Kategoriearchiv: Wochenspiegel

Wochenspiegel für die 2. KW, das war Charlie Hebdo, Klausurenhandel und sexueller Missbrauch durch Frauen

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

Das beherrschende Ereignisse der vergangenen Woche waren die Anschläge/Geiselnahme in Paris, die direkt oder mit ihren Auswirkungen auch in den die Blogs behandelt worden sind. Daher finden sie auch in den Wochenspiegel der 2. KW Eingang, in dem wir berichten über:

  1. Je suis Charlie!, oder: Anmerkung zum Anschlag auf Charlie Hebdo, oder: Ich bin Charlie Hebdo (bin ich?), oder: Welch ein Mörderpack! “Je suis Charlie!” Das Attentat auf Charlie Hebdo betrifft uns alle!,
  2. Deutscher Innenminister fordert mehr Zensur nach Terroranschlag auf Charlie Hebdo, oder: Pawlow hätte seine Freude an der CSU gehabt, oder: Und ewig lockt die Vorratsdatenspeicherung,
  3. Die Islamisierung der Justiz?,
  4. Freispruch im Berufungsverfahren: Polizei manipuliert Beweisvideo! Gericht lobt die Verteidigung, welche die Aufgabe der Ermittlungsbehörde üb
  5. Die Justiz in der Kostenfalle,
  6. die Zustellungsentscheidung des AnwGH Düsseldorf mit: Keine Bekenntnispflicht,
  7. das große Tabuthema: Sexueller Missbrauch von Kindern durch Frauen,
  8. den Handel mit den Examensklausuren mit: Richter gesteht Klausurenhandel, oder: Geständnis beim Verkauf von Prüfungsthemen für das zweite juristische Staatsexamen , oder: Richter weiter in Haft,
  9. Alkohol am Lenker? Radfahrverbot droht! ,
  10. und dann war da noch: Heinz Erhardt – Geld weg statt Geld sofort,
  11. und dann noch: Schwere Vorwürfe gegen Staatsanwaltschaft Hamburg – Anmerkung: Ich bin nicht der in dem Posting erwähnte „Richter aus Münster“.

 

Wochenspiegel für die 1. KW, das war Traumberuf Richter, Nachzahlung für Referendare und PoliscanSpeed

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

Auch 2015 gibt es vom „BOB“/“Burhoff online Blog“ die wöchentliche Zusammenstellung von Beiträgen anderer Blogs zu Themen, über die ich i.d.R. nicht berichtet habe, die mir aber einen Hinweis wert erscheinen. Naturgemäß ist das in der 1. KW. nicht so ganz einfach, da viele Blogs nach den Feiertagen noch nicht wieder richtig am Start sind und zudem viele Rückblicke auf 2014 und Wünsche zum neuen Jahr gelaufen sind. Und einen „Rückblick der Rückblicke“ oder eine Kategorie: „Wer hatte die besten Neujahrswünsche“ möchte ich mir dann doch verkneifen. Denn irgendwann kehrt ja auch das „normale Leben“ mal wieder ein. Und das hat in der vergangenen Woche dann doch schon wieder – vereinzelt 🙂 – begonnen, so dass wir berichten können über:

  1. Hohe Hürden für den Traumberuf Richter, aber anders als man denkt,
  2. Wieder einmal Poli­Scan­Speed; Hin­weise des OLG Frank­furt zu stand­ard­isierten Mess­ver­fahren,
  3. Wie umgeht man den Mindestlohn?, oder auch: Mindestlohn – wievielen wird er nützen?
  4. Staatsanwaltschaft und Nebenklage legen Beschwerde gegen Nichteröffnungsbeschluss im Oradour-Verfahren ein. Ein paar Anmerkungen zur Unschuldsvermutung in NS-Verfahren,
  5. für die ggf. mitlesenden Referendare: Nachzahlung für Referendare – Ob es (schon und noch) etwas gibt und was zu tun ist!,
  6. Keine Haftung für Verstöße von RSS-Abonnenten,
  7. ein Ausblick: Gesetzesänderungen – Neue Gesetze in 2015,
  8. 5 Tipps, mit denen du 2015 Karriere als Jurist machst, na ja, ob das reicht…..
  9. und dann doch ein Rückblick 🙂 : Die Strafprozesse des Jahres 2014,
  10. und dann war da noch: bitte nicht Herr Blüm.

Ach so: Ab heute dann wieder mit altem/neuen Bild.

