Kategoriearchiv: Wochenspiegel

(Nachgeholter) Wochenspiegel für die 48. KW, mit der Wahrheitspflicht, der Zettelpuppe, die gef…. werden soll, und einer schönen Rezension…

entnommen wikimedia.org Urheber Tropenmuseum

entnommen wikimedia.org
Urheber Tropenmuseum

Wie am Freitag versprochen: Es geht nichts verloren, auch nicht der Wochenspiegel für die 48. KW, den ich gestern wegen der Umzugsarbeiten nicht bringen wollte, aber hätte, weil alles glatt gelaufen ist, hätte bringen können. Daher dann aber jetzt – und unter alter Bezeichnung. Ich habe länger überlegt, ob ich den „Wochenspiegel umbenenne, dann aber davon Abstand genommen, da mir keine bessere Bezeichnung eingefallen ist. Doch, eine gibt es, – das „Selbstleseverfahren“ – die ist aber leider besetzt. Schade 🙂 . Also dann hier – unter dem „alten“ Titel die Ausbeute der letzten Woche mit:

  1. Wahrheitswidrige Belehrungen zur Wahrheitspflicht durch Polizei, ein leider immer wieder aktuelles Thema,
  2. Fick Dich, Zettelpuppe!“ = Beleidigung , hallo Herr Kollege aus dem FA-Kurs Strafrecht Bonn 2014 – richtig? – ihr Beitrag ist allein schon wegen des Bildes wert, gelesen zu werden 🙂 ,
  3. Ermittlungspanne I: Wie man (k)eine Cloud durchsucht,
  4. Super-GAU für einen Anwalt – 90.000 € Schadensersatz wegen zu spät weitergeleiteter E-Mail , mit einem Bezug zu Münster, da es sich wohl um den ehemaligen Trainer von Preußen Münster gehandelt hat,
  5. Online BGB Kommentar erschienen, ein sicherlich interessantes Objekt in der heutigen Welt der Schnäppchen-Jäger, allerdings derzeit m.E. mit noch zu vielen Lücken,
  6. und für die mitlesenden Jobsucher: 10 Gesten, die dich den Job kosten können: Tipps für die Jura-Bewerbung,
  7. Zum Anwalt gezwungen? Die R+V ermittelt. – schlimm, vgl. auch noch hier,
  8. Aus für betriebliche Weihnachtsfeiern!, passt ganz gut zur Jahreszeit,
  9. und dann war der Posting-Hit der Woche mit:Polizeiliche Wunschvorstellung – Finale, mit über 5.400 Klicks, wobei ich mich schon die ganze Woche frage, wieso und warum, denn in der Überschrift sind weder Sex und Crime, und – mit Verlaub: Ob das nun gleich § 344 StGB ist – ich habe Abs. 2 Satz 2 nicht übersehen….
  10. und dann war da noch:die Rezension zu Burhoff (Hrsg.), RVG in Straf- und Bußgeldsachen, 4. Aufl. 2014, besten Dank.

 

Wochenspiegel für die 47. KW, das war ein enttäuschter Mandant, Dresscode, Xing und ein netter Kommentar

entnommen wikimedia.org Urheber Tropenmuseum

entnommen wikimedia.org
Urheber Tropenmuseum

Wie üblich berichte ich heute über das, was in der vergangenen Woche in den Blogs passiert/gepostet worden ist. Das ist immerhin der 238. Wochenspiegel, derzeit leider mit einem kleinen technischen Problem in der Ansicht, das die Technik leider – trotz Mahnung – noch nicht in den Griff bekommen hat, wofür ich mich entschuldige. Inhaltlich hat das keine Auswirkungen. Und zugleich mit der Ankündigung, dass es in der nächsten Woche – lassen wir die Gründen zunächst noch einmal offen – ggf. einmal keinen Wochenspiegel geben wird. Den holen wir dann aber nach. Also, auf gehts mit dem heutigen Spiegel, in dem wir berichten über:

  1. einige Anmerkungen zum Mollath-Urteil,
  2. einen von seinem Rechtsanwalt enttäuschten Mandanten,
  3. Gehaltsnachzahlungen für Referendare, das wird den Finanzminister in NRW aber freuen, vgl. auch noch hier und hier,
  4. den Dresscode für Juristen,
  5. das Middelhoff-Urteil als Turning Point,
  6. XING und Impressum – noch keine klare Linie der OLGs, vgl. dazu auch hier,
  7. Die Kohl-Protokolle: Klappe, die nächste!,
  8. die Mandatsbearbeitung in angemessener Zeit,
  9. und dann war da noch der Super-GAU für einen Anwalt – 90.000 € Schadensersatz wegen zu spät weitergeleiteter E-Mail,
  10. und dann noch aus gegebenem Anlass, einen netten „Kommentar“ zu unserem RVG-Kommentar: Willst Du nichts verschenken? – besten Dank Herr Kollege.

