

Natürlich darf er und der Fahrer und der Heilige Vater tauschen die Plätze. Er braust los und fährt viel zu schnell, setzt sich gleich vom ganzen Konvoi ab, so dass die Begleitfahrzeuge nicht mehr nachkommen.

Prompt gerät er in eine Geschwindigkeitskontrolle und eine Motorradstreife hält ihn an. Der Polizist stutzt, als er die Wageninsassen sieht und weiß nicht so recht, was er machen soll. Er ruft seinen Vorgesetzten an, der weiß auch nicht, wie er sich verhalten soll. Also werden nach und nach alle höheren Stellen informiert bis schließlich der Polizeipräsident am Telefon ist.

Der Polizist sagt, ein Auto sei doppelt so schnell wie es zulässig ist, gefahren. Er wisse aber nicht, ob er ein Strafmandat verhängen darf.

Der Polizeipräsident fragt, weshalb er denn wegen einer solchen Lapalie wie einer Geschwindigkeitsübertretung extra angerufen wird. Wer sei denn eigentlich in der Karosse unterwegs.

„Ja“, sagt da der Polizist, „so genau weiß ich das auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur.“