Schlagwortarchiv: Sonntagswitz

Sonntagswitz: Dämliche Diebe XXVI

© Teamarbeit – Fotolia.com

Wir hatten in der Reihe Sonntagswitz schon länger nichts mehr zu den „Dämlichen Dieben“. Es ist also mal wieder Zeit. Hier also dann:

In Paris haben zwei Pariser Ganoven einen Pkw gestohlen, in dessen Rückfenster das Schild »Zu verkaufen« hing, das sie zu entfernen vergaßen. Ein Interessent meldete sich telefonisch beim Besitzer, so erfuhr der den Standort seines Autos – und die Polizei den der Diebe.

——————————————————

Ein ganzes Bankgebäude jagte ein brasilianischer Bankräuber in die Luft. Der 27jährige versuchte in einer Bank der Stadt Jaguapita den Banktresor zu knacken, indem er in mit Gas in den Tresor leitete und dann anzündete. Die darauf folgende Explosion war so gewaltig, dass das Dach des Gebäudes weggesprengt wurde. Der Bankräuber wurde nur leicht verletzt.

——————————————————

Auch nicht schlecht:

Drei Männer wollten 1975 in Schottland eine Bank überfallen. Sie blieben schon bei ihrer Ankunft in der Drehtür stecken. Bedienstete befreiten sie, die Männer dankten und gingen, kamen aber zurück, schafften diesmal die Drehtür und forderten vom Kassierer 5000 Pfund. Der Angestellte lachte sie aus, ein Räuber setzte wutentbrannt zum Sprung über den Tresen an, brach sich dabei aber den Knöchel. Die beiden anderen wollten fliehen, blieben jedoch in der Drehtür stecken.

———————————————————

Dazu passen

die Bankräuber, die das Gleiche mit einem Pkw versuchten, dabei auch den Bankomaten erwischten, leider aber nicht herausreißen konnten. Stattdessen löste sich die Stoßstange. Die Männer flohen, wobei sie vergaßen, dass sich an der Stoßstange auch ihr Nummernschild befand.

——————————————————–

Sonntagswitz: Wir sind da, daher New York/Amerikawitze

© noel moore – Fotolia.com

Bin da, wenn alles geklappt hat, da :-D. Das bringt hier natürlich New York/Amerika Witze. Und: Mich würde der Ausgang der Bundestagswahl interessieren. Vielleicht kann mir den jemand twittern 🙂

Frage an Radio Eriwan: „Ginge es uns besser, wenn wir Amerikaner währen?“
Antwort: „Weiße oder Schwarze?“

——————————————————————-

Besucht ein amerikanischer Bauer einen deutschen Bauern. Die Beiden gehen in den Schweinestall.
Sagt der Ami: „Wir haben in den USA doppelt so große und doppelt so schwere Tiere.“
Der deutscher Bauer ist genervt.

Die Beiden gehen in den Rinderstall.
Der Ami wieder: „Wir haben in den USA doppelt so große und doppelt so schwere Tiere.“
Der deutsche Bauer wird wütend.

Als er auf dem Feld seinen Esel stehen sieht, nimmt er einen Stock und schreit:
„Verdammte Kaninchen, fressen den ganzen Rasen weg.“

———————————————————————–

Schon etwas älter, aber immer wieder nett:

Ein Bayer kurz vor der Landung in New York. Es ist das erste Mal, dass er ins Ausland fliegt. Auf einmal fällt ihm ein, dass man ja nicht überall mit bajuwarischem Dialekt durchkommt. Er fragt seinen Nachbarn, was man denn so spricht in diesem „Neijorg“.

Der meint: Na, Englisch!

Bayer: Sagra, was muss ⅰ denn sagen, wenn ⅰ wos zur Brotzeit will?

Nachbar: Na, was essen sie denn gern?

Bayer: Hmm, nach der Landung ist Kaffeezeit. Wie wäre es mit Kaffee und nem Apfelstrudel?

