Schlagwortarchiv: Sonntagswitz

Sonntagswitz: Heute Studenten und Studium

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Es hat länger keine Witze zu Studenten gegeben, daher heute mal wieder:

Ein Jurastudent steht im Examen.
„Was ist Betrug?“ wird er vom Professor gefragt.
„Betrug ist, wenn Sie mich durch das Examen fallen lassen.“
„Sind Sie wahnsinnig! Wie kommen Sie zu dieser unmöglichen Definition ?“
„Weil es Betrug ist, wenn einer die Unwissenheit eines anderen ausnutzt um diesen zu schädigen!“

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Aus einer nicht ganz gelungenen mündlichen Prüfung:
Professor: „Zeichnen Sie einen waagerechten Strich an die Tafel. Verlängern Sie ihn nun über die Wand bis zur Tür und schließen Sie sie leise von außen!“

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Im Hörsaal sind zwei Garderobenhaken angebracht worden.
Darüber ein Schild: „Nur für Dozenten!“
Am nächsten Tag klebt ein Zettel drunter: „Aber man kann auch Mäntel daran aufhängen…“

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Und dann war da noch die Frage:

Was war Jesus von Beruf?
 Die Antwort: Student!
Und warum: Er wohnte mit 30 Jahren noch bei den Eltern, hatte lange Haare und wenn er etwas tat, dann war es ein Wunder.

P.S.: Nur zur Klarstellung – sonst gibt es wieder Kommentare: Ich habe keine Vorurteile. Und die Beiträge habe ich hier im „Sprücheportal“ gefunden.

Sonntagswitz: Heute bietet sich der Papstrücktritt an…

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Zum angekündigten Papstrücktritt gibt es im Netz natürlich den ein oder anderen Gag.

Ganz nett – irgendwo auf Twitter gefunden:

„Ratzinger wechselt ablösefrei zu den Prostestanten. Neuer Papst wird Felix Magath. Er erhält einen 2-Jahres-Vertrag.“

Denis Krick@DenisKrick

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Ratzingers Rücktritt ist ja nur ein Bauernopfer, damit sein Chef im Amt bleiben kann…

— Lars Fischer (@Fischblog) 11. Februar 2013

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 und dann noch z.B. die „Die zurückgetretensten Papst-Rücktritt-Witze„

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oder, „Wie Twitter den Papstrücktritt zelebriert„.

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Und natürlich gibt es auch „Bildchen“, wie z.B. dieses

oder dieses zum (vermutlichen :-)) Nachfolger:

 

 

 

Sonntagswitz: Heute zum Karneval – Alaaf und Helau

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Heute – was liegt näher – natürlich mal ein paar Witze zum und um den Karneval:

Zwei Narrenkappen unterhalten sich.
Sagt die eine zur anderen: „Ach, wie gerne ich doch mal ein Hirn unter mir hätte!“

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Der Wirt fragt den verkleideten Karneval Gast um 4:00 morgens :
“Warum gehst du nicht heim?”
Der lallt total besoffen: “Weil meine Ehefrau mit mir schimpft!”
Der Wirt besorgt: “Aber warum schimpft ist sie mit dir ?”
Der Gast genervt: “Weil ich nicht heimkomme komme!”

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Und zum Schluss zwei etwas derbere:

Eine Nonne bestellt sich eine Taxe nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustert.
Er antwortet: „Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen.“
Sie beruhigt ihn: „Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst.“
Darauf er: „Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben.“
Die Nonne: „Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik.“
Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: „Ich bin Junggeselle und Katholik.“
„Ok,“ sagt die Nonne, „dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab.“
Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe. Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen.
„Mein Sohn,“ fragt die Nonne, „warum heulst du denn jetzt?“
„Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude.“
Darauf die Nonne: „Nimms nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln!„
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Ein Schwarzer und seine Ehefrau bereiten sich für die Fastnacht vor. Er bittet sie darum eine geeignete Verkleidung für ihn zu besorgen.
Als er am selben Abend von der Arbeit nach Hause kommt findet er ein Superman-Kostüm auf dem Bett. Wütend geht er auf seine Ehefrau zu und sagt: “Was soll das?! Hast du jemals einen schwarzen Superman gesehen?! Tausch das gegen was Brauchbares!!!”
Die etwas beleidigte Ehefrau geht gleich am nächsten Tag ins Geschäft und tauscht das Kostüm. Als ihr Mann am Abend heimkommt, sieht er auf dem Bett ein Batman-Kostüm liegen und rastet gleich aus: “Was soll das?!” Wann hast du einen schwarzen Batman zu Gesicht bekommen?! Geh und tausch es gegen was Besseres!”
Die arme Frau, die nun sichtlich die Schnauze voll hat von ihrem Mann, tauscht gleich am nächsten Tag das Batman-Kostüm gegen verschiedene Artikel ein. Sie legt ihm drei weisse Knöpfe, einen weissen Gürtel und eine Holzlatte aufs Bett. Als der Mann nach Hause kommt und die verschiedenen Gegenstände auf dem Bett liegen sieht fragt er sie: “Was soll das?!”
Sagt sie zu ihm: “Damit du dein Kostüm selber wählen kannst.
Wenn du dich nackt ausziehst und dir die Knöpfe anklebst, gehst du als Domino-Stein, wenn dir das nicht gefällt, entfernst du die Knöpfe, legst dir den weissen Gürtel um und gehst als Milchschnitte und wenn du noch immer nicht zufrieden bist, dann schieb dir doch die Holzlatte in den Arsch und geh als Magnum!”

