Kategoriearchiv: Wochenspiegel

Wochenspiegel für die 39.KW, das war NSU, Peers Stinkefinger, Anwaltswechsel bei Pornofilmern und das Telefonat mit der flotten Kollegin

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

Das Erstellen eines Wochenspiegels hatte ich wegen meines Urlaubs in den vergangenen drei Wochen vermisst – das hatte meine Assistentin 🙂 übernommen und m.E. sehr schön gemacht. Jetzt bin ich wieder an Deck und berichte selbst über das, was m.E. aus der vergangenen Woche berichtenswert war, nämlich über:

  1. das NSU-Verfahren, mit: DNA-Treffer auf der “Taschenlampenbombe” – doch es ist ein Ermittler, und Drohen dem NSU-Prozess weitere Verzögerungen?, und “Zeugin vom Dachfenster”: Nachbarin für Zschäpe gehalten?
  2. den Knöllchen-Horst, über den wir auch schon mal berichtet hatten,
  3. die Beschwerdeentscheidung des LG Hamburg in Sachen „Strate“ betreffend Verfahrensdokumente von Gustl Mollath im Internet, dazu auch hier,
  4. den Umstand, dass man manchmal besser nicht telefoniert, oder der Arbeitsunfall, vgl. dazu auch hier,
  5. den Klassiker: Halter = Fahrer,
  6. Peers Stinkefinger und das Urheberrecht,
  7. Anwaltswechsel bie Pornofilmern,
  8. den Strafbefehl gegen Rummenigge wegen Steuerhinterziehung – das waren die beiden Rolex-Uhren,
  9. beißende Hundes in Niedersachsen,
  10. und dann war da noch: Was die Juristen in der 39. KW erheiterte.

Wochenspiegel für die 38. KW, das waren eine vorgetäuschte Vergewaltigung, Zoff um Pflichtverteidigerhonorare im NSU-Prozess und ein Highlight aus dem Bereich „die dümmsten Autofahrer“

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Diese Woche hat insbesodere das Schicksal von Horst Arnold die Blogleser bewegt. Interessant waren ferner der Ausraster eines gestressten Vaters und natürlich der Streit um das Pflichtverteidigerhonorar von Beate Zschäpes Anwalt. Die Themen der nächsten Woche können Sie heute selbst beeinflussen, also: Wählen gehen! 🙂

1. Mit einer erlogenen Vergewaltigung hat Heidi K. das Leben ihres Kollegen zerstört, jetzt wurde die Lehrerin selbst zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Für den zu unrecht Beschuldigten kommt das zu spät.  Die Reue der Justiz im Fall Horst Arnold

2. Die „Spinner“ wehren sich: Darf die NPD dem Bundespräsidenten den Mund verbieten lassen?

3.  NSU: Krach um das Geld für die Verteidiger  und auch in Zschäpes Anwalt und das Geld

4. Dümmer geht nimmer: Fahren ohne Führerschein: Angeklagter kommt mit dem Auto zum Gerichtstermin

5. Wer aus dem Senat muss die Akten lesen bzw. sind  vier BGH-Richter-Augen ausreichend? Entscheidungen über Akten, die man nicht gelesen hat

6. Praktisch, aber datenschutzrechtlich nicht ohne: Fahrscheinkontrolleure mit Fahndungslisten

7. Einen zweifelhaften Ruhm dürfte sich dieser Vater erworben haben:  Eklat vor der Grundschule: Gestresster Vater greift Polizisten an

8. Das lasse ich mir nicht bieten! Notwehr gegen Raucher

9. Tragt mich zum Auto, ich fahr Euch nach Hause….Mal sehen, wer nachher noch fahren kann

10. Dieser „Trick“ kann im Rosenkrieg teuer werden! Scheidungstrick: Alle Anwälte abgrasen

Wochenspiegel für die 37. KW, das waren eine Schießerei mit einem 107-Jährigen, Ebay-Betrügereien rund um iPhones und Quark und die stattgegebene Verfassungsbeschwerde im Fall Mollath

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Emoticons finden Einzug in Arbeitszeugnisse, ein Richter fühlt sich im Straßenverkehr überfordert und für die Republikaner wird ein „polnisches Musikvideo“ gedreht. Diese Woche standen folgende Themen bei den eifrigen Bloglesern besonders hoch im Kurs:

1. Altersheim, Katheter und Bingo für die einen, ein gepfleger Schusswechsel für die andern:  Shot ‚Em Up – Polizei erschießt 107-Jährigen

