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Sonntagswitz: Zu Ostern (natürlich) Häschenwitze…

© Perry - Fotolia.com

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Zum heutigen Ostersonntag gibt es (natürlich Häschenwitze. Hatten wir schon mal, aber die passen :-). Und zur Feier des Tages dann auch ein anderes Bild. Der berühmte Goldhase: Also dann:

Häschen will mit dem Bus fahren. 
Aber als der Bus kommt, sieht Häschen, dass kein Platz mehr ist. 
Fragt Häschen den Fahrer: „Bitt tu voll?“ 
Sagt der Fahrer: „Das siehst du doch!“ 
Sagt Häschen: „Dann darfst tu gar kein Auto fahren!„

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Häschen will telefonieren, wählt aber die falsche Nummer.
Meldet sich am anderen Ende der Leitung: „Hier Zietz“. 
Sagt Häschen: „Muttu Fenster zumachen!“

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Häschen begegnet einem blonden Mann. 
„Kennt tu Häschenwitze?“ – 
„Nein“, brummt der Mann. 
„Dann muttu Ostfriese sein!“

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Das Häschen kommt in ein Lokal, wirft eine Mark in den Spielautomaten und gewinnt jedes Spiel.
Es wirft ein weiteres Geldstück ein – wieder alle Spiele gewonnen.
Die übrigen Gäste werden aufmerksam und sehen dem Häschen zu.
Nachdem es mehrmals die Serie geschafft hat, fragt ein Gast, wie das denn nur möglich sei.
Meint das Häschen: „Haddu Hasenpfote, haddu Glück!“

 

Sonntagswitz: Dämliche Diebe (u.a.) XXX

© Teamarbeit – Fotolia.com

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Nach dem Freitagswitz, der an sich ein Sonntagswitz werden sollte, dann aber ein Freitagswitz geworden ist, weil ich zu schnell auf „veröffentlichen“ gedrückt hatte (vgl. hier: “Sonntagswitz”: Heute ist zwar nicht Freitag, aber der 13., und wir sind “fies”), heute dann natürlich auch noch ein Sonntagswitz. Haben wir eben zweimal gelacht – hoffentlich.

Nun, es passt noch einmal für die „Dämlichen Diebe“ – allmählich ist aber mein Vorrat geschrunpft. Aber heute kann ich noch berichten über:

Peinlich, peinlich und mehr als unangenehm: Als ein Mann in Seattle versuchte, nachts der Tankstelle eines Motels Benzin zu stehlen, indem er einen Schlauch in den Moteltank steckte und diesen ansaugte, erhielt er viel mehr, als er erwartet hatte. Die ankommenden Polizisten trafen den Mann an, wie er buchstäblich Scheiße spuckte. Ein Sprecher der Polizei erklärte, der Mann habe versucht, Benzin zu stehlen, indem er es absaugte und habe seinen Schlauch dabei versehentlich nicht in den Benzin-, sondern in den Ausgang des Abwassertanks des Motels gesteckt. Der Besitzer verzichtete mit der Erklärung, er hätte in seinem ganzen Leben noch nie so gelacht, auf eine Anzeige.

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Aus Ann Arbour wird berichtet, dass ein Mann um fünf Uhr morgens eine Filiale von Burger King betrat, eine Pistole zog und den Inhalt der Kasse verlangte. Der Angestellte erklärte, die Kasse nicht öffnen zu können, ohne zuvor eine Bestellung eingegeben zu haben. Als der Mann daraufhin Zwiebelringe bestellte, antwortete ihm der Angestellte, diese seien zum Frühstück nicht erhältlich, woraufhin der Mann frustriert das Lokal verließ.

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Und dann noch:

Ein 35-jähriger Mann aus Lippstadt (Nordrhein-Westfalen) hat seinen mit kinderpornografischen Inhalten gefüllten PC zur Reparatur gebracht. Die Reparatur-Werkstatt informierte, nachdem die Dateien erkannt wurden, sofort die Polizei. Eine Durchsuchung der Wohnung des Lippstädters brachte weitere Video- und Bilddateien zum Vorschein…..

„Sonntagswitz“: Heute ist zwar nicht Freitag, aber der 13., und wir sind „fies“

© Teamarbeit – Fotolia.com

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Heute ist zwar nicht der 13. April, und auch nicht Sonntag, aber dennoch, habe ich mir gedacht: Machen wir heute mal Witze zum 13. So außer der Reihe Aber es war gar nicht so einfach, welche zu finden. Gefunden habe ich bei der Suche einige „fiese“ Witze. Und da wären:

Zunächst zum 13. – kombiniert mit Blondinen:

Treffen sich zwei Blondinen: „Ich hörte, Weihnachten fällt dieses Jahr auf einen Freitag!“ Darauf die zweite: „Hoffentlich nicht auf Freitag, den 13.!“

Treffen sich zwei Blondinen: „Ich glaube, heute ist Freitag, der 13.!“ „Du spinnst wohl, der war doch letzten Montag!“

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Daran merkst du, dass heute Freitag, der 13. ist!