Nachbar: Da sagen Sie „Äppelpai end Koffie“

Der Bayer ist zufrieden. Nach der Landung und im Hotel angekommen geht er ins Restaurant und bestellt „Äppelpai end Koffie“. Das klappt wunderbar. Am Abend im Restaurant „Äppelpai end Koffie“, zum Frühstück und an den nächsten 3 Tagen gibt es zu jeder Malzeit „Äppelpai end Koffie“…

Ganz verzweifelt sucht er am 4. Tag die Botschaft auf. Mit Tränen in den Augen sagt er: Ⅰ holt dos nimehr aus!!! Immer nur „Äppelpai end Koffie“! Was muss ⅰ denn sagen, wennⅰmal wos gscheits auf dem Teller haben will?

Der Botschafter: Na, was wollen sie denn?

Bayer: Ach, irgendwas Handfestes.

Botschafter: Na, wenn Sie z.B. Eier und Schinken möchten, dann sagen Sie „Ham end Eggs, plies!“

Der Bayer rennt ins nächste Restaurant, der Kellner kommt und er sagt: Ham end Eggs, plies!

Kellner: White bread or black bread?

Bayer ganz verwundert, denkt er wurde nicht verstanden: Ham end Eggs, plies!!

Kellner: White bread or black bread??!!

Bayer ganz verdaddert ruft ganz verzweifelt: Ham end Eggs, plies!!!!

Kellner ebenso genervt: White bread or black bread???!!!

Bayer: Herrgottsakra!!! Brings Äppelpai end Koffie!

——————————————————–

Und dann noch aus der Rubrik „Verrückte Gesetze“:

Männern ist es in Miami verboten, sich in der Öffentlichkeit in einem Morgenmantel ohne Gürtel sehen zu lassen.

Es verstößt in Idaho gegen das Gesetz, wenn ein Mann seiner Angebeteten eine Pralinenschachtel überreicht, die weniger als 50 Pfund wiegt.

In Ottumwa, Iowa ist es jeder männlichen Person untersagt, innerhalb der Stadtgrenzen einer ihnen unbekannten Frau zuzuwinken.

In Carmel, NY gibt es ein Gesetz zur Förderung des guten Geschmacks: Männern ist es strikt untersagt, das Haus zu verlassen, wenn ihre Schuhe
nicht zum Jacket passen.

Aufgrund eines Gesetzes darf in Pennsylvania kein Mann ohne der schriftlichen Genehmigung seiner Frau Alkohol kaufen.

In New Mexiko dürfen die Taschen eines Mannes jederzeit von der Ehefrau durchsucht werden.

Sonntagswitz: Der Routenplaner sagt für heute Grönland

© Bigi Alt – Fotolia.com

Der Routenplaner sagt für heute – wenn alles glatt gegangen ist – Prinz-Christian-Sund und Weiterfahrt nach Grönland. Also dann mal dazu Witze – ist gar nicht so einfach (vgl. schon hier: Sonntagswitz: War klar, dass das kam – natürlich Kreuzfahrt). Also:

Bei Gericht in Grönland fragt der Staatsanwalt den Angeklagten: „Wo waren Sie in der Nacht vom 18. November zum 16. März?“

————————————————————

Mitternachtssonne in Grönland. Ein junger Eskimo robbt sich an ein hübsches Eskimomädchen ran

“Schäm dich”, sagt das Mädchen, “du wirst doch wohl noch die paar Monate warten können, bis es dunkel wird!”

————————————————————-

Ein Eskimo zieht nach Grönland, zu den anderen Eskimos. “Wo ist denn dein Iglu?”, fragt er einen der Eskimos.

Dieser erwidert: “Oh verdammt!Ich hab das Bügeleisen angelassen!”

—————————————————————

Und dann noch – ich weiß, den gibt es auch mit Indianern 🙂

Ein Forscher will den Winter über in Grönland an seinen Projekten forschen. Zu diesem Zweck muss er natürlich ein wenig Holz hacken, damit er es in seiner Forschungsstation auch schön warm hat. Wie er nun so fertig ist mit Holz hacken, sieht er auf einer Anhöhe ein Iglu.

