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Sonntagswitz, aller guten (?) Dinge sind dann drei, oder: Heute noch einmal olympische Spiele

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So, heute dann – getreu dem Spruch: Aller guten Dinge sind drei – noch einmal Witze zu den olympischen Spielen in Paris. Jetzt haben wir drei Jahre Ruhe – hoffentlich 🙂 .

Hier sind dann:

Kein Wunder, dass wir keine olympische Medaille in den Sprintdisziplinen gewonnen haben.

Die richtig guten Läufer arbeiten alle bei DHL oder GLS und sind schon wieder weg, bevor die Hautürklingel dein Ohr erreicht hat.


Ich überlege, mit die olympischen Ringe tätowieren zu lassen, und zwar nur, damit die Leute darüber rätseln können, in welcher Disziplin ich denn mit dem Körper teilgenommen habe.


Kommt der Mann nach Hause und erzählt strahlend: „Anlässlich der Olympischen
Spiele gibt es zur Zeit Kondome in den Farben Gold, Silber und Bronze im
Angebot. Habe ich natürlich gleich eine Packung gekauft, dann können wir die
mal ausprobieren.“

Fragt sie: „Und welche Farbe hast Du genommen?“

„Na, Gold natürlich,“ antwortet er.

„Das ist ja schade,“ entgegnet sie, „warum denn nicht Silber? Wäre doch
schön, wenn Du mal Zweiter wirst.“


Im Museum betrachtet die junge Frau die Figur eines olympischen
Kämpfers, dem eine Hand, ein Bein und die Nase fehlen.

Sie geht dichter ran und liest auf dem Schild: „Der Sieger!“

„Oh weh“, meint sie, „wie muss dann erst der Verlierer aussehen?!“

Sonntagswitz, noch einmal zu den olympischen Spielen

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Und dann der Sonntagswitz, und weil es wegen der Thematik so schön einfach ist: Noch einmal olympische Spiele, und zwar.

„Was machst du?“

„Ich schaue die Olympischen Spiele, Gewichtheben.“

„Bei den Männern oder Frauen?“

„Ich bin mir noch nicht sicher.“


Wenn du zu Hause einen Trainingsanzug trägst, zählt alles, was du tust, automatisch als Training.


Der olympische Slogan „Schneller! Höher! Stärker!“ wurde von jemandem erfunden, den es im Rücken sehr stark juckte.


Die attraktive Blondine lernt Tennisspielen.

Der junge Tennislehrer mahnt sie während des Trainings: „Sie dürfen die Bälle nicht so hüpfen lassen, sonst…“

„Sicher“, ruft die Blondine, „aber der BH ist mir beim Tennis unbequem!“

Sonntagswitz, heute dann zu den Olympischen Spielen

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Seit Freitagabend laufen die Olympischen Spiele in Paris. Sport ist ja nun nicht unbedingt meins, aber man kommt an dem „Ereignis“ nicht vorbei. Daher sollen sie dann dann auch hier Thema des Sonntagswitzes sein.

Hier kommen dann:

Warum schaut sich Donald Trump die Olympischen Spiele an?

Weil er wissen will, wie hoch die Mexicaner springen.


Kommt Häschen in ein Teppichgeschäft: „Haddu Läufer?“

Antwortet der Verkäufer: „Ja, die haben wir.“

„Muddu zu Olympiade schicken!“


„Nachdem im Olympischen Dorf eingebrochen wurde, fragt der Polizeibeamte vorwurfsvoll einen 100-Meter-Läufer:

„Sie sind doch so ein ausgezeichneter Läufer! Konnten Sie den Einbrecher denn nicht aufhalten?“ 

„Klar“, erwidert der, „ich hab ihn sogar überholt und die Führung behalten. Aber als ich mich dann umdrehte, war er verschwunden!“


Der Präsident liest bei der Eröffnungsrede vom Blatt ab:

„Hiermit erkläre ich die Olympischen Spiele für eröffnet, Null, Null, Null, Null, Null.“

Sein Berater zischt ihm zu: „Das sollten Sie doch nicht mitlesen, das sind die Olympischen Ringe …“

Sonntagswitz, nach dem „Fußballfieber“ und vor den olympischen Spielen kommen Ostfriesenwitze

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Nach dem Fußball und bevor es zu den Olympischen Spielen übergeht 🙂 , gibt es heute Ostfriesenwitze. Ich bin auf Borkum, da ist das „Tradition“ 🙂 . Hier kommen:

Zwei Ostfriesen bei ihrem ersten Raumflug.

„Wohin fliegen wir eigentlich?“ fragt der eine.

„Zur Sonne!“ sagt der andere.

„Das ist doch viel zu heiß!“

„Am Tag ja, deshalb fliegen wir doch nachts!“.


Warum steht ein Ostfriese am Hafen und wirft Steine ins Wasser ?

Weil da ein Schild steht „Werft“.


Was ist, wenn der letzte Ostfriese gestorben ist?

Dann sind die Bayern wieder die Deppen!


Der Ostfriese sieht in seine Mülltonne. Darin befindet sich ein Spiegel.

Er schreit: „In meiner Mülltonne ist einer“, und ruft die Polizei.

Der Polizist macht den Deckel auf und sagt: „Tatsächlich – sogar ein Kollege von uns !“

Sonntagswitz, zum Finale der „Heim-EM 2024“ heute noch einmal Fußball

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Und heute dann doch noch einmal Fußball. Ist schließlich eine „Heim-EM“, also für viele Landsleute ein wichtiges Ereignis, für mich allerdings weniger. Jedenfalls hat das dann heute ja auch etwas Positives: Es ist vorbei :-). Hier kommen dann (kann sein, dass ich die schon mal hatte, aber da dauernd Fußball ist…… 🙂 :

„Und ihr Fachgebiet ist Fußball?“, fragt der Showmaster.

„Ja“, antwortet der Kandidat.

„Bravo, da habe ich eine Frage für sie. Wie viele Maschen hat ein Tornetz?“


An einer Bushaltestelle steht ein Fußballspieler und wartet auf den nächsten Bus. Um sich seine Zeit zu vertreiben übt er Dribbelschritte.

Eine ältere Frau kommt auf ihn zu, fasst ihn bei der Hand und sagt: „Junger Mann, bleiben Sie ganz ruhig, ich zeige Ihnen, wo die Toilette ist.“


Wer war die erste Fußballmannschaft?

Jesus und seine Jünger. Denn in der Bibel steht: „Jesus stand im Tor von Nazareth und seine Jünger standen abseits.“


Der Erzengel Gabriel erscheint einem berühmten Fußballspieler und sagt:

„Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich.

Zuerst die gute: Du bist auserwählt, nach deinem Ableben in der himmlischen Fußballmannschaft zu spielen.

Die schlechte: Du bist schon für nächstes Wochenende aufgestellt!“