Archiv der Kategorie: In eigener Sache

Ab heute mal wieder für 8 Tage Auszeit/Urlaub, oder: Mal wieder Leinen los

© Jeanette Dietl – Fotolia.com

Wenn das Bild im Blog erscheint, weiß derjenige, der hier regelemäßig mitliest: Es ist mal wieder so weit: Auszeit. Und zwar  geht es heute Nachmittag ab, zunächst nach Hamburg. Dort geht es heute Abend in die „Eiskönigin“. Und morgen geht es dann aufs Schiff.

Samstagabend startet dann die Kreuzfahrt „,Metropolen“ – also Hamburg – Southampton/London – Le Harve/Paris – Zeebrügge/Brüssel – Rotterdam – Hamburg. Ich wusste übrigens gar nicht, dass London, Paris und Brüssel so nah am Wasser/Meer liegen 🙂 .

Aber das ist dieses mal auch gar nicht von Bedeutung, denn auf die Ziele kommt es gar nicht so an. Sondern der „Weg ist das Ziel“. Wir haben nämlich besondere Begleitung, da Kinder und Enkelkinder mitfahren. Und das ist das Wichtigste an dieser Reise, die im Grunde meine/unsere Goldhochzeitsfeier ist. Und ich werde ganz sicher nicht mit einer 10- und einer 7-jährigen von Southampton auf Panoramafahrt nach London gehen. Dauer ca. 9.15 Stunden mit dem Bus. Noch Fragen 🙂 ? Also Leinen los und das Schiff erkunden und den Tag mit anderen schönen Dingen verbringen.

Hier geht es in den acht Tagen normal weiter: Die Beiträge sind vorbereitet, alles aber vielleicht nicht ganz so aktuell wie gewohnt. Aber klappt schon. Kommentarfunktion habe ich eingeschaltet gelassen. Ich werde aber kaum schnell antworten, wenn es etwas zu antworten gibt.

Also dann bis zum gesunden „Wiedersehen“.

News: Handbuch für das OWi-Verfahren, 7. Aufl. 2024, oder: Am 24.05.2024 (endlich) erschienen

So, dann mal wieder ein reines Werbe-Posting – in eigener Sache. Da darf ich das.

Der Anlass: Am 24.05.2024 ist dann

Burhoff (Hrsg.), Handbuch für das straßenverkehrsrechtliche OWi-Verfahren,
7. Aufl. 2024″

erschienen. Heute habe ich gerade von der zuständigen Produktmanagerin – früher nannte man das Lektorin 🙂 – ein Bild von dem ersten Exemplar bekommen, das ihr vorliegt. Meine schlummmern dann in Leer. Wir sind froh, dass das Werk da ist und – so wie angekündigt – auch noch im Mai.

Es ist immer schön, wenn man dann am Ende eines „Projekts“ das fertige Produkt in den Händen halten kann. Das wird dann auch bei diesem Werk so sein. Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben, dass wir pünktlich erscheinen konnten: Produktmanagerin, Herstellung, Druckerei und natürlich Autoren.

Morgen werden die Exemplare dann beim Auslieferer angeliefert und dann sollte es nicht mehr lange dauern, bis die vorbestellten Exemplare ausgeliefert werden. Und wer noch nicht (vor)bestellt hat, der kann das jetzt schnell noch nachholen, und zwar hier auf der Bestellseite auf meiner Homepage.

Ab heute mal wieder für 14 Tage Auszeit/Urlaub, oder: Mal wieder Leinen los

© Jeanette Dietl – Fotolia.com

Moin, kurze Info heute zwischendurch.

Es ist mal wieder so weit: Auszeit. Und zwar ab heute Nachmittag geht es ab, zunächst mit der DB nach Düsseldorf – dass sollte heute klappen – und von dort morgen mit dem Flieger, wahrscheinlich ein Airbus A330neo, nach La Romana und dort geht es dann aufs Schiff.

Samstagabend startet dann die Kreuzfahrt „Karibik und Mittelamerika“. „Zwei Fliegen mit einer Klappe“: Die Gattin wollte immer schon mal in die Karibik und ich immer schon mal zum Panamakanal. Und beides können wir mit der Reise „abhaken“.

