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Sonntagswitz. Wir fahren noch, daher noch einmal zur Kreuzfahrt

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Die Kreuzfahrt dauert noch an. Daher gibt heute im Sonntagswitz natürlichnoch einmal  Kreuzfahrtwitze, und zwar:

Den hatte ich schon mal, ist aber immer wieder schön 🙂 :

Das Luxustraumschiff passiert bei seiner Fahrt durch den Indischen Ozean eine kleine abgelegene Insel . Eine heruntergekommene Gestalt in zerfetzten Lumpen fuchtelt wild mit den Armen, springt wie verrückt am Strand hin und her und versucht offensichtlich, mit allen Mitteln auf sich aufmerksam zu machen.

„Was hat der denn?“ fragt ein Passagier den Kapitän.

„Ach der – der freut sich immer so, wenn wir hier vorbeikommen.“


Zufällig hört der Kapitän, wie ein Matrose zu einem anderen sagt, er solle den Fußboden schrubben.

Schnauzt der Kapitän den Matrosen an: „Wir sind hier auf einem Schiff, und hier heißt das nicht „‚Fußboden“ sondern „Deck“, und vorne ist der „Bug“ und hinten das „Heck“. Merk dir das gefälligst, sonst werfe ich dich durch das kleine, runde Fenster da hinten!“


 

Auf einer Kreuzfahrt erkundigt sich ein Passagier beim Kapitän: „Geht so ein Schiff eigentlich öfter unter?“

„Nein“, grinst der Kapitän, „nur einmal – und dann bleibt es meistens unten.“


Das Luxusschiff sinkt. Ein Mann stürzt zum Rettungsboot.

Ruft der Kapitän: „Halt! Zuerst nehmen wir die Frauen.“

Antwortet der Mann: „Gern, wenn dafür noch Zeit ist.“

Sonntagswitz: Aus gegebenem Anlass heute Kreuzfahrt

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Es ist „Sonntagswitztime“. Und dafür heute ein Thema zu finden, war nicht schwer. Denn ich hatte ja bereits darauf hingewiesen: Ich bin unterwegs, und zwar mal wieder Kreuzfahrt. Also gibt es hier heute „Kreuzfahrtwitze“, und zwar:

„Bist du bescheuert?“

„Wieso, du hast doch gesagt, wir machen eine Kreuzfahrt und werfen all den Stress über Bord!“

„DAS WAR MEINE MUTTER!“


Richter: „Angeklagter, ich verurteile sie wegen Schwarzfahren zu 6 Monaten Kreuzfahrt.“

Angeklagter: „Herr Richter, das können Sie nicht machen, jetzt in der Corona-Krise“

Richter: „Strafe muss sein.“


Zwei österreicher machen eine Kreuzfahrt über den Nil.

Als das Schiff untergeht, setzen sie sich empört auf ein Krokodil und der eine sagt: „Keine vernünftigen Schiffe, aber Rettungsboote von Lacoste


Eine junge Sekretärin hat jahrelang hart gespart und leistet sich nun endlich die Kreuzfahrt Träume.

In ihrem Tagebuch steht zu lesen:

„Montag: Ich habe die große Ehre gehabt, zum Abendessen an die Kapitänstafel gebeten zu werden.

Dienstag: Ich habe den Vormittag mit dem Kapitän auf der Brücke verbracht.

Mittwoch: Der Kapitän hat mir Anträge gemacht, die eines Offiziers und eines Mannes von Welt unwürdig sind.

Donnerstag: Der Kapitän hat gedroht, er werde das Schiff versenken, wenn ich nicht nachgebe.

Freitag: Ich habe eintausend sechshundert Menschenleben gerettet.“


 

Sonntagswitz, heute zum International Customs Day (Tag der Zöllner/Zollunion) „Zöllnerwitze“

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Meine Liste der internationalen Gedenk-/Aktionstage sagt mir, dass am 26.01. der „International Customs Day (Tag der Zöllner/Zollunion)“ „gefeiert“ wurde. Deshalb hier heute im Sonntagswitz Witze zu Zöllnern:

Der Fernfahrer wird gefragt, ob er etwas zu verzollen habe.

„Nein, nichts“, antwortet er.

Der Zöllner öffnet die Plane des Lasters und sieht einen großen Elefanten, dem auf jeder Seite des Bauches ein halbes Brötchen klebt.

„Und was ist das?“

„Verdammt, sind sie pingelig. Darf man denn jetzt nicht mal mehr ein belegtes Brötchen mitnehmen?“


„Halt, stehenbleiben“, ruft der Zöllner, „öffnen Sie mal Ihren Rucksack!“

„Aber ich habe gar keinen Rucksack dabei!“

„Egal, Vorschrift ist Vorschrift!“


Der Zollbeamte beugt sich in das geöffnete Fenster des Wagens, fragt: „Alkohol, Zigaretten?“
Der Fahrer winkt ab: „Nein, bitte zwei Kaffee!“

An der Grenze, ein Mann fährt mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäckträger einen Sack.

