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Sonntagswitz: Heute am Muttertag zu Müttern und Omas

© Teamarbeit - Fotolia.com

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Heute zum Muttertag allen Müttern und Großmüttern einen herzlichen Gruß. Und es gibt dann eben „Mütterwitze“.

Schon zum fünften Mal schickt die Mutter Fritzchen zurück ins Bett.
„Höre ich noch einmal das Wort ‚Mami‘, gibt es Ärger!“
Eine Weile ist es still, dann klingt es aus dem Kinderzimmer: „Frau Müller, kann ich bitte was zu trinken haben?“


„Mami, Mami, Papas neue Freundin ist viel, viel dünner als Du!“
Darauf die Mutter: „Wir sollten dringend mal wieder zum Logopäden! Es heißt dümmer! Dümmer heißt das Wort!“

„Mami Mami, wieso rennt Papi so im Zickzack?“
„Sei ruhig Kind und gib mir das andere Gewehr!“

und dann noch ein paar „Mudda“-Sachen – bitte nicht böse sein:
Deine Mutter ist so dumm, sie fragt Kevin nach seinen Namen.
Deine Mutter sitzt um 7:59 Uhr vorm Aldi und singt:“ The final Countdown.“
Deine Mutter ist dumm, sie steht vor der Rolltreppe und zählt die Stufen.

Sonntagswitz: Heute natürlich zum 1. Mai……

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Nun, der 1. Mai auf einem Sonntag. Da bietet es sich natürlich an, Witze zum 1. Mai zu machen/bringen. Möglich sind Bauernwitze, „Arbeitswitze“, Wetterwitze, Gedichte usw. – ein breites Spektrum, aus dem ich ausgesucht habe:

Der Chef zum Urlaubsantrag eines Angestellten:

Betreff: Urlaubsantrag

Kommen Sie mir bloß nicht wegen Urlaub! Haben Sie denn gar keine Ehre im Leib? Wissen Sie überhaupt, wie wenig Sie arbeiten??? Ich rechne es Ihnen mal vor:

Das durchschnittliche Jahr hat bekanntlich 365 Tage. Davon schlafen Sie täglich etwa 8 Stunden, das sind 122 Tage – bleiben noch 243 Tage.
Täglich haben Sie 8 Stunden frei, das sind ebenfalls 122 Tage – also noch 121.
Sonntags wird nicht gearbeitet, 52 mal im Jahr. Was bleibt übrig! 69 Tage.
Sie rechnen doch noch mit?
Samstagnachmittag wird auch nicht gearbeitet, das sind nochmals 52 halbe oder 26 ganze Tage. Es bleiben noch 43 Tage.
Aber weiter…
Sie haben täglich 2 Stunden Pause, also insgesammt 30 Tage. Was bleibt in der Rechnung?
Nur ein Rest von 13 Tagen!
Das Jahr hat 12 Feiertage – und da bleibt…?
Sage und schreibe 1 Tag!!!
Und das ist der 1. Mai – an dem wird auch nichts getan!
Und da wollen Sie noch Urlaub???


…. dann die Eröffnung der Grillsaison, mal mit einem Link – aber bitte wiederkommen 🙂


Und ein Gedicht:

„Die Tage haben sich gelängt,
der letzte Schneemann ist gekränkt,
sein Hut ist auch schon ganz verfilzt,
er ahnt, dass er nun schnell zerschmilzt.
Er ist nur noch ein Elend,
stark tropfend und sich quälend.

Wie stolz der Frühling triumphiert,
wenn wieder er die Welt regiert.
Wie sehnen alle ihn herbei,
nach langer Winterschweinerei.
Der Mensch frohlockt, die Luft wird lauer,
und nur der Schneemann ist stinksauer.“

© Alfons Pillach – entnommen hier; vgl. auch Alfons Pillach, *1950  (lustige Frühlingsgedichte)


 

Und dann war da noch die Frage, die nur in das Jahr 1989 passt:

Genosse Müller, warum waren Sie auf der letzten Maikundgebung nicht dabei?
Hätte ich gewusst, dass es die letzte ist, wäre ich dabei gewesen.

Sonntagswitz: Heute Kurioses/Nachlese zum Blitzmarathon 2016

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Am vergangenen Donnerstag war Blitzmarathon 2016 (vgl. dazu auch hier Blitzmarathon 2016 – Wie bereite ich mich vor?. oder: Blitzer-Bibel). Inzwischen sind ja einige Meldungen über kuriose Fälle über den Ticker gelaufen. Ich habe mal ein bisschen gesucht und biete dann heute hier eine kleine Zusammenstellung (u.a. von hier entnommen).

