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Wochenspiegel für die 37. KW, das waren eine Schießerei mit einem 107-Jährigen, Ebay-Betrügereien rund um iPhones und Quark und die stattgegebene Verfassungsbeschwerde im Fall Mollath

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Emoticons finden Einzug in Arbeitszeugnisse, ein Richter fühlt sich im Straßenverkehr überfordert und für die Republikaner wird ein „polnisches Musikvideo“ gedreht. Diese Woche standen folgende Themen bei den eifrigen Bloglesern besonders hoch im Kurs:

1. Altersheim, Katheter und Bingo für die einen, ein gepfleger Schusswechsel für die andern:  Shot ‚Em Up – Polizei erschießt 107-Jährigen

2. Lachender Smiley muss ins Arbeitszeugnis – da bleibt nur noch die Frage, ob man sich damit nicht lächerlich macht 😉 …

3. Zum Telefonieren eher ungeeignet dürften die „iPhones“ gewesen sein, die so mancher Ebayer per Post erhielt: Betrug: Quark statt iPhone

4. Der erhoffte schauspielerische Durchbruch wird hier wohl ausbleiben – statt in einem Musikvideo fanden sich Komparsen in einem Wahlkampfvideo der Republikaner wieder: Ärger mit Wahlkampfspot

5. Jugendstrafe mal anders – Zur Strafe Döner essen

6. Von den Schwierigkeiten eines Richters, den Tacho und den Verkehr gleichzeitig zu beobachten: Kein Multitasking beim Richter

7. Verfassungsbeschwerde stattgegeben: Welche Lehren zieht das BVerfG aus dem Fall Mollath?

8. Für dieses Jahr könnte es schon zu spät sein, aber der nächste Auslandsurlaub kommt bestimmt –  Auslandsknöllchenrabatt: 100%

9. Eine Bar ist eine Bar ist eine Bar. Oder doch ein Puff? Bardamen müssen draußen bleiben

10. und zuletzt noch vielen Dank vorab an Facebook: Dein Gesicht passt zur Pickelcreme-Werbung

Wochenspiegel für die 35. KW – das waren „erschossene“ Waschmaschinen, unliebsame Anwaltskollegen und schöne Brüste

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Spitzfindige Kunden und Autofahrer waren in dieser Woche besonders beliebt. Bewegt hat die Leser zudem der Tod eines Praktikanten und Post aus dem Kollegenkreis. Wir berichten also über:

  1. 1.Nachlese zu Mollath: Das Gutachten, vgl. dazu auch hier,
  2. dazu passt: 6 Jahre anstatt 4 Monate für eine Körperverletzung – einer von wohl etlichen „unbekannten Mollaths“,
  3. Ordentlich ins Aus geschossen hat sich ein bekannter Elektrogroßmarkt mit einer – so wohl nicht geplanten – Werbeaktion: Eigentor für Media Markt. Oder: Der Kunde ist nicht blöd!,
  4.  Die lieben Kollegen: Auch Post von Kollege „Lügner und Betrüger“ muss der Anwalt annehmen,
  5. ein wenig zum Ermitlungsverfahren, zur Durchsuchung, und zwar zur Nachtzeit, oder zum „Wimmelkästchen„,
  6. „Sie haben schöne Brüste…“ reicht nicht automatisch für eine fristlose Kündigung,
  7. Hohe Strafen im Krefelder Drogenprozess. Trotzdem kann man mit dem Ergebnis zufrieden sein.,
  8. (Be)trügt der Gut(e)schein? Unterschlagung und Computerbetrug durch Einlösen eines irrtümlich zugesandten Online-Gutscheins?,
  9. Höllenengel hinter Gitter: Oh Omertà – der reuige Rocker,
  10. und zuletzt: Tod eines Praktikanten.

 

Wochenspiegel für die 34. KW, das war etwas Wichtiges zum Urheberrecht, ein bißchen NSU, und ein besonderes Halleluja

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Sommerzeit, saure Gurken Zeit, ein wenig schon…..aber doch nicht bei den Blogs, so es für einen Wochenspiegel, der diese Woche nur wenig zu G.Mollath und zum NSU-Verfahren hat, immer reicht. Wir berichten über:

  1. den Pas de deux des Urheberrechts mit dem Strafrecht – Teil II, ein für den OWi-Rechtler ganz wichtiger Beitrag,
  2. doch ein bißchen NSU-Verfahren, nämlich ein schönes „Nachwort zum Kanzleiwechsel von Anja Sturm„,
  3. den NSU-Untersuchungsausschuss des BT, vgl. hier, wobei wirklich die Einigkeit der Parteien über das „Desaster“ bemerkenswert ist; wer selber mal in einem PUA hat arbeiten dürfen, wird mir das sicherlich bestätigen,
  4. die Anklage auf Erstsemester-Niveau,
  5. die interessante Frage: Ob ich meine eigene Wasserflasche mit auf das Hotelzimmer nehmen darf Der Kollge meint ja, dann hier aber: Aber, vielleicht nicht,
  6. Schlampige Haftbefehle,
  7. das Ansehen der Anwälte,
  8. ein besonderes „Halleluja – Katholische Kirche kopiert 700.000 Noten illegal„,
  9. den Umstand, dass die Mitarbeiter bei Hollister wieder alleine aufs Klo gehen dürfen,
  10. und dann war da noch: Was Juristen in der 34. KW erheiterte.

