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Sonntagswitz: Heute an Pfingsten natürlich: Pfingstwitze und drum herum

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Am Pfingstsonntagnachmittag zunächst all denen, die erst jetzt den Weg hierhin gefunden haben, ein frohes Pfingstfest und zwei ruhige Tage.Im Sonntagswitz heute dann natürlcih Witze zu/um/mit Pfingsten. Das dürfte auf der Hand liegen. Das sind dann:

Der Küster und der Pfarrer reden nach dem Gottesdienst miteinander, dass man bei den Predigten irgendwas losmachen müsste, was die Leute aufhorchen lässt und sich einprägt. Nun ist der nächste Sonntag ausgerechnet Pfingsten.

Da kommt den beiden eine geniale Idee. Der Küster soll eine Taube besorgen und wenn der Pfarrer in der Predigt ruft „Komm, Heiliger Geist!“ soll er sie durch ein kleines Fenster im Altarraum in die Kirche fliegen lassen.

Alles wird wie besprochen vorbereitet. Der Pfarrer betritt am Pfingstfest die Kanzel. Er ist bei der Predigt Feuer und Flamme.

Und schließlich kommt die entscheidende Stelle. Er ruft: „Komm, Heiliger Geist!“

Er wartet. Nichts geschieht.

Er ruft noch einmal: „Komm, Heiliger Geist!“. Nichts rührt sich.

Er ruft zum dritten mal und sehr laut: „Komm, Heiliger Geist!“. Da erscheint im Fensterchen des Altarraumes der Kopf des Küsters und der ruft:

„Den Heiligen Geist hat die Katze gefressen!“


der passt ein wenig 🙂 :

Unterhalten sich drei Jungen:

Sagt der Erste: “Mein Onkel ist Pfarrer, zu dem sagen die Leute „Hochwürden“.“

Erklärt der Zweite: „Mein Onkel ist Bischof, zu dem sagen die Leute „Eminenz“.“

Triumphiert der Dritte: „Mein Onkel wiegt zweieinhalb Zentner, wenn der kommt, sagen die Leute „Oh mein Gott!“.“


Pfingsten?

Der heilige Geist steht vor der Tür.

Ach nee, doch leider nur die Verwandschaft


und der darf natürlich nicht fehlen:

Fritzchen hat wieder mal seine liebe Not mit den Schularbeiten.

„Papa, schreibt man „Gewehr“ e oder mit ä?“

Papa nach kurzem Überlegen: „Ist doch einfach, schreibt „Flinte“, mit V wie Pfingsten!“

 

Sonntagswitz: Anlässlich des “Weltfernmeldetages”, zum Telefon und zum Telefonieren

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Ich bin immer wieder erstaunt, welche Aktions- bzw. “Gedenktage es gibt, wenn ich auf der Suche nach einem Thema für den Sonntagswitz bin. So auch in dieser Woche. Da habe ich den “Weltfernmeldetag” gefunden, der alljährlich am 17. Mai gefeiert wird. Das ist heute, so dass es ganz gut passt mit der Thematik 🙂 . Also dann hier Witze zum Telefon:

“Oh, hallo, bin ich bei der Polizei?”

“Nein. Ich bin bei der Polizei. Sie sind irgendwo da draußen und telefonieren.”


Der Hotelchef hört wie der neue Portier telefoniert: “Nein”, sagt der Portier, “das haben wir nicht. Ganz bestimmt nicht. Und kriegen wir auch in den nächsten Tagen nicht.”

Da reißt der Chef ihm die Hörer aus der Hand und schreit in die Muschel: “Natürlich, das haben wir, und das werden wir auch morgen haben. Und wenn es nicht reicht, besorgen wir Neues.”

Und dann flüstert er dem Portier zu: “Man sagt nie zu den Gästen, dass etwas nicht da ist, sie Trottel! Was will der Mann überhaupt?”

“Er fragt, ob wir schlechtes Wetter haben.”


Wann fällt Frauen das Abnehmen am leichtesten?

Wenn das Telefon klingelt.


“Chef, darf ich den Telefonhörer der da runterhängt jetzt auflegen?”

“Nein danke. Meine Frau spricht noch!”

Sonntagswitz, am “Ehrentag” der Mütter, dem Muttertag, natürlich zu Müttern

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Heute am Muttertag 2020 – dem “Coronamuttertag”, hoffentlich der erste und letzte 🙂 , natürlich Witze zu Müttern, und zwar.

