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Sonntagswitz: Heute die Ostfriesen „echt“

© Teamarbeit – Fotolia.com

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So, heute bin ich auf dem Weg zu meinem „Seesitz“. Und wenn ich auf Borkum bin, gibt es traditionsgemäß „Ostfriesenwitze. Also dann:

Kommt einer in eine Bar und sagt: „Hey Leute, ich kenn den neuesten Ostfriesenwitz.“
Meint der Barkeeper: „Junge, bevor du ihn erzählst sollte ich dir vielleicht sagen das ich Ostfriese bin, der Penner dort drüben ist Ostfriese, das Ehepaar dahinten sind Ostfriesen, die beiden Bullen da drüben sind Ostfriesen und die drei Punker dort sind Ostfriesen. Also willst du den Witz immer noch erzählen?“ –
„Nein, bevor ich ihn neunmal erklären muss lass ich es lieber gleich bleiben!“

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Sitzen zwei Ostfriesen auf einem Hügel und beobachten den Sonnenuntergang.
Sagt der eine zum anderen: „Für so etwas haben die Geld, aber uns studieren lassen, können sie nicht!“

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Warum nehmen die Ostfriesen-Polizisten immer eine Schere mit zur Verbrecherjagd?
Damit sie dem Gangster den Weg abschneiden können!

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In einem Raritätengeschäft steht ein Mann und besieht sich die Spezialitäten aus allen Ländern. Dort gibt es auch Einmachgläser mit einer grauen,schwabbeligen Masse darin. Der Verkäufer erklärt: „Das sind Gehirne von allen Völkern: Franzosen, Italiener, Bantus, Inkas usw.
Jedes kostet 500,- DM. Nur das Ostfriesengehirn hier kostet 5.500,- DM.
Auf die Frage des Kunden, warum, antwortet er: „Weil wir erst mindestens 10 Ostfriesen schlachten müssen,um eventuell beim elften endlich ein Gehirn zu finden. „

Sonntagswitz: Heute ist Erntedank, daher mal wieder die Bauern

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Heute wird, da wir den ersten Sonntag im Oktober haben, das Erntedankfest gefeiert. Da bieten sich Witze zu Bauern und zum Essen an. Also dann hier:

Dem Bauern ist der Traktor verreckt. Nun sitzt er in der Küche und grübelt, wie er einen neuen Traktor bezahlen kann.
Da kommt sein ältester Sohn und sagt: „Papa, ich möchte den Auto Führerschein machen.“ Darauf der Bauer: „Geht nicht, erst muss ein neuer Traktor her!“
Darauf kommt der mittlere Sohn und sagt: „Papa, ich möchte den Führerschein für den Motorroller machen.“ Der Bauer: „Geht nicht, erst muss ein neuer Traktor her!“
Schließlich fragt der jüngste Sohn: „Papa, ich möchte ein Dreirad haben.“ Wieder sagt der Bauer: „Geht nicht, erst muss ein neuer Traktor her!“
Der Kleine geht traurig über den Hof und sieht, wie der Hahn auf der Henne hockt ……
Wütend scheucht er den Hahn von der Henne herunter und brüllt: „Und solange Papa keinen neuen Traktor hat, gehst du gefälligst auch zu Fuß!!!“

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Ein indischer Bauer geht zum Scheidungsanwalt.
Der Anwalt fragt: “Warum wollen Sie sich denn scheiden lassen?”
Darauf antwortet der Inder: “Ich bin ja nur ein einfacher Bauer. Aber ich weiß, wenn ich Reis pflanze, dann ernte ich auch Reis. Und wenn ich Mangobäume pflanze, dann ernte ich auch Mango…”
“Kommen Sie doch nun endlich zur Sache!”, wirft der Rechtsanwalt ungeduldig ein.
Der Inder weiter: “Ich habe kleine Inder gesät – und kleine Chinesen geerntet!”

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Ein Mann aus der Stadt macht Ferien in den Bergen.
Als er einen Bauern trifft, der seine Kühe weidet, fragt der Städter nach der Uhrzeit.

