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Sonntagswitze, heute das Wetter…..das ist ein Witz

© Teamarbeit - Fotolia.com

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Sonntagswitze heute mal über das Wetter, bietet sich m.E. an, wenn man so nach draußen schaut und sich den Winter „ansieht“. Das/der ist ein Witz. Da habe ich dann (gefunden):


 

Passte auch zu den Ostfriesenwitzen:

Immer wenn es blitzt und donnert, stehen die Ostfriesen auf ihrem Balkon und schauen freundlich in den Himmel.
Warum?
Weil sie meinen, der liebe Gott fotografiere sie.


 

Die Meteorologen beim Fernsehen verlangen mehr Geld.
Der Intendant: „Dann werden die Wettervorhersagen eben gekürzt und die besten Folgen wiederholt!“


Der Pilot der bald landenden Maschine fragt den Flughafentower: „Wie ist das Wetter bei Ihnen?“
Tower: „Wir haben zehn Achtel Bewölkung“
Pilot: „Wie können Sie zehn Achtel haben?“
Tower: „Ganz einfach. Gestern hatten wir acht Achtel – und heute sieht es viel schlechter aus.“


 

Und dann war da noch:

Fliegen zwei Engel durch den Himmel.
Fragt der eine den anderen: „Sage mal, weißt Du eigentlich, wie morgen das Wetter wird?“
„Ich glaube wolkig.“
„Gut, dann können wir uns endlich mal wieder hinsetzen!“

Sonntagswitz, heute zu Studenten und was damit zusammenhängt

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Heute bietet sich nicht so richtig ein Thema für den Sonntagswitz an; es ist ja nicht jeden Sonntag Karneval (zum Glück 🙂 ) . Aber ein Blick in meine „Kramkiste“ zeigt mir dann, dass ich lange nichts mehr zu Studenten gebracht habe. Also müssen die heute mal wieder „dran glauben“. Kann sein, dass ich den ein oder anderen Witz schon mal hatte, ich bitte dann um Nachsicht. Ich räume ein, dass ich das angesichts der langen Zeit, die diese Serie schon läuft – es ist der 284. Sonntagswitz – , aus Zeitgründen nicht jeweils nachprüfe. Also:

Ein Zoologie-Student steht mitten im Examen.
Der Professor deutet auf einen halbbedeckten Käfig, in dem nur die Beine eines Vogels zu sehen sind. „Welcher Vogel ist das?“
„Weiss ich nicht.“
„Ihren Namen bitte!“
Da zieht der Student seine Hosenbeine hoch: „Raten Sie mal!“


An der Uni – Thema: Schall und Licht.
Erster Kandidat betritt den Raum. Professor: „Was ist schneller, der Schall oder das Licht?“
Student: „Das Licht.“
Professor: „Schön, und wieso?“
Student: „Wenn ich das Radio einschalte, kommt erst das Licht und dann der Ton.“
Professor: „Raus!!!“

Der Zweite Kandidat. Dieselbe Frage.
Antwort: „Der Schall.“
Professor: „Wieso denn das?!?
Student: „Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt erst der Ton und dann das Bild.“
Professor: „RAUS!!!“
Der Professor fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind, oder ob er die Fragen zu kompliziert stellt.
Der dritte Kandidat betritt den Raum. Professor: „Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht eine Kanone, die auf sie abgefeuert wird. Was nehmen sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall?“
Student:
„Das Mündungsfeuer.“
Der Professor frohlockt und fragt: „Können Sie das begründen?“
Der Student druckst und meint dann: „Naja, die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren…“


Ein Jurastudent ist im Examen durchgefallen. Er telegraphierte (heute natürlich mailte 🙂 an seinen Bruder:
„Nicht bestanden. Bereite Vater vor.“
Der Bruder telegraphierte (mailte natürlich) zurück: „Vater vorbereitet. Bereite dich vor.“


Und dann noch:

Drei Medizinstudenten reden darüber, wer den menschlichen Körper entworfen hat.
Der erste sagt: „Das muss ein Maschinenbauer gewesen sein denk doch an die ganzen Gelenke!“
Der zweite: „Nein! Das muss ein Elektroinstallateur gewesen sein. Denkt doch nur an das komplette Gehirn und die ganzen Nerven.“
Der dritte wehrt ab: „Nein! Das muss ein Architekt gewesen sein. Wer denn ist sonst schon so blöd und legt das Abwassersystem mitten in den Vergnügungspark!“


 

Sonntagswitz: Heute natürlich Karneval

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Heute am Karnevalssonntag 2016 gibt es natürlich Karneval, obwohl man manchmal den Eindruck hat, dass Karneval gar nicht witzig ist, sondern eine ernste Sache. Dennoch, auf gehts:

Bei einem Ball im Karneval: “Sind Sie für den nächsten Walzer frei?”
“Ja sicher, ich bin noch frei!”
“Würden Sie dann wohl auf mein Sektglas aufpassen?”


