Kategoriearchiv: Wochenspiegel

Wochenspiegel für die 23. KW., das war Humor bei Gericht, verlorene Klausuren, Fremdgeld und Vorsorgevollmacht

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

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Das war dann also die Woche, in der der Sommer kam, wenigstens zum Ende der Woche hin. Das war dann aber auch mal wieder eine Woche mit interessanten Beiträgen. Aus der großen Zahl will ich hinweisen auf:

  1. Humor bei Gerichten ist immer gut, daher: Ernstgemeinter Humor beim Landgericht,

  2. nicht aus dem Strafrecht, sondern aus dem Zivilrecht, aber m.E. auch da falsch: AG Koblenz – Wer sich auf sein Zeugnisverweigerungsrecht beruft ist schuldig – Filesharing,

  3. Klausuren weg, Noten da, – Herr Laschet und seine verlorenen Klausuren,

  4. Be­frei­ung eines ne­ben­be­ruf­lich­en Rechts­an­waltes von der Ver­sich­er­ungs­pflicht,

  5. So geht es einfach nicht (Geschwindigkeitsmessung durch Nachfahren,

  6. Was ist eigentlich ein Tagessatz?,

  7. Der selbsternannte König von Deutschland fährt ohne Fahrerlaubnis,

  8. Nochmal (hatte ich auch schon): Fremdgelder: Zur Untreue des Rechtsanwalts,

  9. und dann war da noch: Problem offener E-Mail-Verteiler: Vorbeugung und Nachsorge,

  10. und dann war da noch ganz zum Schluß: Die Vorsorgevollmacht und das Musterformular des Bundesjustizministeriums.

Wochenspiegel für die 22. KW., das war der Rabaukenjäger, der digitale Analphabet und ein Mittel gegen Gerichtsphobie

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Und mit der ablaufenden Woche ist der Mai dann auch schon wieder vorbei. Das Jahr rast nur so dahin und die Wochen tun es erst recht. Aus der nun schon 22. KW. berichte ich dann über:

  1. Müssen Strafrichter keine Schriftsätze mehr lesen,
  2. den „Rabaukenjäger“ mit: Was zu erwarten war,
  3. Entschuldigte Arme und faule Beine,
  4. einen alten „Spruch“: Untersuchungshaft schafft Rechtskraft,
  5. Abend­li­cher Berufs­ver­kehr auf der Auto­bahn, das spricht gegen mani­pu­lier­ten Unfall,
  6. Polizisten als “digitale Analphabeten”?,
  7. Mit Schlichtern gegen Gerichtsphobie,
  8. Learning by doing,
  9. BVerfG: Bei grundlegender Bedeutung einer Sache muss auch Prozesskostenhilfe bewilligt werden,
  10. und dann war da noch die Frage: Wie schafft man zweimal VB im Staatsexamen, Friederike?.

Wochenspiegel für die 20./21.KW., das war das Bezahlmodell bei Jurablogs, NSU und ein Pyramidenspiel

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So, nach ereignisreichen Tagen auf der Ostsee – bei durchweg gutem Wetter, ja, wenn Engel reisen 🙂 – dann der nächste Wochenspiegel. Der für die 21. KW, nur für die Zählung habe ich 20./21.KW aufgenommen. Das beherrschende Thema der vergangenen Woche war das Hin und Her und die Diskussion über das Bezahlmodell „JuraBlogs“ – ich melde mich – wenn ich hier klar Schiff habe – dazu auch noch einmal, hier dann zunächst:

