Kategoriearchiv: Wochenspiegel

Wochenspiegel für die 8. KW, das war der „Edathy-Storm“, Oppermann & Friedrich und ein Katzenklo

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

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Über was soll man aus der 8. KW berichten. Natürlich über den Fall Edathy. Aber über den ist inzwischen so viel geschrieben worden, dass man kaum noch den Überblick hat bzw. behält. Man hat fast den Eindruck, dass es kein anderes Thema mehr gibt. Natürlich berichte ich hier auch darüber, aber daneben hat es dann doch noch das ein oder andere interessante Posting gegeben, so dass wir berichten über:

  1. den Fall Edathy, mit – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – Fünf Sätze hätten genügt, oder Er hat´s getan – Rechtsstaatlichkeit wird ab sofort auf der Kubicki-Skala gemessen, oder: Edathys Laptop, Den Chef bitte, oder: Der Fall Edathy – ein Musterbeispiel für das rechtswidrige und persönlichkeitsrechtsverletzende Vorgehen einer Staatsanwaltschaft in einem laufenden Ermittlungsverfahren, und auch noch: Die Stunde der Polit-Gaukler,
  2. über Grundlagenkenntnisse in Kinderpornographie, Posenverbote, „Kategorie 1“ und „Kategorie 2“,
  3. den Fall Oppermann/Friedrich mit: Erst denken, dann reden, Herr Oppermann – Ein paar Spekulationen zum Fall Edathy, oder: Der Fall Edathy, die Copine-Skala, ein Ministerrücktritt und die Scheinheiligkeit in der Politik,
  4. Keine Haft mehr: Bewährung für Verena Becker
  5. WhatsApp und Datenschutz – Antworten auf die wichtigsten Fragen, und dazu passt dann das hier zum Verkauf,
  6. auch wenn der Winter wahrscheinlich vorbei ist, Verletzung der Streupflicht trotz Beauftragung eines 82jährigen Rentners. ,
  7.  das Problemfeld Schmerzensgeld – Rückblick auf den 52. Verkehrsgerichtstag in Goslar II,
  8. einen durchschnittlichen CSU-Politiker,
  9. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte prüft Überwachungsprogramme,
  10. und dann war da noch ein Katzenklo.

 

Wochenspiegel für die 7. KW, das waren kleine Jungs und Edathy, der Fall Friedrichs, Abmahnungen bei Xing und ein (zu) schneller Skiläufer

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Eine – wie ich finde – ereignis-/themenreiche Woche liegt hinter uns. Den Auftakt machte der Fall Edathy, geendet hat sie mit dem – im wahrsten Sinn des Wortes „Fall“ (des) Bundeslandwirtschafts-/Ex-Innenminster Friedrich. Und daneben gab es auch noch genügend anderes, so dass wir berichten können über:

1. natürlich den Fall Edathy, u.a. – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – mit: Strafe ohne Urteil, oder: Der entscheidende Begriff, oder: Edathy geht in die Offensive,, oder: “Die Harke” macht sich ein falsches Bild …
2. – damit zusammenhängende – eine Diskussion zur Unschuldsvermutung, mit: Die Unschuldsvermutung hat ihre Unschuld verloren, oder: Edathy und die Unschuldsvermutung, oder: Anmerkungen zur Berichterstattung über Edathy,
3. Den damit zusammenhängenden „Fall Friedichs“ mit: Plaudern ohne Risiko, nun, derzeit plaudert er nicht mehr, :-), dazu dann auch die Frage, ob der „Fall“ zu Ende ist, und: Der Fall Edathy, die Copine-Skala, ein Ministerrücktritt und die Scheinheiligkeit in der Politik,
4. eine lebhafte Diskussion zur Frage, welche Fragen der Verteidiger besser nicht stellt, mit dem Ausgangsposting: Manche Fragen sollte man sich als Verteidiger verkneifen, und dazu: Eine Frage zu viel, oder: Wenn Verteidiger zu viel fragen: Fehler bei der Zeugenvernehmung und das abgebissene Ohr,
5. den Abmahnwahn und seine Auswüchse – man versteht es nicht mehr :-(, vgl. dazu u.a. Krähen unter sich III – Rechtsanwalt mahnt Kollegen wegen angeblich mangelhaftem Impressum auf XING ab, oder: #challengeaccepted: Ich bin wegen meines Xing-Impressums abgemahnt worden, und: #challengeaccepted – Abmahnwelle unter Anwälten wegen fehlenden Impressums auf XING? und: Erste Abmahnungen wegen fehlendem Impressum bei XING – Rechtslage und Praxisempfehlung, und noch: Abmahneritis: Weitere Anwälte betroffen + Abmahnung zur Ansicht
Hinweis: Sollte man lesen!!
6. den Vorwurf des unerlaubten Entfernens vom Unfallort gegen Felix Neureuther, dazu passt dann das hier, und auch: In dubio pro Neureuther ?!
7. die Warnwestenpflicht am 01.07.2014 – noch etwas früh, aber man kann ja schon mal kaufen :-),
8. die Aktuelle Stunde zur Selbstanzeige im Bundestag,
9. und dann waren da noch kuriose Radarfallen-Fotos,
10. Und dann war da schließlich noch der Witz zum Wochenende.

