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Wochenspiegel für die 5. KW, das war die „Hoeneß-Strafe“, Kontogebühren, Karriere und Spezialisten

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

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Hier dann der Rückblick, der Wochenspiegel, für die 5. KW, m.E. eine recht ruhige Woche, wenn wir mal Facebook außen vor lassen. Aus der habe ich ausgesucht:

  1. eine Nachlese zum Fall Hoeneß mit: Fall Hoeneß II: Strafzumessung nachgemessen,
  2. Zum Umgang des Strafverteidigers mit der Presse,
  3. eine besondere Art der Verpflichtungserklärung bei der Akteneinsicht – man darf gespannt sein, wie es weitergeht,
  4. der BGH und die Kontogebühren mit: Kleinvieh macht auch Mist {Oder: Was der BGH zu Kontogebühren noch sagen wollte},
  5. die Gutachterin, die für Fehler zahlen muss,
  6. der  Kostenfestsetzungsantrag, der auch nach 10 Jahren nicht verwirkt war,
  7. Karriere in Jura, aber bitte stressfrei: Wir zeigen dir wie‘s geht!,
  8. die Fahrtenbuchauflage für eine ganze Fahrzeugflotte,
  9. Anwälte dürfen sich “Spezialist” für ein Rechtsgebiet nennen, so BGH-Urteil, vgl. auch noch hier,
  10. und dann war da noch Bundesjustizportal, schon gesehen – ich hatte es noch nicht gesehen 🙂 .

Wochenspiegel für die 4. KW, das war der stehend Pinkler, schlechte Passwörter und die Musterkanzlei

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Die 4. KW., das war die Woche, in der der Winter kam, jedenfalls hier in NRW und da bleibt man besser schön zu Hause und bloggt 🙂 . Aus der 4. KW – in meinen Augen etwas „lahmen“ Woche – berichte ich über:

  1. Das Thema der Woche: Sieg der Männlichkeit – Benutzung der Toilette im Stehen rechtmäßig – die Nachricht hat – naturgemäß- viele Blogs „bewegt“,

  2. „Geld spielt keine Rolle, Herr Anwalt. Hauptsache, du holst mich hier raus!“, eine Headline, die einen Gebührenrechtler dann schon interessiert,

  3. Musterkanzlei RA Micro – Mein Konzept als Rechtsanwalt und Einzelkämpfer,

  4. und als Sercice (?) vom DAS: Die Mandantenfrage: Knöllchen wegen eingeschneiter Windschutzscheibe?,

  5. Das Opfer einer Straftat muss ins Gefängnis- hört sich schlimmer an, als es in meinen Augen ist, denn das Opfer war mehrfach nicht als Zeuge erschienen,

  6. Vermeiden Sie diese “schlechtesten Passwörter” – ich habe einige bei mir dann gleich mal geändert 🙂 ,

  7. Auch Straftäter müssen Steuern zahlen

  8. für die Berufsanhänger: Jurist im öffentlichen Dienst: Wie werde ich Diplomat, und wie viel verdient man da?,

  9. und dann war da noch Der Vorschlag der Woche,

  10. und dann ganz zum Schluß, der Witz zum Wochenende.

Wochenspiegel für die 3. KW, das war Charlie Hebdo, Knast für den Rotlichtverstoß und ganz ohne Sex

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Die letzte Woche war sicherlich noch von den Nachwirkungen des Anschlags auf Charlie Hebdo geprägt und von dem, was damit zusammenhing/-hängt. Aber irgendwie merkt man auch: Das Leben geht weiter und irgendwie gehen wir sehr schnell zur „Tagesordnung“ über, was manchmal schon ein wenig erschreckt. Das führt dann zu folgenden Hinweisen auf Blogbeiträge aus der vergangenen Woche:

  1. „Terroristische Anschläge haben nichts mit dem Islam zu tun“
  2. Der Islam und die Freiheit des Wortes: Vollstreckung einer martialischen Strafe gegen Raif Badawi hat begonnen. Steht auf, friedliebende Muslime!
  3. Aufrufe von Amtsträgern gegen Pegida-Demos sind grundrechtswidrig! bzw.Update: Präsident des VG Düsseldorf: OB Geisel gefährdet den Rechtsfrieden!,
  4. eine Chronik zu islamistischen Terroranschlägen,
  5. Vorratsdatenspeicherung: How long must we sing this song?,
  6. Kann man auf den neuen gesetzlichen Mindestlohn verzichten?,
  7. Rotlichtverstoß? Knast !
  8. Gericht kassiert Apples Garantieklauseln,
  9. und dann war da noch die Kollegin Braun, die gerne Schuldige verteidigt,
  10. und dann waren da auch noch: Juristen im Stress: Die besten Lebensmittel in der Klausurenphase.