  • Hauptsache nicht geblitzt – aber zweimal über Rot. Ein Autofahrer aus Bochum war den Beamten aufgefallen, weil er gleich zweimal die Ampel ignorierte. Er entschuldigte sich nach Angaben der Polizei mit der Begründung, sehr intensiv auf den Tacho geschaut zu haben, um nicht zu schnell zu fahren – dabei habe er die roten Ampeln einfach übersehen. Dem Mann drohen nun mindestens ein Monat Fahrverbot, Führerscheinentzug und ein Bußgeld bis zu 360 Euro.
  • Ein Warnanruf seines Chefs ist einem Lastwagenfahrer zum Verhängnis geworden. Mit dem Handy am Ohr wurde der Mann in Mönchengladbach während der Fahrt erwischt. Als die Polizisten ihn mit seinem 40-Tonner stoppten, erfuhren die Beamten den Grund: „Gerade hat mein Disponent angerufen, der mir sagte, ich solle vorsichtig fahren, weil in NRW Blitzmarathon ist!“
  • In Gießen wurde ein Transporter geblitzt. Er war 9 km/h zu schnell. Das war allerdings nicht das Auffallende. In dem Kleintransporter, in dem nur drei Menschen sitzen dürfen, waren 18 Leute untergebracht, wie die Polizei Mittelhessen mitteilte. Der Fahrer hatte darüber hinaus noch nicht einmal einen Führerschein. 
  • In Hagen wurden zwei Linienbusse geblitzt: Sie waren laut Polizei in einer 30er-Zone zu schnell unterwegs. Eine peinliche Belehrung vor Ort blieb den Fahrern erspart. „Der Halter wird angeschrieben, weil Fotos vorliegen“, sagte ein Polizeisprecher. Das Knöllchen kann für die Busfahrer dennoch teuer werden: Für Linienbusse gelten nach Angaben der Polizei höhere Tarife, weil die Fahrgäste nicht angeschnallt sind und geschützt werden müssen.
  • Besonders kräftig aufs Gaspedal getreten hatte ein 35 Jahre alter Autofahrer, den die Polizei auf der B54 im Kreis Borken (Westfalen) erwischte: Die Laserpistole zeigte 179 km/h statt der erlaubten 100 an. Der Fahrer hatte zudem keinen Führerschein – und zusätzlich noch eine offene Strafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. 
  • In Neuss hat die Polizei einen älteren Autofahrer geblitzt, der mit Tempo 62 statt erlaubt 50 unterwegs war. Bei der Kontrolle sahen die Beamten dann, dass der Mann sich sogar einen Aufkleber auf den Tacho geklebt hatte: „Vorsicht Blitzmarathon“ stand drauf. Das hat offenbar nicht viel genützt.
  • Auf der B 17 wurde ein Autofahrer mit 142 statt der erlaubten 100 Stundenkilometern geblitzt. Als die Polizei das Fahrzeug näher in Augenschein nahmen, wunderten sie sich über dessen technische Ausstattung: Es handelte sich um ein Messfahrzeug einer kommunalen Verkehrsüberwachung. Die Begründung der Verkehrsüberwacher für den Tempoverstoß habe nicht viel anders wie bei sonstigen Verkehrssündern geklungen: Man habe irgendwie komplett übersehen, dass nur 100 gefahren werden darf.

Und meine Nummer 1, der Tagessieger ist

  • der Fahrer eines italienischen Sportwagens. Der wurde mit 71 km statt erlaubter 50 km geblitzt. Eine Dreiviertelstunde später kam er aus der anderen Richtung an der Messstelle vorbeigefahren, grüßte die Beamten freundlich winkend und gab dann Gas. Was er nicht bedacht hatte. Gemessen werden kann auch bei sich entfernenden Pkws, was die Beamten dann auch sofort gemacht haben. Das Messgerät zeigte dann 99 km. Damit ist auch noch ein Fahrverbot fällig. 🙂

Sonntagswitz: Heute dann zu Erdogan …..

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Hallo, richtig gelesen. Ich bin so mutigfrei und mache dann heute mal Erdogan-Witze, ich wollte das Thema ja an sich nicht aufgreifen (vgl. hier: Wochenspiegel für die 15.KW, nein nicht Erdogan (!!), sondern das Plumpsklo, beA und eine frische Leiche), aber an dieser Stelle reizte es mich dann doch. Gefunden habe ich dann u.a.:

https://youtu.be/gRagDAYz4yQ?t=29

Sonntagswitz: Heute zu Juristen, Gerichten und Gerichtsverhandlungen…

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Heute ist dann ein ganz normaler Sonntag, also kein besonderer Feiertag, und ich bin auch nicht auf Borkum 🙂 . Also: „Normale“ Sonntagswitze. Und heute dann mal wieder zu den Juristen (kann sein, dass ich den ein oder anderen schon mal hatte, dann bitte ich um Nachsicht):

„Schau mal einer an, auf diese Stunde habe ich zwanzig Jahre gewartet!“ sagt der Verkehrsrichter zu seinem früheren Lehrer.
„Jetzt setzen Sie sich mal dort drüben hin und dann schreiben sie hundertmal: „Ich soll nicht über eine rote Ampel fahren!“


Der Richter zum Angeklagten, der immer wieder straffällig wird: „Sie sollten langsam versuchen ein anderer Mensch zu werden!“
„Aber das habe ich doch versucht. Es hat mir bei einem Ihrer Kollegen sechs Monate wegen Urkundenfälschung und Amtsanmaßung gebracht!“


Der Richter fragt die Zeugin: „… und wie alt sind Sie?“
Beharrliches Schweigen seitens der Zeugin.
Darauf der Richter verärgert: „Wenn Sie nicht antworten, lasse ich Sie von den Zuschauern schätzen!!!“


und dann war da noch:

„Bei der Gerichtsverhandlung gegen einen Exhibitionisten geling es dem Angeklagten, sich blitzartig vor der jungen Richterin zu entkleiden.
Die Dame wendet sich an den Staatsanwalt und ordnet an: „Das Verfahren wird wegen Geringfügigkeit eingestellt!“