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Sonntagswitz: Nach einem Bayernaufenthalt über/mit den Bayern

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Drei Tagen Bayern, drei Tage München, was liegt da näher, als mal die „Bayern daran glauben zu lassen (teilweise hier entnommen)

Ein Engländer ist das erste mal in den Alpen. Da sieht er einen Mann um nach dem Weg zu fragen. „Hello, Mister!“ „Na, I bin hier nicht der Mister sondern der Melker!“

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Keuchend, schwitzend und mit hochrotem Kopf erreicht ein Tourist das Münchner Haus auf der Zugspitze. Mitfühlend ruft die Bedienung: „Oh mei, Sie miassen jo grennt sei wia a gsengte Sau!“
„Na erlauben Sie mal“, meint pikiert der Gast.
„I moan jo bloß, weil´S schwitzen wia a gstutzter Hund!“

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An einem Stammtisch sitzen mehrere Münchner, jeder schweigend und tiefsinnig vor seiner Maß. Da betritt ein Preuße die Wirtschaft. Obwohl alles frei ist, fragt er die Leute am Stammtisch, ob er sich dazu setzen dürfe. Keine Antwort.
Er setzt sich trotzdem und versucht eine Konversation zu beginnen: „Schönes Wetter, nicht wahr!“ Keine Antwort. „München ist aber wirklich herrlich!“ Keine Antwort. „Was gibt es hier Gutes zu essen?“ Keine Antwort. „Kann man Bier wirklich in so großen Mengen trinken?“ Absolut keine Antwort.
Da betritt ein altes Mütterchen das Lokal und bittet um eine kleine Spende für das Rote Kreuz. Der Preuße holt sie zu sich und steckt vor aller Augen einen Zehn-Euro-Schein in die Büchse: „Da haben Sie! Ist ja für einen guten Zweck.“
Die Alte kriegt sich kaum ein vor Dank und hält dann die Büchse dem ersten Münchner hin: „Bitte um eine kleine Spende!“
Darauf der ganze Stammtisch im Chor: „Mia ghern ma z´samm!“

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Helmut Kohl kommt ins Jenseits. Petrus ordert an: „Melde Dich bei den Bodenreinigern!“
„Waas? Ich als Staatsmann? Was ist denn der Reagan?“
„Der ist Stallbursche.“
„Und Maggie Thatcher?“
„Fegt die Strassen.“
„Das ist ja entsetzlich. Gibt es da keine Hoffnung?“
„Nicht, solange Strauß in der Schreibstube sitzt!“

Sonntagswitz: Dämliche Diebe XXIV

 

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Lange nichts mehr zu den „Dämlichen Dieben“ gemacht, daher heute mal wieder folgende „Geschichten“ z.T. entnommen hier:

Als ganz besonders dusselig erwiesen sich zwei Räuber aus Edmonton/Kanada, welche im September 81 eine Tankstelle in Vancouver überfielen. 
Nach der Tat fesselten sie den Tankwart und flüchteten mit der Beute. Auf ihrer Flucht verfuhren sie sich aber und fragten an einer Tankstelle nach dem Weg – der Tankstelle, die sie vorher überfallen hatten. Der inzwischen befreite Tankwart lässt sie von der Polizei verhaften.

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Herr K. aus Gelsenkirchen, der 2011 in Walchum bei Papenburg eine Bank überfallen wollte. Er nahm eine Geisel, bemerkte aber erst in der Bank, nach dem Schalter suchend, dass es nur noch Auszugdrucker, Geldautomat und Leuchtreklame gab. Die Filiale war seit 1994 geschlossen. »Das war die Enttäuschung am frühen Morgen«, sagte er vor Gericht, wo er gelandet war, weil er im gestohlenen Wagen seine Plastikpistole hatte liegen lassen, woran sich seine polizeibekannte DNA befand.

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Nach dem Motto »Wir machen den Weg frei« setzten in Saarmund bei Potsdam (Platz vier!) Gangster mit einem Lkw rückwärts durch die Glasfront eines Bankfoyers, befestigten ein Seil am Automaten und der Anhängerkupplung und entkamen mit dem aus der Verankerung gerissenen Gerät, bei dem es sich um den Auszugdrucker handelte.

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Seine Emotionen konnte ein Bankräuber in Essen schwerlich zurückhalten.
In Tränen aufgelöst forderte der etwa 16 bis 18 Jahre alter Mann die Summe von 3000 Mark, um damit die angeblich durch einen Komplizen geplante Sprengung der in der Innenstadt gelegenen Bankfiliale zu verhindern. Der Kassierer beachtete ihn allerdings kaum: Er informierte seinen Chef und bediente die anderen Kunden. Nach etwa 10 Minuten verliess der junge Mann unverrichteter Dinge die Bank.


Sonntagswitz: Machen wir noch mal die Ostfriesen….

Der „Arbeitsurlaub“ auf Borkum ist zu Ende, da machen wir dann aber zum Abschluss doch noch einmal „Ostfriesenwitze“, und zwar:

Ostfriese Wilm fällt zum zweiten Mal beim Jura-Examen durch.
„Das konnte nicht gut gehen“, meinte er hinterher zu seinem Kommilitonen und Freund Hein: „Derselbe Saal, dieselben Prüfer, dieselben Fragen.“

na ja: passt auf jeden anderen Landsmann auch :-).

