Schlagwortarchiv: Wochenspiegel

Wochenspiegel für die 36. KW, das wardie ARAG, moderne Zeiten, der Atemtest, TraffiStar S330 und beA

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

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So, in der ablaufenden Woche habe ich dann mit meinen Abschluss-Arbeiten am „Nachsorge-Handbuch“ begonnen. Ich muss mich sputen, damit wir noch in diesem Jahr mit dem Neuling herauskommen können. Das ändert aber nichts daran, dass es hier natürlich auch in dieser Woche den Wochenspiegel gibt. Ich berichte über:

  1. Eine Stellungnahme der ARAG zum RSV-Blog,
  2. dazu passt(e): Moderne Zeiten, doch noch nicht überall…
  3. das Ende des Jurismonopols,
  4. Mittwochs-OWi: Das Rotlicht und die Sonne,
  5. Zusätzliche Toleranz bei Geschwindigkeitsmessungen mit TraffiStar S330 notwendig?,
  6. „Freut mich!“ freut nicht jeden auf Twitter – Abmahnung für automatische Begrüßungsnachricht?
  7. Anhal­te­zei­chen der Poli­zei nicht beach­tet und dann gegen Win­ker­kelle gefah­ren: Kein Schadensersatz,
  8. warten wir mal ab, was daraus wird: Atemtest soll Standard werden,
  9. und dann nochmal beA: Was braucht der Anwalt zum Einstieg in den ERV und für das beA?
  10. und das interessiert mich natürlich auch: Haftung eines Ferienwohnung-Vermieters für Filesharing der Gäste?

Wochenspiegel für die 35 KW., das war „beA“, FCK CPS, die Abi-Party und die Schnüffler von MS

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Die ablaufende Woche – die letzte „Sommerwoche“ – hatte u.a. folgende Themen/Beiträge, auf die man m.E. hinweisen muss/kann/soll:

  1. zum beA: Der Präsident bittet: Bestellen Sie die beA-Karte so bald als moeglich, und: Besonderes elektronisches Anwaltspostfach: Kosten,

  2. Funktioniert der Richtervorbehalt?,

  3. FCK CPS – wie man in Bückeburg einen Freispruch vermeidet,

  4. 31 km/h zu schnell, trotz­dem frei­ge­spro­chen: Mess­aus­wer­tung durch Pri­vat­firma führte zu Verwertungsverbot,

  5. Mittwochs-Owi: Seltenes Absehen vom Fahrverbot,

  6. Verletzung des Rechts am eigenen Bilde

  7. das „bekömmliche“ Bier,

  8. und für das Examen: Der rechtsfähige Party-​Abiturjahrgang,

  9. oder auch: Masterplan für die Examensvorbereitung,

  10. und dann war da noch: Jetzt schnüffeln auch Windows 7 und 8.1.

Wochenspiegel für die 34. KW., das war(en) fehlende Schöffen, ein „rechter“ Referendar und Arbeitslohn in der JVA

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Irgendwie ist „Sommerloch“. Jedenfalls gab es auch in dieser Woche – wie auch schon in der 33. KW. – keine Themen, die die „Blog-Gemüter“ so richtig beherrscht haben. Aber zu berichten gibt es dann doch über den ein oder anderen interessanten Blog-Beitrag, nämlich über:

  1. Dauerthema Kopien/Scans: Rodet die Rechtspfleger: Kopieren nicht nachvollziehbar,
  2. für die Kanzleigründer: Gründung einer Rechtsanwaltskanzlei, Tipps zu Software und Hardware – Musterkanzlei,
  3. Nur die Schöffen fehlen,
  4. Polizei und Staatsanwaltschaft sieht Strafverfolgung wegen der Smartphoneverschlüsselung behindert,
  5. Was ist die Arbeit eines Strafgefangenen {privaten Unternehmen in Verträgen mit JVA} wirklich wert?
  6. und dann war da noch: Anwalt erscheint nicht zum Termin – das sei nicht nötig, sagt seine Mandantin – das macht er immer so, sagt der Unterbevollmächtigte,
  7. Zu rechts für das Rechtsreferendariat,
  8. Verwendung von esoData.esoDigitales.de bei der Bewertung von OWis unseriös,
  9. Mittwochs-Owi: Verjaehrung ohne Zustellung,
  10. und ganz zum Schluss: Wass die Juristen in der 34. KW erheiterte.

