Wochenspiegel für die 33. KW., das war Bürokratie, Sohn des Generalstaatsanwalts, DSGVO und KiPo

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Und dann kommt der Wochenspiegel für die 33. KW. mit folgenden Hinweisen auf Beiträge aus anderen Blogs:

  1. „Emotionales Ungemach“ wegen gelöschter Bewerbungsunterlagen? Immaterieller Schadenersatz in der arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung

  2. AG Wesel: 500 Euro Schadensersatz aus Art. 82 DSGVO wenn ein Steuerberater eine Steuererklärung versehentlich an die alte Adresse seines Mandanten schickt

  3. BGH: Kein Schadensersatzanspruch aus Art. 82 DSGVO bei einem rein hypothetischen Risiko der missbräuchlichen Verwendung personenbezogener Daten durch einen unbefugten Dritten

  4. Bürokratierückbau – Eine erste Zwischenbilanz der Bundesregierungsarbeit

  5. Zweitwohnungsteuer: Was gilt bei einer unentgeltlichen Überlassung?

  6. Umsatzsteuersenkung für Gastronomiebetriebe ab dem 1. Januar 2026

  7. Sohn des Generalstaatsanwalts wird Staatsanwalt – trotz mauer Noten – dazu kann ich nur sagen: Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird, mir leuchtet der Hype an der Stelle nicht ein: Die „Geschichte“ wird nur eine Geschichte, weil der „Sohn eines Generalstaatsanwalts“ ist und sie ist, wenn ich die Zahlen zum Teil sehe nun wirklich gar nicht so ungewöhnlich, aber eben: Es passt so schön: „Sohn eines Generalstaatsanwalts“,

  8. Keine Insolvenzanfechtung bei Steuerzahlungen aufgrund bestandskräftiger Bescheide

  9. Sicherheitspaket und datenschutzrechtliche Kritik

  10. und dann aus meinem Blog: KiPo II: Auswertung von sichergestelltem Gerät, oder: Auswertungsphase deutlich über 4 Monate ist zu lang

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