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Ein Ostfriese hat eine Konzertagentur aufgemacht. Er spricht einen jungen (?) Mann an:
„Mensch, Junge, du hast eine tolle Stimme! Dich werde ich ganz
groß rausbringen!“
„Hören Sie mal, ich bin Peter Maffay!“
„Das macht nichts, den Namen können wir ja ändern…“

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Ein Verbrecher ist aus dem Gefängnis ausgebrochen. ZumGlück gibt es Fotos, die den Mann von allen vier Seiten zeigen. Das BKA schickt
Kopien davon an alle Polizeidienststellen im ganzen Bundesgebiet.
Schon amnächsten Tag kommt ein Telegramm aus Ostfriesland:
„Fotos erhalten. Alle vier
bei Fluchtversuch erschossen!“

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Ostfriesland sendet ein Fernschreiben an die Volksrepublik China:
„Erklären den Krieg, haben 5 Panzer und 221 Soldaten.“
Antwort der Chinesen: „Erklärung angenommen, haben 18000 Panzer und 5Millionen Soldaten.“
Darauf Ostfriesland: „Nehmen Kriegserklärung zurück, haben nichtgenug Betten für die Kriegsgefangenen…“

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Sonntagswitz: Wenn ich auf Borkum bin, müssen die Ostfriesen daran glauben…

Da ich seit gestern auf Borkum bin :-), gibt es „traditionsgemäß“ dazu mal wieder ein paar Ostfriesenwitze:

„Warum gehen die Ostfriesen am Samstag mit Eimer und Putzmittel zur See?
Sie wollen den Meeresspiegel  putzen.“

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Haben Sie schon von dem Ostfriesen gehört, dessen Frau Drillinge bekam. Er sucht noch immer die beiden anderen Männer.

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Ein Ostfriese reklamiert bei einer Firma schriftlich wegen seiner Schreibmaschine: „Dei letztne Buchstabne sidn immre vertauscth!“

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Zwei Ostfriesen spielen Mensch-ärgere-Dich-nicht. Sagt der erste : „Schach !“
Sagt der andere: „Spinnste, seit wann gibt es bei Halma einen Elfmeter?“

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Die Dame an der Kinokasse fragt: „Haben Sie nicht schon dreimal eine Karte gekauft?“
Antwortet der Ostfriese: „Ja, aber
der Mann am Eingang zerreißt sie mir immer.“

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Sonntagswitz: Heute über Geld und was damit zusammenhängt

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Die kommende Woche ist in Berlin für das 2. KostRMoG die Woche der Entscheidung. Denn am 27.06.2013 tagt der Vermittlungsausschuss, in den das Gesetz am 07.06.2013 geschickt worden ist (vgl. Die Bombe ist geplatzt: Das 2. KostRMoG geht in den Vermittlungsausschuss – Und nun Frau Ministerin?). Man darf gespannt sein, was am kommenden Freitag passiert. Noch sind alle anderen Termine im Bundestag erreichbar, der bei einer Änderung des dort bereits beschlossenen Gesetzes ja noch einmal entscheiden muss.

Aus dem „Gebührenansatz/-grund“ heute Witze zum Geld und zu Gebühren…

Fünf Wochen nach der Beerdigung des Ehemanns trifft sich die Witwe mit ihrer Freundin.
Sie erzählt: „Mein Mann hat mir drei Umschläge hinterlassen. Im ersten waren 1.000 Euro.“
„Wofür denn?“, fragt die Freundin.“
Na ja“, sagt die Witwe, „auf dem Umschlag stand: „Für die Grabbepflanzung“.
„Im zweiten Umschlag waren dann sogar 2.000 Euro.“
„Und wofür waren diese?“ will die Freundin wissen.
„Nun“, antwortet die Witwe, „auf diesem Umschlag stand: ‚Für einen schönen Sarg.'“
„Da hat dein Mann ja gut vorgesorgt, und was war in dem dritten Umschlag?“
„Oh, da waren 10.000 Euro drin, und auf dem Umschlag stand: „Für einen besonders schönen Stein.“
Sie zeigt ihren Ringfinger vor und sagt: „Der ist doch besonders schön, oder?“

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Der Angestellte geht zum Chef: „Boss, mein Gehalt steht in keinem Verhältnis zu dem, was ich leiste.“
Der Chef: „Ich weiß, aber wir können Sie doch nicht verhungern lassen …“

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Der Teufel erscheint einem älteren Rechtsanwalt. „Ich verspreche dir Erfolg, Millionen auf deinem Konto und die schönsten Frauen. Als Gegenleistung für diesen Gefallen müssen deine Schwiegermutter und deine Frau für immer in der Hölle bleiben.“
„Okay, ich weiß nur noch nicht, wieso das eine Gegenleistung ist?“

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und dann noch den – alt, aber immer wieder schön – hier geklaut : Juristenwitze, Anwaltswitze, Richterwitze etc.

Kommt ein Kunde in eine Tierhandlung und möchte einen Papagei erwerben. Der Tierhändler hat 3 Vögel vorrätig. Der Kunde fragt den Händler, was der linke Vogel kosten soll.
Der Verkäufer antwortet: “ Das ist ein besonderes Tier, das kostet 500 Euro, es kann das gesamte BGB auswendig“.
Daraufhin fragt der Kunde, was der rechte Vogel kosten soll.
Hierauf antwortet der Händler: „1.000 Euro, denn dieser kann sogar den ganzen Palandt auswendig“.
Dem Kunden ist dies zu teuer und er erkundigt sich nach dem Preis des mittleren Vogels, der recht unansehnlich mit gerupftem Federkleid auf seiner Stange sitzt. Der Händler antwortet: „Oh, das ist der teuerste von allen, der kostet 2.000 Euro“.
Der Kunde ist beeindruckt und fragt voller Erwartung nach dessen Fähigkeiten.
Der Händler sagt hierzu lediglich: „Dieser Vogel kann und sagt nichts. Dafür reden die beiden anderen Vögel ihn aber mit Herr Vorsitzender an!“