  • Wenn du in Pamplona vor den Stieren her läufst und sich deine Schnürsenkel lösen.
  • Wenn du beim Fensterputzen eines Hochhauses vom 38. Stock bis zum Parterre nur 4 Sekunden benötigst.
  • Wenn du der 100.00ste Besucher in einem grossen Erotikgeschäft bist und einen Blumenstrauss bekommst mit einem Foto-Bericht in deiner Lokal-Zeitung!
  • Wenn du die Telefon-Hotline anrufst und deine Frau dran ist.
  • Wenn du auf dem Weg zum Friedhof getragen wirst.

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Eine Familie aus einem Entwicklungsland ist zum ersten Mal in einem Kaufhaus. Während die Mutter sich die Dessous anschaut, stehen Vater und Sohn voller Staunen vor einer geteilten Metalltür, die sich wie von Geisterhand öffnet und einen kleinen Raum freigibt. (Es ist natürlich ein Aufzug).
Fragt der Sohn: „Vater, was ist das?“
Der Vater: „Mein Sohn, so was habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen!“
Da humpelt eine kleine alte Dame mit einem schrumpeligen Gesicht und einem Buckel, der einer Hexe zur Ehre gereicht hätte, in den Aufzug.
Die Tür schliesst sich, und Vater und Sohn beobachten die Lampen über der Tür, wie sie nacheinander aufleuchten:
12 – 13 – 14 – 15 – 14 – 13 – 12.
Da geht die Tür auf, und eine phantastisch aussehende Blondine verlässt den Lift.
Der Vater zu seinem Sohn: „Schnell! Hol deine Mutter!“

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Eine Frau und ein Mann sind in einen Autounfall verwickelt. Es ist ein ziemlich schlimmer Unfall. Beide Autos sind total demoliert. Jedoch wurde, wie durch ein Wunder, keiner der beiden verletzt.
Nachdem beide aus ihren Autos gekrabbelt sind, sagt der Mann: „So ein Zufall aber auch. Sie sind eine Frau. Ich bin ein Mann. Schauen Sie sich nur unsere Autos an! Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt. Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, dass wir von nun an zusammen sind und bis ans Ende unseres Lebens zusammen bleiben.“
Die Frau sieht dem Mann, welcher nicht unattraktiv ist, tief in die Augen und meint: „Sie haben ja so recht. Das muss ein Fingerzeig Gottes sein.“
Der Mann fährt fort: „Ein weiteres Wunder! Mein ganzes Auto ist Schrott. Aber sehen Sie nur: Die Weinflasche auf dem Rücksitz ist
unbeschadet! Anscheinend will Gott, dass wir auf unser Glück anstoßen!“
Er öffnete die Flasche und gibt sie der Frau. Die Frau nickt zustimmend, leert die halbe Flasche mit einem Schluck und gibt sie dem Mann zurück. Der Mann nimmt sie und steckt den Korken in die Flasche zurück.
Die Frau fragt ihn mit leicht schwerer Zunge: „Willst du nicht auch trinken?“
Der Mann schüttelte den Kopf und grinst: „Aber nicht doch, Schätzchen. Ich warte lieber erst mal, bis die Polizei hier war.“

Und wer sich fragt, warum es heute schon einen Sonntagswitz gegeben hat: War einfach ein technischer Fehler…. 😀 . Man wird älter…..

Sonntagswitz: Mal wieder über Juristen und die Juristerei

© Teamarbeit – Fotolia.com

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Ich habe schon einige Male über Juristenwitze bzw. Witziges über Juristen berichtet, allerdings liegt das letzte Posting dazu schon etwas zurück. Daher greife ich das Thema heute mal wieder auf.

Starten will ich mit einer schwierigen Rechtsfrage in Reimform, die ich – wie die anderen auch – hier gefunden habe:

Ein Radfahrer, der es eilig hat, fährt durch die Straßen einer Stadt.
Er achtet nicht des Weg‘s genau und fährt so gegen eine Frau,
die in dem Zustand sich befindet, der Hoffnung auf ein Kind begründet.
Der Unfall und der jähe Schreck nimmt ihr die Kindeshoffnung weg.
Hat nun, so lautet meine Frage, der Radfahrer im Fall der Klage,
die auf Ersatz des Schadens geht, so wie’s auch im Gesetze steht,
als Schuldiger in Schadensfällen den Zustand wieder herzustellen?

