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Sonntagswitz: Heute über Schule, Lehrer und Schüler

© Teamarbeit - Fotolia.com

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In NRW sind in der vergangenen Woche die Sommerferien zu Ende gegangen und das neue Schuljahr hat angefangen. Das ist dann mal Anlass zu Witzen über Schule, Lehrer und Schüler:

Lehrer: „Georg, geh zur Tafel und finde Nord-Amerika“
Georg „Hier ist es!“
Lehrer “ Richtig. Jetzt Klasse! Wer hat Amerika entdeckt?“
Klasse “ Georg!“


 „Schau mal einer an, auf diese Stunde habe ich zwanzig Jahre gewartet!“ sagt der Verkehrsrichter zu seinem früheren Lehrer.
„Jetzt setzen Sie sich mal dort drüben hin und dann schreiben sie hundertmal: „Ich soll nicht über eine rote Ampel fahren!“


 In der Grundschule werden die bestimmten Artikel durchgenommen. Die Lehrerin fragt, wer diese denn nennen kann.
Fritz meldet sich und antwortet: „Der, die, das.“
„Sehr schön,“ antwortet die Lehrerin.
„Und wer kann einen Satz sagen in dem zwei Artikel vorkommen?“
Wieder weiß Fritz eine Antwort: „Der Junge malt die Katze.“
„Toll, Fritz!“ lobt die Lehrerin.
„Und jetzt bin ich gespannt, ob jemand einen Satz mit allen drei Artikeln weiß.“
Lange herrscht Schweigen, dann meldet sich aber mal Fritz:
„Meine Schwester hat ein Kind gekriegt.“
„Aber da ist ja kein einziger Artikel drin,“ wundert sich die Lehrerin.

„Moment, ich war ja noch nicht fertig,“ antwortet Fritz. „Der die das gemacht hat, ist schon über alle Berge.“


Und dann war da noch:

Eine junge Lehrerin gab ihrer 6. Klasse gerade eine Aufgabe. Da es eine große Aufgabe war, fing sie ganz oben an der Tafel zu schreiben an. Plötzlich hörte sie ein Kichern von einem der Jungen. Sie drehte sich schnell um und fragte: „Was ist so lustig, Peter?“
„Frau Lehrerin, ich habe gerade eines ihrer Strumpfbänder gesehen.“
„Raus aus meiner Klasse!“ schrie sie, „ich will dich hier für die nächsten drei Tage nicht mehr sehen!“
Die Lehrerin drehte sich zurück zur Tafel und bemerkte, dass sie die Überschrift vergessen hatte. Sie streckte sich und versuchte ganz oben an der Tafel zu schreiben. Da hörte sie ein noch lauteres Kichern von einen der Jungen. Sie drehte sich schnell um und fragte: „Was ist so lustig , Paul?“
„Frau Lehrerin, ich habe gerade beide ihre Strumpfbänder gesehen.“
Wieder schrie die Lehrerin: „Raus aus meiner Klasse!“
Diesmal war die Strafe noch härter: „Ich will dich drei Wochen nicht mehr sehen!“.
Frustriert drehte sie sich um und ließ aus Versehen die Kreide fallen. Sie bückte sich, um sie wieder aufzuheben, da hörte sie erneut eine Lachsalve von einem der Jungen. Sie drehte sich schnell um und sah wie der kleine Hans gerade das Klassenzimmer verlassen wollte.
„Wo glaubst du denn, dass du hin gehst?“ fragte sie ihn.
“ Frau Lehrerin, was ich gerade gesehen habe, bedeutet das Ende meiner Schultage!“

Sonntagswitz: Es ist wieder so weit – die Fußballsaison beginnt.

© Teamarbeit - Fotolia.com

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Es ist wieder so weit – die Fußballsaison beginnt. Na ja, so ganz stimmt das ja m.E. nicht. Ich habe das Gefühl, die letzte Saison hat gar nicht aufgehört, denn es gibt ja nun schon seit Wochen – Vorspiele, Freundschaftsspiele, irgendwelche Cups und Vorqualifikationen für Qualifikationen. Alles, was ich nicht brauche 🙂 , aber: Man kann es nicht ändern und muss damit leben. Und daher gibt es heute mal wieder Fußballwitze:

Was macht ein Holländer, nachdem die Niederlande die Fußballweltmeisterschaft gewonnen hat? Er macht die PlayStation aus und geht ins Bett!