  1. die, die gehen wollen, und zwar u.a.: GuR verlässt JuraBlogs – wir sagen DANKE!, oder. JuraBlogs – wir sagen leise servus, oder: Ich soll künftig für die Teilnahme an Jurablogs zahlen – nein danke!, oder auch hier, und auch noch: Nichts ist umsonst,
  2. die, die bleiben, und zwar u.a.: Wir verabschieden uns nicht, wir bleiben bei Jurablogs!, oder: Was nichts kostet, taugt nichts, oder: JuraBlogs – ich bleibe!, oder: Ich zahle gerne für Jurablogs!,
  3. die Unentschiedenen: Should I Stay Or Should I Go?,
  4. Das Pyramidenspiel eines Staatsanwalts ,
  5. Kam­mer­ge­richt lässt das Amts­ge­richt Tier­gar­ten beim (Zahn-)Arzt anrufen,
  6. ein wenig NSU: Fast schon wieder lustig,
  7. Vorratsdatenspeicherung: Gesetz soll nun im Eilverfahren verabschiedet werden!,
  8. Der ehemalige Rechtsanwalt als Strafverteidiger,
  9. Mut zur Sprungrevision, besten Dank für die StRR-Werbung 🙂 ,
  10. und dann war da noch: Landgericht Münster: Fotograf muss kritischen Anwalts-Blogpost hinnehmen.

Und natürlich allen Lesern ein frohes Pfingstfest – ich räume auf 🙂 .

Wochenspiegel für die 19. KW., das war die FAZ, die Richterbesoldung, Kräutermischung und ein Zufallsfund

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Aus der ersten Maiwoche sind m.E. folgende Beiträge einen Hinweis wert:

  1. mit der FAZ befasst sich: Die intellektuelle Rückabwicklung bei der FAZ,

  2. ganz gut zu meinen „Durchsuchungsthemen der Woche“ passt: Der Zufallsfund und die Fahrerlaubnis,

  3. und ein besonderer Fall der Beschleunigung: Ein vergessener Fall,

  4. ein Renner war das Urteil des OVG Münster zu: Rechtsanwalt klagt auf Herausgabe der Durchwahlnummern aller Richter,

  5. Das BVerfG zur Richterbesoldung, vgl. auch hier,

  6. „Ich bin dann mal weg“ – lieber nicht mehr, sonst gibt es Ärger mit Hape und seinem Verlag…

  7. Lügen haben beim Versicherungsschutz kurze Beine,

  8. Private Fotos von Kindern: Was Eltern beachten sollten,

  9. Kräutermischung mit “harter Droge” – nur einmal probieren, reicht für Führerscheinentzug aus,

  10. und dann war da noch der Anwalt, der sich beim Fristverlängerungsantrag verrechnet hat …

Wochenspiegel für die 18. KW, das war das fast vergessene NSU-Verfahren, der sparsame Staat und ein Muskelshirtverbot

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So, das war dann die 18. KW., etwas kürzer – wegen des Mai-Feiertages – als andere Arbeitswochen, aber dennoch mit genügend interessanten Beiträgen für den Wochenspiegel. Ich kann also berichten über:

  1. das (fast vergessene) NSU-Verfahren: NSU-Morde: Malen nach Zahlen? oder: Warum ausgerechnet dieses Papier? 
  2. Absurder Strafprozess wegen 50 Cent Pfandwert,
  3. BAG zur Sittenwidrigkeit der Vergütung eines Rechtsanwalts – Vorsicht: Nicht, weil die Vergütung zu hoch war, sondern weil sie sehr niedrig war,
  4. Hier spart der Staat – hier spart der Staat nicht,
  5. Ist die BND-Affäre eine Merkel Affäre?,
  6. Die Ehre der Polizei und die Ehre der Polizisten ist zweierlei,
  7. “Es kommt noch so weit, dass ich dir den Arsch lecken muss!” – Freispruch,
  8. “Du willst Mindestlohn? Die Kündigung kannst Du haben!”,
  9. Schrei nach Ablehnung,
  10. und dann war da noch: Muskelshirtverbot im Sportverein rechtens?, interessant für eins meiner „Vorkinder“, mein „Vereinsrecht, Ein Leitfaden für Vereine und ihre Mitglieder – 9. Aufl.“ – tja, wer hätte das gedacht 🙂 .