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Ich habe schon länger keine Witze mehr zu Juristen (Rechtsanwälte, Richter usw.) gebracht. Heute sind sie dann mal wieder an der Reihe, und zwar mit:
Immer wieder schön:
Die schon etwas ältere Verteidigerin hält ein brillantes Plädoyer für den schönen Gentleman-Einbrecher.
Ein Freispruch lässt sich nicht ausschließen, was zu dem Satz im Plädoyer führt:
“Ich bin so sehr von der Unschuld meines Mandanten so sehr überzeugt,dass ich ihn auf der Stelle heiraten würde.
Darauf meldet sich der Angeklagte erschrocken beim Richter: “In em Falle möchte ich die Tat doch lieber gestehen”.
Und dann noch:
Ein Mann fährt mit 130 km/h durch eine geschlossene Ortschaft. Da winkt ihn der Dorfpolizist an die Seite und sagt:
“Sie sind zu schnell gefahren, kann ich bitte ihre Papiere sehen?”
Darauf antwortet der Mann: ” Das geht nicht”.
“Warum nicht?”
Dre Mann: „Die Papiere habe ich im Handschuhfach, und darin liegt auch meine Pistole, für die ich keinen Waffenschein habe”.
Der Dorfpolizist meint: “Das wird ja immer schöner. Bitte steigen sie aus und öffnen sie ihren Kofferraum”.
“Das geht auch nicht, denn im Kofferraum liegt meine Ehefrau. Die habe ich doch gerade mit der Pistole erschossen”.
Nun wird es dem Dorfpolizisten zu bunt und er ruft Verstärkung aus der Stadt. Schnell ist ein Kommissar vor Ort, hört sich die Geschichte des aufgeregten Dorfpolizisten an und versucht sein Glück:
“Bitte geben sie mir ihre Fahrzeugpapiere und ihren Führerschein”.
„Aber gern”, sagt der Mann und gibt dem Kommissar die Papiere.
Der Kommissar wundert sich und sagt: ”Nun steigen sie bitte aus. Wir wollen noch sehen, ob im Kofferraum Warndreieck und Verbandskasten vorhanden sind”.
“Aber gern”, sagt der Mann, steigt aus und öffnet den Kofferraum.
Der ist leer. Der daneben stehende Dorfpolizist ist inzwischen sehr irritiert.
Da wendet sich der Mann zu dem Kommissar und meint:
“Mir scheint, ihr Kollege ist etwas durch den Wind”.
Der Kommissar: ”Das scheint mir auch so”.
Darauf Mann erneut zum Kommissar: “Die Krönung wäre jetzt, wenn ihr Kollege auch noch behaupten würde, ich wäre mit 130 km/h durch den Ort gerast”.
Der Richter fragt den Angeklagten, nachdem der seinen Lebenslauf geschildert hat:
„Haben Sie denn nie in geordneten Verhältnissen gelebt?”
Darauf der Angeklagte: „ja, schon, aber nach 4 Jahren wurde ich begnadigt.”
Und dann ist da noch die Frage:
Was ist der Unterschied zwischen einem Juristen und Gott?
mit der Antwort:
Gott denkt nicht, er sei ein Jurist.