Unterhalten sich zwei Narrenkappen.
Sagt die eine zur anderen: „Ach, wie gerne ich doch mal ein Hirn unter mir hätte!“


Sagt der hungrige Karnevalist zum vorbeilaufenden Kellner/Ober: „Ich hätte gerne die Karte bitte!“
Ober: „Mit Briefmarke dazu?“


Und dann noch – hatte ich – glaube ich – schon mal:

Im Schlafzimmer. Sie bittet ihn: „Knöpf bitte meine Bluse auf und leg sie dort hin.
Und jetzt meinen BH. Und jetzt zieh meinen Rock aus….und auch den Slip.“
Er macht, wie ihm befohlen.
Sie: „Und das war das letzte Mal, dass ich Dich in meinen Klamotten erwische!“

Sonntagswitz: Heute über/mit Rechtsanwälte(n)

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Heute dann mal wieder Anwaltswitze: Ja, zum Teil sind sie schon älter und ja, es kann auch sein, dass ich den ein oder anderen schon mal gebracht habe. Bei der Vielzahl der „Sonntagswitz-Postings“ ist es mir – das räume ich ein – zu mühsam, das nachzuvollziehen. Also ggf. eben doppelt, wird ja so schlimm nicht sein:

Eine Frau und ihre Tochter besuchen das Grab der Oma.
Auf dem Rückweg fragt das Mädchen: „Ist es erlaubt, zwei Leute in einem Sarg zu bestatten?“

„Nein, nein.“
„Da drüben muss man aber eine Ausnahme gemacht haben, da steht: „Hier liegt ein Anwalt und ehrlicher Mann.“


Der Rechtsanwalt hat den Prozess gewonnenn und telegrafiert seinem Mandanten:
„Die Gerechtigkeit hat gesiegt!“

Der Mandant telegrafiert zurück: „Sofort Berufung einlegen!“


„Erkennen Sie in dem Angeklagten den Mann wieder, der ihr Auto gestohlen hat“, fragt der Richter den Geschädigten.
Der antwortet: „Nach den Ausführungen des Herrn Verteidigers bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich überhaupt ein Auto besessen habe.“

so sollte es sein 🙂


und dann hatten wir noch aus der Kabinettsorder des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. vom 15.12.1726:

„Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwartze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennt“.

Sonntagswitze: Heute – nach längerer Zeit – mal wieder Ostfriesenwitze

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Der treue/regelmäßige Leser weiß: Wenn es Ostfriesenwitze gibt, bin ich auf Borkum. So auch heute, nun ja, noch nicht ganz, nur erst auf dem Weg, da im Winter der Schiffsfahrplan ausgedünnt ist und ich auf dem Weg nach Borkum natürlich auch die „Kronprinzessin“ besucht habe. Ablegen also erst 16.45 Uhr in Emden. Aber: Borkum steht heute noch an und so passen die Ostfriesenwitze. Also dann:

„Die Kuh eines ostfriesischen Bauern ist krank.

Besorgt fragt er seinen Nachbar: „Was hast Du denn damals deiner Kuh gegeben als sie so krank war?“

„Salmiak-Geist.“

Gesagt, getan. Nach einer Woche besucht der Bauer seinen Nachbar. „Meine Kuh ist tot“, sagt er.

Darauf dieser: „Meine damals auch.“


Ein Ostfriese geht mit seiner Frau zum erstenmal ins Kino. Sie kommen etwas später, und es ist bereits dunkel im Saal.  Als die beiden zu ihren Plätzen gehen, kommt ihnen die Platzanweiserin mit der Tachenlampe entgegen.

Sagt der Ostfriese zu einer Frau: „Du Emma, Vorsicht, da kommt ein Radfahrer! „


Ein Tourist geht in Ostfriesland zum Friseur und wünscht sich eine Rasur. Der Lehrling, der ihn bedient, zögert einen Moment, dann spuckt er beherzt in den Rasierpinsel und beginnt sein Werk.

Der Tourist fragt verwundert: „Macht man das hier immer so?“

„Nein“, sagt der Lehrling, „den Einheimischen spucke ich direkt ins Gesicht!“

 


Als der schüchterne Ostfriese heiratet, weiß er mit der seiner jungen Frau in der Hochzeitsnacht nicht so richtig etwas anzufangen.

Sie nimmt ihn und flüstert: „So, Schatzi,jetzt gebe ich dir ein Küsschen,und du legst dich auf mich!“

Er tut es.

Fragt sie ungeduldig: “ Nun, Schatzi, wie macht das kleine Böckchen?“

Krächzt der Ostfriese:“Baeaeaeaeaeh !“