Schlagwortarchiv: Wochenspiegel

Wochenspiegel für die 34. KW., das war Corona und die DSGVO, Begrüßung bei der AfD, beA und „Freispruch in Köln“

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Und hier dann der Wochenspiegel für die 34. KW.. In dieser Woche nach knapp einer Woche „Urlaub“ auch für mich ganz interessant, was andere Blogs so für Themen hatten. Ich weise dann hin auf:

  1. Hamburgischer Datenschutzbeauftragter: Mehrere Bußgeldverfahren wegen DSGVO-Verletzungen bei Corona-Gästelisten

  2. Öffentliches Interesse an der Strafverfolgung?,

  3. Der gesetzliche Richter und die Zulassung der Rechtsbeschwerde,

  4. BFH: Verlust der Gemeinnützigkeit bei zu hohem Geschäftsführergehalt,

  5. Kein extra frei für Umwandlung von Lebenspartnerschaft in Ehe,

  6. Nebenklage bei Verfahren gegen Jugendliche? Oder: Trau keinem Paragraphenzitat,

  7. Thesenpapier „Modernisierung des Zivilprozesses“ – Auf dem Weg ins 21. Jahrhundert,

  8. und aus meinem Blog: StPO II: Urteilsformel „Wir machen das jetzt so: Freispruch.“

Wochenspiegel für die 33. KW., das war Rohmessdaten, FC Köln, VW-Skandal und Verkehrsschild übersehen

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Hier dann am Ende dieser „warmen Woche“, die uns dann wohl den Beginn der sog. „zweiten Welle“ gebracht hat, der allsonntägliche Wochenspiegel mit der Eingangsfrage: Wenn ich die Berichte im TV – Staatsfernsehen natürlich 🙂 – über Spanienurlaube usw. sehe, frage ich mich: Warum muss ich da jetzt eigentlich noch hinfliegen? Gibt es nicht genügend andere Ziele/Möglichkeiten, zumal wenn es eine Reisewarnung für die Zielregion gibt. Und wenn das dicke Ende dann kommt, kann man nur sagen: Selbst schuld.

So, jetzt aber dann die Listung der Beiträge aus der vergangenen Wochen. Und zwar:

  1. Volltext BGH liegt vor: Keine Deliktszinsen Käufer von VW-Schummeldiesel – Nutzungsvorteile können Schadensersatzanspruch komplett aufzehren,
  2. AG Schwetzingen: Anwaltskosten für DGSVO-Auskunft auch ohne Verzug zu erstatten,

  3. OLG Zweibrücken befragt PTB zur Aussagekraft von Messreihe und Statistikdatei,

  4. aber : OLG Bremen zum Recht auf Einsicht in (Roh-)Messdaten – sie wollen einfach nicht,

  5. „Verbotene Gegenstände“,

  6. BVerfG: Grundsatz der prozessualen Waffengleichheit gilt auch im Wettbewerbsrecht,
  7. und für die Fußballfans 🙂 : OLG Köln: FC Köln muss keine Millionnen-Provision für Vermittlung von Anthony Modeste bezahlen ,
  8. Standardvertragsklauseln: Anforderungen an den Datentransfer in die USA,

  9. AG Bühl: Bußgeldakten dürfen in Baden-Württemberg noch nicht elektronisch geführt werden,

  10. und aus meinem Blog: OWi II: “Ich habe das Verkehrsschild übersehen”, oder: Wenn das AG der Einlassung des Betroffenen glaubt.

Was fällt auf? Kein Corona 🙂 .

Wochenspiegel für die 32. KW., das war Corona, dreimal BGH, beA, Ablehnung und KostenrechtsÄndG 2021

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Hier dann der Wochenspiegel für die 32. KW., die sicherlich heißeste Woche des Jahres. Nicht wegen der Temperaturen, sondern wegen „Detlef“ 🙂 .

