Archiv der Kategorie: Sonntagswitz

Sonntagswitz, das ist heute nicht schwer: Fußballwitze

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Und weiter geht es dann noch mit dem Sonntagswitz. Das Thema zu finden, war heute nicht wirklich nicht schwer. Wenn die Fußball-EM „bei uns“ stattfindet, muss man Fußballwitze bringen. Obwohl Fußball nun wirklich nicht so meins ist. Aber, da muss ich durch. Man muss auch ertragen – muss man wikrlich – dass im Fernsehen nach der Lcihtathletik-EM dann das nächste Dauerthema läuft. Dann wird kurz Luft geholt und dann geht es mit der Olympiade weiter. Nein, ich brauche jetzt keine Kommentar dazu, dass der ÖRR abgeschafft werden muss 🙂 . Es gibt übrigens ja die Mediathek 🙂 .

So, nun aber zum Thema mit folgenden „Witzen“:

Fußballer-Sprüche:

  • Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.
  • Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!
  • Ich bin körperlich und brutal fit.
  • Wir wollten i kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.

„Mein Arzt hat mir geraten mit dem Fußballspielen aufzuhören.“

„Ach wie schade, hast du dich mal wieder untersuchen lassen?“

„Nein, er hat mich spielen sehen!“


Zwei Fußballer haben den Schlüssel im Auto vergessen. Der eine versucht den Wagen mit einem Draht zu öffnen.

Plötzlich der andere: „Beeil dich besser, gleich fängt es an zu regnen und das Verdeck ist noch offen!“


Der Trainer sitzt nervös auf der Bank und springt plötzlich auf:

„Mensch, warum lasst ihr den Typen so frei zum Schuss kommen?“

Ein Spieler guckt ungläubig zum Trainer: „Na weil, das ein Elfmeter ist!“

Sonntagswitz, heute läute ich die „Fußballzeit“ ein mit Fußballwitzen

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Und dann der Sonntagswitz. Ich mache dann heute mal Fußballwitze, denn der Wahnsinn – manch einer weiß, dass ich Fußball liebe – geht ja allmählich los. Die Angebotsflyer sind voll mit „Fußballangeboten“, die ersten Fahnen an den Pkws tauchen auf: Dann weiß man: Es ist Fußballtime und man entkommt dem Wahnsinn nicht. Na ja, muss man durch.

Hier also kommen dann:

Kassiererin: „Sammeln Sie Punkte?“

Mann: „Nein, ich bin HSV-Fan.“


Fußballer: „Wie heißt eigentlich Ihr Hund?“

Schiedsrichter: „Ich habe gar kein Hund?“

Fußballer: „Blind und keinen Hund. Das tut mir leid!“


Fußballer kommt nach dem Spiel nach Hause: „Ich habe heute zwei Tore geschossen!“

Frau: „Und wie ist das Spiel ausgegangen?“

Fußballer: „1:1“


Trainer: „Was ist los mit Euch? Ich habe doch gesagt, ihr sollt so spielen wie noch nie!“

Spieler: „Was willst Du? Wir haben doch auch so gespielt, als hätten wir noch nie gespielt?“

Sonntagswitz, heute von Borkum mal wieder zu den Ostfriesen

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Heute bin ich auf Borkum, mal eben nach dem Rechten schauen. Und an den Sonntagen gibt es dann ja traditionsgemäß Ostfriesenwitze, so also dann auch heute. Hier sind dann – wahrscheinlich nicht alle neu:

Warum streuen Ostfriesen Pfeffer auf den Fernseher?

Damit das Bild schärfer wird!


Warum haben Ostfriesen leere Bierflaschen im Kühlschrank?

Es gibt auch welche, die kein Bier trinken!


Warum nehmen ostfriesische Polizisten eine Schere auf die Verbrecherjagd mit?

Damit sie den Gangstern den Weg abschneiden können!


Warum ist Ostriesland so flach?

Damit die Ostfriesen bereits am Mittwoch sehen können, wer Sonntag zu Besuch kommt.


 

Sonntagswitz: Das Thema ist zu Pfingsten nicht schwer, da gibt es Pfingstwitze

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Und dann der Sonntagswitz. Und die Thematik ist heute nun nicht schwer. Es ist Pfingsten und da gibt es dann Pfingstwitze, und zwar alles Klassiker = die hatte ich bestimmt schon mal. Sie sind aber auch immer wieder gut:

Fritzchen hat wieder mal seine liebe Not mit den Schularbeiten.

„Papa, schreibt man „Gewehr“ e oder mit ä?“

Papa nach kurzem Überlegen: „Ist doch einfach, schreibt „Flinte“, mit  V wie Pfingsten!“


Im Himmel wird der alljährliche Betriebsausflug geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll.

Erste Idee: Bethlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Bethlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage.

Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!!

Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: „Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!“


Jesus und der Heilige Geist spielen Golf.

Jesus schlägt – der Ball bleibt 5 cm vor dem Loch liegen.

Da kommt eine Maus aus dem Loch gekrochen und frisst den Ball. Plötzlich kommt eine Schlange und verschlingt die Maus.

Da stößt ein Adler vom Himmel herab und greift sich die Schlange.

Plötzlich ein Gewitter, ein Blitz zuckt herab und trifft den Adler. Der Adler stürzt zu Boden – genau in das Golf-Loch.

Sagt der Heilige Geist zu Jesus: „Wollen wir jetzt Golf spielen oder herumalbern?“


Der Papst reist anonym nach Venedig und fällt dort aus einer Gondel. Das Wasser ist zwar nicht tief, aber der Papst versinkt immer weiter.

Da kommt ein Gondolieri vorbei und fragt: „Kann ich Ihnen helfen?“

Der Papst sagt: „Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen.“ D

er Papst versinkt immer weiter, ihm steht das Wasser schon bis zum Hals, als der Gondolieri wieder vorbei kommt und fragt: „Kann ich Ihnen helfen?“

Der Papst antwortet wieder: „Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen.“

Als der Papst dann ertrunken ist und im Himmel vor dem Heiligen Geist steht, sagt er zu ihm: „Wenn man dich schon mal braucht, bist du nie da!“

Worauf der Heilige Geist antwortet: „Na wer, glaubst du denn, ist die ganze Zeit vor dir hin und her gerudert?“

Sonntagswitz, heute am Muttertag zu Müttern

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Zum Muttertag auch hier noch einmal allen Müttern einen herzlichen Gruß. Und dieser Tag macht es mir einfach: Hier gibt es heute Witze zu Müttern. Die „Steilvorlage“ muss man nutzen.

Mutter: „Ich wünsche mir nur, dass du das ganze Jahr über nichts Schlimmes anstellst.“

Sohn: „Tut mir leid, ich habe dir schon was anderes gekauft!“


Ein Mann liegt krank im Bett. Eine junge Dame läutet mit Blumen an der Wohnungstür. Eine ältere Dame öffnet.

„Ich bin seine Schwester“, sagt die junge Dame forsch.

„Wie ich mich freue, Sie kennenzulernen“, sagt die ältere Dame lächelnd, „ich bin seine Mutter.“


„Fritzchen,“ fragt die Lehrerin, „weshalb nennen wir unsere Sprache auch Muttersprache?“

„Weil Vati nie zu Wort kommt.“


Wieso sagt man eigentlich Muttersprache?

Weil Vater nichts zu sagen hat.