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Sonntagswitz, ich entscheide mich für Kreuzfahrt

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Und dann steht der Sonntagswitz an und damit die Entscheidung: Fußball oder Kreuzfahrt? Ich habe mich dann für die Kreuzfahrt entschieden. Das Thema ist mir näher als Fußball 🙂 .

Hier sind dann:

Zunächst noch einmal:

Ein Magier arbeitet auf einem Kreuzfahrtschiff in der Karibik. Weil die Zuschauer jede Woche verschieden sind, führt der Magier jede Woche die selben Tricks vor. Immer und immer wieder. Doch es gibt ein Problem. Der Kapitän hat einen Papagei und dieser beginnt zu verstehen, wie die Tricks des Magiers funktionieren. Wenn er die Tricks verstanden hat. ruft er laut in die Show hinein:

„Schaut, es ist nicht der gleiche Hut.“

„Schaut, er versteckt die Blumen unter dem Tisch.“

„Hey, warum sind alle Karten Asse?“

Der Magier ist sauer, aber weil es der Pappagei des Kapitäns ist, kann er nichts unternehmen.

Doch dann hat das Schiff eines Tages einen Unfall und sinkt. Der Magier findet sich auf einem Stück Holz mitten im Ozean wieder, zusammen mit dem Papagei. Sie starren sich gegenseitig an, doch keiner spricht ein Wort. Dies geht so einen Tage vor sich, dann noch ein Tag und noch ein Tag.

Nach einer Woche sagt der Papagei schließlich: „Ok, ich gebe auf. Wo ist das Schiff?“


Wie heißt Schiffe versenken auf Chinesisch?

Dschunken-Tunken.


Bei der Marine nehmen sie jetzt übrigens nur noch Nichtschwimmer!

Die verteidigen nämlich die Schiffe länger!


In Spanien kommen drei Pasagiere viel zu spät vom Landgang zurück. Der Kapitän fragt den, ersten warum er so spät kommt. Dieser antwortet: „Ich habe rechtzeitig eine Kutsche bestellt, die kam auch pünktlich, dann ist aber das Pferd gestorben.“

Der Kapitän fragt den zweiten Passagier, warum er so spät kommt. Auch dieser antwortet: „Ich habe rechtzeitig eine Kutsche bestellt, die kam auch pünktlich, dann ist aber das Pferd gestorben.“

Schließlich fragt der Kapitän den dritten Passagier mit der Warnung, daser nicht noch einmal diese Geschichte hören will. Antwortet dieser: „Ich habe mir ein Taxi bestellt, das kam auch pünktlich, stand dann aber in einem Mega- Stau. Da lagen zwei tote Pferde auf der Straße.

 


Sonntagswitz, heute natürlich zum Sommer

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Der Kalender sagt: Es ist Sommer. Und es ist wirklich Sommer = richtig warm. Daher bringe ich hier heute Witze zum Sommer – und nicht zum Fußball:

Was ist die gefährlichste Jahreszeit?

Der Sommer, denn:

Die Sonne sticht, die Salatköpfe schießen, die Bäume schlagen aus und der Rasen wird gesprengt.


Ein Ostfriese wird gefragt: „Was machst du, wenn du in einer lauen Sommernacht durch den Wald fährst und auf einem Baum eine nackte Frau siehst?“

Der Ostfriese: „Die Scheinwerfer neu einstellen!“


Oma und Opa liegen im Sommer am Strand.

Oma: „Ach, ich hab solchen Hunger!“

Opa: „Ja, dann geh doch zum Kiosk, kauf dir was und bring mir bitte ein Eis mit!“

Oma: „Ok.“

Opa: „Aber schreib es dir bitte vorher auf! Du vergisst doch immer alles! Ich wollte ein Eis, ja!“

Oma: „Nein nein, das vergesse ich schon nicht, keine Sorge.“

Oma kommt nach 10 Minuten zurück: „Hier dein Wasser!“

Opa (opfschüttelnd: Jetzt hast du mir statt meinen Würstchen ein Wasser mitgebracht!“


Und immer wieder schön:

Kommt der Ehemann nach Hause: “

Frau, wir haben im Lotto gewonnen! Pack die Koffer!“

Darauf seine Frau: „Sommer oder Winterkleidung“?

Darauf er: „Ist mir scheißegal, Hauptsache du bist in 10 Minuten verschwunden!“

 

Sonntagswitz, heute mal zum Fahrrad und so…

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Und dann der Sonntagswitz: Thema wegen meiner Radtour heute: Fahrrad/Fahrräder:

An der Grenze, ein Mann fährt mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäckträger einen Sack.

Zöllner: „Haben Sie etwas zu verzollen?“

Mann: „Nein.“

Zöllner: „Und was haben Sie in dem Sack?“

Mann: „Sand.“

Bei der Kontrolle stellt sich heraus: tatsächlich Sand.

Eine ganze Woche lang kommt jeden Tag der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack auf dem Gepäckträger. Am achten Tag wird’s dem Zöllner doch verdächtig.

Zöllner: „Was haben Sie in dem Sack?“

Mann: „Nur Sand.“

Zöllner: „Hmm, mal sehen …“

Der Sand wird diesmal gesiebt. Ergebnis: nur Sand.

Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze. Zwei Wochen später wird es dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand ins Labor. Ergebnis: nur Sand.

