Schlagwortarchiv: Wochenspiegel

Wochenspiegel für die 42. KW, das war der Maulkorb in Würzburg, mal wieder Facebook und eine schlechte Nachricht für Bettina

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Wir berichten – wie in jeder Woche – über u.E. berichtenswerte Postings aus der 42. KW. Und das waren bzw. wir berichten über:

  1. natürlich über das Urteil des AG Würzburg und das „realtitätsferne“ BVerfG, vgl. u.a. auch noch hier,
  2. die Hausdurchsuchung nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung, hatten wir auch schon :-), vgl. hier,
  3. die Vorfahrt im Kreisverkehr,
  4. die Reaktionen auf das Kachelmann-Buch und die Jauch-Sendung, vgl. auch hier und hier,
  5. (keinen) Datenschutz bei Emails von Google,
  6. das Scannen privater Nachrichten bei Facebook (?),
  7. die Rückforderung überhöhter Abschleppkosten,
  8. eine 30-monatige Verfahrensdauer beim SG und das BVerfG,
  9. die Haftungsfreistellung durch das Unternehmen (in Österreich [?],
  10. und dann waren da noch „schlechte Nachrichten für Bettina„.

Wochenspiegel für die 41 KW., das war der Facebook-Eintrag und die MPU, das Kachelmann-Buch und 12.534 € Minus auf dem Konto

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Aus der 41 KW. ist berichtenswert bzw. wir berichten über:

  1. natürlich das „Kachelmann-Buch, vgl. auch hier, hier und hier,
  2. die Frau, der wegen eines Facebook-Eintrags mit einer MPU gedroht wurde, auch hier noch,
  3. die Frage, ob ehemalige Richter die besseren Rechtsanwälte sind, – m.E. übrigens nein: Warum sollte das der Fall sein,
  4. über einen Streit im Steuerstreit,
  5. eine weitere ESO 3.0 Messung, die verworfen worden ist,
  6. nochmals das Kölner Beschneidungsurteil, Teil 2 dann hier,
  7. über die Terminsnachricht des BVerfG zur Verhandlung über die Verhandlung/den Deal,
  8. den Abschluss des Verfahrens Gaefgen beim OLG Frankfurt, vgl. auch hier,
  9. über eine Fahrtenbuchauflage bei einer GmbH,
  10. und dann war da noch einer, der mit 12.534 € Minus auf dem Konto für ein paar Tage nach Sylt gefahren ist.

 

Wochenspiegel für die 40. KW, das war eine erstaunliche VV, die ARAG-Police fürs Internet und der Freitagswitz….

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Aus der ablaufenden Woche berichten wir über das ein oder andere Posting, das u.E. berichtenswert ist, und zwar über:

  1. die erstaunliche Honorarvereinbarung im Verfahren Kachelmann,
  2. das Jobcenter als Ermittlungsbehörde,
  3. Geschwindigkeitskontrollen an Gefahrenstellen,
  4. die geplante, aber nicht kommende Verschärfung der Abgeordnetenbestechung,
  5. den für den Kollegen überraschenden Beiordnungsgrund der Waffengleichheit, ähnlich hier,
  6. verloren gegangene Steuersünderdaten,
  7. den Bandenbegriff beim Diebstahl und in BtM-Verfahren,
  8. nochmal die Beschlüsse des DJT,
  9. die ARAG-Police für Internet-Nutzer,
  10. und dann war da noch der Freitagswitz.

Wochenspiegel für die 39. KW, das war etwas zum „fremd schämen“, heimliche Aufnahmen von Kunden beim Sex und der Samstagswitz

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Wir berichten heute über folgende Beiträge anderer Blogs aus der 39. KW, und zwar über:

  1. die weitreichenden Folgen eines Rotlichtverstoßes,
  2. Neues im „Machtkampf“ beim BGH,
  3. die Frage ob der DJT zum „fremd schämen“ war, vgl. auch hier,
  4. Drohungen am Arbeitsplatz,
  5. die Haftung bei einer Kollision zwischen Geradeausfahrer und Linksabbieger,
  6. einen Gegenstandswert von 558.000 € für eine Fahrtenbuchauflage – hatten wir auch schon –
  7. den 102. Verhandlungstag im Hamburger Piratenprozess – eine inzwischen endlose Geschichte -,
  8. die geplante Beschneidungsregelung, vgl. u.a. hier,
  9. heimliche Aufnahmen von Kunden – beim Sex,
  10. und dann war da noch der Samstagswitz.

Wochenspiegel für die 38. KW, das war der Pflichtverteidigerwechsel, der Rotlichtverstoß mit Folge und der Freitagswitz

Am Ende dieser ersten (kalendarischen) Herbstwoche ist hinzuweisen auf bzw. zu berichten über:

  1. die Frage, ob die Presse Notrufe herausverlangen kann,
  2. einen Rotlichtverstoß mit Folgen,
  3. die Blitzer-Apps, vgl. auch hier,
  4. die Frage, ob Ghostwriter bestraft werden sollen,
  5. den Pflichtverteidigerwechsel.
  6. die Frage, was ich als Arbeitnehmer über Facebook veröffentlichen darf,
  7. noch einmal das neue Meldegesetz,
  8. rechtsstaatswidrige Verfahrensverzögerung bei Widerruf einer Bewährung,
  9. Und dann war da noch: Ein strafrechtliches Rätsel zur Mittagsstunde.
  10. Und ganz zum Schluss der Freitagswitz.