Wochenspiegel für die 46 KW., das war NSU, Middelhoff, die Ampelfrau und Frauen, die mehr Geld möchten

entnommen wikimedia.org Urheber Tropenmuseum

entnommen wikimedia.org
Urheber Tropenmuseum

Die letzte Woche war für mich eine spannende Woche, denn „große Ereignisse“ werfen ihre Schatten voraus und manches gestaltet sich einfacher als gedacht. Dazu dann demnächst mehr :-), nennt man wohl anfüttern/anfixen :-).

Aber, es hat natürlich auch berichtenswerte Postings gegeben, und zwar:

  1. NSU-Verfahren (am Rande): Hört Beate Zschäpe U2? und mit: NSU-Zeugin offenbar ohne Stasi-Vergangenheit,
  2. Die Saalverhaftung Middelhoff,
  3. Zehn Richter halten sich selbst für befangen,
  4. Im Ranking ganz vorne: Polizisten sollen Falschanzeigen für ihre Karriere geschrieben haben,
  5. Verdachtsfälle in Niedersachsen, zum erschwindelten 2. Staatsexamen,
  6. Die Ampelfrau als Kampf der Ahnungslosen,
  7. Handy am Steuer – was ist verboten und was ist erlaubt?,
  8. Regierungsentwurf zu § 184 c (Jugendpornografie) deutlich entschärft,
  9. und dann waren da noch: Die 5 besten Tipps für Frauen, die mehr Gehalt möchten

Wochenspiegel für die 45 KW., das war das Mollath-Urteil, Konfliktverteidigung und die Maut

entnommen wikimedia.org Urheber Tropenmuseum

entnommen wikimedia.org
Urheber Tropenmuseum

Das war dann also die 45 . KW. mit einem Berlin-Besuch für mich – die Anreise dank Herrn Weselsky und der GDL nicht entspannt, sondern mit viel Hin und Her, das aber auch aus eigenem „Verschulden“, weil ich der DB nicht getraut/zugetraut habe, dass sie den Ersatzfahrplan auf die Beine bekommt und ihn dann auch stabil hält. Also Anreise mit dem Flieger, was gar nicht nötig gewesen wäre. In Berlin hat es dann leider 🙂 nur für Treffen mit netten Kollegen gereicht, nicht aber für die Lichtermauer. Schade. So und die Woche, die mit dem Silberjubiläum des Mauerfalls endet, hat uns u.a. folgende – m.E. berichtenswerte – Postings gebracht, nämlich:

  1. Landgericht Regensburg veröffentlicht Mollath-Urteil – mit einem Link zu Urteil,
  2. dazu passt: Ein Freispruch ist ein Freispruch, da geht nichts dran vorbei!
  3. das NSU-Verfahren mit: Dienstmütze mit Sehschlitzen?,
  4. Stasi-Spitzel: Wer trägt die Beweislast?,
  5. Die Berufung der Staatsanwaltschaft – ohne Unterschrift, ohne Beglaubigungsvermerk -,
  6. PKW-Maut: Was nutzen uns Datenschutz-Versprechen?
  7. Fortbildung für die Konflitkverteidigung, nicht „zur“ :-),
  8. Erneute Reformen des Sexualstrafrechts,
  9. Kündigung eines alkoholkranken Berufskraftfahrers,
  10. und dann war da noch: Der GDL-Streik; um was geht es eigentlich?

Wochenspiegel für die 44. KW, das war das Urteil in Sachen „Ulrich.H.“, Kachelmann und der Pornostar bei der Kirche

entnommen wikimedia.org Urheber Tropenmuseum

entnommen wikimedia.org
Urheber Tropenmuseum

Die ablaufende Woche endete mit einem samstäglichen Feiertag. Das hat man gemerkt. Samstags ist es eh ruhiger – keine Anrufe, kaum Emails – an einem samstäglichen Feiertag ist es dann noch ruhiger, dann kommen auch kaum Mails – so gestern. Da kann man dann richtig schön arbeiten und sich auf den Wochenspiegel vorbereiten 🙂 , in dem wir berichten über:

  1. den langen Weg zum Hoeneß-Urteil – ich habe übrigens eine Anfrage zum „Mollath-Urteil“ laufen, mal sehen, wie lange das dauert :-), vgl. dazu auch: Hoeneß-Urteil: Landgericht München dreht bei
  2. die Frage, ob der Lehrer in der Schule ein Handy wegnehmen darf,
  3. Was Kachelmann über seine Ex-Geliebte sagen darf und was nicht, vgl. auch hier: Kachelmann darf Ex-Geliebte nicht als “Kriminelle” bezeichnen,
  4. Kirche darf Pornodarstellerin kündigen,
  5. den BGH und dynamische IP-Adressen,
  6. Haftstrafen wegen Nackt-Wanderns keine Menschenrechtsverletzung, ist doch mal was anderes 🙂 ,
  7. Weg mit den Blitzern,
  8. das Tragen der Bandidos-Kutte,
  9. und dann war da noch: „Blogger und Bestechung – Einkaufsgutscheine für positive Blogposts und das Schleichwerbungsverbot“,
  10. und dann war da auch noch: Aber für die viele Arbeit gibt es bei den großen Kanzleien auch viel Geld, oder?