Daraufhin lüpft der Bauer das Kuheuter und antwortet: „Zwölf!“
Da staunt der Mann: „Ich wusste gar nicht, dass man am Gewicht des Euters die Zeit erkennen kann! Beeindruckend!“
„Kann man auch nicht“, sagt der Bauer und rollt mit den Augen, „Sobald ich das Euter hoch ziehe, sehe ich die Uhr am Kirchturm!“

Und dann war da noch eine Frage, nämlich:

Was sagte der liebe Gott, als er das Ruhrgebiet erschaffen hatte:
„Essen ist fertig“ 🙂 🙂

Sonntagswitz: Über Otto zu Ostfriesenwitzen

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Nein, ich bin nicht auf Borkum, von wo aus es ja dann immer „Ostfriesenwitze“ gibt. Da bin ich erst in zwei Wochen 🙂 . Der Aufhänger heute ist ein ganz anderer. Im Lokalradio lief am Freitag ein Interview mit Otto Waalkes, der seinen neuen Film promotet. Spontan habe ich nur gedacht: Den gibt es auch noch, da es ja m.E. ein wenig ruhig(er) um ihn geworden ist. Aber für mich war es dann der Aufhänger für die heutigen Witze – ich weiß, kann man mit anderen Regionen auch machen 🙂 :

Ein ostfriesischer Blitzrechner ist in einer Fernsehshow zu Gast. Er soll die Anzahl der Tiere in einem großen Haufen Ameisen errechnen.
Ohne zu zögern meint er: „3511“
Moderator: „Wie konnten Sie das so schnell sehen?“
„Nun ja, Beine zählen und durch sechs teilen.“

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Warum findet man immer auch eine leere Flasche im Kühlschrank eines Ostfriesen?
Falls er Besuch bekommt und der Gast nichts trinken möchte.

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Ein Ostfriese ist auf der Suche nach neuen Instrumenten und besucht sein Stammgeschäft: “Ich interessiere mich für die rote Trompete und das weiße Akkordeon – da links an der Wand.”
Darauf der Verkäufer verwundert: “Den Feuerlöscher verkaufe ich Ihnen, aber auf keinen Fall die Heizung!“
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Warum gehört einer Schere zur Ausrüstung von ostfriesischen Polizisten?
Damit können sie Verbrechern den Weg abschneiden.
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und einen habe ich dann noch, den ich bei der Suche nach „Otto-Witzen“ gefunden habe – hat nichts mit Otto Waalkes zu tun, aber „Otto“ war nun mal ein Treffer (gefunden hier):

Karl lädt seine Frau in das teuerste Restaurant der Stadt ein. Als sie gerade beim Bestellen sind, kommt eine hübsche junge Frau auf Karl zu, umarmt und küsst ihn, wirft dessen Frau einen kühlen Blick zu und verschwindet wieder.
Karls Frau darauf verdattert: „Wer war, in Gottes Namen, denn die eben?“
Karl bleibt cool: „Die? Meine Freundin!“
Schockiert fordert seine Frau die Scheidung. Karl meint daraufhin ruhig: „Wenn du auf mein Geld, meine Yacht, das Ferienhaus und den Porsche verzichten willst – OK.“
Die Frau wird nachdenklich und entdeckt ein paar Tische weiter Otto, einen gemeinsamen Freund. „Karl, ist das nicht Otto?“
„Ja!“
„Das ist aber nicht seine Frau…“
Darauf Karl genüsslich: „Nein, seine Freundin!“
Karls Frau überlegt kurz und sagt verächtlich: „Aber unsere Freundin ist hübscher, gell?“

Sonntagswitz: Heute zu Richter, Staatsanwalt und Rechtsanwalt

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Das Posting: Richter, Staatsanwalt oder Rechtsanwalt – Was passt zu mir?, auf das ich ja auch schon im Wochenspiegel hingewiesen hatte, hat mich auf die Idee gebracht, mal wieder „Juristenwitze“ zu bringen. Dazu passt dann übrigens auch noch: Die Top 10 No-Gos im Le­bens­lauf für Ju­ris­ten 🙂 . Und hier dann also eine kleine Auswahl aus den an vielen Stellen kursierenden „Juristenwitzen“.

