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Sonntagswitz: Der Urlaub ist ein Witz…..

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In NRW war am vergangenen Freitag letzter Schultag und ist morgen erster Ferientag. Daher heute dann Witze zu Urlaub und Ferien und so…, und zwar:

Ein Abbruchunternehmer verbringt seine Ferien in Rom.
Als er vor dem Kolosseum steht, fragt seine Freundin:
„Was denkst du? Nicht mehr als zwei Wochen und ich hätte das Gebäude weg.“


Die gut situierte Urlauberin nach Rückkehr:
„Der Strand ist jedes Jahr überlaufener! Furchtbar! Jetzt mussten wir uns nicht nur eine Liege teilen. Nein! Wir mussten uns auch mit einer Reihensandburg zufriedengeben!“


Der Feriengast hinterlässt einen Zettel für die Pensionswirtin:
„Heute Nacht haben in meinem Zimmer zwei Mäuse gekämpft!“
Als er wieder in der Pension ankommt, hat er eine Nachricht: „Sie haben bei meinen Preisen doch nicht wirklich einen Stierkampf erwartet?“


Die Familie macht einen Tagesausflug ins Heimatmuseum und schließt sich einer kommentierten Führung an.
„Und jetzt betreten Sie die Wohnstube einer armen Bauernfamilie.“
Die Mutter schüttelt den Kopf und antwortet. „Von wegen arm! Schauen Sie sich doch nur die vielen Antiquitäten im Zimmer an.“

Sonntagswitz: Heute zu Kindern und Kindermund

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Das Thema für den Sonntagswitz dieser Woche zu finden, war nicht so ganz einfach. Ich hatte geplant, etwas zum G20-Gipfel zu machen, aber nach den Bildern vom vergangenen Freitag lasse ich das lieber, das passt nicht so gut. Also: Ich habe mich dann entschlossen, mal wieder Witze zu Kindern und Kindermund zu machen. Das schließt dann an an das Rentnerthema der vergangenen Woche. Also da sind dann:

Vater ganz stolz zum Sohn: „Du, warum klebst du eigentlich mein Bild in dein Schulheft? „
Der Sohn: „Weil die Lehrerin sehen wollte, welcher Dummkopf mir bei den Hausaufgaben hilft.“


Mami möchte den Sohn wecken: „Du Paulchen, stehe auf, du musst zur Schule.“
Paulchen: „Bitte Mama, lass mich noch ein bisschen Schlafen.“
Die Mutter: „Nein, es ist wirklich schon Zeit, stehe bitte auf!“
Paulchen: „Ich will aber nicht. Die Kinder ärgern mich und die Lehrer nerven total!
Mutter: „Schluss damit, stehe endlich auf!“
Paulchen: „Ach Mama, sag mir mindestens zwei gute Gründe, warum ich zur doofen Schule muß.“
Mutter: „Erstens, du bist 45 Jahre alt und zweitens du bist der Schuldirektor!“


Fritzchen im Zoo: „Schau mal Papa, was für ein hässlicher Gorilla.“
Papa: „Nicht so laut, wir sind erst an der Kasse!“


Tochter: „Mama, wie lang bist Du schon mit Papa verheiratet?“
Mutter: „Ich bin schon 10 Jahre mit deinem Papa verheiratet!“
Tochter: „Und wie lange musst Du noch?“

Sonntagswitz: Heute zu Rentnern und zum Älterwerden

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Es ist Sonntagswitzzeit. Für die heutigen Witze habe ich ein wenig überlegt, was ich mache. An die beiden herausragenden Themen der letzten Woche lässt sich m.E. schlecht anknüpfen: Die Beisetzung von Helmut Kohl und „Ehe für alle“, beides passt nicht und würde nur unnötige – zum Teil berechtigte – Kommentare und Diskussionen bringen.

Also, was tun/bringen? Nun, ich habe mich dann für ein – hoffentlich – unverfängliches Thema entschieden. Nämlich: Nochmals zu Rentnern. Und das sind dann folgende Sprüche:

Je älter ich werde, desto knackiger werden ich.
Hier knackt es, da knackt es.


Ich würde auch gern von dem Zeug probieren, das die Rentner nehmen,
um den anderen schon um 5 Uhr morgen auf den Keks zu gehen.


Frage: Mein 60-jähriger Vater fährt mit meiner 85-jährigen Oma gemeinsam zum Reha-Sport.
Geht das noch als Mutter-Kind-Turnen durch?


Aussage eines 24-Jährigen:
Ich liebe es hinter Rentnern Auto zu fahren.
Man kann so viel erledigen.
Frühstücken, ein Buch schreiben, einen Mittagsschlaf halten….


