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Sonntagswitz, während einer Kreuzfahrt zur Kreuzfahrt

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Und dann der Sonntagswitz. Thema heute natürlich Kreuzfahrt und so.

Der Gast bedient sich im Restarant zum fünften Man am Buffet.

„Sei nicht so verfressen“, zischt seine Frau an an, „was sollen die Leute von dir denken.“

„Von mir?“ erwidert er kauend, „ich sage doch immer, es sei für dich!“


In dunkler Nacht entdeckt der Kapitän plötzlich ein Licht, das auf Kollisionskurs direkt auf sein Schiff zukommt.

Er funkt : „Ändern Sie Ihren Kurs 10° nach Steuerbord !“

Das Licht signalisiert zurück: „Ändern Sie doch Ihren Kurs 10° nach Steuerbord !“

Ärgerlich der Kapitän : „Ich bin Kapitän zur See ! Ändern Sie Ihren Kurs !“

„Ich bin Leichtmatrose“, kommt prompt als Antwort, „Ändern Sie besser Ihren Kurs.“

Der Kapitän, tobend vor Wut : „Ich bin ein Kreuzfahrtschiff. Ich ändere den Kurs nicht !“

Darauf ein letztes Signal : „Ich bin ein Leuchtturm. Over !“


Ein Ehepaar wohnt in einer Balkonkabine.

An einem Abend kommt die Frau sturzbetrunken in die Kabine und geht auf den Balkon. Es kommt, wie es kommen muss. Die Frau fällt über die Brüstung.

Von unten ruft sie: „Schmeiß den Ring, schmeiß den Ring!!!!!“

Der Ehemann zieht kurz entschlossen den Ehering ab und schmeißt ihn hinterher.


Im Reisebüro.

„Ich interessiere mich für eine Kreuzfahrt für meine Frau und mich.“

„Gern. Haben Sie besondere Wünsche? Getrennte Kabinen oder getrennte Betten?“

„Ja, getrennte Schiffe!“

Sonntagswitz: Heute mal wieder zu/mit/um Anwälte

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Und dann ist Sonntagswitzzeit. Heute gibt es mal wieder Witze zu/um/mit Rechtsanwälten/Juristen. Und zwar – kann sein, dass den ein oder anderen schon mal hatte:

Richter: “Angeklagter, Sie sind bei frischer Tat gefaßt worden. Sie haben an der Haustür Pillen für “ewige Jugend” verkaufen wollen. Sind Sie einschlägig, d.h. in gleicher Sache bereits vorbestraft?

Angeklagter: “Ja, Herr Vorsitzender, schon dreimal, nämlich 1648, 1813 und zuletzt im Jahre 1904.”


Der Rechtsanwalt brüllt:  “Das Honorar beträgt 300 EUR.”

Der schwerhörige Mandant: “Sagten Sie 600 EUR?”

“Nein, 500 EUR”, brüllte der Rechtsanwalt zurück.


„Wer hat Ihnen eigentlich gesagt,“ tobt der Chef zu seiner Sekretärin, „dass Sie hier den ganzen Tag faulenzen können, nur weil ich sie ein paar Mal geküsst habe?“

Lächelnd erwidert die Sekretärin: „Mein Anwalt!“


Ein junger Anwalt, der gerade eine Kanzlei eröffnet hat, war sehr darauf bedacht, potentiellen Kunden zu imponieren.

Als er seinen ersten Besucher durch die Tür kommen sah, nahm er den Telefonhörer in die Hand und sprach, wie zu einem Kunden: „Es tut mir leid, aber ich bin so enorm beschäftigt, dass es mir für mindestens einen Monat nicht möglich sein wird, ihren Fall zu begutachten. Ich werde mich wieder melden.“

Er legte den Hörer auf und wandte sich zu seinem Besucher: „Nun, was kann ich für Sie tun?“

„Nichts“, antwortete der Besucher. „Ich bin nur gekommen, um Ihr Telefon anzuschließen.“

Sonntagswitz, heute zu Olympia und/oder Sport

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Im Sonntagswitz dann heute das Thema Olympiade. Die Winterolympiade geht heute – für mich zum Glück – zu Ende. Mich interessiert das nun wirklich nicht. Aber dennoch, weil es ja ein Thema ist, hier die Sonntagswitze zu dem Thema Olympiade/Sport. Und zwar:

Sagt ein Tausendfüßler:

„Ich würde so gern einmal bei einer Olympiade mitfahren, aber immer, wenn ich endlich die Skier anhabe, ist die Winter schon vorbei.“


Kommt Häschen in ein Teppichgeschäft: „Haddu Läufer?“

Antwortet der Verkäufer: „Ja, die haben wir.“

„Muddu zu Olympiade schicken!“


„Gehen drei ältere Damen – 60, 70 und 80 Jahre … … – ins Schwimmbad. Sie ziehen Ihre Runden. Nach einer Stunde kommt die 60-Jährige aus dem Becken.