Dort ruft ein Eskimo: „Ohhhhh… Winter werden sehr kalt werden… uiuiuiui…“

Ups‘, denkt sich der Forscher, steigt den Berg hinunter, um schnell noch ein bisschen mehr Holz zu hacken, denn wenn der Winter so kalt wird, wie es der Eskimo angedeutet hat, dann reicht das bisschen nicht. Nachdem zwei weitere Bäume dran glauben müssen und der Forscher so ziemlich außer Atem ist, beschließt dieser wieder, den Berg zu erklimmen und den heimischen Eskimo lieber noch einmal zu fragen. Gedacht, getan. Oben angekommen, dasselbe Lied. Forscher: „Also Eskimo, sach mir noch mal, wie kalt wird denn der Winter nun wirklich?“
 Eskimo (schon fast außer Rand und Band) „Uiuiuiui ohhhhh, Winter werden sehr, sehr sehr kalt werden! (fuchtelt mit Armen) ‚Ogottogottogott‘, denkt sich der Forscher, ‚wird ja wohl ein saukalter Winter werden‘ und beschließt, noch mehr Holz zu hacken. Völlig durchtränkt vom eigenen Schweiß ist er schließlich fertig; Unmengen von Holz türmen sich vor seiner Forschungsstation. Ein letztes Mal beschließt er, zum Eskimo zu wandern…

Forscher: „Also Eskimo, jetzt mal im Ernst: WIE KALT WIRD DENN NUN DER WINTER???“

Eskimo (wild gestikulierend, unaufhörlich umherspringend, unglaubliche Verrenkungen machend): „OOOOOHHHHHHHHHHHHHHHH… Winter werden sehr, sehr kalt, werden. OOOHHOHHHOHHHH… Winter werden sehr, sehr kalt…“

Forscher: „Sag mal Eskimo… woher willst Du das eigentlich wissen…“

Eskimo: „Ohhhhhhhhhh… Weißer Mann haben sehr, sehr viel Holz gehackt… „

Sonntagswitz: War klar, dass das kam – natürlich Kreuzfahrt

© Horst Schmidt – Fotolia.com

Allen, die das Blog und die Sonntagswitze verfolgen, musste klar sein, dass nach diesem Posting “Ich war noch niemals in New York” – jedenfalls nicht mit dem Schiff – natürlich Kreuzfahrtwitze kommen mussten (hatten wir übrigens schon mal hier: Sonntagswitz: Heute mal zu Kreuzfahrten). Zur Standortbestimmung übrigens: Irgendwo auf dem Meer zwischen Oslo und Bergen. Also:

Das Ehepaar hat eine zweiwöchige Kreuzfahrt gebucht. Fragt sie morgens: „Welchen Wochentag haben wir heute, Karl-Heinz?“ „Montag.“ „Dann ist das da draußen Genua.

——————————————–

Eine junge Sekretärin hat jahrelang hart gespart und leistet sich nun endlich die Kreuzfahrt ihrer Träume. In ihrem Tagebuch steht zu lesen:
Montag: Ich habe die große Ehre gehabt, zum Abendessen an die Kapitänstafel gebeten zu werden.
Dienstag: Ich habe den Vormittag mit dem Kapitän auf der Brücke verbracht.
Mittwoch: Der Kapitän hat mir Anträge gemacht, die eines Offiziers und eines Mannes von Welt unwürdig sind.
Donnerstag: Der Kapitän hat mir gedroht, er werde das Schiff versenken, wenn ich nicht nachgebe.
Freitag: Ich habe 2.200 Menschenleben gerettet.

———————————————–

Und dann noch – etwas länger:

Ein junger erfolgreicher Unternehmer gönnte sich einen Urlaub an Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Er amüsierte sich bestens, bis das unvermeidliche passierte: das Schiff sank. Glücklicherweise überlebte er und fand sich ohne irgendwelche Güter auf einer kleinen Insel wieder. Es gab nichts, nur Bananen und Kokosnüsse. Ca. 4 Monate später, als er am Strand liegt, kommt die schönste Frau, die er jemals gesehen hatte, angerudert.

Staunend fragt er: „Woher kommst Du?“ „Ich komme von der anderen Seite der Insel, dort bin ich angespült worden, als mein Kreuzfahrtschiff unterging“, antwortete sie. „Phantastisch, da hast Du aber Glück gehabt, dass auch ein Boot mit angespült worden ist.“ „Ach, das hier, nein das habe ich aus den Rohmaterialien gebaut, die ich auf der Insel gefunden habe. Die Ruder sind von einem Gummibaum, der Boden ist aus Palmblättern und die Seiten und der Steven sind aus Eukalyptusholz.“ „Aber das ist doch unmöglich, Du hattest doch gar kein Werkzeug.“ „Kein Problem, an der Südküste gibt es viele Steine, wenn ich die in meinem Ofen auf eine bestimmte Temperatur erhitze, schmelzen sie zu Eisen. Daraus kann ich Werkzeuge fertigen.“ Der Mann war schockiert. „Komm, lass uns rüberrudern, dahin wo ich wohne!“ schlug die Frau vor.