Zöllner: „Haben Sie etwas zu verzollen?“

Mann: „Nein.“

Zöllner: „Und was haben Sie in dem Sack?“

Mann: „Sand.“

Bei der Kontrolle stellt sich heraus: tatsächlich Sand.

Eine ganze Woche lang kommt jeden Tag der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack auf dem Gepäckträger. Am achten Tag wird’s dem Zöllner doch verdächtig.

Zöllner: „Was haben Sie in dem Sack?“

Mann: „Nur Sand.“

Zöllner: „Hmm, mal sehen …“

Der Sand wird diesmal gesiebt. Ergebnis: nur Sand.

Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze. Zwei Wochen später wird es dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand ins Labor. Ergebnis: nur Sand.

Nach einem weiteren Monat der „Sandtransporte“ hält es der Zöllner nicht mehr aus und fragt den Mann: „Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate, aber Sie schmuggeln doch etwas. Sagen Sie mir bitte, was!“

Der Mann: „Fahrräder …“

Sonntagswitz, gestern war wieder „Weltkuscheltag“, daher „Kuschelwitze“ bzw. zu Beziehung und so

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Gestern, also am 21.01., war wieder „Weltkuscheltag“. Daher gibt es hier natürlich – wieder – Witze zum Kuscheln. Aber: Es ist gar nicht so einfach, zu der Thematik welche zu finden. Daher habe ich die Thematik erweitert um „Beziehung“. Das passt ja ganz gut 🙂 .

Und dann gibt es dazu folgende Witze:

Ein elegantes, junges Paar speist im Nobelrestaurant.

Da tritt der Chefkellner an den Tisch und wendet sich dezent an die Dame: „Ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, dass Ihr Gemahl soeben unter den Tisch gerutscht ist?“

„Da sind Sie einem Denkfehler aufgesessen, Herr Ober, mein Gemahl ist nämlich soeben zur Tür hereingekommen.“


Ein Mann stößt in einem Kaufhaus mit einem anderen zusammen und entschuldigt sich:

„Ich bin durcheinander, ich suche meine Frau!“

„Ich suche auch meine Frau“, sagt der andere Mann.

„Wie sieht denn Ihre Frau aus?“, erkundigt sich der erste Mann.

„Groß, blond, üppig – mit einer Modelfigur! Und Ihre?“

„Vergessen Sie meine – suchen wir Ihre!“


Wenn die Namen von Liebespaaren in Bäume geritzt sehe, denke ich:

„Wow, erstaunlich, wie viel Leute ein Messer zum ersten Date mitbringen“.


Und dann noch:

Sagt der Ehemann zur Blumenverkäuferin: „Einhundert rote Rosen, bitte.“

Sie: „Mein Gott, was haben sie denn angestellt?“:

Sonntagswitz, zum internationalen „Blockflötentag“ Witze zur/mit/über Musik

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Und dan das Sonntagswitzposting. Dafür suche ich ja u.a. nach „Gedenk- und Aktionstagen“, zu denen Witze passen (könnten). Und ich bin wieder mal fündig geworden. In der letzten Woche war am 10.01. ein internationaler Aktionstag, und zwar der „Tag der Blockflöte“. Ja, so etwas gibt es 🙂 . Und ich nehme diesen Blockflötentag als Anlass für Witze zur/über/mit Musik. Und da sind dann:

Ein angehender Musikstudent kommt zur Aufnahmeprüfung.

Der Professor spielt ihm zwei Töne vor: C – E. „Wie nennt man das?“

Der Prüfling denkt angestrengt nach: „Hmm … hmm … kann ich’s nochmal hören?“

Der Professor spielt erneut: C – E.

Der Prüfling denkt immer angestrengter nach, man sieht seinen Kopf förmlich rauchen. „Ich hab’s gleich, ich bin mir noch nicht ganz sicher. Kann ich’s noch ein drittes Mal hören?“

Wieder ertönt das C – E.

Der Prüfling: „Ah, jetzt hab ich’s! Das ist ein Klavier.“


Häschen kommt in eine Musikhandlung. „Haddu Flügel?“

Händler: „Ja, sogar zwei Stück.“

Häschen: „Schön. Kannddu fliegen.“


Treffen sich zwei Männer auf der Straße.

Der eine ist Musiker und der andere hat auch kein Geld.


Ein Polizeibeamter kontrolliert einen Straßenmusikanten. Nachdem sich der Polizist den Personalausweis angesehen hat, sagt er zu dem Musikanten: „Begleiten Sie mich bitte.“

„Aber gern, Herr Wachtmeister, was wollen Sie denn singen?“