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Wochenspiegel für die 34. KW., das war(en) fehlende Schöffen, ein „rechter“ Referendar und Arbeitslohn in der JVA

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

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Irgendwie ist „Sommerloch“. Jedenfalls gab es auch in dieser Woche – wie auch schon in der 33. KW. – keine Themen, die die „Blog-Gemüter“ so richtig beherrscht haben. Aber zu berichten gibt es dann doch über den ein oder anderen interessanten Blog-Beitrag, nämlich über:

  1. Dauerthema Kopien/Scans: Rodet die Rechtspfleger: Kopieren nicht nachvollziehbar,
  2. für die Kanzleigründer: Gründung einer Rechtsanwaltskanzlei, Tipps zu Software und Hardware – Musterkanzlei,
  3. Nur die Schöffen fehlen,
  4. Polizei und Staatsanwaltschaft sieht Strafverfolgung wegen der Smartphoneverschlüsselung behindert,
  5. Was ist die Arbeit eines Strafgefangenen {privaten Unternehmen in Verträgen mit JVA} wirklich wert?
  6. und dann war da noch: Anwalt erscheint nicht zum Termin – das sei nicht nötig, sagt seine Mandantin – das macht er immer so, sagt der Unterbevollmächtigte,
  7. Zu rechts für das Rechtsreferendariat,
  8. Verwendung von esoData.esoDigitales.de bei der Bewertung von OWis unseriös,
  9. Mittwochs-Owi: Verjaehrung ohne Zustellung,
  10. und ganz zum Schluss: Wass die Juristen in der 34. KW erheiterte.

Abgelegt unter Wochenspiegel.

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