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Wochenspiegel für die 39. KW. 2016, das war damals: das unendlich lächerliche beA, NSU, neue AGB und OWi-Handbuch

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

Zur 39. KW. dann der Wochenspiegel für die 39. KW. 2016 – Wochenspiegel für die 39 KW., das war das unendlich lächerliche beA, NSU, neue AGB und OWi-Handbuch, mit den Hinweisen auf:

  1. die unendliche, allmählich lächerliche, Geschichte des beA, mit: Boxenstopp für Anwaltspostfach beA, oder: Das beA kommt wirklich: BMJ als weißer Ritter, Bundesrat als Knappe (Update 28.9. – wir waren zu optimistisch), oder: beA startet auch nicht am 29. September…, oder: beA startet heute nicht, und der Frage: Kann man die “Lieferung” nicht allmählich endgültig ablehnen) 🙂 ,
  2. NSU: “An der Einstellung meiner Mandantin hat sich nichts geändert”,
  3. Lieber manchmal schmunzeln statt vorschnell abmahnen,
  4. Haben Sie Ihre AGB geprüft? Ab 01. Oktober gilt: Textform statt Schriftform,
  5. Fortbildung im anwaltlichen Berufsrecht – bald eine Berufspflicht?!,
  6. OLG München erteilt Freistellungseinwand bei RA-Gebühren eine Absage,
  7. Schadensersatz für Kachelmann: „vorsätzlich, wahrheitswidrig der Vergewaltigung bezichtigt“ ,
  8. AG Nördlingen: “Rohmessdaten und Eichschein gibt es nicht, kauf dir doch ein OWi-Handbuch”,
  9. Urteile zum VW-Skandal: Käufer haben Recht bekommen,
  10. und dann waren da noch: Kuriose Entscheidungen – Herr der Ringe, Rauchzeichen, Teurer Knaller, Falschparker.

Warum wundert man sich eigentlich nicht, dass immer wieder das beA Thema ist/war?

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