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Sonntagswitz: Was kann es heute anderes geben als Fussball

© Teamarbeit - Fotolia.com

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Nun, was kann es heute anderes geben als Fußballwitze. Erst wollte ich schreiben: Was kann es Schöneres geben? Aber dann meinte ich doch: Das ein oder andere ist vielleicht noch schöner als Fußball. Wenn man allerdings auf das Fernsehprogramm schaut, hat man den Eindruck: Doch wohl eher nicht 🙂 . Hier also – und ich habe nicht geprüft, ob ich davon schon mal welche gebracht habe:

„Haben Sie drei Sekunden Zeit?“ fragt ein Zuschauer den Schiedsrichter nach Spielschluß.
Dieser nickt zustimmend.
Der Zuschauer: „Dann erzählen Sie mal alles, was Sie über Fußball wissen!“


Ein Mann sitzt im eigentlich ausverkauften Stadion des EM-Finales und hat neben sich einen leeren Sitz. Irritiert fragt er den Zuschauer auf der anderen Seite des leeren Platzes, ob der Platz jemandem gehöre.
„Nein“, lautet die Antwort. „Der Sitz ist leer“
„Aber das ist doch unmöglich! Wer in aller Welt hat eine Karte für das EM-Finale, dem größten sportlichen Ereignis in diesem Jjahr in Europa, und lässt dann den Sitz ungenutzt?“
„Nun, der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte mitkommen, aber sie ist kürzlich verstorben. Es ist das erste EM-Finale, das wir uns nicht gemeinsam ansehen können, seitdem wir geheiratet haben.“
„Oh, das tut mir leid. Aber wollte denn niemand Ihrer Verwandten oder Freunde an ihrer Stelle mitkommen?“
Der Mann schüttelt den Kopf: „Nein, die sind alle auf der Beerdigung.“

dazu passt dann ganz gut der Joke, der gerade erst in Zusammenhang mit dem Champion League-Finale durchs Netz gegeistert ist:

„Hallo Leute, ein guter Freund von mir hat für nächsten Samstag Tickets für das Champions-League-Finale in Mailand!
Leider hat er vergessen, dass er an diesem Tag heiratet! (Er hat die Tickets schon vor Monaten gekauft, bevor das genaue Datum für die Hochzeit festgelegt wurde.)
Frage jetzt an alle: Hat jemand Interesse am Samstag zu heiraten?“


Lehrerin: „Nenne mir drei berühmte Männer, deren Namen mit B beginnen.“
Schüler: „Ballack, Basler, Beckenbauer!“
Lehrerin: „Hast Du noch nie etwas von Bach, Brecht oder Brahms gehört?“
Schüler: „Ersatzspieler interessieren mich nicht!“


und dann war da noch – schon älter:

Was macht ein Holländer, nachdem die Niederlande die Fußballeuropameisterschaft gewonnen haben?
Nun, er macht die PlayStation aus und geht ins Bett!

dieses Mal hat er ja auch gar keine andere Möglichkeit 🙂 .

Sonntagswitz: Heute zu Berlin/Berlinern

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So, heute dann mal Witze zu Berlin und zu Berlinern. Hintergrund für dieses sicherlich ein wenig überraschende Thema – bevor der Fußball kommt :-): Nein, ich habe keinen Koffer in Berlin, den ich dort abholen muss, sondern: Ich habe Karten für die Waldbühne am Dienstag für das Open-Air-Konzert von H. Grönemeyer. Das ist dann doch auch ein guter Grund, nach Berlin zu fahren, oder?

Zur Vorbereitung 🙂 sind dann hier:

Ein Berliner fragt am Münchner Hauptbahnhof einen Einheimischen nach dem Weg – und zwar in seiner gewohnten, forschen Berliner Art: „He Sie! Wo jeht et denn hier zum Marienplatz?“
Der Münchner: „Wenns’d mi anständig frogst, dann sog i’s da vielleicht!“
Der Berliner: „Nee, denn valoof ick ma lieber!“


Der kleine Otto geht mit seinem Hund spazieren. Im Park setzt er sich neben einen feinen Herren auf die Bank.
Dieser verzieht das Gesicht und sagt zu Otto: „Geh bitte mit deinem Hund weg! Ich spür ja schon wie mir die Flöhe am Bein hochkrabbeln!“ Meint Otto zu seinem Hund: „Komm wir gehen. Der feine Pinkel hat Flöhe!“


Erster Schultag – in Berlin. Der Direktor ruft die Schüler auf:
„Mustapha El Ekhzeri?“ – „Anwesend!“
„Achmed El Cabul?“ – „Anwesend!“
„Kadir Sel Ohlmi?“ – „Anwesend!“
„Mohammed Endahrha“ – „Anwesend!“
„Mel Ani El Sner?“ – Stille im Klassenzimmer.
„Mel Ani El Sner?“ – Stille im Klassenzimmer.
Ein letztes mal: „Mel Ani El Sner?“
Jetzt steht ein Mädchen in der letzten Reihe auf und sagt: „Das bin wahrscheinlich ich. Aber mein Name wird MELANIE ELSNER ausgesprochen.“

schon etwas her, aber immer wieder „nett“:

Geht ein kleiner Junge in der DDR in Berlin an der Spree entlang. Da sieht er einen Mann der schreit, wild um sich schlägt und kurz vor dem Ertrinken ist. Er springt ins Wasser und rettet den Mann.
Der Mann ist Erich Honecker. Er sagt zu dem Jungen: „Mein Junge, du bist ein Held. Du hast mir das Leben gerettet und der DDR ihren Staatsratsvorsitzenden. Du hast einen Wunsch frei, egal welchen.“
Sagt der Junge: „Ich hätte gern ein Staatsbegräbnis.“
Fragt Honecker: „Warum wünschst du dir denn in deinem Alter schon ein Staatsbegräbnis?“
Der Junge: „Wenn mein Vater rausfindet, dass ich dich vor dem Ersaufen gerettet habe, schlägt er mich tot!“

Sonntagswitz: Mal wieder zu Rechtsanwälten und Richtern

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Heute finde ich kein aktuelles Thema: Wetter hatten wir gerade, Fußball auch und der kommt dann ja in den nächsten Wochen mit Macht, also müssen mal wieder die Juristen herhalten. Und da habe ich – im Netz –  gefunden – kann sein, dass ich welche schon mal hatte und das auch ältere dabei sind 🙂 :

mit österlichem Einschlag:

Häschen fragt den Rechtsanwalt: “Hast Du Vollmacht?”
Antwortet der Rechtsanwalt „Ja!”
Daraufhin Häschen: “Mutu Hose wechseln!”


den hatte ich – glaube ich – schon mal:

Die schön etwas ältere Rechtsanwältin hält ein brillantes Plädoyer für den schönen Einbrecher. Es liegt ein Freispruch in der Luft, da läßt sich die Verteidigerin zu dem Satz hinreißen:
„Ich bin so sehr von der Unschuld meines Mandanten überzeugt, dass ich ihn auf der Stelle heiraten würde.“
Darauf steht der Angeklagte auf un erklärt: „Herr Vorsitzender, für den Fall möchte ich die Tat dann doch lieber gestehen”.


und sehr schön :-):

Der Richter am AG kommt nach dem Sitzungstag zurück in sein Dienstzimmer und erblickt im Hinsetzen auf seinem Schemel eine Reißzwecke, Dorn nach oben. Mit einer Hand bewegung wischt er sie weg, setzt sich und beginnt, sein Dezernat abzuarbeiten.

Das Gleich passiert dem Richter am LG. Er stutzt und überlegt einen Moment. Dann nimmt er die Reißzwecke, drückt sie in die Sitzfläche, setzt sich und bearbeitet sein Dezernat.

Wenn ein Richter am OLG in eine solche Situation kommt, ist er zunächst irritiert. Er beguckt sich den kleinen Störenfried erst eingehend von der einen Seite, dann ausgiebig von der anderen. Schließlich setzt er sich, indem er murmelt: „Mein Vorsitzender hat sich dabei gewiss etwas gedacht.“


und dann war da noch:

Ein Mann kommt in eine Bar und sagt: „Alle Anwälte sind Arschlöcher“.
Darauf ein anderer Gast: „Beleidigen Sie mich nicht.“
Darauf der Erste: „Sie sind wohl Anwalt?“
Darauf der Zweite: „Nein, ich bin ein Arschloch.“

Sonntagswitz: Nach dem „Clasico“ Fussballwitze

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Der gestrige deutsche „Clasico“ mit dem Gewinn des Pokals durch den FC Bayern – Gratulation nach München und nach Dortmund der Trost 🙂 : Es kann nur einen geben 🙂 heute dann bei den den Sonntagswitzen solche zum Fußball:

„Was ich schon immer wissen wollte, Herr Pfarrer, wird im Himmel eigentlich auch Fußball gespielt?“
Der Pfarrer: „Mein Sohn, ich werde das für dich in Erfahrung bringen“
Ein paar Tage später treffen sie sich wieder.
Sagt der Pfarrer: „Mein Sohn, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Die gute, im Himmel wird auch Fußball gespielt. Die schlechte, beim nächsten Heimspiel bist du aufgestellt.“

der ist alt, aber immer wieder schön:

Am letzten Bundesligaspieltag der Saison hat sich Schalke etwas besonderes einfallen lassen: Man kann eine Dauerkarte gewinnen, wenn man eine Frage beantwortet. In der Halbzeit kommt der Stadionsprecher mit einer ca 20-jährigen Kandidatin auf das Spielfeld. Er meint vorher, die Frage ist auch extra leicht und stellt sie daraufhin: Wieviel sind 3 x 3?
Die Kandidatin grübelt, wirkt nervös und antwortet nach einer Minute Denkzeit: „fünf“.
Der Stadionsprecher meint: „Leider falsch“.
Das Schalker Publikum fordert: „Gib sie noch ne Chance!!“
Und der Stadionsprecher stellt die Frage ausnahmsweise nochmal. Wieder überlegt die Kandidatin und antwortet schließlich: „Sieben“.
Der Stadionsprecher meint: „Wieder falsch.“
Wieder fordert das Schalker Publikum: „Gib sie noch ne Chance!“
Der Stadionsprecher flüstert der Kandidatin zu: „Tu noch en paar dabei, dann hasse dat richtig.“
Ein drittes Mal stellt der Stadionsprecher die Frage: Wieviel sind 3 x 3?
Dieses Mal antwortet die Kandidatin: „Neun“.
Darauf das Schalker Publikum: „Gib sie noch ne Chance!“