Was fällt auf? Ganz ohne Sex. Geht also 🙂

Wochenspiegel für die 2. KW, das war Charlie Hebdo, Klausurenhandel und sexueller Missbrauch durch Frauen

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Das beherrschende Ereignisse der vergangenen Woche waren die Anschläge/Geiselnahme in Paris, die direkt oder mit ihren Auswirkungen auch in den die Blogs behandelt worden sind. Daher finden sie auch in den Wochenspiegel der 2. KW Eingang, in dem wir berichten über:

  1. Je suis Charlie!, oder: Anmerkung zum Anschlag auf Charlie Hebdo, oder: Ich bin Charlie Hebdo (bin ich?), oder: Welch ein Mörderpack! “Je suis Charlie!” Das Attentat auf Charlie Hebdo betrifft uns alle!,
  2. Deutscher Innenminister fordert mehr Zensur nach Terroranschlag auf Charlie Hebdo, oder: Pawlow hätte seine Freude an der CSU gehabt, oder: Und ewig lockt die Vorratsdatenspeicherung,
  3. Die Islamisierung der Justiz?,
  4. Freispruch im Berufungsverfahren: Polizei manipuliert Beweisvideo! Gericht lobt die Verteidigung, welche die Aufgabe der Ermittlungsbehörde üb
  5. Die Justiz in der Kostenfalle,
  6. die Zustellungsentscheidung des AnwGH Düsseldorf mit: Keine Bekenntnispflicht,
  7. das große Tabuthema: Sexueller Missbrauch von Kindern durch Frauen,
  8. den Handel mit den Examensklausuren mit: Richter gesteht Klausurenhandel, oder: Geständnis beim Verkauf von Prüfungsthemen für das zweite juristische Staatsexamen , oder: Richter weiter in Haft,
  9. Alkohol am Lenker? Radfahrverbot droht! ,
  10. und dann war da noch: Heinz Erhardt – Geld weg statt Geld sofort,
  11. und dann noch: Schwere Vorwürfe gegen Staatsanwaltschaft Hamburg – Anmerkung: Ich bin nicht der in dem Posting erwähnte „Richter aus Münster“.

 

Wochenspiegel für die 1. KW, das war Traumberuf Richter, Nachzahlung für Referendare und PoliscanSpeed

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Auch 2015 gibt es vom „BOB“/“Burhoff online Blog“ die wöchentliche Zusammenstellung von Beiträgen anderer Blogs zu Themen, über die ich i.d.R. nicht berichtet habe, die mir aber einen Hinweis wert erscheinen. Naturgemäß ist das in der 1. KW. nicht so ganz einfach, da viele Blogs nach den Feiertagen noch nicht wieder richtig am Start sind und zudem viele Rückblicke auf 2014 und Wünsche zum neuen Jahr gelaufen sind. Und einen „Rückblick der Rückblicke“ oder eine Kategorie: „Wer hatte die besten Neujahrswünsche“ möchte ich mir dann doch verkneifen. Denn irgendwann kehrt ja auch das „normale Leben“ mal wieder ein. Und das hat in der vergangenen Woche dann doch schon wieder – vereinzelt 🙂 – begonnen, so dass wir berichten können über:

  1. Hohe Hürden für den Traumberuf Richter, aber anders als man denkt,
  2. Wieder einmal Poli­Scan­Speed; Hin­weise des OLG Frank­furt zu stand­ard­isierten Mess­ver­fahren,
  3. Wie umgeht man den Mindestlohn?, oder auch: Mindestlohn – wievielen wird er nützen?
  4. Staatsanwaltschaft und Nebenklage legen Beschwerde gegen Nichteröffnungsbeschluss im Oradour-Verfahren ein. Ein paar Anmerkungen zur Unschuldsvermutung in NS-Verfahren,
  5. für die ggf. mitlesenden Referendare: Nachzahlung für Referendare – Ob es (schon und noch) etwas gibt und was zu tun ist!,
  6. Keine Haftung für Verstöße von RSS-Abonnenten,
  7. ein Ausblick: Gesetzesänderungen – Neue Gesetze in 2015,
  8. 5 Tipps, mit denen du 2015 Karriere als Jurist machst, na ja, ob das reicht…..
  9. und dann doch ein Rückblick 🙂 : Die Strafprozesse des Jahres 2014,
  10. und dann war da noch: bitte nicht Herr Blüm.

Ach so: Ab heute dann wieder mit altem/neuen Bild.