2. Lachender Smiley muss ins Arbeitszeugnis – da bleibt nur noch die Frage, ob man sich damit nicht lächerlich macht 😉 …

3. Zum Telefonieren eher ungeeignet dürften die „iPhones“ gewesen sein, die so mancher Ebayer per Post erhielt: Betrug: Quark statt iPhone

4. Der erhoffte schauspielerische Durchbruch wird hier wohl ausbleiben – statt in einem Musikvideo fanden sich Komparsen in einem Wahlkampfvideo der Republikaner wieder: Ärger mit Wahlkampfspot

5. Jugendstrafe mal anders – Zur Strafe Döner essen

6. Von den Schwierigkeiten eines Richters, den Tacho und den Verkehr gleichzeitig zu beobachten: Kein Multitasking beim Richter

7. Verfassungsbeschwerde stattgegeben: Welche Lehren zieht das BVerfG aus dem Fall Mollath?

8. Für dieses Jahr könnte es schon zu spät sein, aber der nächste Auslandsurlaub kommt bestimmt –  Auslandsknöllchenrabatt: 100%

9. Eine Bar ist eine Bar ist eine Bar. Oder doch ein Puff? Bardamen müssen draußen bleiben

10. und zuletzt noch vielen Dank vorab an Facebook: Dein Gesicht passt zur Pickelcreme-Werbung

Wochenspiegel für die 35. KW – das waren „erschossene“ Waschmaschinen, unliebsame Anwaltskollegen und schöne Brüste

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Spitzfindige Kunden und Autofahrer waren in dieser Woche besonders beliebt. Bewegt hat die Leser zudem der Tod eines Praktikanten und Post aus dem Kollegenkreis. Wir berichten also über:

  1. 1.Nachlese zu Mollath: Das Gutachten, vgl. dazu auch hier,
  2. dazu passt: 6 Jahre anstatt 4 Monate für eine Körperverletzung – einer von wohl etlichen „unbekannten Mollaths“,
  3. Ordentlich ins Aus geschossen hat sich ein bekannter Elektrogroßmarkt mit einer – so wohl nicht geplanten – Werbeaktion: Eigentor für Media Markt. Oder: Der Kunde ist nicht blöd!,
  4.  Die lieben Kollegen: Auch Post von Kollege „Lügner und Betrüger“ muss der Anwalt annehmen,
  5. ein wenig zum Ermitlungsverfahren, zur Durchsuchung, und zwar zur Nachtzeit, oder zum „Wimmelkästchen„,
  6. „Sie haben schöne Brüste…“ reicht nicht automatisch für eine fristlose Kündigung,
  7. Hohe Strafen im Krefelder Drogenprozess. Trotzdem kann man mit dem Ergebnis zufrieden sein.,
  8. (Be)trügt der Gut(e)schein? Unterschlagung und Computerbetrug durch Einlösen eines irrtümlich zugesandten Online-Gutscheins?,
  9. Höllenengel hinter Gitter: Oh Omertà – der reuige Rocker,
  10. und zuletzt: Tod eines Praktikanten.

 

Wochenspiegel für die 34. KW, das war etwas Wichtiges zum Urheberrecht, ein bißchen NSU, und ein besonderes Halleluja

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Sommerzeit, saure Gurken Zeit, ein wenig schon…..aber doch nicht bei den Blogs, so es für einen Wochenspiegel, der diese Woche nur wenig zu G.Mollath und zum NSU-Verfahren hat, immer reicht. Wir berichten über:

  1. den Pas de deux des Urheberrechts mit dem Strafrecht – Teil II, ein für den OWi-Rechtler ganz wichtiger Beitrag,
  2. doch ein bißchen NSU-Verfahren, nämlich ein schönes „Nachwort zum Kanzleiwechsel von Anja Sturm„,
  3. den NSU-Untersuchungsausschuss des BT, vgl. hier, wobei wirklich die Einigkeit der Parteien über das „Desaster“ bemerkenswert ist; wer selber mal in einem PUA hat arbeiten dürfen, wird mir das sicherlich bestätigen,
  4. die Anklage auf Erstsemester-Niveau,
  5. die interessante Frage: Ob ich meine eigene Wasserflasche mit auf das Hotelzimmer nehmen darf Der Kollge meint ja, dann hier aber: Aber, vielleicht nicht,
  6. Schlampige Haftbefehle,
  7. das Ansehen der Anwälte,
  8. ein besonderes „Halleluja – Katholische Kirche kopiert 700.000 Noten illegal„,
  9. den Umstand, dass die Mitarbeiter bei Hollister wieder alleine aufs Klo gehen dürfen,
  10. und dann war da noch: Was Juristen in der 34. KW erheiterte.