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Sonntagswitz: Fußball-WM-Endspiel Deutschland – Brasilien – mal anders

© Teamarbeit – Fotolia.com

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Ich wollte ja an sich Ostfriesenwitze machen, da ich „auf der Insel bin“, das ist „Tradition“, aber: Die Fußball-WM hat dann die Ostfriesen geschlagen.

Überzeugt hat mich nämlich das auf Youtube eingestellte Video des WDR. Da nimmt die „Sendung mit der Maus“ sich mal Fußballfloskeln vor. Da sieht man mal, wohin man kommen würden, wenn man mit dem, was Fußballkommentatoren so alles erzählen, ernst machen würde: „der Flankengott, der „Ball, der unter die Latte genagelt wird“, die „schlafende Abwehr“, es „klingelt im Gehäuse“  usw. Köstlich auch für denjenigen, der nicht so gerne Fußball hat. Und für alle Fußball-Fans: Es gewinnt natürlich 🙂 die deutsche Fußballnationalmannschaft. Die Brasilianer gehen „geknickt“ vom Feld.

https://www.youtube.com/watch?v=9qhY2xXtpdo&feature=player_detailpage

Sonntagswitz: Heute dann doch Fußball, noch passt es ja….

© Teamarbeit – Fotolia.com

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Nach der ersten Woche Fußball-WM dann doch schon mal Fußballwitze, man weiß ja nicht, wie lange es noch dauert: Ja, ich weiß, bis zum 13.07.2014 (ist noch lange), aber ob die deutsche Mannschaft dann noch dabei ist …… man kann/darf/muss (?) es bezweifeln (wahrscheinlich gibt es jetzt bissige Kommentare…). Als machen wir heute Fußball:

Vielleicht kann ich es ja damit wieder gut machen. ich weiß, ist schon älter, wird aber immer wieder gern genommen 🙂 .

Ein Mann sitzt im eigentlich ausverkauften Stadion des WM-Finales und hat neben sich einen leeren Sitz. Irritiert fragt er den Zuschauer auf der anderen Seite des leeren Platzes, ob der Platz jemandem gehöre.
„Nein“, lautet die Antwort. „Der Sitz ist leer.“
„Aber das ist doch unmöglich! Wer in aller Welt hat eine Karte für das WM-Finale, dem größten sportlichen Ereignis überhaupt, und lässt dann den Sitz ungenutzt?“
„Nun, der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte mitkommen, aber sie ist kürzlich verstorben. Es ist das erste WM-Finale, das wir uns nicht gemeinsam ansehen können, seitdem wir geheiratet haben.“
„Oh, das tut mir leid. Aber wollte denn niemand Ihrer Verwandten oder Freunde an ihrer Stelle mitkommen?“
Der Mann schüttelt den Kopf: „Nein, die sind alle auf der Beerdigung.“

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Nach der erneuten Niederlage macht der Trainer mit seiner Mannschaft einen Stadion-Rundgang:“ So, Jungs“, sagt er,“ wo die Fotografen und die Fernsehkameras sind, wisst ihr ja, und nun zeige ich euch noch wo die Tore stehen.“

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Nach einer Niederlage der Trainer zu seinen Spielern: “ Am besten fangen wir nochmal ganz von vorne an… Also: Das hier ist ein Fußball…“
Zwischenruf aus der letzten Reihe: „Kann ich das Teil nochmal sehen???“

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Fritzchen und seine Oma sehen gemeinsam ein Fußballspiel. Nach einer Stunde stöhnt FRitzchen “Das Spiel ist wirklich gut, aber es fehlen einfach die Tore.”
Daraufhin sagt Oma: “Wieso? Da stehen doch zwei.”

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Und dann waren da noch: 22 Fundstücke, über die das Netz lacht….

Sonntagswitz: Aus gegebenem Anlass – Kindermund…..

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Wer erwartet hatte, dass heute Fußballwitze kommen, den muss ich enttäuschen. Andere Dinge sind mir wichtiger 🙂 und für Fußball ist ja noch genügend Zeit. Die WM ist ja gerade erst gestartet. Nein, heute gibt es nach dem wichtigen persönlichen Ereignis der letzten Woche (vgl. hier: Persönliche Info: Hier bloggt jetzt ein Opa 🙂 natürlich Witze über (kleine) Kinder bzw. den berühmten Kindermund, der Wahrheit spricht. Und da haben wir:

„Fritzchen, nenn‘ mir einmal einen berühmten Dichter!“
„Achilles.“
„Aber Fritz! Achilles war doch kein Dichter!“
„Wieso, der ist doch wegen seiner Verse bekannt…“

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Alt, aber immer wieder nett:

Zwei Babywagen stehen im Park nebeneinander. Fragt das kleine Mädchen in dem einen das Baby in dem anderen Wagen: „Bist Du ein Junge oder‘ ein Mädchen?“
Sagt das andere Kind: „Weiß nicht.“
Sagt das kleine Mädchen: „Heb‘ doch mal die Decke hoch… Weiter, ich sehe noch nix…Aha, du bist ein Junge!“
Fragt der kleine Junge: „Und woran siehst Du das?“
Antwortet das kleine Mädchen: „Du hast hellblaue Strampelhosen an…“

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Fritzchen (schon wieder bzw. immer Fritzchen 🙂 steht ind er Schule während des Unterrichts auf und sagt zur Lehrerin: „Tante, ich muss mal!“
„Hör mal, Fritzchen, in einem derartigen Fall sollst du den Finger hochheben!“
„Wie?“ fragt Fritzchen erstaunt, „Damit geht es auch?“

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Der Dreijährige guckt im Auto dem Navi zu, wie der blaue Pfeil der Straße folgt.
„Papa, wir haben aber ein rotes Auto, kein blaues.“

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Und dann war da noch:

unser früherer Beitrag Kindermund spricht Wahrheit…, der diesem Posting sogar einen juristischen Anstrich gibt 🙂 .

und da es nichts gibt, was es im Internet nicht gibt: Hier dann eine ganze Sammlung von Sprüchen, Erlebnisssen mit Kindern usw.

