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Sonntagswitz: Ich war in Bayern….. und Oktoberfest ist auch…..

© Teamarbeit - Fotolia.com

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Ich war in der letzten Woche mal wieder zum Referieren unterwegs, und zwar in Nürnberg. Das liegt im Bundesland Bayern, so dass die Überschrift passt, denn ich weiß: Die Franken mögen es manchmal nicht, wenn man sie als Bayern bezeichnet. Aus dem Grund also dann heute „Bayernwitze“, passt ja auch ganz gut zum Oktoberfest. Also:

Gerhard Schröder hat sich im Bayrischen Wald verlaufen. Kommt ein Bauer mit einem Langholzfuhrwerk gefahren. Schröder fragt, ob er ihm den Weg zeigen kann.

Sagt der Bauer: „Konnst di hint’n auf den längsten Baum aufisetz’n nacha bring i di scho hoam.“ Tatsächlich kommt er gut an und will sich für die Hilfe bedanken.

Darauf der Bauer: „Des macht doch nix, i hätt‘ sowieso an roten Lumpen hinten dran binden müssen!“


Jürgen Klinsmann kommt im Himmel.
Gott zu Klinsmann: „In Anbetracht Ihrer großen Verdienste um den FC Bayern kriegen Sie hier Ihr eigenes Häuschen. Und glauben Sie mir, das kriegt hier nicht jeder!“
Gott nimmt Klinsmann an die Hand und führt ihn vor einen kleinen Flachdachbungalow. Eine kleine FC-Bayern-Fahne weht im Vorgärtchen.
Klinsmann denkt sich: „Nett“, dreht sich um … und traut seinen Augen nicht.
Auf der nächsten Wolke über ihm steht eine riesige Villa. Sie ist rot weiß gestrichen und über und über mit FC-Symbolen, -Graffiti, -Fahnen und Transparenten übersät, große FC-Wappen aus Marmor zieren den Garten. Aus riesigen Lautsprechern dröhnt die FC Hymne zu ihm herab. In FC Trikots gewandetes Hauspersonal erfüllt alle Wünsche.
Klinsmann ist schwer brüskiert: „Was ist das denn? Wem gehört denn der Palast da?“
Gott dreht sich um und schaut Klinsmann tief in die Augen: „Mein Sohn, das ist MEINS!“

Und dann noch zwei zum Oktoberfest – hier „geklaut“ .

Der Meier Fritz sitzt beim Wirt vor seinem siebten Weißbier, stiert in die Luft und sinniert vor sich hin, wie es Betrunkene halt gerne tun:

„Da gibst an Hauffn Geld fürs Sauffa aus, dass d‘ dei‘n Hausdracha vergessn konnst, nachad kimmst hoam und siehgst’n glei doppelt!“


und:

Ein Norddeutscher und ein Bayer diskutieren.
Der Bayer: „Also, bei uns trinkt man jeden Abend so 4 bis 5 Maß Bier.“
Der Norddeutsche entsetzt: „Also, ich trinke nur wenn ich Durst habe.“
Der Bayer seufzt: „Die Preißn, wie die Tiere sind’s …“

Sonntagswitz: Heute mal zu Strafzetteln/Knöllchen

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Thematisch bot sich für den heutigen Sonntgas nichts so richtig an. Also versuchen wir es mal mit „Strafzelletn/Knöllchen“. Dazu habe ich gefunden:

Zwei ostdeutsche Polizisten sehen ein falsch geparktes Auto mit einem Aufkleber mit der Aufschrift „GB“.
Der eine möchte schon den Strafzettel zücken, aber der andere Polizist warnt ihn: „Nee, lass mal, ich glaub, der is von der Griminalbolizei!“

Ich weiß, ich weiß….. 🙂


Ein Polizist stoppt einen jungen Mann in einer 30-Zone mit 80 km/h. Es kommt zu folgender Unterhaltung:
P: „Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?“
M: „“Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.“
P: „Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen? „
M: „Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.“
P: „Der Wagen ist geklaut??“
M: „Ja – aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube, die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.“
P: „Sie haben eine Pistole im Handschuhfach? „
M: „Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.“
P: „Wie bitte, sie haben eine Leiche im Kofferraum???“
M: „Ja!“
Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthöheren Kollegen an, damit er von dem Unterstützung bekomme. Das Auto wurde umstellt und als der Kollege eintraf, ging er langsam auf den Fahrer zu und fragte noch mal:
P: „Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?“
M: „Sicher, hier bitte“ Fahrer zeigt gültigen Führerschein
P: „Wessen Auto ist das?“
M: „Meins, hier sind die Papiere.“
P: „Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen, ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.“
M: „Wie bitte? Eine Pistole?“ Er öffnet das Handschuhfach. Es ist leer.
P: „Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben.“
Auch der Kofferraum ist leer.
P: „Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein haben, das Auto gestohlen ist, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben.“
M: „Na super! Ich wette, er hat Ihnen auch gesagt, dass ich in der 30-Zone 80 gefahren bin…“


Und dann haben wir hier noch:

das Fundstück einer Woche 🙂


Sonntagswitz: Ich war auf Borkum – also Ostfriesen

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In der letzten Woche war ich ein paar Tage auf Borkum. Bin jetzt zwar nicht mehr auf der Insel, aber für Ostfriesenwitze sollte es dann doch nocht reichen. Also:

