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Sonntagswitz: Heute zu Händen und Hände waschen….

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Witze zum „Hände waschen“? Ja, richtig gelesen. Und der ein oder andere Leser wird sich fragen, wie ist er denn darauf gekommen?. Nun, die Antwort liegt auf der Hand 🙂 . Am Freitag, dem 05.05., also in der ablaufenden Woche war der Welttag der Handhygiene 2017 , der – so heißt es – passend zu den fünf Fingern der Hand alljährlich an diesem Datum „gefeiert“ wird. Ich bin durch einen Bericht in der Tagespresse darauf aufmerksam geworden und fand allein schon witzig, dass so etwas überhaupt „gefeiert“ wird. Und zu dem Thema habe ich dann Folgendes gefunden:

„Wasch dir doch mal die Hände!“ mahnt die Mutter ihren Sohn, der gerade zur Schule aufbrechen will.

„Warum?“ mault der Junge. „Ich melde mich ja nicht !“


Klein Fritzchen beschwert sich:

„Hätte ich gewusst, dass ich die Pommes mit der Gabel essen muss, hätte ich mir das Händewaschen sparen können.“


Was sagt ein Ostfriese, der mit einem Ball unterm Arm in die Bank kommt?

„Hände hoch, oder ich schieße!“


Und dann war da noch:

Drei Programmierer stehen in der Toilette am Pissoir. Der erste ist fertig und geht zum Waschbecken um seine Hände zu waschen. Dann beginnt er sie sehr sorgfältig zu trocknen. Er braucht Papier um Papier um jeden Tropfen auf seinen Händen abzutrocknen. Zu den anderen beiden gewandt sagt er: „Bei Microsoft werden wir zu sehr genauer Arbeit geschult.“

Der zweite Programmierer beendet auch sein Geschäft und wendet sich dem Waschbecken zu. Er benutzt ein einziges Stück Papier und vergewissert sich, dass er jede mögliche Ecke des Papiers ausnutzt. Er dreht sich um und meint: „Bei Intel werden wir nicht nur zu extremer Genauigkeit sondern auch zu Effizienz trainiert.“

Der dritte Programmierer ist auch fertig, geht direkt zu Tür und ruft über die Schulter: „Bei Sun pissen wir eben nicht über unsere Hände.“

Sonntagswitz: Witze über Kinder, mit Kindern und zu Kindern

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Heute dann mal „Kinderwitze“. Bieten sich an, nachdem ich am Freitag Besuch der Eneklin hatte. Also dann:

Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären könne, was Politik sei.
Der Vater meint: „Natürlich kann ich Dir das erklären. Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden?“

Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal darüber schlafen.

In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am Eltern-Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und läßt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter.

Am Morgen fragt ihn der Vater bei Tisch, ob er nun wisse, was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn antwortet: „Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus wirft sich auf die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Sch….e!“


Ein junges Paar mit fünfjährigem Sohn hat keinen Babysitter gefunden, also denken sie sich: „Lassen wir ihn doch auf der Terrasse und sagen wir ihm, dass er uns über alles informieren soll, was er sieht. Das hält ihn beschäftigt, und wir haben mindestens ne Stunde für uns.“

Gesagt getan, der Sohnemann ist eifrig bei der Sache, während die Eltern sich unbeobachtet fühlen.

Und dann ruft/erzählt der Sohn: „Hmmm also, da kommt ein Auto, da unten parkt einer falsch, Frau Pacholke klopft ihren Teppich aus und die Meiers gegenüber haben wohl grade Sex.“

Vater ruft: „Was? Woher weißt Du das?“

„Na deren Kind steht auch auf’m Balkon…“


„Na, was habt ihr denn heute Schönes in der Schule gemacht?“, fragte die Mutter ihre Tochter.

„Och, wir haben männliche Prostituierte gemalt.“

 „Ihr habt was gemalt?“

„Na, Strichmännchen.“


und dann noch – wird wahrscheinlich kommentiert werden 🙂 :

Die Kinder sollen als Hausaufgabe einen Vogel malen.

Hein hat das recht ordentlich hingekriegt, nur ist sein Bild nicht ganz vollständig geworden.

Fragt die Lehrerin: „Sag mal Hein, Dein Vogel hat ja weder Beine noch Schwanz! Warum jenes?“

Da fängt der Kleine zu heulen an: „Als ich meine Mama fragte, wo man bei Vögeln die Beine hinmacht, hat sie mir eine geknallt. Da wollte ich nach dem Schwanz gar nicht erst fragen…“

Sonntagswitz: Heute natürlich (mal wieder) zu den Ostfriesen…….

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Heute bin ich auf Borkum, da müssen dann „traditionsgemäß“ des Ostfriesen „herhalten“. Und da sind dann:

Die Ostfriesen schreiben den Chinesen: „Hiermit erklären wir Euch den Krieg. Wir haben 5.000 Soldaten und 500 Panzer.“

Kurz darauf antworten die Chinesen: „Liebe Ostfriesen, wir nehmen den Krieg an. Wir haben fünf Millionen Soldaten und 500.000 Panzer.“

Nach einer kurzen Beratung schreiben die Ostfriesen zurück: „Liebe Chinesen, leider müssen wir den Krieg absagen, denn wir haben nicht genug Betten für alle Gefangenen.“


Hein Hansen aus Friesland kommt mit einer 5 im Religionstest nach Hause. Der Vater ist entrüstet und geht am nächsten Tag in die Schule. Er fragt den Religionslehrer nach dem Grund für die 5.