Wochenspiegel für die 51. KW., das war Reus, Reus, Reus – sogar im 1. Staatsexamen, Edathy und die „Hoeneß-Wiederaufnahme“

entnommen wikimedia.org Urheber Tropenmuseum

entnommen wikimedia.org
Urheber Tropenmuseum

So, das ist dann der letzte Wochenspiegel für das Jahr 2014. Wir haben zwar noch eine Woche bis zum Jahreswechsel, aber die ist traditionsgemäß wegen der Weihnachtstage sehr ruhig, so dass sich ein Wochenspiegel kaum lohnt. Daher gibt es am nächsten Sonntag dann den Jahresspiegel 2014. Aber man weiß ja nie. Vielleicht ja dann doch auch einen Wochenspiegel, wenn interessante Dinge passieren, so wie in der ablaufenden Woche das „Reusgate“. Da plätschert eine Woche verhältnismäßig ruhig vor sich hin, und dann der Knaller, der natürlich auch die Blogs bewegt hat, auch uns mit Marco Reus: Warum keine Sperre für die Erteilung der Fahrerlaubnis? Wir berichten daher dann über:

  1. das „Reusgate“ mit u.a. Der teuerste Strafzettel aller Zeiten? Marco Reus muss 540.000 Euro zahlen. und der „Verkehrrechtsexperte spricht….“ oder: „Reus„
  2. und wer hätte gedacht, dass Marco Reus es mal in eine erste juristische Staatsprüfung schafft? 🙂
  3. Verkauf von Prüfungsthemen für das zweite juristische Staatsexamen – 1. Prozesstag,
  4. LG Verden bietet Edathy Einstellung gegen Geldauflage an, allerdings: Hat das LG wirklich?
  5. das BVerfG und die Erbschaftssteuer, u.a. mit: Minderheitenvotum BVerfG zur Erbschaftssteuer hat es in sich,
  6. Reform der Selbstanzeige tritt jetzt definitiv am 1. Januar 2015 in Kraft,
  7. BGH: Presse als „Wachhund der Öffentlichkeit“ – Mails von geklautem Politiker-Laptop dürfen veröffentlicht werden,
  8. Wenn ein Fahrzeugführer nach links in ein Tankstellengelände abbiegt.
  9. Unter dem Ministerinnen-Hut darf ein politischer Kopf stecken
  10. und dann war da noch: Knaller!: Muss Hoeneß-Verfahren wieder aufgerollt werden?

 

Wochenspiegel für die 50. KW., das war eine besondere Befangenheit, „Mutti“ im Knast?, Snowden und das Krönchen

entnommen wikimedia.org Urheber Tropenmuseum

entnommen wikimedia.org
Urheber Tropenmuseum

Kinder, Kinder, schon die 50. Woche, das Jahr ist also fast rum. Das bedeutet, dass man sich allmählich mal um den Jahresspiegel kümmern muss. Im Fernsehen sind die entsprechenden Sendungen ja schon gelaufen, hier noch nicht. Aber es kann nicht mehr lange dauern, bis die Überblicke kommen. Bei mir dann auch 🙂 . Heute aber erst noch mal einen Wochenspiegel, und zwar mit folgenden Themen:

  1. „Befangen zugunsten des Mandaten“ – der Kollege war sprachlos, ich auch,

  2. dazu passt: In dubio contra reo,

  3. die Ablehnung der Eröffnung des Hauptverfahrens wegen des Oradour-Massakers,

  4. Gehört Angela Merkel hinter Schloß und Riegel?,

  5. BVerfG: Snowden braucht nicht in Berlin auszusagen,

  6. Senior erhält Fahrverbot,

  7. der EuGH zur privaten Videoüberwachung, vgl. auch hier,

  8. Die ARAG und die nicht vorhandene Winterreifenpflicht, teilweise sieht man das aber wohl anders, vgl. hier,

  9. und dann war da noch: 7 Top-Tipps zur Motivation im Jura-Studium,

  10. und dann war da auch noch: Aufstehen, Krönchen gerade rücken,weitermachen!! – tue ich doch 🙂

Wochenspiegel für die 49 KW., das war NSU, Buback, die SteuFa mit der Ramme und eine Klausur für 300 €

entnommen wikimedia.org Urheber Tropenmuseum

entnommen wikimedia.org
Urheber Tropenmuseum

So, das ist also der erste reguläre, weil nicht nachgeholte, Wochenspiegel aus dem „Burhoff Online Blog“ = „BOB“. Der Umzug am Anfang der Woche hat gut geklappt und es läuft alles problemlos. Nochmals ein Danke-schön an alle Beteiligten. Nach dem Umzug war dann auch wieder mehr Zeit, sich die in anderen Blogs veröffentlichten Beiträge anzusehen, um daraus dann einen Wochenspiegel zu basteln. Hier dann meine Auswahl:

  1. NSU mit: NSU-Prozess: Urteil am 12. Januar 2016?
  2. Wenn die Steuerfahndung mit der Ramme kommt,
  3. Buback-Mord: “… auf dem Motorrad soll eine junge Frau gesessen haben”,
  4. Jura-Studium: Für 300 Euro schreibe ich Klausuren anderer, der zeigt, womit man auch Geld verdienen kann,
  5. OLG Hamm: Zu der Postlaufzeit eines Einschreibens (Rückschein/Einwurf),
  6. LHR erwirkt einstweilige Verfügung gegen Google wegen Autocomplete-Funktion,
  7. und der Kollege Pohlen mit: Dass ausgerechnet mir das passieren muss: Jetzt bin ich selbst mal in eine Abo-Falle getappt, – ist anderen auch schon passiert,
  8. Entlastende Umstände? Nicht vorgesehen – es geht um den sog. Torkelbogen,
  9. für die mitlesenden „Studis“: Die Top 10 der internationalen Jura Unis 2014 – deutsche Unis unter ferner liefen,
  10. und dann war da noch: Negativ-Zinsen unzulässig.