Schlagwortarchiv: Sonntagswitz

Sonntagswitz, aus gegebenem Anlass heute zum Alter

© Teamarbeit – Fotolia.com

Aus gegebenem Anlass – Geburtstag haben wir alle mal im Jahr – heute dann in der Rubrik: „Sonntagswitz“ Witze zum Alter – ja, auch darüber kann man (noch) Witze machen. Das sind:

Unterhalten sich zwei Opas.
Sagt der eine: „Ich habe jetzt ein neues Hörgerät und kann jetzt wieder prima hören“!!
Darauf der andere: „Und was hat es gekostet?“
Darauf der andere:“ HALB VIER“!!


etwas böse :-):

Der Totengräber hat gerade ein Grab ausgeschaufelt und sitzt auf den Rand vom Grab und raucht eine Zigarette.
Da kommt ein alter Mann vorbei.

Der Totengräber fragt: „Na, Opa wie alt sind wir denn?
Antwort: „Ich bin 98 Jahre.“

Der Totengräber: „Um Gotteswillen, da lohnt es sich ja kaum noch, nach Hause zu gehen.“


In der Bahn sitzt (noch) ein alter Mann im schwarzen Anzug mit Schlips und Kragen.
Kommt der Schaffner und fragt den Herrn: „Na, wie alt sind wir denn?“
„Ich bin 97 Jahre alt.“
Fragt der Schaffner: „Und wo wollen Sie hin?“
„
Zum Klassentreffen!“
Der Schaffner ganz perplex: „Kommen denn da noch
viele?“
Antwort: „Ne, ne, seit 2 Jahren fahre ich allein.“


Und dann noch:

Warum soll es Viagra bald in Tropfenform geben?

Weil die pillen nicht durch die Öffnung der Schnabeltasse passen………..

Sonntagswitz: Zum Start der Fußballbundesligasaison 2017/2018…..

© Teamarbeit – Fotolia.com

An diesem Wocheende ist der Startschuß zur Fußballbundesligasaison 2017/2018 gefallen, zumindest für die 1. Liga, die anderen spielen ja schon länger (leider). Damit ist dann auch der Startschuß für noch mehr Sport/Fußball im Fernsehen gefallen. Freut mich gar nicht, aber andere schon. Man muss (leider) mit dieser „Überfütterung“ leben. Nun ja, ich werde es überleben. Zum Startschuss dann auch ein paar „Fußballwitze“, und zwar:

Ein Schalke-Fan geht in eine Kneipe, legt seinen Fan-Schal auf den Tresen und bestellt sich ein Bier. Erst jetzt fällt ihm auf, dass er in eine Fan-Kneipe des BVB Dortmund gelandet ist. Er will unauffällig verduften, steht langsam auf und greift nach seinem Schal.
Da packt der Wirt ihn am Arm und sagt: „Stopp. Wer hier wieder raus will, muss vorher das Würfelspiel mitspielen.“
„Na gut, und wie geht das,“ fragt der Schlake-Fan, während sich mehrere Dortmunder um ihn versammeln.
Der Wirt erklärt: „Wenn du eine 1, 2, 3, 4 oder 5 würfelst, bekommst du eine aufs Maul.“
„Und was passiert, wenn ich eine 6 würfele?“
Der Wirt grinst: „Dann darfst du nochmal würfeln.“


Weshalb hat man den Spielern vom HSV zum Saisonbeginn Fahrräder geschenkt?
Nun, damit sie schon mal das Absteigen üben können.


Wann wurde die Fußballmannschaft zum ersten Mal schriftlich erwähnt?
Im alten Testament. Denn da heißt es: „Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher.“


Und schon etwas älter, aber immer wieder schön:

„Haben sie drei Sekunden Zeit?“ fragte ein Zuschauer den Schiedsrichter nach Spielschluss.
Dieser nickte zustimmend.
„Dann erzählen sie mir mal alles was sie über Fußball wissen!“

Sonntagswitz: Heute zur Halbzeit der Skulptur-Projekte noch mal Kunst

© Teamarbeit – Fotolia.com

In Münster ist beim SkulpturProjekt 2017 „Halbzeit“, die Ausstellung ist am 10.06.2017 eröffnet worden, sie dauert noch bis zum 01.10.2017. Läuft gut, die Stadt ist voller „kunstinteressierter“ Besucher, die sich von einer Skulptur zur anderen bewegen, zu Fuß oder auch mit dem Rad. Da merkt man dann doch, wer nur „Gelegenheitsradler“ ist. Nun, die Stimmung ist gut. Und ich mache/bringe daher noch einmal „Kunstwitze“, nämlich:

Der Reporter zum Bildhauer: „Es muß ganz schön schwer sein, aus einem so eckigen Stein ein wohlgestalte Dame zu formen, oder?“
Antwortet der Bildhauer: „Nein überhaupt nicht, ich haue einfach alles weg, was nicht nach Dame aussieht.“


Was ist der Unterschied zwischen einem Kritiker und einem Eunuchen?
Da gibts keinen.
Beide wissen genau, wie man es machen muß, können’s aber nicht…


Zwei Kritiker vor dem Gemälde „Weltuntergang“:
„Tja, gut getroffen.“
„Stimmt, das Gemälde ist wirklich eine Katastrophe“


Der Maler zum Modell:
„Heute arbeiten wir nicht. Lassen Sie das Kleid an, wir trinken Sekt.“
Plötzlich geht die Haustür auf.
„Schnell, ziehen Sie sich aus“, erschrickt er, „Meine Frau kommt!“


Und: Hier hatte ich über Das enthauptete Kunstwerk berichtet. Dazu kann ich nachlegen: Der Kopf ist wieder da, bleibt aber ab 🙂 .

Sonntagswitz, heute wieder mal mit und zu Kindern

© Teamarbeit – Fotolia.com

Ich habe lange geschwankt. Grund: Ich habe ein paar Tage meine Enkelin besucht und war mir nicht sicher: Witze zu Kindern oder doch zu alten Leuten/Opas? Ich habe mich dann für die Kinder entschieden. Und hier sind dann:

Tom kommt weinend nach Hause.
„Was ist passiert?“,  fragt die Mutter besorgt.
„Im Kindergarten wussten alle, dass der Storch die Babys bringt. Nur ich bin mit deiner doofen Geschichte von Mann und Frau und der besonderen Umarmung aufgefallen.“


„Möchtest du wissen, wie ein Kälbchen auf die Welt kommt?“, fragt der Bauer den kleinen Max.
„Unbedingt.“
„Also, als erstes sind die Vorderbeine draußen, dann kommen Kopf und Schultern, dann der Körper und schließlich die Hinterbeine.“
„Wer bastelt dann daraus die Kuh?“


Als das kleine Mädchen nicht essen will, fragt die Mutter:
„Was passiert mit den kleinen Mädchen, die ihre Nudeln nicht aufessen?“
Anwtort: „Die bleiben schlank und werden Germanys Next Topmodel, Mutti!“


Der Großvater beantwortet den Brief seines Enkels:
„Hier bekommst du deine gewünschten 10 Euro.
Aber übe deine Rechtschreibung, Zehn schreibt man nicht mit zwei Nullen!“

Sonntagswitz: Heute mit und um Gerichte/Richter

© Teamarbeit – Fotolia.com

Zum Abschluss der 30. KW. dann heute mal wieder Sonntagswitze zu Juristen, und zwar zu Gerichten/Richtern – da findet man eine ganze Menge, nämlich z.B.:

Sagt der Strafrichter zum Verteidiger nach dessen Plädoyer:
“Wenn ich Sie richtig verstanden habe, muss ich den Angeklagten jetzt heilig sprechen?!”


Fragt der Richter die Zeugin:
“Wo hält sich Ihr Ehemann zur Zeit auf?”
Antwortet diese:

“Mein Mann ist schon vor 10 Jahren gestorben.”
Der Richter hält ihr vor:

“Aber Sie haben mir doch eben noch erzählt, dass zwei Ihrer Kinder noch in den Kindergarten gehen?”
Anwortet die Zeugin:
“Ja, Herr Vorsitzender, mein Ehemann ist gestorben, ich nicht.”


Sagt der Richter zum Angeklagten:
„Das Gericht ist bereit, einen Pflichtverteidiger zu bestellen.“
Meint der Angeklagte:
„Ein Entlastungszeuge wäre mir lieber“.


Sagt der Richter zum Angeklagten:
„Sie können gegen das Urteil Berufung einlegen oder darauf verzichten.
Antwortet der Angeklagte:
„Gut, ich verzichte auf das Urteil.“