Sonntagswitz, zum „Tag der deutschen Sprache“ Witze über/mit/zu Sprache

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Und dann der Sonntagswitz. Aus Anlass des gestrigen „Tages der deutschen Sprache“ heute Witze zur Sprache und zum Sprechen. Da sind dann:

Es streiten sich ein Franzose, ein Engländer und ein Deutscher, wer die komplizierteste Sprache hat.

Der Franzose: „Mon dieux, natürlich wir Franzosen. Wir schreiben „Monsieur“ und wir sagen „‚Musjö“.“

Der Engländer: „Well, wir Briten erheben Anspruch auf den Titel, wir schreiben „Elevator“ und sagen „Lift“.“

Der Deutsche: „Das ist einfach, natürlich sind wir Deutschen die Sieger. Wir schreiben „Entschuldigen Sie bitte, ich habe Ihren letzten Satz nicht richtig verstanden, würden Sie so nett sein und den bitte wiederholen?“ und wir sagen „Hä?“.


„Fritzchen,“ fragt die Lehrerin, „weshalb nennen wir unsere Sprache auch Muttersprache?“

„Weil Vati nie zu Wort kommt.“


Ein 85 Jahre alter Mann kommt in eine Amsterdamer Sprachenschule um hebräisch zu lernen.

„Finden Sie nicht, dass das nicht etwas spät ist?“

„Wenn ich meinem Schöpfer gegenüberstehe, möchte ich in seiner Sprache mit ihm sprechen können.“

„Und wenn Sie in die Hölle kommen?“

„Nun, ein wenig Deutsch kann doch jeder …“


Und dann habe ich noch:

Ein junger Mann hat ein Sprachproblem. Er vermischt ständig die Wörter in einem Satz. Letzte Hilfe verspricht er sich von einer Sprachheilschule.

Die junge Pädagogin gibt ihm einen leichten Satz zum Üben. „Zitronen und Orangen“.

Der junge Mann jedoch wiederholt: „Zitrangen und Oronen!“

Nach zwei Wochen resigniert die Pädagogin und sagt zum Schüler: „Wenn du diesen einfachen Satz fehlerfrei wiederholen kannst, hast du einen Wunsch bei mir frei!“ Fortan übt er fleißig.

Nach einigen Tagen ist es soweit. Der junge Mann tritt ganz nah an seine Lehrerin und sagt: „Zitronen und Orangen!“

Sie lächelt und sagt: „Nun, wie lautet dein Wunsch?“ Und er sagt: „Ich will dich micken du seile gau!“

 

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