Bei den Themen ging es u.a. um:

  1. Duschen in Quarantäne ,
  2. Corona-Gästelisten im Fokus der Polizei

  3. OLG Zweibrücken zu Corona, Terminsverlegung und Befangenheit,

  4. AG Landstuhl: Vorläufige Einstellung des Bußgeldverfahrens mit der Auflage eines „Fahrverbots“,

  5. OLG Saarbrücken: Anscheinsbeweis spricht auch beim Reißverschlussverfahren gegen Fahrstreifenwechsler,

  6. BGH ändert seine Rechtsprechung zu Schönheitsreparaturen,
  7. BGH: Pauschalierte Verzugskosten in AGB sind rechtswidrig,

  8. 5-jähriges Jubiläum: Das Portal zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach beA bea-abc.de,
  9. BGH zum Recht auf Vergessen,

  10. und aus meinem Blog: Ablehnung III: Ablehnung eines Ermittlungsrichters, oder: “…. der Beschuldigte bleibt auf jeden Fall drin.”
  11. und den gibt es heute dazu: Referentenentwurf zum KostenrechtsänderungsG 2021 – “Es röhrt ein Elefant und er gebiert eine Maus” –

Wochenspiegel für die 31. KW., das war leider wieder Corona, Corona, Corona, BGH und Diesel, Neues im GwG und Strafanzeige

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Hinter uns liegt die 31. KW., vor uns die 31.KW. Und an der „Schnittstelle“ dann den Wochenspiegel zu Themen, die in der ablaufenden Wpche andere Blogs „bewegt“ haben. Das waren – ein bisschen Corona ist derzeit immer 🙂 . Ich hoffe, dass es nicht (noch) mehr wird – wenn ich mir aber so das Verhalten einiger Mitbürger ansehen, befürchte ich dann doch, dass es wieder (noch) schlimmer werden wird.

  1. Reisen in Zeiten von Corona,

  2. OLG Hamm: Corona-Lockdown – Kein Anspruch auf Leistungen aus Betriebsschließungsversicherung wenn nicht in Liste der versicherten Krankheiten und Krankheitserreger aufgelistet,
  3. OVG Münster: Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske bzw. Mund-Nase-Bedeckung beim Einkaufen im Personenverkehr und anderen Situationen weiterhin rechtmäßig ,
  4. Schützt der Mundschutz vor biometrischer Gesichtserkennung?

  5. Vier neue entscheidende Urteile für Diesel-Käufer – Nutzen Sie unseren Schadensersatzrechner!,

  6. Neue Meldepflichten für rechtsberatende Berufe bei Immobilientransaktionen,

  7. LG Osnabrück: Schadensersatzansprüche wegen Herausgabe von Lichtbildern für die Polizeifahndung? ,

  8. Fristlose Kündigung – und zusätzlich Strafanzeige?,

  9. und aus meinem Blog: Strafzumessung III: Nachtatverhalten bei der Geldbußenbemessung, oder: “Corona-Abschlag”.

Wochenspiegel für die 29. KW., das war Bestandsdaten, Privacy-Shield, Gesichtserkennung, D&O Versicherung und die StA Köln kneift

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Am Ende der 29. KW. gibt es dann den gewohnten Wochenspiegel zu Beiträgen aus anderen Blogs:

  1. Bestandsdatenauskunft verfassungswidrig oder auch: BVerfG: Manuelle, undifferenzierte Bestandsdatenauskunft nach § 113 TKG ist verfassungswidrig

  2. EuGH erklärt Privacy-Shield für unwirksam, Standardverträge nur noch eingeschränkt nutzbar,

  3. BVerfG: Überwachung von Ausländern im Ausland durch den BND verfassungswidrig,

  4. „Bis zu 90 % unter Neupreis“: Irreführende Werbung bei Gebrauchtwaren,
  5. Gesichtserkennungssuchmaschine: Das Ende der Anonymität?

  6. Covid-19-Erkrankungen im Betrieb – Greifen D&O-Versicherungen bei Versäumnissen?

  7. OLG Köln: Informationen über Preiserhöhung dürfen nicht versteckt sein ,

  8. BGH: Gehörsverstöß durch Nichtberücksichtigung von Angriffs- und Verteidungsmitteln einer Partei bei offenkundig fehlerhafter Anwendung der Präklusionsnormen,
  9. und – es war zu erwarten – aus meinem Blog dann: IIn eigener Sache: Einstellen eines Beschlusses aus dem Ablehnungsverfahren strafbar?, oder: StA Köln kneift.