Nach einer erneuten Niederlage macht der Trainer mit seiner Mannschaft einen Rundgang durch das Stadion:
„So, Jungs“, sagt er, „Wo die Fotografen sind, wisst Ihr ja. Den Standort der Fernsehkameras kennt Ihr auch – und nun zeige ich Euch noch, wo die Tore stehen!“


Der Platzordner sieht nach Ende des Fußballspiels einen Jungen über den Zaun klettern.
Er brüllt: „Kannst Du nicht da raus gehen, wo Du rein gekommen bist?“
Der Junge: „Tu’ ich doch!“


Zwei Fans treffen sich.
„Du, meine Frau will sich scheiden lassen, wenn ich weiterhin jedes Wochenende zum Fußballplatz gehe.“
„Das ist aber sehr unangenehm.“
„Ja, allerdings, sie wird mir sehr fehlen.“

Sonntagswitz: Von/über/mit Juristen und so

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Heute ist kein „Gedenktag“, in der vergangenen Woche hatten wir – so weit ist das sehe – auch keinen und auf Borkum bin ich auch nicht – die machen da selbst Witze genug (s. „Vögelurlaub macht man auf Borkum“) -, also kann ich mal wieder ein „allgemeines“ Thema aufgreifen. Und da habe ich dann die Juristen, die hatte ich länger nicht mehr. Und zwar mit:

Ein Rechtsanwalt und eine Blondine sitzen im Flugzeug nebeneinander. Der Flug dauert lange und damit der Anwalt sich nicht langweilt, schlägft er der Blondine ein Spiel vor:

Die Blondine stellt dem Rechtsanwalt eine Frage. Wenn er die Antwort nicht kennt, muss er ihr 5 € geben. Dann darf der Anwalt der Blondine eine Frage stellen. Kennt sie die Antwort nicht, muss sie ihm 5 € geben.

Die Blondine ist nicht interessiert und lehnt ab. Der Anwalt lässt aber nicht locker und erhöht den Einsatz. Kennt er die Antwort nicht, gibt er ihr nicht 5 €, sondern 500 €.

Darauf lässt sich die Blondine nun ein und lässt den Anwalt anfangen. Er stellt eine sehr schwierige Frage. Die Blondine kennt die Antwort nicht und drückt ihm 5 € in die Hand.

Anschließend fragt die Blondine ihn: „was hat vier Beine hat, wenn es den Berg hochgeht und nur drei, wenn es wieder runtergeht?“. Der Anwalt überlegt und überlegt und überlegt, aber er kommt nicht auf die Antwort. Dann packt er seinen Blackberry aus, um im Internet nach der Antwort zu suchen, aber er findet sie einfach nicht. Irgendwann gibt der entnervte Anwalt auf und gibt ihr die 500 Euro. Das Flugzeug ist inzwischen gelandet.

Daraufhin fragt der Anwalt die Blondine, was denn die Antwort auf ihre Frage ist. Wortlos gibt die Blondine ihm 5 € wieder zurück, steigt aus dem Flugzeug aus und geht.


Ein junger Rechtsanwalt hat mit seiner Kanzlei Anlaufschwierigkeiten und beschwört daher den Teufel.

Der kommt auch prompt, und sagt: „Diese Woche haben wir ein Sonderangebot. Du bekommst perfekte Gesundheit, gewinnst jeden Prozess, bist für Frauen unwiderstehlich, dein Tennis-Aufschlag ist nicht zu erwischen, jeden Morgen weißt du die Aktienkurse vom nächsten Tag, und Dein Mundgeruch ist weg. Dafür bekomme ich sofort Deine Frau und Deine Kinder, und die werden auf ewig in der Hölle schmoren. Na, was sagst Du?“

Der Anwalt stutzt, seine Augen verengen sich zu schmalen Schlitzen, er zieht scharf die Luft ein – dann sagt er: „Moment mal. Irgendwo muss doch da ein Haken sein…“


Fragt der junge Richter seinen älteren Kollegen:

„Ich habe da einen Schwarzbrenner, der Zwetschgengeist produziert hat, wie viel soll ich ihm wohl geben?“

Antwortet der ältere/“erfahrene“ Kollege: „Auf keinen Fall mehr als 4 Euro pro Liter!“


und dann war da noch der Klausurprüfungstext in Reimen.