Der junge Ostfriese geht zum Standesamt, um ein Aufgebot zu bestellen.
Und wo ist die Braut?“,  fragt der Beamte.
Staunt
der Ostfriese: „Braut? Ich denke, die bekommt man hier !“


Ein Ostfriese zu seinem Nachbarn:
„Ich habe jetzt ein Zahlenschloß an meinen Schweinestall
machen lassen. Alle Ziffern sind Fünfen, aber ich sage nicht, in welcher Reihenfolge.“


Zwei ostfriesische Polizisten finden eine Leiche vor dem Gymnasium.
Fragt der eine: „Wie schreibt man eigentlich
Gymnasium?“
„Keine Ahnung!“
„Komm, wir schleifen sie besser vor die
Post!“


Etwas aus einem ostfriesischen Gerichtssaal.
„Angeklagter, warum kommen Sie mit einem Knueppel zur
Verhandlung?“
„In der Vorladung stand doch, für meine Verteidigung hätte
ich selbst zu sorgen!“


 

Sonntagswitz, heute zum Auftakt der WM-Qualifikation: Fußball, Fußball, Fußball.

© Teamarbeit - Fotolia.com

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Wie schnell die Zeit vergeht, sieht man nicht nur daran, dass wir in diesem Jahr schon die 35. KW. hinter uns lassen, sondern m.E. auch am „sportlichen Geschehen“. Da liegt die Fußball-WM 2014 – gefühlt „gerade“ hinter uns, die EM war – gefühlt – gestern, da geht es dann schon wieder los/weiter. Natürlich mit Bundesliga und was es sonst noch so an Vereinswettbewerben gibt und natürlich dann auch mit der Fußball-WM 2018. Mit irgendetwas müssen die Fernsehsender ja ihr Programm füllen (können). Nun ja, des einen Freud, des anderen Leid. Bei mir eher Leid 🙂 .

Aber dennoch dann: Heute Fußballwitze zum Auftakt der Qualifikation für die WM 2018. Auf gehts. Und dann heute zum Teil in Nostalgie 🙂 , also schon älter und kann sein, dass ich den ein oder anderen auch schon mal hatte.

Was macht ein Holländer, nachdem die Niederlande die Fußballweltmeisterschaft gewonnen hat?
Er macht die PlayStation aus und geht ins Bett!


Ein schwarz gekleideter Mann klopft an die Himmelstür.
Petrus öffnet und fragt: „Warst Du jemals ungerecht?“
„Ich war Fussball-Schiedsrichter“, meint der Mann, „einmal bei einem Spiel Italien gegen England, habe ich Italien einen Elfmeter zugesprochen. Das war falsch.“
„Wie lange ist das her?“
„Etwa 30 Sekunden!“


Sitzt ein Schalke-Fan am Sonntagmorgen im Garten.
Da fliegt eine Biene vorbei und setzt sich dem Schalke-Fan auf den Arm.

Sagt der Schalke-Fan zu der Biene: „Also, wenn Du hierbleiben willst, dann musst Du erst das Trikot ausziehen!“


Kurz vor Anpfiff des Pokalendspiels kommt noch ein Sportsfreund, ziemlich ausser Atem, an das Kartenhäuschen.
„Zu spät“, sagt die Kassiererin. „Das Stadion ist ausverkauft – bis auf den letzten Platz.“
„Schön“, nickt er zustimmend, „dann geben Sie mir den!“


M.E. „Gut-Menschen-Kommentar“ frei. Aber man weiß ja nie. Wahrscheinlich meldet sich ein Bienenfreund 🙂 .

Sonntagswitz: Passend zum Wetter – Sommer, Sonne, Urlaub

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Bei dem Wetter der letzten Tage tue ich mich mit der Thematik für den Sonntagswitz heute nicht schwer. Bei so viel Sonne und Sommer bleibt eben nur: Sommer, Sonne, Urlaub, und zwar mit:

Ein Urlauber aus Europa steht gedankenverloren am Tresen eines Schnellrestaurants in New York.
Die Bedienung freundlich: „Chicken, Mister?“

Daraufhin der Gast: „No, ich esse hier.“


Ein Passagier zeigt am Check-In-Schalter sein Flugticket nach Südamerika und sagt: „Meine Koffer bitte nach Griechenland und die Reisetasche nach Paris!“
Der Mitarbeiter sagt überrascht: „So etwas geht doch nicht.“
Der Passagier: „Wirklich? Und warum ist mir das dann das letzte Mal passiert?“


„In meinem Hotel fühlte ich mich wie zu Hause.“
„Ach, du Ärmster. Manchmal hat man eben viel Pech im Urlaub!“


Familie Müller macht einen Tagesausflug ins Heimatmuseum und schließt sich einer kommentierten Führung an.
„Und jetzt betreten Sie die Wohnstube einer armen Bauernfamilie.“
Frau Müller schüttelt den Kopf und antwortet. „Von wegen arm! Schauen Sie sich doch nur die vielen Antiquitäten im Zimmer an.“