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Sonntagswitz: O´zapft is! – Witze zu den Wiesn, zum Jahrmarkt

© Teamarbeit - Fotolia.com

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Gestern ist in München das Oktoberfest eröffnet worden. Da bietet es sich an mal wieder an zu Jahrmärkten u.a. Witze zu suchen/zu machen – ich hoffe, dass man das darf und nicht ein Einreiseverbot nach Bayern verhängt wird.

Auf der Kirmes ruft ein Chinese vor so einem Zelt: „Leute kommt alle hel! Liesen Attlaktion hiel Nul 5 Eulo Eintlitt! Leute kommt alle helein! Liesen Attlaktion hiel! Einmalig auf del Welt!“

Karl zahlte die 5 Euro und trat ein. Dort war eine Bühne, der Vorhang war noch heruntergelassen. Man wartete noch auf weitere Zuschauer. Draußen hörte man den Chinesen weiter die Leute anlocken: „Heleinspazielt, heleinspazielt!“

Dann war es soweit, das Licht ging aus. Der Vorhang wurde langsam nach oben gezogen. Nach einem kurzen Augenblick erschien ein kleiner Chinese, musterte das Publikum, holte tief Luft und sagte: „Rrrrrrrrrrrr.“


Ein Engländer sitzt beim Oktoberfest neben einem Münchner.

Fragt der Engländer: „Are you smoking?“

Der Münchner: „Na, a Lederhosn.“


 

Der bullige Catcher zerquetscht auf der Kirmes vor den Augen des begeisterten Publikums im Kirmeszelt eine Zitrone, bis er keinen Tropfen mehr herausbekommt:

„Damen und Herren, hoch verehrtes Publikum. Wenn es jetzt noch jemand schafft, aus dieser Zitrone nur noch einen einzigen Tropfen herauszubekommen, dann zahle ich demjenigen sofort 500 Euro bar auf die Hand!“

In der letzten Reihe meldet sich ein schmächtiger älterer Herr, wird auf die Bühne gebeten und fängt an, die zerquetschte Zitrone zu bearbeiten. Tatsächlich gelingt es ihm, noch zwei Tropfen herauszubekommen. Fragt der bullige Catcher sichtlich irritiert und verblüfft das schmächtige Kerlchen: „Donnerwetter, was machen Sie denn von Beruf?“ „Ich bin Finanzbeamter!“

 


 

Und dann war da noch:

Ein Betrunkener torkelt auf dem Jahrmarkt an eine Schießbude. Er nimmt ein Gewehr, legt an, Schuss, Volltreffer. Als Preis erhält er eine kleine Schildkröte, mit der er verschwindet.

Nach einer halben Stunde ist er wieder ohne Schildkröte da, schießt wieder, gewinnt wieder eine Schildkröte, verschwindet wieder mit ihr.

Als er zum dritten mal auftaucht und gewinnt, fragt ihn der Besitzer der Bude: „Die Schildkröten sind alle, was wollen Sie denn jetzt?“ Er antwortet: „Irgendwas anderes, nicht wieder so ein hartes Fischbrötchen!“

 

Sonntagswitz: Heute zu Omas/Opas und Enkeln

© Teamarbeit - Fotolia.com

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Bis gestern habe ich ein paar Tage meine Enkelin in Ostfriesland besucht. Sehr schöne Tage. Das ist da oben zwar fast schon Borkum, aber eben noch nicht richtig, so dass es für „Ostfriesenwitze“ hier (noch) nicht reicht. Aber für Witze zu Enkeln und Großeltern – obwohl ganz so weit sind wir mit dem Sprechen noch nicht 🙂 . Also hier dann:

„Nun Oma, wie funktioniert das neue Hörgerät?“
„Sehr gut, ich habe jetzt schon dreimal mein Testament geändert.“


 In Omas Wohnung blitzt alles mustergültig.
„Paß auf“, sagt sie, als Peter sie besucht, „ich habe gebohnert!“
„Macht nichts, ich habe Spikes an den Turnschuhen.“


Ein Opa geht mit seinem Enkel spazieren.
Opa: „Nun sieh dir doch nur diese schöne Natur an, die grünen Bäume und die saftigen Wiesen.“
Er knickt einen Grashalm ab und kaut auf ihm herum.
Enkel: „Opa bekommen wir jetzt ein neues Auto?“
Opa: „Wie kommst du denn jetzt auf die Idee?“
Enkel: „Na, weil Papa gesagt hat, wenn Opa ins Gras beißt, bekommen wir ein neues Auto!“


Und dann war da noch:

Der Enkel ist bei Oma und Opa zu Gast. Er darf mit bei ihnen im Bett schlafen. Zu vorgerückter Stunde fummelt Opa an Oma rum.
„Kscht“, zischt Oma, „heute nicht. Geh in die Küche und trink noch ein Bier.“