Ein Fußballfan  kommt nach seinem Tod zu Petrus in den Himmel. An der Wand hängen 17 Uhren.
Fragt der Fan: „Sag mal Petrus, warum hast Du denn soviele Uhren in Deinem Zimmer hängen?“
Antwortet Petrus: „Tja, jede Uhr steht für einen Bundesligaklub und wird bei einer Niederlage um eine Stunde zurückgestellt.“
Meint der Fan: „Ja, aber dann fehlt ja eine Uhr!“
Sagt Petrus: „Sehr gut erkannt, das ist die von Hannover 96. Die hängt im Vorzimmer und wir benutzen sie als Ventilator!“

und dann der noch:

Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel „Himmel gegen Hölle“ machen könnte.
Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig: „Glaubt ihr, daß ihr auch nur die geringste Chance habt? Sämtliche guten Fußballspieler sind im Himmel: Pele, Beckenbauer, Charlton, Di Stefano, Müller, Maradona…“
Der Teufel lächelt zurück, „Macht nichts, WIR haben alle Schiedsrichter!“

Sonntagswitz: Heute dann passend zu Pfingsten und/oder zum heiligen Geist….

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Zum Pfingstfest dann natürlich „Pfingstwitze“ bzw. solche zum heiligen Geist, ist übrigens – wenn schon Statistik, dann auch hier – der 288. Sonntagswitz. Bei der Vielzahl dieser Postings kann es da schon mal zu Doppelungen kommen. Hoffentlich heute nicht:

zunächst den, den hatte ich aber – glaube ich – schon mal:

Ein Katholischer Pfarrer lädt einen befreundeten  jüdischen Rabbi zum Pfingstfest ein und in einem Gespräch über Glaubensfragen fragt der Pfarrer den Rabbi:
„Mein Freund, wann wird der Zeitpunkt kommen, an dem Ihr ein Schweinesteak mit mir esst.“

Entgegnet der Rabiner: Auf Eurer Hochzeit, Herr Pfarrer.


Der Papst reist anonym nach Venedig und fällt dort aus einer Gondel. Das Wasser ist zwar nicht tief, aber der Papst versinkt immer weiter.
Da kommt ein Gondolieri vorbei und fragt: „Kann ich Ihnen helfen?“
Der Papst sagt: „Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen.“
Der Papst versinkt immer weiter, ihm steht das Wasser schon bis zum Hals, als der Gondolieri wieder vorbei kommt und fragt: „Kann ich Ihnen helfen?“
Der Papst antwortet wieder: „Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen.“
Als der Papst nun ertrunken ist und im Himmel vor dem Heiligen Geist steht, sagt er zu ihm: „Wenn man dich schon mal braucht, bist du nie da!“
Worauf der Heilige Geist antwortet: „Na wer, glaubst du denn, ist die ganze Zeit vor dir hin und her gerudert?“


Wer ist der erste uns bekannte Kellner?
Der Heilige Geist, denn er nahte mit Brausen.

Jesus und der Heilige Geist spielen Golf. Jesus schlägt – der Ball bleibt 5 cm vor dem Loch liegen.
Da kommt eine Maus aus dem Loch gekrochen und frisst den Ball. Plötzlich kommt eine Schlange und verschlingt die Maus. Da stößt ein Adler vom Himmel herab und greift sich die Schlange. Plötzlich ein Gewitter, ein Blitz zuckt herab und trifft den Adler. Der Adler stürzt zu Boden – genau in das Golf-Loch.
Sagt der Heilige Geist zu Jesus: „Wollen wir jetzt Golf spielen oder herumalbern?“


und dann war da noch – passt allerdings auch zu jedem anderen Fest, passt aber derzeit ganz gut 🙂 -;

Bill und Hillary Clinton besuchten zu Pfingsten einmal Hillarys Heimatstadt.
An einer Tankstelle im Ort umarmte Hillary den Tankwart herzlich. Dieser küsste sie und nahm nicht mal Geld für das Benzin.
Beim Weiterfahren erklärte Hillary, dass sie soeben ihren Jugenfreund nach 30 Jahren wiedergetroffen hätte.
Darauf Bill: „Denk mal, wenn Du den damals geheiratet hättest, dann wärst du heute Besitzerin einer Tankstelle“.
Antwortet Hilary: „Oh nein, Bill, da irrst Du aber gewaltig!  Der Tankwart wäre heute Präsident der Vereinigten Staaten…“