Sonntagswitz: Heute natürlich zu Pfingsten und was damit zu tun hat

© Teamarbeit – Fotolia.com

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Zum heutigen Pfingstsonntag einige „Pfingstwitze“ bzw. solche, die mit Pfingsten und dem heiligen Geist zu tun haben, nämlich:

Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll.
Erste Idee: Bethlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Bethlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage.
Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!!
Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: „Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!“

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Eine junge Lehrerin gibt im Religionsunterricht in der ersten Klasse einer ländlichen Grundschule. Es ist kurz nach Christi-Himmelfahrt und auf dem Lehrplan steht das Thema Pfingsten.

Am Anfang der Stunde stellt die Lehrerin die Frage: „Was fällt euch ein, wenn ich „Pfingsten“ sage?
Sonntag, schulfrei, spielen, mit den Eltern spazieren fahren, waren die Antworten der Kinder. 

Die Lehrerin ist natürlich nicht zufrieden. Sie wollte wissen, was denn wohl an christlich-religiösem Gedanken vorhanden war.  Sie meinte dann,  ganz geschickt vorzugehen mit folgender Frage: „Was passierte Weihnachten, wer kommt da? „
Hier bekam sie sehr schnell die Antwort: „Das Christkind !“
„Na, und  was feiert man  Ostern?“
Das war schon schwieriger. Aber einige  Kinder sprechen von der Kreuzigung Jesu und seiner Auferstehung.
Nun in der Hoffnung, den Gedankenkreis Pfingsten genügend vorbereitet zu haben, fragte sie: „Und wer kommt Pfingsten?“
Stille, alle denken gespannt nach  Endlich meldet sich ein Kind. Glücklich, dass es ein Kind  zu wissen schien, ruft die Lehrerin es auf.
Das Kind erhebt sich stolz:. „Der Pfingstochse!“ sagte es laut.

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Fritzchen hat wieder mal seine liebe Not mit den Schularbeiten.
„Papa, schreibt man „Gewehr“ e oder mit ä?“
Papa nach kurzem Überlegen: „Ist doch einfach, schreibt „Flinte“, mit  V wie Pfingsten!“

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und dann war da noch:

Ist’s an Ostern schön und warm, kommt die Verwandtschaft und frisst dich arm.
Ist’s an Pfingsten schön und heiter, kommt sie wieder und frisst weiter.

Sonntagswitz, heute: Juristen, Jura und was damit zu tun hat

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Gar nicht so einfach, heute das Thema für den Sonntagswitz zu wählen: Für die Ostfriesen ist es, nachdem ich nicht mehr auf der Insel bin, zu spät, für Fußball noch zu früh – obwohl die Berichtsflut ja allmählich startet. Da machen wir doch heute lieber mal zum Lücken füllen erst noch einmal: Juristen, Jura und was damit zu tun hat. Da wäre(n):

Verteidiger zu seinem Klienten: „Jetzt können wir nur noch hoffen, dass wir mit einem blauen Auge davon kommen!“
Ängstlich zuckt sein Mandant zusammen: „Glauben Sie wirklich, dass es zu einer Schlägerei kommen wird…???

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Ein Rechtsanwalt hatte einen Mandanten in einem Skandalprozeß erfolgreich verteidigt. Auf einer Party danach sprach ihn eine entrüstete Frau an: „Für Sie ist wohl kein Delikt zu gemein, so abscheulich, so unerhört, dass Sie nicht die Verteidigung übernehmen wollten!“
„Kommt drauf an“ sagte der Anwalt, „was haben Sie denn
ausgefressen?“

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Im Gerichtssaal.
Richter: „Was genau war
denn in dem Brief?“
Angeklagter: „Sag ich nicht, Briefgeheimnis!“

Richter: „Was haben Sie demjenigen, den Sie daraufhin angerufen haben wollen, gesagt?“
Angeklagter: „Sag ich auch nicht, Fernmeldegeheimnis.“

Richter: „Und wie viel Geld habe sie nun letztendlich bekommen?“
Angeklagter: „Sag ich nicht, Bankgeheimnis!“
Richter:“ Nun – dann
verurteile ich sie zu 2 Jahren Haft!“
Angeklagter: „Warum das??“
Richter:
„Staatsgeheimnis…“

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und vielleicht als Vorlage für eine „neue“ Einlassung:

Richter: Soso, Sie behaupten also, mit Ihrem Auto nicht die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten zu haben. Wie wollen Sie das denn beweisen?“
Betroffener: „Das kann ich sehr wohl beweisen,
Herr Richter: Ich befand mich gerade auf dem Weg zu meiner Schwiegermutter!“