Als Opa wiederkommt, macht er sich wieder an Oma ran.
„Kscht. Heute nicht“, wird Oma langsam böse. „Geh in die Küche, da steht noch eine Flasche Sekt im Kühlschrank. Trink die.“

Opa schleicht in die Küche und lässt dort den Sektkorken knallen.
Da sagt der Enkel plötzlich zu Oma: „Siehste! Hättest du ihn mal rangelassen. Jetzt hat er sich erschossen!“

Sonntagswitz: Heute zum Laufen/ und Joggen und zum Marathon

© Teamarbeit - Fotolia.com

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Heute findet in Münster bzw. hat in Münster, wenn dieser Beitrag online geht, stattgefunden der 14. Volksbank Münster-Marathon. Das ist dann Anlass für Witze über Laufen und Joggen. Ja, ich weiß, ich hatte erst in der vergangenen Woche Sportlerwitze. Aber der Marathon ist eben nur einmal im Jahr. Also:

Ein Jogger kommt beim Laufen an einem Bauernhof vorbei, über dessen Hof der Joger weiterlaufen will. Dort liegt ein Jagdhund liegt im Hof und ein alter Mann im Overall sitzt daneben auf einer Bank.
Der Jogger fragt: „Entschuldigung, beißt ihr Hund?“
Der Mann antwoetet: „Nein“
Als der Jogger durch den Hof rennt, knurrt der Hund und beißt den Jogger.
Der Jogger ruft: „Sie haben doch gesagt, das ihr Hund nicht beißt“.
Der alte Mann antwortet: „Ja, aber das ist nicht mein Hund“


Kommt eine Ehefrau ganz aufgeregt aufs Polizeirevier: „Mein Mann ist heute weggelaufen!“
„Und was hat er angehabt?“, fragt der diensthabende Wachtmeister.
„Nike-Schuhe und seinen Jogging-Anzug!“
„Gute Frau, das ist doch nix Besonderes!“

Ja, aber, diesmal hat er zum Joggen zwei Koffer mitgenommen!“


Die Lehrerin sagt zu einem Schüler: „Konjugiere das Verb gehen“
Der Schüler: „Ich gehe…ähm…sie gehen…ehmm…er geht…“
„Wie wäre es etwas schneller“ fragt die Lehrerin.
Und der Schüler: „Ich laufe, du läufst, sie läuft….“


und dann war da noch:

Was sagt man, wenn eine Blondine beim Marathon im Ziel ankommt?
Dumm gelaufen …


 

Sonntagswitz: Zur Leichtathletik-WM – die Sportler/der Sport

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Heute geht in Peking die 15. Leichtathletik-WM zu Ende. Dieses Sportereignis ist/war dann der Anlass für Sportler-Witze – hatte ich schon länger nicht mehr. Also:

„Der Weg von der Kabine zum Ring ist aber weit!“ beschwert sich der Boxer.
„Das macht nichts“, tröstet ihn sein Trainer, „zurück wirst Du ja sowieso
getragen…“


Zwei Angler sitzen stundenlang bewegungslos am See. Irgendwann schlägt der eine
die Beine übereinander.
Darauf der andere: „Was soll das denn? Ich denke wir sind zum Angeln hier und nicht zum Tanzen…“


Die Frauenbeauftragte des Deutschen Bundestages schickt ein Rundschreiben an alle Fußball-Bundesligavereine mit der Bitte,
das heimische Stadion doch endlich mal nach einer Frau zu benennen.
Der
einzige Verein, der sich meldet, ist Schalke 04. Der Schalker Präsident teilt der Dame am Telefon stolz mit, dass er sich entschlossen habe, ihrem Wunsch nachzukommen.
Hocherfreut fragt sie: „Wie soll das Stadion denn jetzt heißen?“
„Dem-Ernst-Kuzorra-seine-Frau-Arena!“


und dann war da noch:

In die Siegesfeier des Fußballvereins platzt der Masseur mit der Nachricht: „Unser Mittelstürmer ist soeben Vater von Zwillingen geworden.“
Der Mannschaftskapitän ruft stolz aus: „Donnerwetter! Da ist ihm ja ein schöner Doppelpaß gelungen.“
In diesem Augenblick kommt der Trainer in die Kabine: „Moment! Vergessen wir nicht die exzellente Vorarbeit von unserem Libero!“

Sonntagswitz: Heute zum Staubsaugen – Männlein und Weiblein – einfach zu schön

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Einer meiner „Facebookfreunde“ hatte vor einigen Tagen ein „You-Tube-Video“ geteilt. Es „behandelt“ die Hausarbeit, und zwar ein Mann beim Staubsaugen. Einfach zu schön, so dass ich es heute dann hier mal einstelle, und zwar:

Und damit es nicht heißt, dieses Blog sei „männerfeindlich“, hier ein dazu Passendes von einer Dame beim Staubsaugen:

https://youtu.be/2Q-4_SfpB_o

Wie das Leben eben so spielt 🙂 . Ich hoffe, dass nun beide Lager zufrieden sind/waren.