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Sonntagswitz: Dämliche Diebe VII

Nach Frühjahrswitzen sieht es hier in Münster nun wirklich nicht aus, also setzen wir die Serie „Dämliche Diebe“ – na ja, sind auch andere „Unglücksvögel“  fort:

Ein Bankräuber sprang mit seiner Beute in sein Fluchtfahrzeug.
Dieses sprang aber nicht an – der Tank war bis auf den letzten Tropfen leer gefahren.

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Pech bei der Wahl seiner Unterkunft hatte ein Ausbrecher, der aus dem Gefängnis der amerikanischen Hafenstadt Madonna del Freddo entkam.
Er klopfte an einer einsamen Hütte – aufgetan wurde ihm von dem Polizisten, der den Ausbrecher einst verhaftet hatte – dieser hatte die Hütte als Ferienwohnung gemietet.

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Der erfolgloseste Erpresser war wohl Peter S. (42), der einen befreundeten Anwalt um einige Tausend Mark erleichtern wollte.
Er versteckte sich dazu mit Kamera und Blitzgerät in dessen Schlafzimmerschrank. Einige Stunden später kam es wirklich zu interessanten Begegnungen zwischen dem Anwalt und seiner Freundin auf dem Schlafzimmerbett, und Peter S. stürzte wild fotografierend aus dem Schrank.
Nach dem Entwickeln des Films war leider nicht das ehebrecherische Paar zu erkennen, sondern nur sehr deutlich ein Plattenspieler, der in der Ecke des Schlafzimmers stand.

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In Dortmund – der Stadt des Deutschen Fußballmeisters 2012 – brachen zwei Diebe in eine Trinkhalle ein.
Zu ihrer Beute zählten neben Alkohol, Geld und Zigaretten auch Eier. Diese zerbrachen und hinterließen eine Spur

Sonntagswitze: Heute mal wieder mit Ostfriesen

Da ich gerade auf dem Weg nach Borkum bin, heute mal wieder Ostfriesenwitze, passt ganz gut :-):

Kommt ein Ostfriese in den Baumarkt und will eine ne Leiter kaufen. Die zwei Verkäufer schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. Einfach so können wir dem keine Leiter verkaufen, wir müssen oben ein Stoppschild anbringen, sonst passiert was.
Am nächsten Tag sehen die beiden den Ostfriesen wieder, Kopf verbunden, Arme gebrochen.
„Oh Gott , was ist denn Ihnen passiert?“
„Ja“, sagt der Ostfriese, das war so: „Ich klettere die Leiter rauf, oben kam ein Stoppschild, ich sah nach links, dann nach rechts , kam nichts …“

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Der Ostfriese kauf eine Motorsäge. Der Verkäufer erzählt: „Mit dem Modell können Sie mindestens 30 Bäume am Tag fällen.“
Der Ostfriese geht in den Wald. Am ersten Tag schafft er drei Bäume, am zweiten fünf, am dritten sogar sieben. Trotzdem ist er nicht zufrieden und geht in den Laden zurück.

Schaut der Verkäufer: „Sprit ist drin, Zündkerzen okay, ich verstehe nicht, wieso Sie damit Probleme haben. Probieren wir sie doch einmal aus.“ Also wirft er die Säge an.
Sagt der Ostfriese: „Hey, was ist das denn für ein Lärm?“

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Ein Verbrecher ist aus dem Gefängnis ausgebrochen. Zum Glück gibt es Fotos, die den Mann von allen vier Seiten zeigen. Das BKA schickt Kopien davon an alle Polizeidienststellen im ganzen Bundesgebiet.
Schon am nächsten Tag kommt ein Telegramm aus Ostfriesland: „Fotos erhalten. Alle vier bei Fluchtversuch erschossen!“
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Wie versenkt man ein ostfriesisches Uboot? – Einfach anklopfen, einer macht bestimmt auf …
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Woran erkennt man den einzigen Ostfriesen in einer U-Boot-Besatzung?  – Am Fallschirm …

