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Sonntagswitz: Heute mal zu Babies

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Aus der Reihe der Sonntagswitze heute mal einige zu Babies :-):

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Was sagt der Polizist zu seinem Kind beim Füttern?
„Los aufmachen! Polizei!“
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Die Bauersfrau ist hochschwanger. Endlich ist es  soweit und ihr Mann bringt sie ins ortsansässige Krankenhaus. Weil er aber wieder schnell zurück aufs Feld muß, um die Ernte einzufahren, sagt er zu ihr: „Schreib mir bitte, wenn das Baby da ist, okay?“

Die Bäurin erwidert: „Ich  schreibe Dir lieber „Fahrrad“ angekommen, damit nicht alle im Ort sofort wissen, was los ist!“
Am folgenden Tag kommt der Brief beim Bauern an: „2 Fahrräder angekommen. Eins mit Ventil und ein Fahrrad ohne.“

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Ist schon älter, aber immer wieder nett:

Ein neugeborenes Baby beginnt sofort nach der Entbindung laut zu kichern. Es lacht und lacht. Es kann sich gar nicht mehr beruhigen und hält die beiden kleinen Fäustchen stolz nach oben. Die Hebamme ist völlig ratlos. Sie holt den betreuende Arzt. Dieser öffnet ganz vorsichtig die kleinen geballten Babyhände.
Und was fällt aus jedem der Babyhände? Eine Antibabypille 🙂
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Eine Frau hat Zwillinge geboren. Auf dem einen Arm liegt ein Kind und auf dem anderen auch eins. Das erste Kind schläft und das andere macht in die Windeln.
Kommentar der Krankenschwester: „Ich weiß ganz genau, was die zwei mal werden. Der eine, der schläft, wird Beamter. Und der andere wird Politiker, der bescheißt jetzt schon die Leute.“

 

 

Nachgeholter Sonntagswitz: Dämliche Diebe XIII

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Unser (Total)Ausfall am vergangenen Wochenende hat mich um den Sonntagswitz gebracht. Den hole ich dann am Dienstag nach :-). Wieder aus dem Bereich „Dämliche Diebe“:

Eine Beute ganz nach seinen Geschmack fand ein Einbrecher, der in Hamburg eine Spedition überfiel.
Die erbeutete Flasche ‚Doppelkorn‘ sagte dem Mann so zu, dass er bei einem Pegel von 4,0 Promille einschlief. Vernehmungsfähig war der Schluckspecht erst Tage danach.
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Mit Blindheit geschlagen war ein Räuber, der mit gezückter Waffe in eine Drogerie stürmte, etwas von einem Überfall rief und sich eilig eine Maske über den Kopf zog.
Doch leider hatte er vergessen, vor dem Überfall die Augenöffnungen aus der Pappmaske auszuschneiden.
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Dazu passt dann dieser:

Nach seiner Festnahme bekam ein amerikanischer Räuber die Gelegenheit, lange darüber nachdenken, warum eine über den Kopf gestülpte durchsichtige Plastiktüte eine äusserst dämliche Verkleidung ist.
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Diese Erfahrung musste ein Räuber machen, der um fünf Uhr morgens eine Filiale der Schnellimbisskette ‚Burger King‘ überfallen wollte. Er betrat das Lokal, zog eine Pistole und forderte von dem Angestellten den Inhalt der Kasse. Dieser jedoch erklärte, die Kasse nicht öffnen zu können, ohne zuvor eine Bestellung eingegeben zu haben. Daraufhin bestellte der Mann Zwiebelringe. Als ihm der Angestellte erwiderte, dass diese nicht zum Frühstück angeboten werden, verliess der Mann gefrustet das Lokal.

Der frühe Vogel fängt eben doch nicht immer den Wurm.

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Sonntagswitz: Dämliche Diebe XII

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Nach drei Wochen Sportlerwitzen aus Anlass der Olympiade heute mal wieder etwas aus dem Fundus: „Dämliche Diebe“

Der 50jährige Invalidenrentner wollte mit einer Erpressung seine mickrige Rente aufbessern.
Der nur 1,50 grosse und in der deutschen Rechtschreibung nicht gerade bewanderte Mann warf folgenden handgeschriebenen Brief bei der Sparkasse ein:
Wir möchten Sie Doch bitten ohne Polizei 50 000 MARG An der Hermann Hesse Str. Kaufhalle Hinder Den Imbiss China Absulegen biss heute 15.30 Uhr, sonst Steht das Haus in Flammen. Wier sind Mährere Leute.“
Statt des Geldes erwarteten ihn die Ordnungshüter.