Sagt der Bademeister: „“Respekt, gnädige Frau, sie haben eine klasse Kondition.“
„“Ja““, sagt diese, „“ich habe mal die Bronzemedaille bei Olympia gewonnen.“

Nach zwei Stunden kommt die 70-Jährige aus dem Wasser.
Sagt der Bademeister: „“Gnädige Frau, sie haben aber eine Kondition, unglaublich.“

„“Tja“, sagt diese, „“ich habe mal die Silbermedaille bei Olympia gewonnen.“

Nach drei Stunden kommt schließlich die 80-Jährige aus dem Wasser.

„“Oh mein Gott““, sagt der Bademeister, „“sie haben bestimmt die Goldmedaille bei Olympia gewonnen.“

„“Quatsch“, sagt die 80-Jährige, „“ich war lange Jahre Prostituierte in Venedig und war für die Hausbesuche zuständig.“


Und bisschen böse 🙂 :

„Magst du Frauenfußball?“

„Frauenfußball? Nee. Das ist nix.“

„Wirklich?“

„Das ist wirklich nix. Ich gucke Männern doch auch nicht beim Stricken zu.“

Wochenspiegel für die 8. KW, das war Cyberangriff, Sex, Datenlöschung und gemeinschaftliche Nebenklage

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Am letzten Februrarsonntag – ich bin immer wieder überrascht, wie schnell die Zeit vergeht -, hier dann der Wochenspiegel für die 8. KW. Das war:

  1. Sexualdelikte in der Bundeswehr: Strafrechtliche Folgen und Verteidigung

  2. Datenlöschung nach Abschluss eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens

  3. Flip-Flops hinterm Steuer: Droht wirklich ein Bußgeld?

  4. Unwirksame Kündigung einer Strahlenschutzbeauftragten – Gendern spielte allerdings keine Rolle!

  5. Arbeitsrecht 2026: Was auf Arbeitgeber zukommt

  6. Nutzung von Kundendaten zur Werbung nach Vertragskündigung

  7. Cyberangriff bei der Deutschen Bahn

  8. Fluggesellschaft muss Passagiere vor Schließung des Abfertigungsschalters aufrufen!

  9. Arbeitszeugnis erteilen: Keine Angst vor klaren Worten

  10. StPO I: Rechtzeitigkeit des Ablehnungsantrags?, oder: Auswahl gemeinschaftlicher Nebenklägervertreter

Sonntagswitz, das Thema heute: Karneval

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Heute hatte ich ein Probem, das richtige Thema auszusuchen: Es standen Valentinstag, Karneval und Olympiade zur Auswahl. Ich habe mich dann für „Karneval“ entschieden, obwohl das ja an sich eine toternste Sache ist. Hier kommen dann aber trotzdem:

Zwei Freunde unterhalten sich.

Fragt der eine: „Als was gehst Du zum Karneval?“

Antwortet der andere: „Ich glaube ich gehe als Badewanne und lass mich volllaufen!“


Wie nennt man eine Blondine, die in die Steckdose greift?

Funkenmariechen!


und immer wieder schön:

Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst.

Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: „Guten Morgen, Eminenz.“

Als sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: „Guten Morgen, Eminenz.“

Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht „Guten Morgen, Eure Heiligkeit“ sagt.

Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen – vergebens.

Schließlich meint ein Berater des Papstes: „Weißt Du was, morgen in der Früh gehst du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als „Heiligkeit“ zu sagen.

Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst im vollem Ornat ins Arbeitszimmer.

Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: „Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!


und dann noch – hatte ich – glaube ich – auch schon mal:

Eine Nonne bestellt sich eine Taxe nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet.

Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere.

Er antwortet: „Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen.“

Sie beruhigt ihn: „Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst.“

Darauf er: „Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben.“

Die Nonne: „Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik.“

Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: „Ich bin Junggeselle und Katholik.“

„Ok,“ sagt die Nonne, „dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab.“

Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe. Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen.

„Mein Sohn,“ fragt die Nonne, „warum heulst du denn jetzt?“

„Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude.“

Darauf die Nonne: „Nimms nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln!“