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Sonntagswitz, zu Kreuzfahrten und Kreuzfahrern

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Nun, und dann der Sonntagswitz, heute, da ich auf Kreuzfahrt bin, natürlich wieder zu Kreuzfahrern und Kreuzfahrten. Da ich häufiger unterwegs bin :-), hatte ich die wahrscheinlich schon mal.

Ein Schwabe kommt mit einer Zeitung in ein Karlsruher Reisebüro: „

Entschuldigen sie, hier steht, dass ich bei ihnen eine Luxusreise für 98 EUR bekommen kann. Gilt das Angebot noch?“

Der Verkäufer stimmt zu und kassiert den Schwaben ab. Da kommen zwei Männer aus dem Hinterzimmer, packen den Schwaben und zerren ihn nach draußen, wo sie ihn in ein Fass stecken, welches sie in den Rhein werfen.

Kurz darauf kommt ein Bayer in das Reisebüro. Auch er erkundigt sich nach der Reise, bezahlt und wird mitsamt dem Fass in den Rhein geworfen. Nach einer Weile stoßen die beiden Fässer zusammen.

Meint der Bayer: „Entschuldigen Sie, können Sie mir sagen, ob auf dieser Kreuzfahrt ein Abendessen serviert wird?“

Antwortet der Schwabe: „Ich glaube nicht, jedenfalls gab es letztes Jahr keines…“


Ein Stammtischbruder gibt am Stammtisch mit der Kreuzfahrt an, die er im Urlaub gemacht hat: „Und als wir in der Karibik waren, brach die Schraube.“

Wundert sich ein Stammtischbruder: „Ich dachte, deine Frau sei nicht mitgefahren!“


Eine ältere Dame macht mit einer Freundin zum ersten Mal eine Kreuzfahrt.

An ihrem Tisch stellt sich ein junger Mann in schicker Uniform vor: „Guten Abend, ich bin Ihr Deckoffizier.“

Flüstert die ältere Dame ihrer Freundin zu: „Also hier haben sie ja wirklich an alles gedacht!“


Ein Magier arbeitet auf einem Kreuzfahrtschiff in der Karibik. Weil die Zuschauer jede Woche verschieden sind, führt der Magier jede Woche die selben Tricks vor. Immer und immer wieder. Doch es gibt ein Problem. Der Kapitän hat einen Papagei und dieser beginnt zu verstehen wie die Tricks des Magiers funktionieren. Wenn er die Tricks verstanden hat ruft er laut in die Show hinein:

„Schaut, es ist nicht der gleiche Hut.“
„Schaut, er versteckt die Blumen unter dem Tisch.“
„Hey, warum sind alle Karten Asse?“

Der Magier ist sauer, aber weil es der Papagei des Kapitäns ist, kann er nichts unternehmen.

Doch dann hat das Schiff eines Tages einen Unfall und sinkt. Der Magier findet sich auf einem Stück Holz mitten im Ozean wieder, zusammen mit dem Papagei. Sie starren sich gegenseitig an, doch keiner spricht ein Wort. Dies geht so einen Tage vor sich, dann noch ein Tag und noch ein Tag. Nach einer Woche sagt der Papagei schließlich: „OK, ich gebe auf. Wo ist das Schiff?“

Sonntagswitz, heute wegen Siebenschläfer zum Wetter

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Und dann haben wir noch den Sonntagswitz. Thema heute: Wetter, da wir ja am 27.06. den Siebenschläfertag hatten und der hat mit Wetter zu tun. Hier kommen dann:

Welcher Tag ist für die Beamten der höchste Feiertag?

Siebenschläfer.


Ein Ehepaar sitzt beim Frühstück.

Sie: „Ich wette, du weißt nicht, was für ein Tag heute ist.“

Er: „Natürlich weiß ich das.“ und geht ins Büro.

Um 10 Uhr kommt ein Strauß Blumen von Fleurop zuhause an, gegen 12: 00 Uhr eine große Schachtel Pralinen und als ob das nicht genug wäre um 15 Uhr ein sauteures Kleid vom Designer.

Natürlich ist die Frau überglücklich und ruft ihren Gatten bei der Arbeit an: „Liebling, ich bin dir so dankbar! Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie so einen schönen Siebenschläfertag!“


Alle beschweren sich wegen dem Wetter.

Außer Germanistik-Studenten, die beschweren sich wegen des Wetters.


Seit Jahrzehnten erklären alle Eltern ihren Kindern: „Esst eure Teller leer, dann wird schönes Wetter!“

Und was haben wir davon? Fette Kinder und Klimaerwärmung!

Sonntagswitz, heute mal zu „zu Hause“

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Nach einem Borkum(kurz)aufenthalt bin ich wieder zu Hause und da mache ich heute mal Witze über/mit/zu „zu Hause“, und zwar:

„Was habe ich denn heute eigentlich gelernt?“ fragt Fritzchen die Lehrerin.

„Das ist aber eine dumme Frage.“

„Ja, das finde ich auch, aber zu Hause fragen sie mich auch immer so dumm.“


Fragt ein Mann einen anderen: „Du nimmst doch Viagra. Wie ist denn das?“

Der andere: „Absolut stark, man hat das Gefühl man könnte alles niedermachen. Aber eigentlich ist es für zu Hause viel zu schade!“


Der Pfarrer macht einen Hausbesuch.