Wochenspiegel für die 33. KW., das war G.Mollath als geschmacklose Werbung, der Naziturnschuh und die Intimuntersuchung

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Für die 33. KW. bieten sich folgende Postings aus anderen Blogs zum (vorbereiteten) Bericht an, nämlich:

  1. nochmals der Fall Mollath, obwohl ich gedacht hatte, dass es dazu erst mal nicht mehr zu berichten geben würde, aber Gustl M. als Werbefigur wider Willen – Geht das?, oder Sixt wirbt mit Mollath: Nur geschmacklos oder rechtswidrig?, oder: Mollath-Werbung von Sixt: Nur geschmacklose Satire?– m.E. auf jeden Fall mehr als geschmacklos, auf eine solche Werbung muss man erst mal kommen, vielleicht sollte manmal mit einer „Sixt-freien-Woche“ reagieren,
  2. Stimmen zum Fall Mollath, wie z.B. die des bayerischen Richtervereins,
  3. der Landrat mit der eigenen Facebookgruppe, um einen Bürger zu kritisieren, unverständlich – nicht der Beitrag :-), s. auch hier noch,
  4. der „Naziturnschuh„, vgl. auch hier,
  5. Wofür die Erhöhung der Anwaltsvergütung und der Gerichtskosten auch gut ist,
  6. Dessous statt Schokolade: Ferrero lässt Bordellwerbung verbieten,
  7. Die mit Entkleidung verbundene Durchsuchung eines Strafgefangenen
  8. für alle, die die dauernden Anrufe auch stören: LG Düsseldorf: Vodafone darf auch Bestandskunden nicht ungefragt mit Werbeanrufen überziehen,
  9. Wenn bei Mäharbeiten am Grünstreifen einer Straße durch aufgewirbelten Stein vorbeifahrender Pkw beschädigt wird – Wer haftet?
  10. und dann war da für die Fußballer noch: Warum ein Chip im Ball Unsinn ist

Wochenspiegel für die 32. KW., das war Mollath :-), der Anfangsverdacht und das „Gladbecker Geiseldrama“

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Das war dann schon eine denkwürdige Woche, denn sie hat – zumindest vorläufig – den Abschluss der Mollath-Verfahrens in Bayern gebracht, das inzwischen bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt hatte. Nach langem Hin und Her hat das OLG Nürnberg – bei ihm ging es schnell – die Wiederaufnahme des Verfahrens beschlossen. Das ist natürlich unser „Aufmacher“ und wir wir darüber und über:

  1. das Mollathverfahren, wobei ich die Postings, die – so wie wir weitgehend nur auf die PM Bezug nehmen – außen vor lasse, also: (Treffend?) Fall Mollath: Regensburger Richter im geistigen Ausnahmezustand, oder: Gustl Mollaths Pflanze, und: Mollath und die anderen, bzw.: Gustl Mollath ist entlassen, Beate Merk muss noch entlassen werden! , und: Gustl Mollath frei! Zur Entscheidung des OLG Nürnberg und zu einigen offenen Fragen,
  2. das NSU-Verfahren, allerdings gibt es da nur noch wenige Postings, wie z.B.: Beate Zschäpe als Model im „Eisenbahn-Kurier“?
  3. den völlig überbewerteten Anfangsverdacht, siehe auch hier: Anfangsverdacht prüfen – vollkommen überbewertet”,
  4. die Verrechnung eingehender Fremdgelder mit eigenen Honorarforderungen,
  5. einen Rückblick auf das „Gladbecker Geiseldrama“ im August 1988,
  6. Schneeschippen“ als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich abzugsfähig?, passt nicht ganz zur Jahreszeit, aber der nächste Winter kommt bestimmt,
  7. BSI warnt Vodafone-Nutzer vor schwerer Lücke in WLAN-Routern (WPS) – bei Vodafone,
  8. die Warnung vor der Radarkontrolle in Hessen,
  9. und dann war da noch die Frage, wie ein potentieller Lottogewinn und eine Ehescheidung zusammenhängen können,
  10. und dann war schließlich noch: Humor am Freitag.