Nach ca. 10 Min. legte das Boot an einem kleinen Kai an. Der Mann fiel fast aus dem Boot vor Erstaunen. Vor ihm lag ein gepflasterter Weg zu einem Bungalow, der weiss und blau angemalt war.Nachdem sie das Boot mit einem perfekt geflochtenen Hanfseil festgebunden hatte und sie ins Haus gingen, sagte sie: „Das ist nicht unbedingt groß, aber ich nenne es mein Heim. Setz Dich, – einen Drink?“ „Nein, Nein Danke, ich kann keinen Kokossaft mehr sehen!“ „Das ist kein Kokossaft. Ich habe eine kleine Brennerei. Was sagst Du zu einem Pina Colada?“ Sie setzen sich auf Ihr Sofa und erzählen sich Ihre Geschichte.

Dann sagt sie: „Ich ziehe mir schnell mal was bequemes an. Möchtest Du Dich rasieren und ein Bad nehmen? Oben im Bad ist ein Rasierapparat.“ Der Mann findet ein Rasiermesser aus zwei geschliffenen Muschelschalen mit Knochengriff. „Die Frau ist phantastisch, mal sehen was als nächstes passiert“, denkt er. Als er wieder in die Stube kommt, findet er sie nur mit ein paar Weinranken bekleidet, sie duftet leicht nach Gardenien. Sie bittet Ihn, sich zu Ihr zu setzen. „Sag mir“, sagt sie verführerisch, während sie sich näher an Ihn setzt, „wir waren schon lange allein auf dieser Insel. Du warst einsam. Ich glaube, da ist etwas, das Du jetzt bestimmt sehr gerne tun würdest…. Etwas, worauf Du alle diese Monate verzichten musstest… Du weißt….“ Sie schaut ihm tief in die Augen.

Er kann nicht glauben, was er da hört. Er schluckt: „Meinst Du…? Ist das möglich…? Kann ich wirklich die Fußball-Bundesliga von hier aus sehen…

—————————————————————-

Sonntagswitz – der etwas anderen Art. Es macht doch Sinn – die Groß- und Kleinschreibung?!

© Teamarbeit – Fotolia.com

Der eine oder andere, vor allem der ein oder andere Schüler, wird sich sicherlich schon immer gefragt haben. Warum muss ich mich eigentlich dann doch immer noch mit der Groß- und Kleinschreibung quälen. Es gibt ein paar ganz schöne Beispiele, die ich – fragt mich bloß nicht wo – im Internet gefunden habe. Die beweisen: Und es macht doch Sinn:

Die Spinnen
Die spinnen
Vor dem Fenster sah sie den geliebten Rasen.
Vor dem Fenster sah sie den Geliebten rasen
Der gefangene Floh.
Der Gefangene floh.
Er hat in Berlin liebe Genossen.
Er hat in Berlin Liebe genossen.
Er verweigerte Speise und Trank.
Er verweigerte Speise und trank.
Warme Speisen im Keller.
Warme speisen im Keller.
Der Junge sieht dir ungeheuer ähnlich.
Der Junge sieht dir Ungeheuer ähnlich.
Beschädigte Liegen in meiner Filiale.
Beschädigte liegen in meiner Filiale.
Wäre er doch nur Dichter!
Wäre er doch nur dichter!
Die nackte Sucht zu quälen.
Die Nackte sucht zu quälen.

 

Und: Inzwischen weiß ich wieder, wo ich die Beispiele gefunden habe. Auf der facebook-Seite meiner Nichte, wo die es her hat, weiß ich nicht. 🙂

Zum Thema passt dann auch ein „Grillwitz“ aus der vorigen Woche, nämlich:

Ein Ehepaar sitzt auf dem Balkon. Sie sieht verträumt in den Sonnenuntergang und säuselt romantisch: “Hör mal, Schatz, die Grillen.”
Er blättert angenervt in seiner Sportzeitung und meint: “Ich riech nix!”