 

Ostern 2012 – Häschenwitze II

© Perry - Fotolia.com

© Perry – Fotolia.com

Nach den gestrigen Häschenwitzen zum Ostersonntag zum Ausklang der Ostertage eine zweite Kollektion:

Häschen hat sich einen Wintervorrat an Möhrchen zugelegt, aber nicht bezahlt. Da kommt der Gerichtsvollzieher.
Häschen „Haddu Vollmacht?“
Gerichtsvollzieher: „Ja!“
Häschen: „Muddu Unterhose wechseln!“ … und schlägt die Tür vor seiner Nase zu.

Den kann man abwandeln 🙂
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Häschen fragt im Tierheim: „Hattu Seehunde?“ – „Nö.“
Nächster Morgen. „Hattu Seehunde?“ – „Nein.“
Nächster Morgen. „Hattu Hunde?“ – „Klar Mann, jede Menge.“
„Können die sehen?“ – „Natürlich.“ –
„Hattu doch Seehunde!“
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Das Häschen und sein Hasenmädchen sind in eine Treibjagd geraten.
Noch dazu ist ihnen ein Fuchs auf den Fersen.
Geschwind verkriechen sie sich in ihren Bau und kuscheln sich in die hinterste Ecke.
„Un nu?“ fragt das Hasenmädchen.
„Nu bleiben wir solange hier, bis wir in der Überzahl sind.“

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Und zum Schluss:

Fragt Häschen den Apotheker: „Haddu Möhrchen?“
Apotheker: „Ja hab ich!“
Häschen: „Mist! Jetzt haste mir den ganzen Witz versaut!“

Sonntagswitz: Was liegt heute näher als die Häschenwitze

© Perry - Fotolia.com

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Lang, lang ist her – sicherlich schon gefühlte um die 20 Jahre  – da hatten die Häschenwitze Hochkonjunktur. Die haben sogar eine eigene Seite bei wikipedia – und die Hochzeit war danach Mitte der 70-iger Jahre (so kann man sich irren). Rechtzeitig habe ich mich an sie erinnert und eine Kollektion von Witzen zusammengestellt – juristischer Bezug ist nicht einfach bzw. kaum gelungen:

Häschen kommt in die Apotheke und fragt: „Haddu Rauschgift?“
Der Apotheker antwortet entsetzt „Nein um Gottes Willen das ist doch illegal“
Am 2. Tag kommt Häschen wieder „Haddu Rauschgift?“
Der Apotheker antwortet wieder entsetzt „Nein um Gottes Willen das ist doch illegal lass mich damit in Ruhe“
…dasselbe ereignet sich noch am 3. und 4. Tag

am 5. Tag kommt Häschen wieder und fragt: „Haddu Rauschgift? „
der Apotheker sagt leise: „ja extra für dich besorgt“
Da schreit Häschen laut  „Polizei Polizei!!!“

also: Häschen als agent provocateur :-)?

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Häschen kommt mit einem Fahrrad zur Tankstelle .
Häschen: „Ein mal Volltanken bitte“
Tankwart: „Haste Du ne Schraube locker ?“
Häschen: „Kannst du auch festziehen.“

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Häschen kommt in die Kirche und fragt den Pfarrer: „Haddu Möhrchen“
Der Pfarrer antwortet: „Nein, hier haben wir keine Möhren“
Am nächsten Tag kommt Häschen wieder in die Kirche und fragt: „Haddu Möhrchen“.
Etwas gereizt antwortet der Pfarrer: „Langsam gehst Du mir mit deinen Möhren auf den heiligen Geist. Wenn Du so weiter machst nagel‘ ich dich neben Jesus ans Kreuz“
Auch am drauf folgenden Tag kommt Häschen in die Kirche und fragt: „Haddu Möhrchen?“
Der Pfarrer rastet aus und nagelt Häschen neben Jesus ans Kreuz.
Häschen wendet sich an Jesus:“Haddu auch nach Möhrchen gefragt?“

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Häschen kommt in die Bank zum Kassierer. „Haddu 100-Euroscheine?“
„Ja.“
„Haddu 200-Euroscheine?“
„Ja.“
Haddu 500-Euroscheine?“
„Ja.“
„Hände hoch Überfall!“
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Mehr gibt es hier.