Hier geht es normal weiter: Die Beiträge sind vorbereitet, alles aber vielleicht nicht ganz so aktuell wie gewohnt. Aber klappt schon.

Kommentarfunktion habe ich eingeschaltet gelassen. Ich werde aber kaum schnell antworten. Und auf Kommentare, die immer wieder die Geschichte mit dem nicht unterschriebenen – ungültigen – Urteil aufwärmen, antworte ich eh nicht mehr. Das Thema ist ausgelutscht.

Also dann bis zum gesunden „Wiedersehen“.

Das war gestern dann der 14.000 Beitrag im BOB, oder: Wir beginnen heute einen neuen Tausender

Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay

Und dann beginne ich den heutigen Samstag, das Tor zum Zeitumstellungswochenende, mit einem Statistik-Beitrag, der heute als erstes im Kessel-Buntes liegt. Und das hat einen besonderen Grund.

Denn das gestrige RVG-Rätsel war – Achtung!! – der Beitrag Nr. 14.000 im Burhoff-Online-Blog. Heute beginne ich also einen neuen Tausender mit diesem 14.001 Beitrag. Für mich sind solche Ereignisse/Daten/Meilensteine dann immer Anlass, mal einen Blick zurückzuwerfen. Also: Was war bzw. was ist in der Zeit seit dem 1. Beitrag alles passiert – und natürlich auch: Wie geht es weiter?

Zunächst: Der erste Beitrag ist am 01.11.2008  online gegangen. Da war ich gerade bei der Justiz NRW ausgeschieden und konnte dann auch bloggen. Das wäre vorher sicherlich nicht gut angekommen. Zu der Zeit sind sicherlich manche Leser des Blogs noch zur Schule gegangen. So vergeht eben die Zeit

Übrigens sehr schön, dass der 14.000-Beitrag dann fast genau 15 Jahre nach Beginn des Blogs erschienen ist. Damals hieß das Blog übrigens noch Strafrecht-Online-Blog und erschien bei Wolters Kluwer. Den „Laden“ habe ich ja inzwischen verlassen, war sicherlich für beide Seiten besser.

Der erste Beitrag war: Anhebung der Tagessatzhöchstgrenze im Bundeskabinett beschlossen. Wenn man sich ihn ansieht: Ohne Bilder und nur wenig Text, keine Entscheidung verlinkt usw. Das kam alles erst später. Auch das neue Outfit ist dann erst gekommen, als ich begonnen habe das Blog allein zu betreiben.

Wie gesagt: In der Zeit seit dem ersten Beitrag ist viel passiert. Ich will und kann das hier nicht alles darstellen, sondern ich will mich darauf beschränken darzustellen, mit welcher Anzahl an Beiträgen die einzelnen Kategorien in etwa vertreten sind. Das ergibt folgendes Bild:

StPO/Haft 4.563
StGB 2.751
Gebühren 2.160
OWi 1.989
Verwaltung-/ Zivilrecht 1.356

Das sind m.E. recht interessante Zahlen. Sie zeigen den Schwerpunkt des Blogs im Verfahrensrecht der StPO. Leider kann ich den Beitrag mit den höchsten Klickzahlen nicht nennen. Das gibt die Statistik-App nicht her. Die hat sich im Laufe der Zeit immer wieder geändert und dabei sind die alten Zahlen dann leider verloren gegangen.

Nicht aufgenommen habe ich die Kategorien, die im Laufe der Zeit hinzu gekommen. Sie zeigen, was die (juristische) Welt so interessiert (hat). Das sind/waren „Corona“ mit 169 Beiträgen, „beA“ mit 41 Beiträgen und zuletzt dann jetzt „Klima“ mit 16 Beiträgen.

Und außer der Reihe laufen der Wochenspiegel mit 696 Beiträgen und der Sonntagswitz mit 667 Beiträgen, das ist/war das jeweilige Sonntagsprogramm.

So und damit genug der Rückschau. Jetzt schauen wir nach vorn. Auf das, was kommt. Nun, ich denke: Nichts Neues, sondern es wird in den inzwischen eingeschliffenen Bahnen weiter gehen. Veränderungen haben wir in der Welt genug. Da muss sich nicht auch noch der „BOB“ verändern. Also, es geht weiter. So lange es geht 🙂 .

