Wochenspiegel für die 23. KW., das war beA, Fall Greta, Facebook und Hassreden, Akten und die befangene Schöffin

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Hier dann der Wochenspiegel für die 23. KW., die in der Corona-Krise weitere Lockerungen gebracht hat. Aber: Nur nicht zu locker sein, sonst fahren wir das Ganze demnächst wieder zurück. Also alles mit Maß – wie immer 🙂 . Dass die Krise abflaut, merkt man auch hier: Denn auch in meiner Übersicht steht Corona nicht mehr im Vordergrund/Mittelpunkt.

Ich berichte aus der ablaufenden Woche dann nämlcih über folgende Beiträge anderer Blogs:

  1. Übernahme Anwaltspostfach beA ab 12. Juni 2020,

  2. ein bisschen Corona dann doch: Coronavirus & Zivilverfahren – Der Zivilprozess 4.0 – ein Blick über den Tellerrand,
  3. Versäumnisse im Fall Greta,

  4. Revision im Strafrecht – Was‘n das?,

  5. VG Ansbach: Kein DSGVO-Anspruch gegen Datenschutzbehörde auf Einschreiten ,

  6. LG Koblenz: Facebook darf als Hassrede eingestuften Nutzerbeitrag unter Hinweis auf Verstoß gegen Nutzungsbedingungen löschen und Nutzer vorübergehend sperren,
  7. YouTuber deckt auf: Tausende Krankenhausakten frei zugänglich,

  8. Akteneinsicht geht auch ohne Anwalt,

  9. Ist Ihre Kanzleihomepage immer erreichbar?

  10. und aus meinem Blog: Ablehnung I: Wenn die Schöffin mit der Kanzlei der Verteidigerin hat “gravierende negative Erfahrungen sammeln dürfen”, oder: Befangen?

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