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Sonntagswitz, heute zu Halloween und Geistern

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Und dann der Sonntagswitz. Und da wir gestern Halloweein „gefeiert“ haben, gibt es zu dem Ereignis (?) Witze. Btw: Ich frage micht, „feiert“ man eigentlich Halloween oder „begeht“ man diesen Tag, der ja offensichtlich für den ein oder anderen inzwischen ein hoher Feiertag geworden ist. Aber: Muss man das eigentlich feiern? Muss man m.E. nicht, aber inzwischen tun es viele. Es ist zu einem richtigen „Halloweenhype“ geworden. Ich meine ja nur :-D.

Dann aber hier die Witze – ich weiß ist nicht ganz richtig: Erst meckern und dann den „Hype“ mitmachen 🙂 :

Zwei Männer gehen von einer Halloween-Party nach Hause und beschließen, die Abkürzung über den Friedhof zu nehmen. Schließlich passt das gerade richtig in die Stimmung.

Mitten zwischen den Gräbern hören sie plötzlich ein Geräusch aus dem Dunklen kommen: Tock Tock Tock, Tock Tock Tock …

Zitternd vor Furcht schleichen sie weiter und finden schließlich einen alten Mann, der mit Hammer und Meißel einen Grabstein bearbeitet.

Nachdem der erste sich wieder leicht erholt hat, fragt er den Mann: „Alter Mann, Sie haben uns fast zu Tode erschreckt … wir dachten schon, Sie wären ein Geist! Was arbeiten Sie denn hier mitten in der Nacht?“ “

Diese Idioten!“ murmelt der alte Mann, „Sie haben meinen Namen falsch geschrieben.


Was macht Dracula um sich zu entspannen?

Er nimmt ein Blutbad.


Der eine Vampir zum anderen: „Wie bitte, du bist jetzt Vegetarier?!“

„Ja, ich ernähre mich ab jetzt ausschließlich von Blutorangen.“


Ein reiches Ehepaar besichtigt ein altes Schloss, das zum Verkauf steht. Der Schlossherr führt sie durch einige Räume, dann stellen die Interessenten fest:

„An sich gefällt uns das Anwesen sehr gut, nur haben wir gehört, dass es hier spuken soll.“

„Da kann ich Sie beruhigen“, erklärt der Schlossherr, „ich habe hier noch nie einen Geist gesehen. Dabei wohne ich schon über 500 Jahre hier.“

Wochenspiegel für die 44. KW., das war „Mein Schiff 3“, KiPo, Schufa, E-Rechnung und Schöffenablehnung

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Und dann der Wochenspiegel für die letzte Oktoberwoche 2026, die 44 KW. mit folgenden Hinweisen/Links.

  1. Kreuzfahrt nach Kollision abgesagt: Was Urlaubern zusteht und Kinderpornografie auf dem Handy gefunden: Was bedeutet das? –ich bin immer erstaunt, wie schnell man sich Gedanken um Schadensersatz macht, anstatt erst mal froh zu sein, dass nicht mehr passiert ist,

  2. Welche Strafe droht bei Kinder­pornografie in Tausch­börsen?

  3. Kündigung in der Schwangerschaft: Ausnahmen, Behördenzustimmung und Fristen

  4. SCHUFA-Score nach Kreditabsage Wann Sie laut BGH Auskunft über die Berechnung verlangen können

  5. Phishing: Neue EuGH-Entscheidung verschärft Erstattungspflichten für Banken

  6. Bewertung gelöscht – Hinweis bleibt: Was Bewertungsportale öffentlich machen dürfen

  7. E-Rechnungen ab 1.1.2027 – Aussstellungspflicht und Empfangspflicht

  8. Lohnt sich Sparen eigentlich noch? Sparer-Pauschbetrag, Inflation und Altersvorsorge

  9. Fristlose Kündigung wegen verweigerter Duldung von Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen

  10. und aus meinem Blog: StPO II: Ablehnung eines Schöffen wegen Befangenheit, oder: Äußerungen im privaten Umfeld/Mäßigungsgebot

Wochenspiegel für die 43. KW., das war Selbstanzeige, Frühstart, EUDI-Wallet, SCHUFA, „Nachsorgerezension“

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Und am ersten Sonntag der Winterzeit 2026/2027 gibt es natürlich wieder einen Wochenspiegel, in dem ich für die 43. KW. auf folgende Beiträge aus anderen Blogs hinweise:

  1. § 153 AO – Voraussetzungen und Unterschiede zur Selbstanzeige

  2. Der Fliegende Holländer – von Geistern auf der Autobahn

  3. Update: Bundestag beschließt Frühstartrente

  4. Nichtzulassungsbeschwerde eines Dritten

  5. Praxistaugliche Leitplanken für die ordentliche Kündigung wegen Entzugs der Fahrerlaubnis

  6. BGH zum SCHUFA-Scoring: Maßgebliche Beeinträchtigung notwendig

  7. EuGH: Banken dürfen Erstattung nach Phishing nicht wegen grober Fahrlässigkeit verweigern

  8. Die digitale Brieftasche d-you: Deutschland schafft die rechtlichen Grundlagen für die EUDI-Wallet

  9. Und aus meinem Blog: Vertretung nur mit (hoher) Vergütungsvereinbarung, oder: Das reicht nicht für einen Notanwalt

  10. Und ausnahmsweise ein zweiter Hinweis in eigener Sache – ein wenig Eigenlob mag jeder 🙂 : Nach dem Urteil ist vor der Nachsorge – Burhoffs „Handbuch für die strafrechtliche Nachsorge in 2. Auflage erschienen (und wir lieben es) mit Dank an den Kollegen Stern für die sehr schöne Rezension….. nein, ich schreibe jetzt nicht, wo man dieses „echte Must-have“ bestellen kann 🙂

Wochenspiegel für die 42.KW, mit Homeoffice, Cookie, Führerschein, Weihnachts-, Kindergeld, Längenzuschlag

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Dann ist hier am Sonntagsmorgen der Wochenspiegel, und zwar für die 42. KW/2026. Ich weise heute dann auf folgende Beiträge hin:

  1. Mietwagen nach Unfall: „Fracke“ statt Schwacke

  2. Fahrverbot trotz Abgabe eines alten Führerscheins verbüßt

  3. Werkstattrisiko in der Kaskoversicherung: Versicherungsnehmer trägt überhöhte Werkstattkosten

  4. Überwachung im Homeoffice: Was Arbeitgeber kontrollieren dürfen – und was nicht

  5. Weihnachtsgeld trotz Freiwilligkeitsvorbehalt: Wenn die Vertragsklausel den Arbeitgeber nicht schützt

  6. Kindergeld künftig auch ohne Antrag – Modernisierung beschlossen

  7. Cookie-Banner auf dem Prüfstand

  8. OLG München: kein Anspruch auf Löschung & Unterlassung eines Hinweises in einer Onlinebewertungsdarstellung zu einem Unternehmen, in dem Anzahl von gelöschten Bewertungen aufgrund von Beschwerden des Unternehmens angegeben wird, nach Art. 17 DSGVO

  9. Unabhängiger Gutachter bei Behandlungsfehlern: Wie finden, was kostet es?

  10. und aus meinem Blog ist es dieses Mal ein Gebührenbeitrag, was sehr selten ist, und zwar: Lösung zu: Ich habe da mal eine Frage: Ist für mich als Pflichti der sog. „Längenzuschlag“ entstanden?

Wochenspiegel für die 41. KW., das war Cybersicherheit, JahresteuerG, Immoblienverkauf und OK-Chat

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Inzwischen bin ich wieder daheim, so dass es heute für die 41. KW wieder einen aktuellen Wochenspiegel über die ablaufende Woche gibt, und zwar mit folgenden Beiträgen/Hinweisen:

  1. Auslieferung nach Rumänien: Bundesverfassungsgericht beanstandet unzureichende Prüfung der Haftbedingungen

  2. Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Cybersicherheit

  3. Kein Ersatzfahrer, kein Fahrverbot? Ausnahme für Kleinunternehmer trotz Geschwindigkeitsverstoß

  4. Jahressteuergesetz 2026: Nachzahlungs- und Erstattungszinsen sollen steigen

  5. Geplante Neuregelung für private Immobilienveräußerungen nach § 23 EStG

  6. Weihnachtsgeld zurückzahlen bei Kündigung: Wann ist das nötig?

  7. Einkommensteuerreform 2027 und Auswirkungen auf Minijobs

  8. Sanktionslisten-Screening – ein Datenschutz-Update

  9. E-Mail-Archivierung: Aufbewahrungspflicht nach BFH

  10. Haft II: Haftgrundbezogene U-Haft-Beschränkungen, oder: Zugehörigkeit zur „OK“/Chats mit Kryptohandys