Sonntagswitz: Heute zur Buchhaltung und Steuer usw.

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Heute mal Witze zu einem an sich ernsten Thema – Steuer, Buchhaltung usw. (zum Teil hier gefunden oder auch hier):

„Stimmt schon Chef,“ meint der ernste Buchhalter, „Fräulein Kaminski hat nicht viel Grips in ihrem Oberstübchen, aber bedenken Sie, was für einen fabelhafte Treppe zu diesem Oberstübchen führt.“

P.S.: Der könnte von bzw. das könnte von Herrn Brüderle sein 🙂

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Ein Mann steht vor der Himmelstür.
Petrus: „Wo kommst Du denn her?“
„Lieber Petrus, aus Deutschland!“
„Sofort ins Fegefeuer!“
„Lieber Petrus, warum denn? Ich habe ein Leben lang immer nur gearbeitet und 60.000 DM Kirchensteuer bezahlt!“
Petrus: „Dann bekommst Du die 60.000 DM zurück!“

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Wie nennt man einen Lehrling beim Zoll?
Antwort: Filzstift!

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Auf der Kirmes: Der bullige Catcher zerquetscht vor den Augen des begeisterten Publikums im Kirmeszelt eine Zitrone, bis er keinen Tropfen mehr herausbekommt: „Damen und Herren, hoch verehrtes Publikum. Wenn es jetzt noch jemand schafft, aus dieser Zitrone nur noch einen einzigen Tropfen herauszubekommen, dann zahle ich demjenigen sofort 500 DM bar auf die Hand!“
In der letzten Reihe meldet sich ein schmächtiger älterer Herr, wird auf die Bühne gebeten und fängt an, die zerquetschte Zitrone zu bearbeiten. Tatsächlich gelingt es ihm, noch zwei Tropfen herauszubekommen.
Fragt der bullige Catcher sichtlich irritiert und verblüfft das schmächtige Kerlchen: „Donnerwetter, was machen Sie denn von Beruf?“
„Ich bin Finanzbeamter!“

 

Sonntagswitz: Dämliche Diebe XIX

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Wir setzen die Reihe „Dämliche Diebe“ fort – leider etwas verspätet 🙂

Nach einem gelungenen Überfall mit Maschinenpistolen wollten zwei 29jährige Magdeburger Bankräuber ihre Beute – 5000 DM .- auf der Reeperbahn verprassen.
Den Wagen parkten sie in einer Nebenstraße, vergaßen dabei aber, ihre offen auf dem Rücksitz liegenden Pistolen im Kofferraum zu verstauen. Diese fielen einer Polizeistreife auf, der Wagen wurde sichergestellt.

Später meldeten sich die ahnungslosen Ganoven auf der Davidswache. „Ihr Auto sei , weil falsch geparkt, wohl umgesetzt worden“, meinten sie. Daraufhin erfolgte die Festnahme.

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Ähnlich:

Dümmer als die Polizei erlaubt zeigte sich ein Einbrecher aus Datteln in Karlsruhe:
Er wurde festgenommen, als er sein von der Polizei abgeschlepptes, mit Diebesgut vollgestopftes Auto persönlich von der Wache abholen wollte.
Der Wagen des 27 Jahre alten Mannes war Polizisten aufgefallen, weil er an einer abgelaufenen Parkuhr stand. Beim näheren Hinsehen entdeckten die Beamten unter anderem mehrere Geldkassetten, Taschen mit Münzgeld, viele Schlüssel sowie Hämmer. Das Auto wurde beschlagnahmt und der 27jährige geschnappt, als er auf der Wache auftauchte.

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Nach seiner Entlassung sollte der 24jährige William Singleton im Vorraum des Polizeipräsidiums auf sein Taxi warten.
Um sich die Zeit zu vertreiben, brach er den polizeieigenen Süsswarenautomaten auf und stahl einen Schokoriegel für 60 Cents.

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Und dann war da noch:

Die im US-Bundesstaat Arizona ansässige Firma ‚Guns For Hire‘ inszeniert authentisch aussehende Schiessereien und Pistolenkämpfe für die amerikanische Filmindustrie.
Eines Tages ging ein Auftrag ein, der trotz guter Bezahlung nicht angenommen werden konnte: Eine 47jährige Anruferin forderte die Ermordung ihres Mannes. Die erhielt 4-1/2 Jahre Knast wegen Anstiftung zum Mord.