Schlagwortarchiv: Sonntagswitz

Sonntagswitz: Heute zu Rentnern

© Teamarbeit - Fotolia.com

© Teamarbeit – Fotolia.com

Am vergangenen Wochenende war ich in Bremen. Beim Stöbern in einer Buchhandlung bin ich auf ein Büchlein „Rentnerwitze“ gestoßen, das ich dann auch gleich gekauft habe. Denn für die Rubrik „Sonntagswitze“ brauche ich ja im Munition. Und da kann man so ein Büchlein ganz gut gebrauchen. Und aus dem zitiere ich dann heute, nämlich mit:

passend zur Jahreszeit:

Wer waren die ersten drei Rentner?
Die heiligen Deri Könige, denn: Sie legten die Arbeit nieder, zogens chöne gewänder an und gingen auf Reisen.


Der Rentner, der bereits Witwer ist, hat wieder geheiratet, und zwar die Schwester seiner verstorbenen Frau.
Will ein Freund wissen: Liebst du die denn?
Antwort: Das nicht gerade, aber ich wollte mich in meinem Alter nicht mehr an eine neue Schwiegermutter gewöhnen müssen.“


„Weisst du, was ich mache, wenn ich endlich Rentner bin?“
„Na, was denn?“
„Die ersten drei Wochen werde ich nur im Schaukelstuhl liegen.“
„Und?
„Danach werde ich ganz langsam anfangen zu schaukeln.“


Der Rentner beim Weinhändler.
Welchen Wein können Sie mir denn für den 40. Hochzeitstag empfehlen?“
„Das kommt darauf an,“ meint der Händler: „Wollen Sie feiern oder vergessen?“

Sonntagswitz: Heute zum 2. Advent

© Teamarbeit - Fotolia.com

© Teamarbeit – Fotolia.com

Nachdem in der vergangenen Woche die Ostfriesenwitze den Adventswitzen den Rang abgelaufen haben, heute zum 2. Advent dann Adventswitze. Und da sind:

Was macht ein Schotte mit einer Adventskerze vor dem Spiegel?
Er feiert den 2. Advent.


Im Advent im Mediamarkt oder sonst wo:

„Die Zahlungsbedingungen sind sehr günstig“, sagte der Verkäufer.  Nach der Anzahlung zahlen Sie erst einmal drei Monate nichts. “
Mißtrauisch fragt darauf die Kundin: „Bevor ich unterschreibe- wer hat Ihnen das von uns erzählt? „


Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn umbemerkt dabei, sagt aber nichts.
Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, daß Fritzchen den Josef mitgenommen hat.
Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wieder zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, daß Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat.
Jetzt wird es dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, Fritzchen am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen. Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg, sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies wieder und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder. Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn. Darin steht geschrieben: „Liebes Christkind! Wenn Du mir dieses Jahr wieder kein Mountainbike zu Weihnachten schenkst, siehst Du Deine Eltern nie wieder! „

Und der passt dann zur Jahreszeit:

Der Lehrer fragt die Schüler: „Wer kann mir die Weinsorte nennen, die am Fusse des Vesuv wächst?“
Meldet sich Peter: „Das müsste der Glühwein sein!“

Sonntagswitz: Heute wieder die Ostfriesen

© Teamarbeit - Fotolia.com

© Teamarbeit – Fotolia.com

Heute war es nicht schwer, ein Thema für den Sonntagswitz zu finden. Da ich in der vergangenen Woche auf Borkumw ar, müssen wieder mal die Ostfriesen herhalten. Und das ist dann Folgendes:

„Wie tragen zwei Ostfriesen einen Kleiderschrank?
Der eine trägt den Schrank, der andere sitzt drin und hält die Kleiderbügel fest.“

Wie viele Ostfriesen braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln?
Fünf. Einer steht auf dem Stuhl und hält die Glühbirne fest und die anderen vier drehen den Stuhl.

Zwei Ostfriesen bauen in der Wüste eine Brücke.

Plötzlich sagt einer: „Sagt mal, wir sind doch blöd. Wir bauen hier eine Brücke, obwohl hier doch gar kein Fluss ist. Wir könnten die Brücke eigentlich wieder abreißen“

Sagt ein anderer: „Geht leider nicht mehr. Da oben stehen schon zwei Manta-Fahrer drauf, die angeln“.