Ganz zum Schluss – und das gehört nach 14.000 Beiträgen einfach dazu: Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Blogs beigetragen haben. Das waren in den Anfangsjahren die Mitarbeiter von Wolters Kluwer, die ja nichts dafür konnten, dass der Verlag und ich nicht (mehr) harmoniert haben. Für die letzten Jahre gebührt der Dank dann meinen Kollegen Mirko Laudon – ja der von der Strafakte -, der das Blog in der neuen Form aufgesetzt und betreut hat und betreut, auch wenn ich manchmla ein wenig nervig bin. Ihnen allen ein herzliches Dankeschön und an Mirko ein: Ad multos annos.

Und: Dank natürlich auch an alle Einsender von Enscheidungen, die damit dazu beigetragen habe, dass viele Beiträge überhaupt erscheinen konnten. Manche Entscheidungen gab und gibt es deshalb (zunächst) nur bei mir. Dazu haben die Einsender beigetragen. Und ich hoffe, dass das so bleibt. Denn, was der BGH macht, ist sicherlich auch interessant, aber interessanter sind manchmal die Entscheidungen der Instanzgerichte.

Und ganz zum Schluss: Nachher geht es dann mit dem „Kessel-Buntes“ weiter

Wenn „Staatsanwältinnen“ Werbung machen, oder: „Das Strafverfahren steht Kopf“

So, und dann heute mal außer der Reihe etwas Verrücktes :-). Vorsicht, es handelt sich um Werbung 🙂 , also << Werbemodus an>>.

Ja, es handelt sich um einen Werbepost für meine Handbücher und den RVG-Kommentar. Mache ich heute mal einfach 🙂 . Muss ich m.E. machen, denn: Es handelt sich um die erste Modelwerbung, die ich für meine (Hand)Bücher machen kann. Von daher passt das heute. Denn: Alles neu macht der Mai 🙂 .

Hintergrund für die Werbung ist ein Bild, das die Kollegin Gabriele Bender-Paukens aus Kelkheim vor einigen Tagen in der Facebook-Gruppe Strafverteidiger gepostet hatte. Das war so ähnlich wie das Beitragsbild. Ich habe dann gleich das Potential erkannt und um Erlaubnis für einen Beitrag mit dem Bild hier im Blog gebeten. Die liegt dann sowohl von der Kollegin als auch von dem Fotografen: Jörg Kessel/Seed Film, vor. Von daher darf ich das Bild also verwenden.

Ich meine, ist doch mal eine schöne Idee, die die Kollegin da bei einem Foto-Shooting für neue (eigene) Bilder hatte. Interessant auch, dass sie offenbar die Bücher immer bei sich hat 🙂 . Nun ja, ist richtig. Man weiß ja nie.

Und über die Werbung, die in den Bildern steckt, bin ich dann auch noch aus einem anderen Grund sehr erfreut. Denn bei der Kollegin handelt es sich um die Darstellerin einer Staatsanwältin in der RTL-Gerichtsshow „Ulrich Wetzel Das Strafgericht“,. Und wann machen schon mal Staatsanwälte Werbung für meine Bücher? 🙂

Einen kleinen Mangel haben die Bilder allerdings 🙂 . Denn: Die Bücher stehen auf dem Kopf, d.h. die Titel sind „seitenverkehrt“. Darauf angesprochen 🙂 hat mir die Kollegin versichert, dass das kein Zufall ist, sondern Absicht. Nach kurzem Überlegen habe ich eingeräumt, dass das natürlich ebenfalls eine sehr schöne Idee war/ist. Denn damit sind wir nahe bei: „Damit stellt man Strafverfahren auf den Kopf.“ oder auch: „Damit es im Strafverfahren nicht verkehrt läuft.“

Und „lange Reden kurzer Sinn“: Hier geht es zur Bestellseite. 🙂

<<Werbemodus aus>>

Und nochmals Dank an das Model 🙂 und den Fotografen. Bilder sind beim Marketing des Verlages. Mal sehen, was man daraus noch macht. 😀