Schlagwortarchiv: Sonntagswitz

Sonntagswitz: Heute zu Olympia/Sport – liegt doch nahe

© Teamarbeit – Fotolia.com

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Es war zunächst nicht ganz einfach, für den Sonntagswitz ein zur Woche passendes Thema zu finden (was ich ja immer versuche). Denn weder der Fall Edathy noch der Fall Friedrich sind für Witze geeignet, aber dann kam Felix Neureuther und was lag näher, als ein paar Olympia-/Sportwitze zu suchen. Hier dann die Ausbeute – hätte ich auch gleich drauf kommen können 🙂 .

Der Reporter bei der Olympiade berichtet über Biathlon:
„Und da, der deutsche Läufer mit dem roten Schlips gewinnt das Rennen.“
Sagt der Kollege neben ihm: „Das ist kein roter Schlips, das ist seine Zunge.“

Ich weiß, hat einen eben so langen Bart 🙂

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Als im Olympischen Dorf eingebrochen wurde, fragte der Polizeibeamte vorwurfsvoll einen Sportler: „Sie sind doch Eischnellläufer, konnten Sie den Einbrecher nicht aufhalten?“
„Klar“, erwidert er, „ich hab ihn sogar überholt und die Führung behalten. Aber als ich mich dann umdrehte war er verschwunden.“

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 „Der Weg von der Umkleide zum Ring ist aber weit,“ mault der Boxer.
„Beruhige dich“, sagt der Trainer. „Zurück wirst du sowieso getragen.“

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Und dazu passt dann noch:

„Glauben sie, dass ein Hufeisen Glück bringt?“ fragt ein Reporter den Boxer.
Boxer: „Ja, wenn es im Handschuh steckt!“


 

Sonntagswitz: Von Borkum über die Ostfriesen

© Teamarbeit – Fotolia.com

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Wenn ich auf Borkum bin oder war, wie in der vergangenen Woche, dann gibt es „traditionsgemäß“ immer ein paar „Ostfriesenwitze“, nicht bös gemeint 🙂 .

Wie viele Polizeibeamte sitzen in einem ostfriesischen Polizeiauto? – Drei!
Einer sitzt am Steuer und brummt,
der zweite singt “Tatütata” und
der dritte guckt aus dem Schiebedach und ruft nach allen Seiten “Blaulicht! Blaulicht! Blaulicht!”

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Warum mögen Ostfriesen keine Brezeln?
Weil sie den Knoten nicht aufbekommen.

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Ein Ostfriese zieht ein 10m langes Tau hinter sich her und begegnet einem Bayern.
Fragt der Bayer: „Warum ziehst zu den das Tau hinter Dir her?“
Darauf 
der Ostfriese: „Hab schon versucht es zu schieben, ging auch nicht  besser.“

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Kommt ein Ostfriese in den Baumarkt und sagt zum Verkäufer:
„Ich brauch‘ einen 3er und 5er Bohrer“
Der Verkäufer: „Nehmen Sie doch ein Sortiment das ist doch fast genau so teuer“
„Nein. Ich brauche nur einen 3er und 5er Bohrer“
„Nun, gut. Aber wozu brauchen Sie die denn ???“
„Ich muss ein 8er Loch bohren“
Da meint der Verkäufer: „Nehmen Sie doch zwei 4er, dann brauchen Sie nicht umzuspannen !“

Sonntagswitz: Heute über Steuern, das Finanzamt und den Zoll

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Es ist schon etwas länger her, dass ich über Steuern und was damit zusammenhängt „Witze“ gebracht habe. Obwohl: An sich ist das Thema zu ernst, um darüber Witze zu machen. Aber dennoch, und wir „buchen“ diesen Beitrag dann eben unter der Rubrik: Galgenhumor (mehr findet man übrigens hier und hier).

 „Der Zollbeamte sagt zum Reisenden: „Öffnen Sie bitte Ihren Koffer!“
„Aber ich habe doch gar keinen!“
„Öffnen Sie ihn trotzdem, Vorschrift ist Vorschrift!“

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Der Zollbeamte beugt sich ins das offene Fenster des Autos und fragt: „Alkohol, Zigaretten?“
„Nein, zweimal Kaffee bitte!“

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Auf dem Finanzamt
– „Wann kann ich Urlaub nehmen?“
– „Sie sind hier doch gar nicht beschäftigt.“
– „Aber ich arbeite fast nur für sie!“

🙂 🙂 🙂

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„Finanzbeamter S lässt sich von seiner Frau bedienen und löffelt zu Hause beim Frühstück gerade das zweite Ei, nimmt noch eine zweite Tasse Kaffee und liest seit über einer Stunde geistesabwesend seine Morgenzeitung.
Schließlich fragt ihn seine Frau: „Musst du heute nicht ins Amt?“
S. fährt wie von einer Tarantel gestochen hoch und stöhnt: „Ach du meine Güte, ich dachte, ich wäre schon lange dort!““

Anmerkung: Wenn man die Bearbeitungszeiten sieht, hat man manchmal den Eindruck, so geht es im FA wirklich zu :-).

