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Wochenspiegel für die 36. KW., das war das (unsichere) beA, AFD-Beobachtung, Reichsbürger und Gebührenverzicht

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

Auch heute dann wieder der übliche Wochenspiegel – obwohl seine Erstellung in der “Nach-JuraBlogs-Zeit” schwieriger und zeitraubender geworden ist. Man bekommt nicht mehr so schön alles präsentiert 🙂 . Ich weise dann heute hin auf:

  1. Das Anwaltspostfach beA ist am 3. September 2018 wieder online gegangen, 
  2. und dazu aber: beA: Anwaltspostfach verrät inaktive Nutzer zum Schaden für Mandanten,
  3. Unter Beobachtung, zur Beobachtung (?) der AFD,

  4. OLG Hamm: Pedelecs haben am Fußgängerüberweg keinen Vorrang,

  5. BRAK sieht keinen Bedarf für eine europaweite Regelung des Schutzes von Hinweisgebern,
  6. Polizeibeamter darf kein „Reichsbürger“ sein,

  7. Gute Lücken, schlechte Lücken? Zur objektiv-rechtlichen Dimension des IT-Grundrechts – zum Staatstrojaner

  8. Retourkutschenfragen,
  9. und aus meinem Blog: Lösung zu: Ich habe da mal eine Frage: Kann man auf Gebühren verzichten und dann eine Vergütungsvereinbarung treffen?

Abgelegt unter Wochenspiegel.

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