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In Harnisch geriet der Amtsrichter Eduard Blaimont während einer Gerichtsverhandlung in Pau, Frankreich, weil ihm zum 17. Mal in seiner siebenjährigen Amtszeit der Einbrecher George Bruelle gegenüberstand.
Diesmal hatte ein Handlungsreisender, in dessen Wohnung George eingestiegen war, den Halunken schnarchend auf dem Kanapee erwischt. George war eingeschlafen, weil er sich zu ausgiebig am Cognac des Wohnungsinhabers gütlich getan hatte.
„Einen unfähigeren Einbrecher als Sie kann ich mir gar nicht vorstellen“, kanzelte der Richter seinen alten Bekannten ab, „das nächste Mal weigere ich mich, ein Verfahren gegen sie zu eröffnen. Dann können sie selbst zusehen, wer Sie verurteilt, Sie Null.“
Ob George nach Verbüßung seiner Haftstrafe „das Geschäft“, zu dem er so gar nicht berufen war, aufgegeben hat, ist nicht bekannt.

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Bei einem Überfall eines Geldtransporters vor einem Metro-Markt kletterte einer der Räuber in den Panzerwagen, um die Geldsäcke auszuladen.
Sein Kumpan verstaute gerade geraubte Koffer in den Fluchtwagen. Allerdings haben sie nicht mit der Reaktion des Geldboten gerechnet: Dieser schlug die Tür zu, schwang sich zu seinem Kollegen ins Führerhaus und verriegelte den Wagen. Der verhinderte Räuber konnte das Fahrzeug erst in der nächsten Polizeikaserne verlassen,

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Anstatt des erwarteten Geldes bekam ein Ganove, der die Sparkassenfiliale im Recklinghäuser Stadtteil Hochlarmark überfiel, nur einen Rüffel vom Filialleiter:
„Hau ab, du Arsch, hier gibt es kein Geld.“ Er flüchtete ohne Beute.

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Und hier dann noch ein „Nachschlag“ zu Philipp Lahm.

Sonntagswitz, heute zum Abschluss der „Olympiade“ dann noch einmal zum Sport

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Zum heutigen Abschluss der olympischen Spiele 2012 in London – „Olympiade“ in der Überschrift ist falsch, ich weiß, aber kürzer 🙂 -, dann noch einmal Sportlerwitze, und zwar:

Die letzten Worte des Turmspringers: „Heute ist das Wasser aber klar!“

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Erste Durchsage beim 400-Meter-Lauf:
„Achtung auf Bahn eins kommt ihnen ein Geisterläufer entgegen! Bitte laufen Sie äußerst rechts und überholen Sie nicht!“

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Und wegen unseres Wochenspiegels:

Lothar Matthäus steht gedankenlos am Tresen bei Mc Donald’s in New York.
Schließlich fragt ihn die Bedienung freundlich: „Chicken?“
Darauf antwortet er: „Nein danke, ich esse lieber hier!“
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Zitat von Lothar Matthäus: Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken.


Sonntagswitz: Am Ende der ersten Olympiawoche noch einmal zum Sport/zu Sportlern…

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Am Ende der ersten Olympiawoche noch einmal ein paar Sport- bzw. Sportlerwitze.

Aus (traurigem) aktuellen Anlass macht den etwas abgewandelten Auftakt ein Witz, den ich in der letzten Woche schon hatte. Nur, wer hätte gedacht, dass das Wahrheit wird?

Der Trainer der deutschen Schwimmolympiamannschaft stocksauer nach dem Schwimmturnier bei der Olympiade 2012 zu seiner Manschaft: “Na toll, wir haben zwar keine Medaillen gewonnen aber wenigstens ist keiner ertrunken!”

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Becker, Agassi und Sampras veranstalten eine kleine Mutprobe. Jeder soll einmal auf dem Dachgeländer des World Trade Centers in NY rundherum balancieren.
Pete fängt an, schafft es ohne Probleme. Andre zieht nach, macht dabei sogar Faxen.
Boris aber kommt nach der Hälfte ins Straucheln und stürzt ab. Wie durch ein Wunder landet er wohlbehalten in der Markise des WTC-Cafes, ballt Becker die Faust und zeigt seinen Kumpels auf dem Dach das V-Zeichen. Dann schwingt er sich von der Markise, verheddert sich in der Bordüre, kippt nach vorn und knallt mit dem Kopf auf den Rand eines kleinen Marmorbrunnens.
Sagt Agassi kopfschüttelnd zu Sampras: „Wie oft habe ich zu ihm gesagt, daß er an seinem zweiten Aufschlag noch arbeiten muß…?!“

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Der Boxer fragt seinen Trainer:
„Werde ich Charly schlagen?“

„Hundertprozentig. Wenn du weiter so wild in die Luft schlaegst, hat er in der dritten Runde garantiert eine Lungenentzuendung!“

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Beim Sportunterricht liegen alle auf dem Rücken und fahren Rad.

„Hey Fritzchen! Warum machst du nicht mit? Du liegst ja ganz ruhig da!“, schimpft der Lehrer.

„Sehen Sie nicht. Ich fahre gerade bergab!“