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Und dann war da noch der „Spruch“:

„Die einzige abartige Veranlagung, die ich kenne, wird vom Steueramt verschickt.“ 😀

Sonntagswitz: Studium und Studenten IV

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Im internen Ranking kann ich sehen, dass die Sonntagswitze zu Studium und Studenten meist ganz gut angekommen, warum auch immer. Dem „Wunsch“ komme ich nach und mache dann heute die ersten Zusammenstellung zu dem Thema im Jahr 2014 (hier gefunden).

Mündliche Prüfung an der Universität Wien
Nach der Prüfung erklärt der Professor der sehr gut gebauten Studentin im außerordentlich knappen Mini:
„Meine Dame, wir sehen uns in sechs Wochen wieder. Sie haben mich zwar erregt, aber leider nicht befriedigt “
(Prof.Kraus, Medizin-Anatomie, 1983)

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Professor zur Hochschwangeren während des mündlichen Examens: „Jetzt sind sie schon zu zweit hier und haben dennoch keine Ahnung…“
(Rechtswissenschaften, Uni Köln)

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Der Chemieprofessor doziert vor den Erstsemestern über die Elektronentransfertheorie. Er schreibt eine Strukturformel an die Tafel und sagt: „Wie sie sehen, fehlt ein Elektron. Wo ist es?“
Schweigen.
„Wo ist das Elektron?“, fragt der Professor wieder.
Da ruft einer der Studenten: „Niemand verlässt diesen Raum!“

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„Ihre Argumente sind so schwammig wie Ihr Busen.“
(Jura, Prof.. zu einer Studentin, Uni Bochum)

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Professor: „Was ist Agio?“
Student: „Weiß ich nicht.“
Professoer: „Ok, durchgefallen!“
Student: „Ich habe aber Anspruch auf drei Fragen in der mündlichen Prüfung!“
Professor: „Klar… Was ist Disagio?“
Student: „…“
Professoer: „…und was ist der Unterschied zwischen Agio und Disagio?“
Student: „…“
Professor: „…durchgefallen!“
(bei einer mündlichen Nachprüfung in BWL, Uni Hamburg)

Und: Ceterum censeo: Hier geht es zur Abstimmung Beste Jurablogs Strafrecht 2014 – wir sind dabei, die Abstimmung läuft…

Sonntagswitz: Dämliche Diebe XXVIII

© Teamarbeit – Fotolia.com

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Irgendwie sind durch Advent(switze), Weihnachtswitze und Jahreswechsel die dämlichen/dummen Diebe aus dem Focus geraten. Daher heute mal wieder ein paar „Meldungen“ aus der Rubrik:

In Rage geriet Richter Eduard Blaimont während einer Gerichtsverhandlung in Pau, Frankreich, weil ihm zum 17. Mal in seiner siebenjährigen Amtszeit der Einbrecher George Bruelle gegenüberstand. Diesmal hatte ein Handlungsreisender, in dessen Wohnung George eingestiegen war, den Halunken schnarchend auf dem Kanapee erwischt. George hatte sich am Cognac des Wohnungsinhabers bedient und war eingeschlafen.

Der Kommentar des Richters: „Einen unfähigeren Einbrecher als Sie kann ich mir gar nicht vorstellen. Das nächste Mal weigere ich mich, ein Verfahren gegen sie zu eröffnen. Dann können sie selbst sehen, wer Sie verurteilt, Sie Null!“

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Ein Bundeswehrsoldat überfiel mit Strumpfmaske und Uniform eine Bank.
Trotz seiner Maskierung konnte er schnell identifiziert werden: Auf seiner Uniform prangte sein Namensschild…

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Und schon etwas älter:

Ein Brandenburger erbeutete 5 Tage nach dem Anschlussder Währungsunion bei seinem ersten Überfall auf eine kleine Sparkasse in Herzfelde bei Berlin 2 200 Mark – Ost.

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Und schön ist dann noch die Meldung:

Vor dem Duisburger Amtsgericht musste sich ein Libanese verantworten, der ein Kaufhaus um 33 Armbanduhren erleichtert hatte.

Als der Richter ein Protokoll verlas, in dem der Name eines zweiten Tatbeteiligten genannt wurde, erhob sich plötzlich ein junger Mann im Zuhörersaal und winkte höflich: „ja, hier.“ 🙂

Eine Minute später saß er zwei Reihen weiter vorn – auf der Anklagebank. (nun, ja, so schnell geht es dann wohl doch nicht).

Und: Ceterum censeo: Hier geht es zur Abstimmung Beste Jurablogs Strafrecht 2014 – wir sind dabei, die Abstimmung läuft…