Ein junger Mann liegt krank im Bett.

Eine junge Dame läutet mit Blumen an der Wohnungstür. Eine ältere Dame öffnet. “Ich bin seine Schwester”, sagt die junge Dame forsch.

“Wie ich mich freue, Sie kennenzulernen”, sagt die ältere Dame lächelnd, “ich bin seine Mutter.”


Vater: “Wie macht das Huhn?”

Tochter 3 Jahre alt: “Kickerickie!”

Vater: “Wie macht das Schwein?”

Tochter: “Grunz! Grunz!”

Vater: “Wie macht die Mutter?”

Tochter: “MECKER! MECKER! MECKER!”


Die junge Ehefrau kommt zu ihrer Mutter: “Er hat gesagt, ich soll mich zum Teufel scheren.”

Da entfährt es der Mutter: “Und da kommst du ausgerechnet zu mir.”


“Deine Mutter sähe es bestimmt nicht gern, dass du so einen knappen Bikini trägst”, tadelt eine Dame in der Badeanstalt ein Mädchen.

Meint dieses: “Da haben Sie vollkommen recht. Sie hasst es, wenn ich ihre Sachen anziehe!”

Sonntagswitz: Zum Tag des Baumes Witze mit/um/zum Baum

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Heute ist es mit dem Thema für den Sonntagswitz recht einfach. Nein, nicht schon wieder Corona, obwohl das ja leider auch noch ginge – und wahrscheinlich noch länger gehen wird. Nein: Wir haben gestern den Tag des Baums gefeiert. Und daher dann heute “Baum-Witze”, also Witze mit/um/zum Baum:

Was heißt:

Baum auf chinesisch:
Tam.

Bäume auf chinesisch:
Tam Tam.

Wald auf chinesisch:
Tam Taram Tam Tam.


Ein Mantafahrer fährt im Wald gegen einen Baum. Totalschaden.

Er steigt aus und sagt: “Und ich hab’ noch gehupt!”


und dazu passt dann 🙂 :

Was passiert, wenn sich eine Blondine an einen Baum lehnt?

Der Baum fällt um!

Warum?

Der Klügere gibt nach!


und dann noch der Klassiker:

Bei der mündlichen Prüfung sagt der Professor zum Studenten: “Sehen sie diesen Baum da draußen?”

“Ja.”

“Wenn dieser Baum wieder Blätter trägt, können sie noch mal kommen.”

 

Sonntagswitz: Ich wage es dann doch, Witze zu Corona, oder: “Streicheleinheiten”

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So, Sonntagswitztime :-). Und heute dann Witze zu Corona, nicht über die Pandemie an sich, aber über deren Auswirkungen. Ich habe lange gezögert, ob ich das machen kann bzw. ob man überhaupt über “Corona und Umgebung” Witze machen kann. Und wenn ich das, was ich dazu im Netz gefunden habe (nämlich u.a. hier), richtig verstanden habe, dann darf man, denn – irgendwo hieß/heißt  es: “„Witze sind in diesen Zeiten Streicheleinheiten für die Seele.“ Nun, dann wollen wir mal streichelen 🙂 .

Liebe AfD-Wähler,
Eure Träume sind wahr geworden, die Grenzen sind dicht!

Jetzt mal ran an die Spargelernte, das deutsche Volk zählt auf euch!


Meine Reiseziele 2020:

    • Sofambik
    • Balkongo
    • Parkistan (nur für Alleinreisende)
    • Kloronto
    • Haustralien
    • Bangladusche

Deutschland 2019: Die reichsten zehn Prozent besitzen mehr als die Hälfte des gesamten Vermögens.

Deutschland 2020: Die dümmsten zehn Prozent besitzen mehr als die Hälfte des gesamten Klopapiers.


Und ein Blick in die Zukunft:

Es war ein sonniger Montagmorgen im Jahr 2033.

Johnny ging ins Bad, weil er mal musste.

Aber für Johnny war dies kein Tag wie jeder andere.

Heute war nämlich der Tag, an dem er die letzte Packung Toilettenpapier öffnen würde, die seine Eltern im Jahr 2020 gekauft hatten.


In dem Sinne: Stay at home bzw. Durchhalten. Es kommen auch wieder bessere Zeiten, wahrscheinlich aber anders als früher.