Ein Engländer, ein Franzose und ein Ostfriese werden zum Tod durch Erschießen verurteilt. Da sagt der Engländer zum Franzosen und zum Ostfriesen: „Ich hab gehört, dass die Leute von der Exekution sehr leichtgläubig sind! Wenn wir clever sind, können wir es schaffen, zu entkommen.“ Der Engländer wird zur Exekution im Freien gebeten.
Der Exekutionskommandeur ruft: „Gewehre anlegen!“
Da schreit der Engländer: „Erdbeben!“
Die Leute glauben ihm und laufen weg und der Engländer entkommt!
Der Franzose denkt: „Das schaff ich auch!“ Er wird zur Exekution gebeten.
Der Kommandeur ruft: „Gewehre anlegen!“
Der Franzose schreit: „Sturmflut!“
Die Leute glauben auch ihm und laufen weg. Der Franzose ist frei.
Da denkt sich der Ostfriese: „Das schaffe ich auch.“ Der Ostfriese wird zur Exekution freigegeben.
Der Kommandeur ruft: „Gewehre anlegen!“
Der Ostfriese schreit: „Feuer!“

Sonntagswitz: Heute dann mal wieder Juristen

© Teamarbeit - Fotolia.com

© Teamarbeit – Fotolia.com

Heute gibt es dann wieder einen Sonntagswitz, nachdem auch er in der vergangenen Woche den technischen Problemen zum Opfer gefallen ist. Ich bringe dann heute mal wieder Witze zu Juristen. Hatte ich – glaube ich – schon länger nicht mehr. Und da sind:

„Angeklagter, Sie können gegen das Urteil Berufung einlegen oder darauf verzichten.“
„Na gut, ich verzichte auf das Urteil.“


Als der Rechtsanwalt nach der Operation aufwacht, fragte er: „Warum sind alle Jalousien heruntergelassen?“
Die Krankenschwester antwortete: „Auf der anderen Straßenseite ist ein Feuer ausgebrochen, die Flammen schlagen lichterloh, und wir wollten verhindern, dass sie glauben, sie seien gestorben.“


„Hoffentlich habe ich Sie mit meinen Fragen nicht aus der Fassung gebracht“, entschuldigt sich der Vorsitzende Richter nach einer Vernehmung höflich bei der Zeugin.
„Nein, gar nicht, Herr Richter. Ich bin solche Fragen gewohnt. Ich bin nämlich Kindergärtnerin“.


Der Staatsanwalt während der Verhandlung zum Pflichtverteidiger: „Herr Verteidiger, das sind ganz billige Argumente!“
Darauf der Pflichtverteidiger: „Niemand bedauert das mehr als ich, glauben Sie mir, Herr Staatsanwalt!“

Immer wieder schön 🙂

Sonntagswitz: Heute dann Kindermund zu Opas……

© Teamarbeit - Fotolia.com

© Teamarbeit – Fotolia.com

Auch heute dann keine Kreuzfahrtwitze, sondern: Ich knüpfe an den vorigen Sonntag an. Da hatte ich Witze zu Omas (vgl. Sonntagswitz: Heute mal Kindermund zu Omas….). Das gibt es natürlich auch zu Opas, ich habe den Omas nur den Vortritt gelassen. Das Büchlein zu den Opas heißt: „Ich werde Rentner wie mein Opa..“ und wird herausgegeben von Anne Rademacher. Und wenn man da ein wenig blättert, findet man:

Opa kann sich freuen. Der ist jetzt 80 Jahre alt und weiß, dass er lange gelebt hat.


Als mein Dreirad kaputt war, hat Opa es opariert.


Mein Opa hat keinen Beruf, der ist einfach nur Opa.


Gestern war ein Mann an der Tür, der hat fürs Altenheim gesammelt. Aber unseren Opa haben wir ihm nicht gegeben.


und zum Abschluss dann:

Schön, dass Oma und Opa zusammen im Grab liegen. Da können sie sich wenigstens mal unterhalten.