Ein Beschuldigter meldet sich bei seinem Rechtsanwalt: „Sitze in U-Haft. Bitte um Rat.“
Die Antwort kommt postwendend: „Aussage verweigern. Ankomme morgen mit Zeugen.“

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Fragt der Richter nach Verlesung der Anklageschrift: „Angeklagter, ging der Einbruch denn so vor sich, wie ihn der Staatsanwalt eben geschildert hat?“
Angeklagter: „Nee, ganz anders, Herr Richter, aber die Methode des Herrn Staatsanwalt ist wirklich auch nicht schlecht.“

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Kommt ein Fachanwalt für Familienrecht in ein Spielzeuggeschäft und will eine neue Barbie-Puppe für seine Tochter kaufen. Die Verkäuferin zeigt ihm einiges aus der Auswahl, nennt die Preise.
„Hier haben wir die Reiter-Barbie, mit Kappe und Gerte – kostet 25 Mark.“
„Hm“, sagt der Anwalt, „was haben Sie sonst noch?“
„Da wär‘ noch unsere Schwimm-Barbie; die hat einen Bikini an und ’ne Sonnenbrille … zum Preis von 29 Mark.“
Der Anwalt schaut sich weiter um.
„Und dann hätten wir hier noch unsere geschiedene Barbie, die kostet allerdings 240 Mark.“
Der Mann traut seinen Ohren nicht. „240 Mark für ’ne Barbie-Puppe, das kann doch nicht wahr sein!“
Die Verkäuferin: „Doch, doch, aber bei dem Preis ist auch das Haus, das Boot und das Auto von KEN dabei …“.

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und dann war da noch – schon alt, aber immer wieder schön:

Kommt ein Kunde in eine Tierhandlung und möchte einen Papagei erwerben. Der Tierhändler hat 3 Vögel vorrätig.
Der Kunde fragt den Händler, was der linke Vogel kosten soll. Der Verkäufer antwortet: “ Das ist ein besonderes Tier, das kostet 500 Euro, es kann das gesamte BGB auswendig“.
Daraufhin fragt der Kunde, was der rechte Vogel kosten soll. Hierauf antwortet der Händler: „1.000 Euro, denn dieser kann sogar den ganzen Palandt auswendig“.
Dem Kunden ist dies zu teuer und er erkundigt sich nach dem Preis des mittleren Vogels, der recht unansehnlich mit gerupftem Federkleid auf seiner Stange sitzt.
Der Händler antwortet: „Oh, das ist der teuerste von allen, der kostet 2.000 Euro“. Der Kunde ist beeindruckt und fragt voller Erwartung nach dessen Fähigkeiten.
Der Händler sagt hierzu: “ Dieser Vogel kann und sagt nichts. Dafür reden die beiden anderen Vögel ihn aber mit Herr Vorsitzender an!“

 

Sonntagswitz: Dämliche Diebe XXXII

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Das gestrige Posting des Kollegen von der Strafakte: Dumm gelaufen: Besucher klaut Fahrrad des Richters, hat mich daran erinnert, dass man bei den Sonntagswitzen mal wieder was zu den „Dämlichen Dieben“ machen könnte. Die ein oder andere Nachricht hängt da ja auch noch in meinem Blogordner: Also dann:

In den USA konnte ein beherzter Burger-King-Angestellter einen Raubüberfall vereiteln: Ein Gast zog eine Waffe und verlangte Geld. Der Angestellte erklärte, er könne die Kasse nur öffnen, wenn etwas zu Essen bestellt würde. Der Räuber verlangte einen Hamburger mit Zwiebeln. Als der Angestellte sagte, Zwiebeln seien im Moment nicht verfügbar, zog der Räuber enttäuscht ab. Er wurde vor dem Laden verhaftet.

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In Lake City wurde eine 20-jährige Räuberin bei einem Überfallversuch auf ein Motel verhaftet. Sie hatte als einzige Waffe eine elektrische Kettensäge, die aber war nicht angeschlossen.

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Ziemlich dumm stellten sich Gangster in Saarmund bei Potsdam an, als sie versuchten, den Geldautomaten einer Bank zu stehlen. Sie setzten mit einem gestohlenen LKW rückwärts durch die gläserne Eingangsfront in die Bank und verbanden den Automaten mit Hilfe eines Seiles mit der Anhängerkupplung des Lastwagens. Danach fuhren sie an und entkamen mit der aus ihrer Verankerung gerissenen Beute – dem Kontoauszugsdrucker…

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Und dann war da noch

eine Hauptverhandlung vor dem Duisburger AG, in der sich ein Libanese verantworten musste, der in einem ein Kaufhaus 33 Armbanduhren gestohlen haben sollte. Als der Amtsrichter ein Protokoll verlas, in dem der Name eines zweiten Tatbeteiligten genannt wurde, erhob sich plötzlich ein junger Mann im Zuhörersaal und winkte höflich: „ja, hier.“ Einige Zeit später saß er zwei Reihen weiter vorn – auf der Anklagebank.