Kategoriearchiv: Wochenspiegel

Wochenspiegel für die 50. KW., das war (damals) eine besondere Befangenheit, „Mutti“ im Knast?, Snowden und das Krönchen

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So, die 50. KW. läuft ab. Und da ich immer noch nicht wieder daheim bin, gibt es heute dann auch mal wieder einen Wochenspiegel der besonderen Art. Wir gehen dafür drei Jahre zurück, also in die KW. 50/2014. Damals habe ich berichtet über:

  1. „Befangen zugunsten des Mandaten“ – der Kollege war sprachlos, ich auch,

  2. dazu passt: In dubio contra reo,

  3. die Ablehnung der Eröffnung des Hauptverfahrens wegen des Oradour-Massakers,

  4. Gehört Angela Merkel hinter Schloß und Riegel?,

  5. BVerfG: Snowden braucht nicht in Berlin auszusagen,

  6. Senior erhält Fahrverbot,

  7. der EuGH zur privaten Videoüberwachung, vgl. auch hier,

  8. Die ARAG und die nicht vorhandene Winterreifenpflicht, teilweise sieht man das aber wohl anders, vgl. hier,

  9. und dann war da noch: 7 Top-Tipps zur Motivation im Jura-Studium,

  10. und dann war da auch noch: Aufstehen, Krönchen gerade rücken,weitermachen!! – tue ich doch ????

Wochenspiegel für die 49. KW, das war (damals) die ARAG, beA, Ölspur, die sprechende Barbie und Glühwein

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So, dann auch in dieser Woche ein „Wochenspiegel Remix“, und zwar ein Rückblick auf den Wochenspiegel für die KW. 49/2015. Also zwei Jahre zurück. Da hatte ich berichtet über:

  1. ARAG fordert den Parteiverrat,
  2. die unendliche Geschichte beA: beA: Es verschiebt sich nur der Zeitpunkt der Inbetriebnahme, Kartenbestellungen sind weiterhin möglich ,
  3. 168b III StPO – ist Euch etwas aufgefallen? – danke für den Hinweis auf den StRR ???? ,
  4. Ölspur – und die Kosten ihrer Beseitigung,
  5. Nichtangabe von Unfallvorschäden kann auch Betrug sein,
  6. OLG Köln ver­traut wei­ter­hin PoliScan Speed, schon etwas älter der Beschluss, aber….
  7. Wozu eine notwendige Verteidigung …– mal von „nebenan“…,
  8. Nach Abmahnungen – Impressumspflicht bei Facebook, Google+, Twitter, Youtube, Xing und LinkedIn erfüllen,
  9. und dann noch für alle Omas und Opas: Jetzt also doch – „Sprechende“ Barbie gehackt, also lieber nicht,
  10. und dann natürlich: Nach dem Glühwein nicht hinters Steuer setzen.

Auch hier: Interessant, welche Themen uns nach mehr als zwei Jahren teilweise immer noch beschäftigen 🙂 .

Wochenspiegel für die 48. KW., das war (damals) beA, Rechtsschutz, Sommerreifen und Dauerfalschparken

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So, das ist dann heute – wegen meiner Abwesenheit vom heimatlichen Herd – der erste Wochenspiegel der besonderen Art. Ich mache es wie im vergangenen Jahr und mache einfach einen Rückblick. Den starte ich heute mit dem Rückblick auf die KW. 48/2016, als ein Jahr zurück. Und da habe ich berichtet über:

  1. den Auftakt macht das beA mit: beA – (m)ein erster Eindruck , oder: beA ist da – So melden Sie sich an, oder: Anwaltspostfach beA ist am 28. November 2016 in Betrieb gegangen,
  2. Rote Linien bei der Rechtsschutzversicherung,
  3. BMJV plant Änderungen für Anwälte,
  4.  „Verkehrsrecht meets Arbeitsrecht“ oder: das Fahrverbot in der Probezeit,
  5. Rechnungshof prüft Bundesrichter,
  6. Schon wieder? – Justizminister Maas will § 113 StGB erneut verschärfen. Gibt es dafür einen vernünftigen Grund?
  7. Mit Sommerreifen durch den Winter. Was habe ich zu erwarten? ,
  8. Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung eingereicht (Piratenpartei),
  9. Dauerfalschparkern kann Führerschein entzogen werden,
  10. und dann war da noch: Forum Unternehmensrecht: Vereinskonzern – insb. die Fälle FC Bayern und ADAC – Unternehmens-rechtliche Notizen.

Und wer mich sucht: Ich „schwimme“ irgendwo im Indischen Ozean“ zwischen dem Oman und Mormugao/Indien. 🙂

Wochenspiegel für die 47. KW., das war „verarschter“ Anwalt, NSU-Prozess, richterliche Drogenkenntnis und Paypal

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So, auch wenn ich nicht da bin, gibt es heute (noch) einen „normalen“ Wochenspiegel. Diesen habe ich ja noch vorbereiten können. Für die drei nächsten Sonntage habe ich mir dann (wieder) etwas anderes einfallen lassen.

Hinzuweisen ist aus der vergangenen Woche auf:

  1. Schiedsmann verarscht Anwalt,

  2. AG Wildeshausen: Befangenheit wegen „überraschender“ Urteilsverkündung ohne Gelegenheit zu Plädoyer bzw. letztem Wort,

  3. SWR hält Tübinger Richter für befangen,
  4. Warum eine Minderheitsregierung niemand wollen kann,

  5. NSU-Prozess: Verteidigung greift Schlussplädoyer des Nebenklagevertreters an,
  6. Woher kennen Richter eigentlich die „Wirkung von Drogen“? – gute Frage 🙂 ,

  7. Hätte Jeanne d’Arc gerettet werden können? Überlegungen zu Verteidigungsstrategien ,

  8. PayPal-Käuferschutz ersetzt kein Gerichtsurteil,

  9. BAG zu Zeugnisverweigerungsrecht und prozessualer Wahrheitspflicht,

  10. Und dann war da noch: Reduzierter Kindesunterhalt mit der Düsseldorfer Tabelle ab 1. Januar 2018.

Übrigens: Wenn der Beitrag hier online gegangen ist, sollte ich (hoffentlich) auf der Fahrt von Dubai nach Abu Dhabi zum neuen Louvre sein 🙂 .

Wochenspiegel für die 46 KW., das war Haftungsfalle beA, Vergütungsvereinbarung, „Unwürdigkeit“ und Fallen mit der Kaffeetasse

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Die 46. KW läuft ab, schauen wir, was die 47 KW. bringt – Jamaika: ja oder nein – aber schauen wir vorher zurück auf die 46. Woche und folgende Themen/Beiträge:

  1. Zum unerschrockenen Auftreten in der Hauptverhandlung ,

  2. Warum schließen Verteidiger eigentlich Honorarvereinbarungen ab?,

  3. Stillstand der Rechtspflege,

  4. „Unwürdig“ für den Anwaltsberuf?,

  5. Beim Plädoyer hören die anderen zu,

  6. Kennzeichnung von Polizeibeamten ist rechtsstaatlich geboten,

  7. LG Saarbrücken: Alleinhaftung bei Verkehrsunfall durch rücksichtsloses, plötzliches Öffnen der Fahrzeugtür,

  8. Sturz mit Kaffeetasse ein versicherter Arbeitsunfall?,

  9. Haftungsfalle beA,
  10. AG Brandenburg: Bei standardisierten Messverfahren besteht kein Recht auf Einsicht in Messdaten.