Schlagwortarchiv: Sonntagswitz

Sonntagswitz: Anruf bei der Polizei, oder: Geduld, Geduld, Geduld

© Teamarbeit - Fotolia.com

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So, heute dann mal was ganz anderes. Habe ich vor einigen Tagen bekommen – ist zwar, wie ich inzwischen festgestellt habe, schon etwas älter. Aber gut, und zwar – glaube ich – immer wieder. Also auch, wenn man es kennt.

Wenn die Sache kein Fake ist: Man kann die Geduld nur bewundern – von beiden 🙂 🙂

Sonntagswitz: (Dämliche) Diebe XXXVII

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An sich wollte ich heute Witze zum Sommer machen, aber zu den Temperaturen fällt einem ja nicht (mehr) ein. Darum habe ich umgeschwenkt, und zwar auf Diebe. Aus gegebenem Anlass. Denn bei uns in der nahen Nachbarschaft ist eingebrochen worden. Am hellichten Samsatgmorgen und dann auch noch durchs Treppenhaus. Da wird einem  dann doch ganz anders. Nun, wenn. man muss sich sichern bzw. es versuchen. Und das haben wir. Ist zwar auch keine Garantie, aber beruhigt – ein wenig. Daher „Galgenhumor“:

Ein Einbrecher steigt in ein Haus ein und steht im Schlafzimmer. Da hört er eine Stimme: „Ich seh‘ dich und Jesus sieht dich auch.“
Er leuchtet mit seiner Taschenlampe überall im Zimmer herum, sieht aber nichts. Er kommt in die Küche und hört wieder die Stimme: „Ich seh‘ dich und Jesus sieht dich auch.“
Er leuchtet wieder herum, sieht aber wieder nichts. Er kommt ins Wohnzimmer und hört wieder die Stimme: „Ich seh‘ dich und Jesus sieht dich auch.“
Er leuchtet im Zimmer herum und sieht einen Papagei in seinem Käfig sitzen. Der Einbrecher fragt den Papagei: „Sag mal, wie heißt du denn?“
Der Papagei antwortet: „Karl-Heinrich!“
Da sagt der Einbrecher: „Karl-Heinrich ist aber ein „Scheiß-Name“ für einen Papagei!“
Da sagt der Papagei: „Ja, aber Jesus ist auch ein „Scheiß Name“ für einen Rottweiler…“


und das war in der vergangenen Woche in der Tagespresse:

Mühsam hatte ein Einbrecher am vergangenen Wochenende den Tresor einer Firma in Finnentrop im Sauerland geöffnet. Seine einzige Beute: ein handgeschriebener Zettel mit der Aufschrift „Du Idiot! Die Arbeit hat sich nicht gelohnt!“
Den vom Firmenbesitzer schon vor drei Jahren in den leeren Panzerschrank gelegten Zettel ließ der Einbrecher liegen, wie die Polizei in Olpe am Dienstag berichtete.
Ihr Kommentar: „Manchmal erhält der Gesetzesbrecher seine gerechte Strafe bereits unmittelbar an Ort und Stelle.“


manchmal hat ein Diebstahl auch etwas Gutes 🙂

Ein Mann freut sich: „Meiner Frau wurde vor zwei Wochen die Kreditkarte gestohlen.“
„Und da freust du dich?“ staunt sein Freund.
„Aber ja, der Dieb gibt weniger aus als meine Frau.“


und dann war da noch ein aufmerksamer Mitbewohner:

Richter zum Zeugen: „Zeuge, das haben Sie ganz toll gemacht. Und wann genau merkten Sie, dass es sich um Diebe handelt?“
„Zuerst glaubte ich, die Leute wären von einer Umzugsfirma. Aber als ich dann sah, wie schnell die am frühen Montagmorgen arbeiteten, wurde ich stutzig.“

Hallo, heute dann mal eben eher 🙂 . Das liegt an der Hitze.

Sonntagswitz: Heute von Borkum zu den Ostfriesen

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Nun, heute ist es nicht schwer, da ich auf meinem Seesitz auf Borkum bin und es dann immer Ostfriesenwitze gibt. Ich habe dann mal ein wenig gesucht und gefunden:

Warum hat die Polizei in Ostfriesland immer Scheren mit?
Damit will Sie den Verbrechern den Fluchtweg abschneiden.