Zur Feier des Tages stellt die Hausfrau eine große Wurst auf den Tisch und bittet den Gast, diese anzuschneiden.

„Ist es egal, wo ich sie anschneide?“, fragt der Pfarrer.

„Aber natürlich.“

„Dann schneide ich sie zu Hause an.“


Der Ehemann kommt nach Hause: „Du Schatz“, sagt er, „ich muss nachher noch mal weg. Ich gehe zum Angeln!“

„Ich weiß schon“, antwortet die Ehefrau, „die Forelle hat bereits dreimal angerufen.“

Sonntagswitz, von Borkum zu den Ostfriesen

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Heute ist das Sonntagswitzthema mal wieder einfach, denn heute bin ich auf Borkum. Und dann gibt es ja immer Ostfriesenwitze. So auch heute, und zwar:

Zwei Ostfriesen gehen in einen Schuhladen und fragen nach Krokodillederschuhen. Die Halbschuhe kosten 900 EUR und die Stiefelletten 1400 EUR. Da das zu teuer ist, beschließen sie, selbst an den Nil zu fahren und ein Krokodil zu schießen.

Gesagt – getan; sie stehen im Nil und schießen ein Kroko nach dem anderen.

Nach dem 15. Krokodil, das sie auf den Uferstreifen werfen, sagt der eine zum anderen: „Also eins knall’ ich noch ab, aber wenn das auch keine Schuhe an hat, dann fahr‘ ich wieder nach Hause!“


Ein Ostfriese, der unter die Haube seines stehengebliebenen VW Käfer schaut, meint:

„Kein Wunder, dass er nicht mehr läuft, ich muss meinen Motor unterwegs verloren haben!“

Als ein weiterer Ostfriese, ebenfalls mit einem Käfer daherkommt, bei ihm anhält und die Ursache des Kummers erfahren hat, sagte er:

„Sei nicht traurig, freue dich! Ich habe gerade in meinen Kofferraum geschaut und dort einen Ersatzmotor gefunden …“


Ein Ostfriese gibt seinen Lottoschein ab. Auf dem Nachhauseweg trifft er eine gute Fee.

Sagt die Fee: „Du hast einen Wunsch frei.“

Sagt der Ostfriese: „Ich hätte gerne die Zeitung vom Sonntag, mit den Lottozahlen!“

ZACK! Er hält die Zeitung in der Hand, vergleicht die Zahlen und sagt schließlich: „Mist, schon wieder nur 1 Richtiger!“


Die Ostfriesen schreiben den Chinesen: „Hiermit erklären wir Euch den Krieg. Wir haben 5000 Soldaten und 500 Panzer.“

Kurz darauf antworten die Chinesen: „Liebe Ostfriesen, wir nehmen den Krieg an. Wir haben fünf Millionen Soldaten und 500.000 Panzer.“

Nach einer kurzen Beratung schreiben die Ostfriesen zurück: „Liebe Chinesen, leider müssen wir den Krieg absagen, denn wir haben nicht genug Betten für alle Gefangenen.“

Sonntagswitz, an Pfingsten zum/mit dem heiligen Geist

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So, es ist Pfingstsonntagnachmittag und Zeit für den Sonntagswitz, der heute – eben wegen Pflingste – natürlich Witze zu/um/mit Pfingsten und dem heiligen Geist zum Inhalt hat. Kann sein, dass ich den ein oder anderen schon mal hatte.

Der Papst reist anonym nach Venedig und fällt dort aus einer Gondel. Das Wasser ist zwar nicht tief, aber der Papst versinkt immer weiter. Da kommt ein Gondolieri vorbei und fragt: “Kann ich Ihnen helfen?”

Der Papst sagt: “Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen.”

Der Papst versinkt immer weiter, ihm steht das Wasser schon bis zum Hals, als der Gondolieri wieder vorbei kommt und fragt: “Kann ich Ihnen helfen?”

Der Papst antwortet wieder: “Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen.”

Als der Papst nun ertrunken ist und im Himmel vor dem Heiligen Geist steht, sagt er zu ihm: “Wenn man dich schon mal braucht, dann bist du nie da!”

Worauf der Heilige Geist antwortet: “Na, wer, glaubst du denn, ist die ganze Zeit vorbeigerudert?!”


Fritzchen hat wieder seine liebe Not mit den Schularbeiten.

„Papa, schreibt man „Gewehr“ e oder mit ä?“

Papa nach kurzem Überlegen: „Ist doch einfach, schreibt „Flinte“, mit V wie Pfingsten!“


Der Papst ist tot und klopft an der Himmelstür. Petrus öffnet und fragt: „Wer bist du?“

„Ich bin der Papst.“

Darauf Petrus: „Papst… Papst? Kenne ich nicht, ich frage mal Jesus.“

Doch auch Jesus kennt den Papst nicht und fragt deshalb den Heiligen Geist.

Dieser denkt nach: „Papst… Papst… ja klar! Das ist dieser Arsch, der jedem auf der Erde erzählt, ich hätte was mit Jesus Mutter gehabt!“


In seiner Predigt am Pfingstfest schildert der Pfarrer, wie der Heilige Geist sich als feurige Zunge auf den Köpfen der Apostel niederließ.

Da flüstert Hans dem Emil zu: „Jetzt weiß ich, warum die Mönche Tonsuren tragen.“