Kategoriearchiv: Wochenspiegel

Wochenspiegel für die 13. KW, das war der Fall Mollath, das NSU-Verfahen, der Deal auf Bewährung und der Bollerwagen im Gericht

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Auch am Ostersonntag gibt es den allwöchentlichen Wochenrückblick. Aus der 13 KW. berichten wir über:

  1. wieder den Fall Mollath, siehe auch hier, hier, hier,
  2. mal wieder Kachelmann, ist das jetzt das Ende?,
  3. das NSU-Verfahren, das noch nicht anfangen hat, aber jetzt schon Wellen schlägt wegen der Platzvergabe, vgl. auch hier, oder hier, hier
  4. die Frage, ob man Straftäter in Online-Archiven beim Namen nennen darf,
  5. den Deal auf Bewährung, obwohl: Den „Deal“ gibt es ja gar nicht bzw. darf es nicht (mehr) geben,
  6. Stimmen zum 2. KostRMoG,
  7. den Richter, der sich selbst abgelehnt hat – oder so ähnlich :-),
  8. eine besondere Deutschlandreise,
  9. die fast 900.000 € Schmerzensgeld wegen Mobbing, die es nicht gegeben hat, vgl. auch noch hier,
  10. und dann war da noch der Bollerwagen im Gericht.

Wochenspiegel für die 12. KW., das war die „Verständigungsentscheidung“ des BVerfG, das Katzen-/Hundeurteil des BGH und ein emotional aufgebrachter Verteidiger

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Aus der Woche, in der an sich – nach dem Kalender – der Frühling kommen sollte, statt dessen aber der Winter zurück gekommen ist, berichten wir über:

  1. natürlich über die „Verständigungsentscheidung“ des BVerfG, vgl. auch hier, hier, hier und hier
  2. – Zusammenhang mit der Verständigungsentscheidung – einen „Bericht von der Front“ oder einen Quickie mit der Richterin,
  3. einen emotional sehr aufgebrachten Verteidiger,
  4. die Frage: Vergütungsvereinbarung, schriftlich oder?,
  5. das Serviceentgelt für „beanstandungsfreie Nächte“ (darauf muss man erst mal kommen),
  6. die rechtswidrige Durchsuchung bei der „Augsburger Allgemeinen„, siehe auch hier,
  7. das „Katzen-/Hundeurteil“ des BGH, vgl. auch hier, hier,
  8. die Adoption durch Homosexuelle und den Beschluss des AG Schöneberg,
  9. die Bestandsdatenauskunft,
  10. und dann war da noch ein Witz „aus gegebenem Anlass„.

Wochenspiegel für die 11 KW., das war(en) 12 Mio € Entschädigung, riskantes Heiraten und Humor am Freitag

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In der vergangenen Woche hat es nicht nur die Wahl des neuen Papstes gegeben, sondern es ist auch zu berichten über:

  1. den Fall Mollath,
  2. 12 Mio € Entschädigung für zwei Jahre Haft,
  3. den Missbrauch von § 154 StPO,
  4. die Anordnung von U-Haft bei einem Jugendlichen,
  5. ein Honorarurteil des LG München,
  6. die nicht erfolgte Entziehung der FE bei einem Unfallschaden in Höhe von 3.500 €,
  7. den verschwundenen Renoir,
  8. eine Abmahnung eines Bloggers durch die FAZ,
  9. die Frage, ob Heiraten riskant(er) wird,
  10. und dann war da noch der „Humor am Freitag„.

Wochenspiegel für die 10. KW, das war immer wieder Mollath, das Ipad im Einsatz und der Streitwert von 1,88 €

Wenn man ein paar Tage nicht zu Hause war, dann ist die Zusammenstellung eines Wochenspiegels eine gute Gelegenheit, sich einen Überblick zu verschaffen, was in den Tagen in den Blogs so alles passiert ist und über was sich das Berichten lohnt. Wir berichten also über:

  1. nochmals den Fall Mollath,
  2. den Fahrtantritt ohne Bahncard,
  3. das Ipad im Einsatz,
  4. das Ping-Verfahren beim LG Osnabrück,
  5. das Zeugnisverweigerungsrecht eines Journalisten,
  6. die Frage, ob das 2. KostRMoG ein großer Wurf wird oder nicht,
  7. das Verfahren mit einem Streitwert von 1,88 €,
  8. Schadensersatz bei einer unzulässigen Schufa-Meldung,
  9. die verbotene Navihilfe beim Autofahren – wenn mit einen Mobiltelefon „navigiert“ wird,
  10. den NSU-Prozess und das 1.000-jährige Reich.

Wochenspiegel für die 9.KW, das war wieder der Fall Mollath, Strafe, die sich lohnen muss, und der im Knast rockende Richter

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Aus der durch den Papstrücktritt sicherlich historischen 9. KW des Jahres 2013 berichten wir über die Dinge, die es sonst noch gab, nämlich über:

  1. erneut/nochmals den Fall Mollath, der jetzt vielleicht auch zum „Fall StA Augsburg“ wird, vgl. hier, hier, hier und hier,
  2. (nochmals) die StA Augsburg,
  3. die Frage, ob sich „Strafe lohnen“ muss,
  4. eine unterbrochene Hauptverhandlung (mich würde die darin ggf. liegende gebührenrechtliche  Problematik beim Pflichtverteidiger: Längenzuschlag? interessieren),
  5. die Löschung des privaten E-Mail-Accounts nach der Beendigung eines Beschädftigungsverhältnisses, vgl. auch hier,
  6. den gehbehinderten Rechtsanwalt und die Akteneinsicht durch Aktenübersendung (allerdings im finanzgerichtlichen Verfahren),
  7. den Justizbeamten, der keine Nebentätigkeitsgenehmigung für einen Waffenhandel erhalten hat,
  8. die Frage: Eigenes Strafrecht für Senioren?,
  9. dann war da noch die Wette/Umfrage, wie das BVerfG am 19.03.2013 zur Absprache entscheidet,
  10. und ganz zum Schluss ist da noch der Richter, der im Knast rockt.