Ein Ostfriese schenkt seinem Freund eine Kamera und sagt:
„Die kannst du ruhig verlieren, die hat einen eingebauten Sucher.“


Ein ostfriesisches Mädchen nimmt einen ostfriesischen Jungen mit auf ihr Zimmer.
„Muss ich aufpassen?“, fragt der Junge.
Antwort: „Wieso, kommt noch jemand?“


und dann war da noch – passend zum Poststreik:

Anfang eines typischen ostfriesischen Briefes: In Beantwortung Ihres Expressbriefes vom März vergangenen Jahres..

Sonntagswitz, heute zur Kunst, Künstlern und so

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Für den heutigen Sonntagswitz war es etwas schwieriger, ein passendes Thema zu finden. So richtig ist mir zunächst nichts eingefallen. Einen „Gedenktag“, an den ich hätte anknüpfen können, hatten wir in der vergangenen Woche nicht. Schade. Und auf Borkum bin ich erst am nächsten Sonntag 🙂 . Aber dann hatte ich die Idee: In Münster sind die Flurstücke 2015 veranstaltet worden (vgl. u.a. hier: Bagger Ballett, oder: Der Tanz mit/im/auf dem Bagger oder In Münster ist was los: Flurstücke, oder: Gesichter in einer Stadt, und das hat mit Kunst zu tun. Und daher gibt es heute Witze zur Kunst.

Der eine Besucher einer Ausstellung zum andern: „Das Bild passt doch gar nicht in die Ausstellung für abstrakte Kunst? Die Landschaft wirkt ja ganz natürlich.“
„Stimmt, deshalb ist es ja auch kein Bild, sondern ein Fenster.“

Der Kunstlehrer zeigt ein Bild und fragt die Schüler: „Was wird hier dargestellt, ein Sonnenaufgang oder ein Sonnenuntergang?“
Darauf Fritzchen: „Ein Sonnenuntergang, kein Künstler steht so früh auf!“


Ein Ölscheich in einer Galerie zum Galeriesten:
„Ich bewundere Picasso – niemand hat sein Öl so teuer verkauft wie er.“


Die Ehefrau empfängt ihren Mann ganz aufgeregt, als dieser am Abend nach Hause kommt:
„Heute war ein Kunstexperte da wegen unseren Bildern, und er hat gesagt, dass unser Rembrandt höchstens acht Jahre alt ist!“
„Aber Liebling,“ tröstet der Ehemann, „das macht doch nichts, Hauptsache, er ist echt!“


gefunden zum Teil hier oder hier.

Sonntagswitz: Heute mal wieder zu Juristen/Juristerei und so…

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In der vergangenen Woche war kein „Jahresgedenktag“, der Anlass sein könnte, zu bestimmten Personengruppen „Stellung zu beziehen“. Aber der 66. DAT, der ist Anlass, mal wieder die Juristen und/oder die Juristerei aufs Korn zu nehmen, nachdem am letzten Sonntag die Politiker daran glauben mussten (vgl. Sonntagswitz: Heute mal ein wenig zu Politikern). Und da sind:

Ein Gast steigt vor einem Hotel aus einem Taxi und sagt zu einem Mann, der am Strassenrand steht: „Bringen Sie bitte mein Gepäck auf Zimmer 107.“
Dieser erwidert: „Bitte entschuldigen Sie, aber ich bin Anwalt!“
Darauf der Hotelgast: „Macht nichts, ich vertraue Ihnen trotzdem!“


Ein Mandant fragt seinen Rechtsanwalt: „Was halten Sie davon, wenn ich dem Richter einen Tag vor unserer Verhandlung einen großen Geschenkkorb mit meiner Visitenkarte schicke?“
Der Rechtsanwalt ist entsetzt: “ Ja nicht! Wir würden den Fall sofort wegen Bestechung verlieren!“
Als der Prozess gewonnen ist meint der Mandant: „Herr Anwalt, ich habe Ihren Rat nicht befolgt und den Korb doch geschickt…“
Für den Rechtsanwalt bricht eine Welt zusammen: „Das glaube ich nicht! Unser Richter ist bestechlich?“
Der Mandant meint: „Wohl eher nicht, ich habe die Visitenkarte vom Gegner in den Geschenkkorb gelegt.“


Nach dem sehr langen Plädoyer fragt der Verteidiger seinen Mandanten: „Na, war ich gut?“
Knurrt der zurück: „Das schon, aber in der Zwischenzeit hätte ich die Hälfte meiner Strafe absitzen können“.


und dann war da noch:

Richter: „Das Gericht ist bereit, ihnen einen Pflichtverteidiger zu bestellen“.
Angeklagter: „Ein Entlastungszeuge wäre mir lieber!“