Kategoriearchiv: Wochenspiegel

Wochenspiegel für die 38. KW, das war schon wieder die ARAG, Facebook, beA und der Frauentausch

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

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Es ist/wird herbstlich, aber nicht so schlimm, wenn das Wetter nicht so gut ist. Ich habe ja noch mit meinem „Nachsorge-Buch“ zu tun. Langsam wird es was 🙂 , daneben ist dann wenig Zeit für andere Dinge. Und so ist der wöchentliche Newsletter eine gute Prüfungsmöglichkeit, um zu schauen, ob ich auch nichts übersehen habe in der ablaufenden Woche.

  1. Täuscht die ARAG ihre Versicherungsnehmer?
  2. Acht mutmaßliche Käufer von Jura-Examen angeklagt ,
  3. Kann der Anwalt es sich leisten, auf beA „zu verzichten“? ,
  4. Dünnhäutige Elitepolizisten,
  5. Nein heißt nein? ,
  6. Facebook – Regierung bettelt um Zensur,
  7. Justizminister gegen Generalbundesanwalt: Ein Schurkenstück!,
  8. Punkteverfallen in Flensburg,
  9. Durchsuchungsanordnung – und das Beweisverwertungsverbot im Besteuerungsverfahren,
  10. und dann war da noch: Dumm gelaufen: Sendung „Frauentausch“ deckt Vermieter-Liebe auf  – wirklich dumm gelaufen.

Wochenspiegel für die 37. KW., das war die Handakte, die Dashcam, die Strafbarkeit des Admin-C und das Gedächtnis

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In der vergangenen Woche war ich ein paar Tage unterwegs. Dann ist die Erstellung des „Wochenspiegels“ für mich immer auch eine gute Kontrolle, ob ich am Smartphone keine wichtige Nachricht verpasst habe. Habe ich nicht 🙂 . Und hier berichte ich dann heute über:

  1. Falsche Verdächtigung durch den Angeklagten,
  2. Die „Handakte“ gehört dem Mandanten,
  3. aus dem Kostenrecht: Sparen, koste es was es wolle,
  4. OLG Frankfurt: Motorradfahren im Pulk kann zu Haftungsausschluß bei Verkehrsunfall führen,
  5. Euro­päi­scher Gerichts­hof für Men­schen­rechte: Keine Beden­ken gegen Dashcam-Videos vor Gericht?,
  6. Ist La­ger­wa­re gleich Neu­wa­re?,
  7. Justizminister: Urteile von obersten Bundesgerichten sollen ins Fernsehen,
  8. KG: Auch bei Anord­nung einer iso­lier­ten Sperre kann ein recht­li­cher Hin­weis erfor­der­lich sein,
  9. LG Gießen: Strafbarkeit des Admin-C für pornografische Domain-Inhalte,
  10. und dann war da noch: Ein Interview, das im Gedächtnis bleibt.

Wochenspiegel für die 36. KW, das wardie ARAG, moderne Zeiten, der Atemtest, TraffiStar S330 und beA

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So, in der ablaufenden Woche habe ich dann mit meinen Abschluss-Arbeiten am „Nachsorge-Handbuch“ begonnen. Ich muss mich sputen, damit wir noch in diesem Jahr mit dem Neuling herauskommen können. Das ändert aber nichts daran, dass es hier natürlich auch in dieser Woche den Wochenspiegel gibt. Ich berichte über:

  1. Eine Stellungnahme der ARAG zum RSV-Blog,
  2. dazu passt(e): Moderne Zeiten, doch noch nicht überall…
  3. das Ende des Jurismonopols,
  4. Mittwochs-OWi: Das Rotlicht und die Sonne,
  5. Zusätzliche Toleranz bei Geschwindigkeitsmessungen mit TraffiStar S330 notwendig?,
  6. „Freut mich!“ freut nicht jeden auf Twitter – Abmahnung für automatische Begrüßungsnachricht?
  7. Anhal­te­zei­chen der Poli­zei nicht beach­tet und dann gegen Win­ker­kelle gefah­ren: Kein Schadensersatz,
  8. warten wir mal ab, was daraus wird: Atemtest soll Standard werden,
  9. und dann nochmal beA: Was braucht der Anwalt zum Einstieg in den ERV und für das beA?
  10. und das interessiert mich natürlich auch: Haftung eines Ferienwohnung-Vermieters für Filesharing der Gäste?

Wochenspiegel für die 35 KW., das war „beA“, FCK CPS, die Abi-Party und die Schnüffler von MS

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Die ablaufende Woche – die letzte „Sommerwoche“ – hatte u.a. folgende Themen/Beiträge, auf die man m.E. hinweisen muss/kann/soll:

  1. zum beA: Der Präsident bittet: Bestellen Sie die beA-Karte so bald als moeglich, und: Besonderes elektronisches Anwaltspostfach: Kosten,

  2. Funktioniert der Richtervorbehalt?,

  3. FCK CPS – wie man in Bückeburg einen Freispruch vermeidet,

  4. 31 km/h zu schnell, trotz­dem frei­ge­spro­chen: Mess­aus­wer­tung durch Pri­vat­firma führte zu Verwertungsverbot,

  5. Mittwochs-Owi: Seltenes Absehen vom Fahrverbot,

  6. Verletzung des Rechts am eigenen Bilde

  7. das „bekömmliche“ Bier,

  8. und für das Examen: Der rechtsfähige Party-​Abiturjahrgang,

  9. oder auch: Masterplan für die Examensvorbereitung,

  10. und dann war da noch: Jetzt schnüffeln auch Windows 7 und 8.1.

Wochenspiegel für die 34. KW., das war(en) fehlende Schöffen, ein „rechter“ Referendar und Arbeitslohn in der JVA

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Irgendwie ist „Sommerloch“. Jedenfalls gab es auch in dieser Woche – wie auch schon in der 33. KW. – keine Themen, die die „Blog-Gemüter“ so richtig beherrscht haben. Aber zu berichten gibt es dann doch über den ein oder anderen interessanten Blog-Beitrag, nämlich über:

  1. Dauerthema Kopien/Scans: Rodet die Rechtspfleger: Kopieren nicht nachvollziehbar,
  2. für die Kanzleigründer: Gründung einer Rechtsanwaltskanzlei, Tipps zu Software und Hardware – Musterkanzlei,
  3. Nur die Schöffen fehlen,
  4. Polizei und Staatsanwaltschaft sieht Strafverfolgung wegen der Smartphoneverschlüsselung behindert,
  5. Was ist die Arbeit eines Strafgefangenen {privaten Unternehmen in Verträgen mit JVA} wirklich wert?
  6. und dann war da noch: Anwalt erscheint nicht zum Termin – das sei nicht nötig, sagt seine Mandantin – das macht er immer so, sagt der Unterbevollmächtigte,
  7. Zu rechts für das Rechtsreferendariat,
  8. Verwendung von esoData.esoDigitales.de bei der Bewertung von OWis unseriös,
  9. Mittwochs-Owi: Verjaehrung ohne Zustellung,
  10. und ganz zum Schluss: Wass die Juristen in der 34. KW erheiterte.