Wochenspiegel für die 6. KW., das war NSU, Alice Schwarzer und das Kondom in der Vaterschaftsanfechtung

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Aus der vergangenen (Borkum)Woche 🙂 berichte ich über folgende m.E. interessante Beiträge aus anderen Blogs, nämlich über:

1. mal wieder NSU, nämlich: NSU: Die Sorge vor der Befangenheit

2. Steuerstraftaten Prominenter, mit:  Der Unterschied zwischen Alice Schwarzer und Uli Hoeneß? , oder: Konto in der Schweiz: Alice Schwarzer gesteht Steuerhinterziehung und beklagt Verletzung des Steuergeheimnisses, so haben die Talkshows wenigstens mal wieder ein „übergreifendes“ Thema,

3. den Wulff-Prozess, in dem die Nerven blank liegen,

4. die interessante Frage: Blitzen vom Friedhof – Störung der Totenruhe?,

5. ESO Software 1.007 – Copyright vs. Rechtsstaat,

6. Verena Becker: Haft oder Bewährung?,

7. Tresorknacken leicht gemacht oder warum man ein Standardpasswort stets ändern sollte,

8. die Kondombenutzung in der Vaterschaftsanfechtung,

9. – aus gegebenem Anlass -:  Beste Kanzlei, beste Anwältin, bester Jurablog – welchen Wert haben Rankings für das Kanzleimarketing?,

10. und dann war da noch: Zombie Law: Anwaltskollegen mit «Braaaains!»

Wochenspiegel für die 5. KW, das waren Vollmachtsfragen, Lob für einen StA und Polizeibeamte als Zeugen

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Die 5. KW waren (für mich) von zwei Dingen geprägt: Einmal der Beginn der Schlussredaktion der 4. Auflage des RVG-Kommentars, die im Frühjahr erscheinen soll. Und: Beim Bloggen war es der „Kampf“ mit den Kollegen von „Kanzlei und Recht“ um Platz 1 bei Jurablogs. Wie ein Jo-Jo/Fahrstuhl ist es den beiden Blogs ergangen. Mal der eine, mal der andere auf Platz 1. Mal sehen, wie es weitergeht.

Wie es in der vergangenen Woche mit interessanten Themen, über die es sich m.E. zu berichten lohnt, (weiter) gegangen ist, das zeigt die nachfolgende Zusammenstellung. Wir berichten heute über:

  1. einen Befangenheitsantrag in Weltrekordzeit, nun ja: Schnell war es, aber „Weltrekordzeit“? Ich habe schon noch schnellere erlebt :-),
  2. aus dem Umfeld von NSU mit: NSU-Reihe: Das Zeugnisverweigerungsrecht aus persönlichen Gründen, ansonsten bleibt es ruhig aus München,
  3. das Ordnungsamt und die Vollmacht :-(, was ganz gut zu unserem Posting zum „Vollmachtstrick“ passt,
  4. einen Fall von „Richterlichee Selbstüberschätzung“,
  5. dann doch mal über Streaming mit: Fall Redtube: Abmahnung für Streaming gerechtfertigt? und: Redtube Abmahnungen rechtswidrig, kein Urheberrechtsvestoß bei Streaming, dann soll es aber auch gut sein :-),
  6. die Verkehrsunfallregulierung und die fehlende Einsicht in die Ermittlungsakte,
  7. – mal etwas Anderes – Steuerliche und strafrechtliche Probleme bei Mietverträgen mit Angehörigen,
  8. Polizeibeamte als Zeugen,
  9. ein Lob an einen Staatsanwalt,
  10. und dann war da noch – auch eher selten – die Entschuldigung des Präsidenten, verbunden mit einer Warnung vor Dienstaufsichtsbeschwerden.

Wochenspiegel für die 4. KW, das war ein rechnender RA, Rechtsbeugung und das Tellergeld

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

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„Kinder, wie die Zeit vergeht.“ Das ist dann schon der 4. Wochenspiegel aus dem Jahr 2014 und das hat – gefühlt – doch gerade erst angefangen. Die Zeit rast, mit zunehmendem Alter – gefühlt – immer schneller. Nichts desto trotz. Wir kommen unserer „Berichtspflicht“ nach und berichten aus der vergangenen Woche über, aber nicht über Abmahnungen und Streaming, da dann der Rückblick damit voll ausgelastet wäre:

  1. den Ableger vom NSU-Prozess: Das Auskunftsverweigerungsrecht,
  2. die Aufhebung des Freispruchs des wegen Rechtsbeugung angeklagten Richters – erst mal nur die PM des BGH,
  3. ein kleines „Kolloquium“ zur Besorgnis der Befangenheit,
  4. die einstweilige Verfügung gegen „Bild“ im Oradour-Verfahren, und das Ergebnis,
  5. Alkohol im Dienst oder am Steuer,
  6. einen Rechtsanwalt, der rechnen kann,
  7. die Übernahme von Bußgeldern durch den Arbeitgeber,
  8. die Mithaftung von Motorradfahrern bei einem Unfall,
  9. noch einmal den Dauerbrenner/die Frage, wer beim BGH die Akten liest,
  10. und dann war da noch die Frage, wem das „Tellergeld“ gehört.

Und: Ceterum censeo: Hier geht es zur Abstimmung Beste Jurablogs Strafrecht 2014 – wir sind dabei, die Abstimmung läuft…