Sonntagswitz: Gewitter und die „Gewitter-Oma“

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In den letzten Tagen war es sehr warm, gestern hat es hier dann auch ganz schön gestürmt – zum Glück nicht so wie vor einem Jahr (vgl. „Am Tag als der Regen kam“, oder: Auf der Luftmatratze durch die Stadt), das hat mich auf Ideen zum Gewitter 🙂 gebracht, obwohl es gestern nicht „geknallt“ hat. Also:

Neulich im Unterricht …
Der Lehrer fragt die Schüler: „Was macht ihr, wenn ein Gewitter kommt?“
Ruft Hans ganz aufgeregt: „Dann muss man sich auf den Boden legen.“
„Genau“, sagt der Lehrer, „und warum?“
Darauf Hans: „Damit der Blitz denkt, man ist schon tot.“

Warum lieben Blondinen Gewitter?
Nun, weil Sie denken, jemand macht ein Foto von ihnen.


Ein Ossi und ein Wessi gehen bei Gewitter spazieren.
Wessi voraus – Ossi hinterher. Plötzlich schlägt ein Blitz vor dem Wessi ein.
Ossi: „Na!“
Plötzlich schlägt ein Blitz hinter dem Wessi ein.
Ossi: „Na, na!“
Der nächste Blitz trifft den Wessi.
Ossi: „Na also!“


Und dann habe ich hier noch die Gewitter-Oma, auf die mich ein Kommentator bei: Sonntagswitz: Anruf bei der Polizei, oder: Geduld, Geduld, Geduld“ aufmerksam gemacht hat. Auch immer wieder schön:

Sonntagswitz: Ich bin in Bayern, also…….

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Ich bin seit Donnerstag in Bayern. Erst in München referieren und dann in Augsburg nach dem Rechten sehen 🙂 ). Da bieten sich mal (wieder) Bayernwitze an (es müssen  ja nicht immer nur die armen Ostfriesen leiden). Also auf geht´s:

Der Loisl kommt nach einer durchzechten Nacht heim.
Seine Frau liegt im Bett und heult: „Wo bist´n nur bliem? I hob d´ ganze Nacht kei Aug zugetan.“

Loisl schaut sie vorwurfsvoll an: „Moanst i?“


Jürgen Klinsmann kommt in den Himmel.
Gott zu Klinsmann: „In Anbetracht Ihrer großen Verdienste um den FC Bayern kriegen Sie hier Ihr eigenes Häuschen. Und glauben Sie mir, das kriegt hier nicht jeder!“
Gott nimmt Klinsmann an die Hand und führt ihn vor einen kleinen Flachdachbungalow. Eine kleine FC-Bayern-Fahne weht im Vorgärtchen.
Klinsmann denkt sich: „Nett“, dreht sich um … und traut seinen Augen nicht.
Auf der nächsten Wolke über ihm steht eine riesige Villa. Sie ist rot weiß gestrichen und über und über mit FC-Symbolen, -Graffiti, -Fahnen und Transparenten übersät, große FC-Wappen aus Marmor zieren den Garten. Aus riesigen Lautsprechern dröhnt die FC Hymne zu ihm herab. In FC Trikots gewandetes Hauspersonal erfüllt alle Wünsche.
Klinsmann ist schwer brüskiert: „Was ist das denn? Wem gehört denn der Palast da?“
Gott dreht sich um und schaut Klinsmann tief in die Augen: „Mein Sohn, das ist MEINS!“


Ein junges preußisches Mädchen ist mit ihreren Eltern auf ein bayrisches Volksfest gegangen.
Das Mädchen tanzt nach einer weile sehr intensiv mit einem jungen Mann.
In der Pause fragt ihre Mutter die Tochter dann:
„Was ist das für ein Mann, mit dem du da die ganze Zeit tanzt?“
„Das ist ein Italiener!“ sagte das Mädchen
„Woher weißt du das denn bitte?“ fragte die Mutter erstaunt
„Na“, er sagt immer: „Di leg i a no um !„


und dann war da noch:

Ein Bayer und ein Preuße sitzen in der Kneipe.
Stupft der Preuße den Bayern an und sagt: „Dua, die preußische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab.“
Der Bayer reagiert nicht.
Darauf der Preuße energischer: „Dua, die preußische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab.“
Da mustert der Bayer den Preußen und verdreht die Augen: „Pass bloß auf bald bisch am Arsch gscheiter wie im Kopf.“