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Der Richter zum einzigen Zeugen: „So Herr Zeuge, Sie konnten also den Angeklagten einwandfrei erkennen?“ „Ja.“
Der Verteidiger: „Herr Richter, das kann gar nicht sein. Der Zeuge war mindestens 25 m entfernt, es war Nacht, es gab keine Laterne und es war stockdunkel, denn….. sehen Sie mal hier in meinem Kalender….. es war Neumond!“
Der Angeklagte wird freigesprochen. 

3 Tage später kommt der jetzt Freigesprochene zum Anwalt und beschwert sich über die Kostennote.
Sagt der Anwalt: „Das Honorar ist mehr als angemessen. Was glauben Sie denn eigentlich, was es kostet extra einen Kalender zu drucken?“

Anmerkung (bevor es Kommentare gibt): Na ja 😉 .

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Dazu passt dann:

Ein Angeklagter schickt ein Telegramm an seinen Anwalt: „Sitze in U-Haft. Bitte um Rat.“
Die Antwort kommt postwendend: „Aussage verweigern. Ankomme morgen mit Zeugen.“

Anmerkung: siehe oben :-).

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Und dann noch – trotz RVG: 😀

Der Staatsanwalt während der Verhandlung zum Pflichtverteidiger: „Herr Verteidiger, das sind ganz billige Argumente!“
Darauf der Anwalt: „Niemand bedauert das mehr als ich, glauben Sie mir, Herr Staatsanwalt!“

Sonntagswitz: Heute müssen die Berliner daran glauben

© Teamarbeit – Fotolia.com

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Ich war in den vergangenen drei Tagen mal wieder in Berlin zum Referieren. 6., also letzter Baustein eines Fachanwaltskurses für Verkehrsrecht. Immer wieder schön, vor allem, wenn es eine so nette Truppe ist/war, die mich da zwei Tage aushalten musste. Allerdings: Die Teilnehmer werden immer jünger – zumindest gefühlt – oder werde ich immer älter :-). Nun, das ist der Lauf der Zeit. Der „Auftritt“ in Berlin hat mich dann auf die Idee gebracht, mal Witze zu den Berlinern zu machen. Hatte ich noch nie. Also daher dann:

Taxifahrt in Berlin.
An der ersten Kreuzung zeigt die Ampel Rot, der Taxifahrer mit Vollgas drüber. Der Fahrgast wundert sich, sagt aber nichts.

Zweite Kreuzung, wieder Rot, erneut mit Vollgas über die Kreuzung.
An der dritten Ampel ist Grün, der Taxifahrer macht eine Notbremsung. Der Fahrgast sagt: „Bei Rot fahren Sie über die Kreuzung und bei Grün bremsen Sie wie ein Wahnsinniger, können Sie mir das erklären?“
Sagt der Taxifahrer: „Es hätte ein Kollege kommen können!“

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Erster Schultag in Berlin. Der Direktor ruft die Schüler auf:
„Mustapha El Ekhzeri?“ – „Anwesend!“
„Achmed El Cabul?“ – „Anwesend!“
„Kadir Sel Ohlmi?“ – „Anwesend!“
„Mohammed Endahrha“ – „Anwesend!“
„Mel Ani El Sner?“ – Stille im Klassenzimmer.
„Mel Ani El Sner?“ – Stille im Klassenzimmer.
Ein letztes mal: „Mel Ani El Sner?“
Jetzt steht ein Mädchen in der letzten Reihe auf und sagt: „Das bin wahrscheinlich ich. Aber mein Name wird MELANIE ELSNER ausgesprochen.“

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Der kleine Erich, der eine Schwester bekommen hat, steht vor der Tür und möchte hinein zur Mutter.
„Det jeht jetzt nich“, sagt der Vater, „Weeßte, der Storch hat die Mutti ins Bein jebissen.“
„Auweia“, meint Erich, „die arme Mutti. Erst die schwere Entbindung un nu det ooch noch.“

Anmerkung: Gut, ich weiß. Der passt überall.

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und dann noch hier der Link auf Berliner-Witz, wovon mir gut gefallen hat:

Was sind die vier größten Feinde der S-Bahn?
Frühling, Sommer, Herbst und Winter – passt natürlich auch auf die DB.

und:

„Niemand hat die Absicht, einen Flughafen zu bauen.“