Und dann war da noch:

Unterhalten sich zwei über 90-jährige Rentner:
Der eine fragt: „Kannst du mir erklären, warum du zu deiner Frau noch immer „Schatzi“ sagst, obwohl ihr doch schon über 60 Jahre verheiratet seid?“
Antwort: „Weil ich nicht mehr weiß, wie sie mit Vornamen heißt…..“


Und immer daran denken: Alt werden wir alle……

Sonntagswitz: Nach ein paar „Inseltagen“, gibt es was zu den Ostfriesen

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Ich war in dieser Woche für ein paar Tage auf der Insel, kurzer Arbeitsurlaub 🙂 vor der Hauptsaison. Daher gibt es – wie immer aus dem Anlass – mal wieder Ostfriesenwitz. Jetzt ist dann auch erst mal Ruhe 🙂

Kommt einer in eine Bar und sagt: „Hey Leute, ich kenne den neuesten Ostfriesenwitz.“
Meint der Barkeeper: „Junge, bevor du ihn erzählst, sollte ich dir vielleicht sagen, dass ich Ostfriese bin, der Penner dort drüben ist Ostfriese, das Ehepaar dahinten sind Ostfriesen, die beiden Bullen da drüben sind Ostfriesen und die drei Punker dort sind Ostfriesen. Also willst du den Witz immer noch erzählen?“ –
„Nein, bevor ich ihn neunmal erklären muss, lass ich es lieber gleich bleiben!“


Zwei Ostfriesen schlendern durch einen botanischen Garten.
Einer der beiden deutet auf ein Gewächs und sagt: „Diese Pflanze ist mit dem Gummibaum verwandt.“
„Mütterlicher- oder väterlicherseits?“


Ein Ostfriese zu seinem Nachbarn:
„Ich habe jetzt ein Zahlenschloß an meinen Schweinestall
machen lassen. Alle Ziffern sind Fünfen, aber ich sage nicht, in welcher Reihenfolge.“


Zwei ostfriesische Polizisten finden eine Leiche vor dem Gymnasium.
Fragt der eine: „Wie schreibt man eigentlich
Gymnasium?“
„Keine Ahnung!“
„Komm, wir schleifen sie besser vor die
Post!“

Sonntagswitz: Heute mal wieder zu den Juristen

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Ich habe schon länger keine Witze mehr zu Juristen (Rechtsanwälte, Richter usw.) gebracht. Heute sind sie dann mal wieder an der Reihe, und zwar mit:

Immer wieder schön:

Die schon etwas ältere Verteidigerin hält ein brillantes Plädoyer für den schönen Gentleman-Einbrecher.
Ein Freispruch lässt sich nicht ausschließen, was zu dem Satz im Plädoyer führt:
“Ich bin so sehr von der Unschuld meines Mandanten so sehr überzeugt,dass ich ihn auf der Stelle heiraten würde.
Darauf meldet sich der Angeklagte erschrocken beim Richter: “In em Falle möchte ich die Tat doch lieber gestehen”.


Und dann noch:

Ein Mann fährt mit 130 km/h durch eine geschlossene Ortschaft. Da winkt ihn der Dorfpolizist an die Seite und sagt:
“Sie sind zu schnell gefahren, kann ich bitte ihre Papiere sehen?”
Darauf antwortet der Mann: ” Das geht nicht”.
“Warum nicht?”
Dre Mann: „Die Papiere habe ich im Handschuhfach, und darin liegt auch meine Pistole, für die ich keinen Waffenschein habe”.
Der Dorfpolizist meint: “Das wird ja immer schöner. Bitte steigen sie aus und öffnen sie ihren Kofferraum”.
“Das geht auch nicht, denn im Kofferraum liegt meine Ehefrau. Die habe ich doch gerade mit der Pistole erschossen”.

Nun wird es dem Dorfpolizisten zu bunt und er ruft Verstärkung aus der Stadt. Schnell ist ein Kommissar vor Ort, hört sich die Geschichte des aufgeregten Dorfpolizisten an und versucht sein Glück:
“Bitte geben sie mir ihre Fahrzeugpapiere und ihren Führerschein”.
„Aber gern”, sagt der Mann und gibt dem Kommissar die Papiere.
Der Kommissar wundert sich und sagt: ”Nun steigen sie bitte aus. Wir wollen noch sehen, ob im Kofferraum Warndreieck und Verbandskasten vorhanden sind”.
“Aber gern”, sagt der Mann, steigt aus und öffnet den Kofferraum.
Der ist leer. Der daneben stehende Dorfpolizist ist inzwischen sehr irritiert.
Da wendet sich der Mann zu dem Kommissar und meint:
“Mir scheint, ihr Kollege ist etwas durch den Wind”.
Der Kommissar: ”Das scheint mir auch so”.
Darauf Mann erneut zum Kommissar: “Die Krönung wäre jetzt, wenn ihr Kollege auch noch behaupten würde, ich wäre mit 130 km/h durch den Ort gerast”.


Der Richter fragt den Angeklagten, nachdem der seinen Lebenslauf geschildert hat:
„Haben Sie denn nie in geordneten Verhältnissen gelebt?”
Darauf der Angeklagte: „ja, schon, aber nach 4 Jahren wurde ich begnadigt.”


Und dann ist da noch die Frage:

Was ist der Unterschied zwischen einem Juristen und Gott?

mit der Antwort:

Gott denkt nicht, er sei ein Jurist.