Nach einem weiteren Monat der „Sandtransporte“ hält es der Zöllner nicht mehr aus und fragt den Mann: „Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate, aber Sie schmuggeln doch etwas. Sagen Sie mir bitte, was!“

Der Mann: „Fahrräder …“


James Bond fährt mit dem Fahrrad zur Arbeit. Dort stellt er es ab und klebt einen Zettel an den Rahmen:

„Stehlen zwecklos! James Bond.“

Als er Feierabend hat, ist sein Fahrrad weg.

Dafür liegt ein Zettel auf dem Boden: „Verfolgung zwecklos! Jan Ullrich.“


Kommt ein Mann in ein Geschäft und sagt zu dem Verkäufer:

„Ich hätte gern eine Klingel für mein Fahrrad.“

Der Verkäufer überlegt kurz und sagt: „Das ist ein fairer Tausch, einverstanden!“


Polizeibeamter: „Wenn die Lampe nicht brennt, müssen Sie Ihr Fahrrad schieben!“

Fahrradfahrer: „Das hab ich schon probiert, aber die Lampe brennt trotzdem nicht.“

Sonntagswitz, heute zu Geburtstagen

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Und dann hier der Sonntagswitz. Heute zu Geburtstagen, da ich diese Woche einen Kindergeburtstag gefeiert habe, so weit man bei einem 12. Geburtstag noch von „Kindergeburtstag“ sprechen kann. Hier dann:

Fritzchen hat Geburtstag und der Vater gratuliert ihm: „Alles Liebe zum Geburtstag und heute darfst du dir etwas wünschen!“

„Ich wünsch mir einen großen Bernhardinerhund.“

„Wünsch dir etwas anderes.“

„Okay, ich wünsche mir, das wir einen Tag lang die Rollen tauschen.“

„Geht in Ordnung.“

„Gut, dann komm jetzt, wir gehen in die Stadt und kaufen für Fritzchen einen Bernhardiner.“


Zwei Brüder, Mike und Julian, sprechen vor dem Zubettgehen ihre Gebete.

Am nächsten Tag hat Mike Geburtstag, und er schreit ganz laut:

„Gott, bitte bring mir ein neues Fahrrad und eine Eisenbahn und ein ferngesteuertes Auto.“

Julian dreht sich zu Mike um und sagt: „Warum schreist du so? Gott ist nicht schwerhörig!“

„Nein“, erwidert Mike, „aber Oma!“


Ein 85-jähriger will´s an seinem Geburtstag nochmal so richtig krachen lassen und gönnt sich daher einen Besuch im Bordell.

Als er mit dem jungen Mädchen einen Preis ausgehandelt hat und sie dabei ist, sich zu entkleiden, holt der Opa Watte aus seiner Tasche und stopft sie sich in die Ohren. Als er aber eine Nasenklammer hervorholt und sich diese auf die Nase setzt, fragt sie: „“as wird denn das?“

Darauf erwidert er: „wenn ich eins nicht ertrage, sind´s kreischende Weiber und der Gestank nach verbranntem Gummi!“


Als der Dreijährige das Geburtstagsgeschenk seiner Großmutter auspackte, entdeckt er eine Wasserpistole.

Er quietscht vor Vergnügen und rennt zum Waschbecken. Die Mutter ist nicht so begeistert und meinte zu Ihrer Mutter:

„Ich bin erstaunt über dich. Hast du vergessen, wie du dich früher über diese Dinger geärgert hast?“

Ihre Mutter lächelt und erwidert: „Nein, das habe ich nicht vergessen.“

Sonntagswitz, heute mal zu Feiertagen

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Diese Woche gibt es mal Witze zu Feiertagen. Schließlich hatten wir in der vergangenen Woche schon wieder 🙂 in Teilen der Republik einen Feiertag. Hier oben wurde aber gearbeitet :-9.

Hier kommen dann:

„Ist Ihre Arbeit eigentlich schwer?“ wird ein Beamter gefragt.

„Nein“, gesteht er, „aber sie ist doch ein Störfaktor zwischen Kur, Nachkur, Urlaub, Feiertagen, Wochenenden, Betriebsausflügen …“


Welcher Tag ist für die Beamten der höchste Feiertag?

Siebenschläfer.


In der Schule fragt der Lehrer: „Wer kann mir die drei Eisheiligen nennen?“

Meldet sich Fritzchen: „Langnese, Schöller und Mövenpick!“


Der Oberrabbiner von Jerusalem ist auf Dienstreise in England.

An einem Morgen wacht er sehr früh auf. Es ist Jom Kippur, der höchste jüdische Feiertag, an dem außer Beten und Fasten alles verboten ist.

Er tritt auf den Balkon seines Hotels und blickt direkt auf den Golfplatz. Er denkt sich: „So früh am Morgen wird mich keiner entdecken!“

Er holt also seine Golfausrüstung und geht zum Abschlag des ersten Lochs.

Oben im Himmel sagt Petrus zu Gott: „Siehst Du, was der Oberrabbiner von Jerusalem am Jom-Kippur macht? Willst Du ihn dafür nicht bestrafen?“

Gott nickt.

Der Oberrabbiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag: ein „Hole-in-one“, das allergrößte und allerseltenste Ereignis für einen Golfer.

Petrus: „Das verstehe ich nicht. Du wolltest ihn doch bestrafen?!“

Gott: „Das habe ich doch! Wem kann er das jetzt erzählen?“