Wochenspiegel für die 33. KW, das war das „Schurkenstück“, Mindestlohn, das beA und Datenschutz

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Die ablaufende Woche hatte m.E. kein richtiges „Knaller-Thema“, es scheinen sich alle von der vorigen Woche und der Affäre Range/Maas/von Maaßen zu erholen (dazu sehr schön zu lesen: Ein Abgrund von Landesverrat von Th. Fischer). So ist der heutige Wochenspiegel ein richtiger „Kessel Buntes“, in dem enthalten ist:

  1. Nochmal: Das „Schurkenstück“ – Wer hat in der „Landesverrats-Affäre“ rechtswidrig gehandelt?, dazu dann aber: Netzpolitik.org: Empörung in Deutschland, Alltag in der Schweiz,

  2. BVerfG zur Durchsuchung der Kanzlei eines Rechtsanwalts: Geringe Straftaten kein Anlass,

  3. die Frage nach dem Mindestlohn für Strafgefangene,

  4. die Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde eines Bloggers,

  5. lobenswert: Engagierte Geschäftsstelle,

  6. und es kommt, das beA – und dazu: Besonderes elektronisches Anwaltspostfach: Empfangsbekenntnis mit einem interessanten Lin zur BRAK,

  7. Windows 10: Nutzer bezahlen mit ihren Daten, dazu passt: Windows 10 und der Datenschutz

  8. und dann war da noch: Was Ihr Smartphone-Akku über Sie verrät,

  9. aber auch: So prüfen und aktualisieren Sie Ihre Datenschutzerklärung,

  10. und ganz zum Schluss: Jura Schwerpunkt: Wo kann ich was studieren?

Wochenspiegel für die 32. KW, das war das GeRANGEl um Range, das Porto und eine Datenschutzpanne

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Die ablaufende Woche war geprägt von dem GeRangel um den (ehemaligen) GBA Range und die Nachwirkungen/Folgen. Aber es hat auch noch Themen darüber hinaus gegeben, so dass ich hinweise auf:

  1. eben das Gerangel um Range, mit: Sie sind gefeuert, Wie die Kesselflicker – Range vs. Maas, oder: Maas „entlässt“ Range, Range vs. Maas: Zu wenig Eingriff, nicht zu viel, oder auch: Der Tag, an dem der Generalbundesanwalt aufbegehrte,

  2. das Drumherum um Range: Keine Ahnung von Landesverrat, Bundesrichter-Vereinigung fordert Überprüfung des Range-Rauswurfs, Range ist nicht genug, Richter und Staatsanwälte – besser in zwei Vereinen, Update im Schurkenstück Maas, Maaßen und de Maizière

  3. Du bist Jurastudent, wenn …, Nehmen Sie Ihren Hut, Herr Maas,

  4. Gegen das Porto kann nun jeder klagen,

  5. Katalogstraftaten nach § 100a StPO öffnen die elektronische Waffenkammer, und dazu: High Court of Justice in London: Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen EU-Grundrechte,

  6. Die Aussitzer in Brandenburg – da darf man gespannt sein, wie es weiter geht…,

  7. 30 Grad im Haftraum,

  8. Bundeskanzlerin auf Lebenszeit?,

  9. Daten­schutz­panne: Gemeinde stellt ihre Blit­zer­fo­tos ver­se­hent­lich ins Internet

  10. und dann war da noch: Jetzt erst Recht – erschreckend,