Lehrer: „Sehen Sie mal, Herr Hansen, ihr Sohn wusste nicht einmal, dass Jesus gestorben ist.“

Vater: „Mann, wir wohnen hinterm Deich, ohne Fernseher. Ich wusste nicht mal, dass er krank war!“


Warum gehen die Ostfriesen am Samstag mit Eimer und Putzmittel zum Meer?

Sie wollen den Meeresspiegel putzen.


und dann war da noch – „fachübergreifend“:

Ostfriesen bauen in der Wüste eine Brücke.

Plötzlich sagt einer: „Sagt mal, wir sind doch blöd. Wir bauen hier eine Brücke, obwohl hier doch gar kein Fluss ist. Wir könnten die Brücke eigentlich wieder abreißen“

Sagt ein anderer: „Geht leider nicht mehr. Da oben stehen schon zwei Manta-Fahrer drauf, die angeln“.

Sonntagswitz, am Ostersonntag zu Hasen/zum Häschen

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Natürlich gibt es heute am Ostersonntag 2017 (auch wieder) Osterwitze. Ich hoffe, dass ich von den nachfolgenden in den vergangenen Jahren nicht schon welche gebracht habe….

Die Frau vom Osterhasen wird gefragt: „Warum weinst du?“
„Weil mein Mann sich seit Wochen nur noch mit jungen Hühnern abgibt.“


Was möchte ein Bankkunde, wenn er ein Kondom und ein Ei am Bankschalter abgibt?
Einen Überziehungskredit bis Ostern.


Häschen kommt in die Bank zum Kassierer.
„Haddu 100-Euroscheine?“

„Ja.“
„Haddu 200-Euroscheine?“
„Ja.“
Haddu 500-Euroscheine?“
„Ja.“
„Hände hoch Überfall!“


Häschen im Gemüseladen: „Haddu Granatäpfel?“
„Ja.“
„Muddu unbedingt entschärfen!“

Häschen kommt zum Polizeipräsidenten. „Haddu heiße Spur?“
Polizeipräsident: „Aber ja.“
Häschen: „Muddu aufpassen, daddu dich nicht verbrennst.“

Und dann war da noch der Vorschlag von eimem „Leser/Follower“

Falls noch ein Osterwitz gesucht wird:

Ein Betrieb der Nägel herstellt, hat arge Absatzprobleme, der Verkauf läuft mehr als schlecht. Also holt sich der Chef einen jungen Grafiker, der die Werbung ankurbeln soll. Der Chef sagt zu ihm, er solle etwas zeichnen, damit die Leute seine Nägel wieder kaufen.

Etwa nach einer Stunde kommt der junge Mann ins Büro und zeigt dem Chef stolz seine Idee, ein Bild mit Jesus am Kreuz- darunter steht „Huber Nägel sind die Besten“.

Sagt der Chef: „Sind sie komplett wahnsinnig, da bekomme ich mächtig Ärger mit der Kirche, lassen sie sich was anderes einfallen!“

Erschreckt zieht sich der junge Mann in sein Büro zurück und beginnt erneut seine Arbeit. Etwa nach einer Stunde steht er erneut vor seinem Chef und zeigt ihm seine Alternative: Ein Bild mit leerem Kreuz – ganz unten steht: „Mit Huber Nägel wäre das nicht passiert“.

Sonntagswitz: Heute zu Beginn der Osterferien zu/mit/über Lehrer(n)

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Am Freitag war der letzte Schultag vor den Osterferien, die morgen offiziell starten. Das ist dann mal Anlass für einige Witze zu Lehrern:

Zunächst:

Was ist der Unterschied zwischen Lehrern und Gott?
Gott weiß alles, Lehrer wissen alles besser.


Sagt der Sportlehrer: Erst mal machen wir Dehnübungen, zum Aufwärmen.
Ali antwortet: Das heißt DIE Übungen, Herr Lehrer.


Die Lehrerin fragt „Was ist ein Steinbutt?“
Der kleine Fritz meldet sich: „Na, das ist ein sehr flacher Fisch.“
„Und weißt Du auch, warum er so flach ist?“
„Weil er Sex mit einem Wal hatte.“
Die Lehrerin ist entsetzt und schlepp den kleinen Fritz zum Schuldirektor. Dort verteidigt sich Fritzchen: „Die Lehrerin stellt immer so provozierende Fragen! Sie hätte doch auch fragen können, wieso der Frosch so große Augen hat.“
Meint der Direktor: „Ach? Und warum hat der Frosch so große Augen?“
„Weil er zugeguckt hat!“


Und dann war da noch:

Im Unterricht fragt die Lehrerin: „Was ist weiß und hat zwei Beine?“
Schülerin: „Ein Huhn.“

Lehrerin: „Richtig, es könnte aber auch eine Gans sein. Und was ist schwarz und hat vier Beine?“
Schüler: „Ein Hund.“

Lehrerin: „Sehr gut, es könnte aber auch eine Katze sein.“
Dann Fritzchen: „Frau Lehrerin, was ist hart und trocken, wenn man es reinsteckt, und klein und glitschig wenn man es rausnimmt?“
Da haut die Lehrerin ihm eine runter.
Fritzchen: „Richtig Frau Lehrerin, es könnte aber auch ein Kaugummi sein.“