Sonntagswitz heute: Aprilscherz und alles drum herum

Normalerweise sind ja die Tageszeitungen am jeweils 1. April auf den Lokalseiten voll von mehr oder weniger lustigen/überraschenden Nachrichten, wo im Ort welche Treffen stattfinden und was alles geplant ist, um den den lesenden und nichtsahnenden (?) Abonnenten „in den April zu schicken“. In diesem Jahr fällt der 1. April ein wenig unglücklich auf einen Sonntag, da geht/ging das nicht. Man kann ja nicht schon am 31.03. einen „vorsorglichen Aprilscherz“ machen. Das wäre nun besonders albern.

Im Hinblick auf dieses denkwürdige Datum habe ich für meine Sonntagswitz aber mal ein wenig geforscht, denn hier einen Aprilscherz mit einer Falschmeldung zu machen, ist vielleicht auch nicht so ganz passend. Klären wollte ich folgende Fragen:

1. Warum eigentlich der Aprilscherz bzw. wo kommt er her?
Nun die Antwort holt man sich heute bei Wikipedia, wo einiges angeboten wird (vgl. hier): Besonder gut gefallen mir:

  • Auf dem Augsburger Reichstag von 1530 sollte unter anderem das Münzwesen geregelt werden. Aus Zeitgründen kam es jedoch nicht dazu, so dass für den 1. April ein besonderer „Münztag“ ausgeschrieben wurde. Als der 1. April kam, fand dieser Münztag dann doch nicht statt. Zahlreiche Spekulanten, die auf diesen Münztag gesetzt hatten, verloren ihr Geld und wurden auch noch ausgelacht.
    ….
  • Angeblich bat an einem 1. April ein sechzehnjähriges Mädchen, dessen Name unbekannt ist, Heinrich IV., König von Frankreich in den Jahren 1589–1610, der sich jungen Damen geneigt zeigte, schriftlich um ein heimliches Rendezvous in einem diskreten Lustschloss. Als Heinrich zu dem Tête-à-tête erschienen sei, habe ihn überraschend der versammelte Hofstaat begrüßt, vorgestanden von seiner Gemahlin Maria von Medici, welche ihm untertänigst dafür gedankt haben soll, dass er ihrer Einladung zum „Narrenball“ gefolgt sei.
    ……
  • Der 1. April gilt, je nach Überlieferung, als Geburts- oder Todestag des Judas Ischariot, der Jesus Christus verraten hatte. Zudem sei der 1. April angeblich der Tag des Einzugs Luzifers in die Hölle und daher ein Unglückstag, an dem man sich besonders vorsehen müsse.

2. Spielt der Aprilscherz in der Rechtsprechung eine Rolle?
Antwort: Ich habe gesucht, aber nicht so richtig ein Urteil gefunden, dass sich direkt mit dem Aprilscherz auseinander setzt. Aber: Immerhin gibt es bei Jurablogs 147 Artikel/Treffer zum Stichwort: „Aprilscherz“.

3. Gibt es berichtenswerte Urteile, die am 1. April verkündet worden sind?
Antwort: Da wird es sicherlich das ein oder andere geben. Mir ist spontan der Freispruch des Kollegen Lucas In Augsburg am 01.04.2011 eingefallen. Darüber hatten wir (auch) berichtet, vgl. hier.

4. Gibt es bei youtube Treffer zum Aprilscherz?
Antwort: Ja, da gibt es einiges; wie z.B. den „Klassiker“ des Vorjahres

5. Was macht Google?
Antwort: Ws gibt eine schöne Zusammenstellung für das Jahr 2012, vgl. hier.
Daraus sehr schön diese Neuerung 🙂