Schlagwortarchiv: Wochenspiegel

Wochenspiegel für die 6 KW., das war der besoffene Justizminister, die Notwehr der Polizei und nochmal das Krümelmonster

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Aus der Karnevalsauftaktwoche berichten wir über

  1. den besoffenen Justizminister in Niedersachsen, vgl. auch hier,
  2. die DNA-Untersuchung nach einem Knutschfleck, vgl. auch hier,
  3. die Forschung nach den Ursachen der Politikverdrossenheit,
  4. die Notwehr der Polizei,
  5. die Raser-Zwillinge und das Fahrtenbuch für Papa,
  6. die Frage, ob das Krümelmonster ins Gefägnis muss,
  7. den Führerschein des betrunkenen Fussgängers,
  8. das Schmerzensgeld von 100.000 € für eine Vergewaltigung,
  9. das Nachbesserungsverlangen beim Kauf eines Neuwagens,
  10. und dann war da noch der Humor am Freitag.

 

Wochenspiegel für die 5. KW, das war(en) die „Brüderle-Geschichte“, die rasenden Zwillinge und der Witz zum Wochenende

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Aus der 5. KW ist im heutigen Wochenspiegel hinzuweisen auf:

  1. Natürlich die „Brüderle-Geschichte„, vgl. auch hier,
  2. und auf ihre „Folgen“ – Sexismus auch gegenüber Männern?, dann noch hier,
  3. „Belehrt werden muss immer„,
  4. das öffentliche Interesse,
  5. die Einziehung von Festplatten und Computern,
  6. die Datenbeschlagnahme bei der „Augsburger Allgemeinen„, vgl. auch hier,
  7. die rasenden Zwillinge und die Folgen für Papa,
  8. die Suche nach dem „Berufsanfänger„, siehe auch hier,
  9. die Bagatellunfälle und das Kommen der Polizei,
  10. und dann war da noch der Witz zum Wochenende.

Wochenspiegel für die 4. KW, das war die Dachlawine, das Falschenaussagenkarussell und der unfallversicherte Kuhretter

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Aus der 4. KW. ist hinzuweisen auf folgende Beiträge, nämlich auf – nicht unbedingt nur Straf- und Bußgeldrecht -:

  1. die verloren gegangene (?) Unschuldsvermutung,
  2. über Werbeflyer an Auto und Fahrrad, und wie man sich dagegen wehrt,
  3. die außer Kontrolle geratene Akte (im Zivilverfahren),
  4. ein Falschaussagenkarussell,
  5. die 9 wichtigsten Entscheidungen aus der letzten Zeit zum File-Sharing,
  6. die Fahrerlaubnisentziehung bei absurder politischer Äußerung,
  7. zur Glaubwürdigkeitsprüfung bei Aussage-gegen-Aussage-Konstellation,
  8. die winteraktuelle Dachlawinen,
  9. das Verfahren um den getöteten Wolf,
  10. und dann war da noch der unfallversicherte Retter einer Kuh.

 

Wochenspiegel für die 3. KW, das war die Abschiedsfeier ohne Polizisten, der Spaß, ein Honorar zu vereinbaren und das amtsrichterliche Urheberrecht

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Aus der ablaufenden 3. KW, die heute Abend die Entscheidung in Niedersachsen bringt, berichten wir über

  1. die Erkundigungspflicht vor Antritt einer Drogenfahrt,
  2. eine richterliche Abschiedsfeier ohne Polizisten, vgl. auch hier,
  3. die (unterlassene) Untersuchung von Vergewaltigungsopfern,
  4. das Abrechnen von Meetings mit einer Mandantin,
  5. den Spaß, ein Honorar zu vereinbaren,
  6. die Erstattung von Reisekosten des Rechtsanwalts bei einem auswärtigen Termin, oder: der Rechtsanwalt als Frühaufsteher?,
  7. die Besteuerung der Fernsehrenovierung,
  8. die Entschädigung in einem zu langen (Sozial)Gerichtsverfahren,
  9. die Frage, wie wichtig Social Media für Rechtsanwälte ist,
  10. und dann war da noch der Amtsrichter, der ein Urheberrecht an seinem Urteil beanspruchte.

Wochenspiegel für die 2. KW., das war/ist die richterliche Wahrheit, eine Entschuldigung der Bundespolizei und das Arbeitenehmerdatenschutzgesetz

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Aus der 2. Woche des Jahres 2013 ist hinzuweisen auf bzw. zu berichten über:

  1. die Anmerkungen und Kommentare zum BVerfG, Beschl. v. 12.12.2012, 2 BvR 1750/12, betreffend die richterliche Wahrheit, vgl. auch hier,
  2. Fehler bei der MPU,
  3. das, was man bei der MPU besser nicht sagt,
  4. die Frage, ob es sich bei Fax- und Email-Ausdrucken um Urkunden handeln kann,
  5. die Zulässigkeit der Berufung, die per SMS-to-Fax-Service eingelegt worden ist,
  6. die Spielsucht und die Schuldfähigkeit,
  7. das Arbeitnehmerdatenschutzgesetz, s. auch hier und hier, wenn ein Gesetz schon so heißt, ist Vorsicht geboten,
  8. eine Entschuldigung der Bundespolizei vor Gericht, so kann es also auch gehen,
  9. Otto Palandt, der im Grab rotieren soll.
  10. und dann war da noch der Einbrecher, der sich einen Hamburger gebraten hat.